GastRo Builders

Anrufen Wegbeschreibung Website

GastRo Builders Revolutionäre Gastronomie| Experte & Dozent| Partner für innovative, zukunftsweisende Konzepte.

GastRo Consulting - Ihr kompetenter Partner für Gastronomie, Gastro-Social-Media, Gemeinschaftsverpflegung und Hotellerie.

- IDEENREICH -
Sie möchten neue Ideen in Ihrem Betrieb verwirklichen, doch fehlt Ihnen einfach die Zeit dazu? GastRo Consulting liefert Ihnen die Ideen!

- ZUKUNFTSWEISEND -
GastRo Consulting ist Ihr Trendexperte! Profitieren Sie von unseren globalen Recherchen nach neuen, innovativen und außergewöhnlichen Konzepten, Produkten und Marketingstrategien.

- PROFITABEL -
GastRo Consulting ist Ihr betriebswirtschaftlicher Partner für Ihren Betrieb! Nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen kann auch sein modernes und zukunftsweisendes Konzept verwirklichen.

14/10/2026

Frisst die Steuer deine Marge? 🥤💶

Das Bundeskabinett hat am 14. Oktober 2026 eine Formulierungshilfe für eine Zuckergetränkesteuer beschlossen. Vorgesehen ist der Start zum 1. Juli 2027:

• 26 Cent je Liter bei 5 bis unter 8 Gramm Zucker je 100 Milliliter
• 32 Cent je Liter ab 8 Gramm Zucker je 100 Milliliter

Betroffen wären unter anderem Cola, Limonaden, Eistees und Energydrinks. Getränke mit Süßungsmitteln, reine Säfte und ungesüßte Schorlen sollen ausgenommen bleiben. Wichtig: Der Bundestag muss noch entscheiden. Es ist noch kein geltendes Gesetz.

Mein Klartext: Gesundheitsschutz ist richtig. Aber neue Abgaben dürfen nicht still aus der Marge der Gastgeber bezahlt werden.

Gesundheit: ja. Margenblindheit: nein.

Für Restaurantunternehmer und Caterer heißt das jetzt: Zuckergehalt je Produkt prüfen, Einkauf und Deckungsbeitrag mit +26 beziehungsweise +32 Cent je Liter durchrechnen und Wasser, Zero-Produkte sowie eigene weniger süße Drinks wirtschaftlich neu staffeln. Erst rechnen, dann entscheiden.

Was würden Sie zuerst anpassen: Preis, Getränkemix oder Rezeptur?

02/10/2026

Fremdpersonal. Ihr Risiko bleibt. ⚠️👨‍🍳

Wer Zeitarbeitskräfte in Küche, Service oder Catering einsetzt, lagert Personal aus – nicht den Arbeitsschutz.

§ 11 Absatz 6 AÜG macht es klar: Im Einsatzbetrieb gelten die dortigen öffentlich-rechtlichen Arbeitsschutzvorschriften. Die daraus folgenden Arbeitgeberpflichten treffen den Entleiher, ohne dass die Pflichten des Verleihers entfallen. Vor Beschäftigungsbeginn und bei Änderungen muss der Einsatzbetrieb über Gefahren, Schutzmaßnahmen, besondere Qualifikationen und erhöhte Gefahren informieren.

Die DGUV beschreibt die geteilte Verantwortung ebenso deutlich und nennt unter anderem die arbeitsplatzspezifische Unterweisung sowie geeignete Arbeitsmittel.

Mein Klartext: Personal darf flexibel sein. Verantwortung nicht.

Gute Zeitarbeit kann Spitzen, Events und Ausfälle auffangen. Aber ein unterschriebener Vertrag ist noch keine Einweisung. Wer Leistung erwartet, muss vom ersten Moment an klare Prozesse, Respekt und Sicherheit bieten.

Die konkrete Konsequenz: Vor der ersten Schicht Einsatz und Zuständigkeiten abstimmen, am Arbeitsplatz unterweisen, PSA und Arbeitsmittel klären – und dokumentieren. Dann starten.

Wie läuft die erste Schicht bei Ihnen: mit echter Einweisung oder nur mit einer Unterschrift am Tresen?

28/09/2026

GLP-1 ändert Ihren Bon? 🍔⚡

McDonald’s nennt im Geschäftsbericht neue Konsumtrends rund um die Verbreitung von GLP-1 ausdrücklich als Risiko und Chance. Unabhängig davon hat McDonald’s USA am 21. April Protein-Badges in App und Kiosk eingeführt: 17 Menüartikel werden dort markiert, mehr als 30 bieten mindestens 15 Gramm Protein.

Wichtig: McDonald’s sagt nicht, dass die Badges ausschließlich wegen GLP-1 eingeführt wurden. Die Verbindung ist eine strategische Einordnung aus zwei offiziellen Unternehmensquellen – keine behauptete Kausalität.

Mein Klartext: Weniger Menge darf nicht weniger Wert heißen.

Neue Bedürfnisse sind kein Anlass für Diät-Theater. Sie sind ein Anlass, Portionsgrößen, Protein und Wahlfreiheit ehrlicher zu gestalten. Kleinere Optionen müssen gut schmecken, sauber kalkuliert sein und dürfen die Marge nicht unbemerkt auffressen.

Für Betreiber heißt das: kleinere Varianten testen, Protein sichtbar kommunizieren, flexible Extras anbieten – und anschließend Absatz, Bonhöhe, Wareneinsatz und Deckungsbeitrag je Option messen.

Hat Ihre Speisekarte schon eine kleinere Portion mit vollem Wert – oder verkaufen Sie weiterhin nur „groß“?

26/09/2026

18 Stunden. Was zahlt sich aus? 🍗⚡

KFC eröffnet am 26. September 2026 in McKinney, Texas, das Testrestaurant „Open House“. Es ist täglich von 6 bis 24 Uhr geöffnet und bündelt Frühstück, Spätgeschäft, Premiumgetränke, Tischservice, eine eigene Abholspur und Delivery.

Der einzelne Standort soll zeigen, was für Gäste, Teams und Geschäft wirklich funktioniert. Erfolgreiche Ideen könnten anschließend auf mehr als 3.500 KFC-Restaurants in den USA übertragen werden.

Mein Klartext: Tradition ohne Tests wird Nostalgie. Innovation ohne Kennzahlen wird Spielerei.

Gastgeberkultur bewahren heißt nicht, am alten Ablauf festzuhalten. Neue Tageszeiten und neue Services sind sinnvoll, wenn sie messbar zusätzliche Nachfrage schaffen – und nicht nur Komplexität.

Für Betreiber heißt das: Jede neue Idee zuerst als klaren Pilot führen. Frequenz je Tageszeit, Bonhöhe, Wareneinsatz und Personalzeit messen. Was nicht trägt, stoppen. Was trägt, sauber skalieren.

Was würden Sie zuerst testen: Frühstück, Getränke, Late Night oder einen neuen Bestellweg?

24/09/2026

Mehr Lohn. Weniger Marge? 💶⚡

DEHOGA Nordrhein-Westfalen und NGG haben sich auf einen neuen Tarifabschluss für das NRW-Gastgewerbe verständigt. Er schafft Planungssicherheit bis Mitte 2028 – und bringt drei Lohnstufen:

Zum 1. Oktober 2026 steigen die Löhne um 2,2 Prozent. Zum 1. Januar 2027 folgen 2,6 Prozent, zum 1. Januar 2028 weitere 2,2 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen erhöhen sich im Oktober 2026 und im August 2027 jeweils um 20 Euro.

Mein Klartext: Gute Arbeit verdient gutes Geld. Aber Löhne bezahlt man nicht mit Sonntagsreden.

Sie müssen im Betrieb erwirtschaftet werden. Wer faire Bezahlung will – und die brauchen wir –, muss deshalb auch faire Preise, mehr Produktivität, weniger Bürokratie und unternehmerische Freiheit ermöglichen.

Für Betreiber in NRW heißt das: Jede Stufe jetzt vorrechnen. Personalkosten je Schicht, Umsatz je Mitarbeiterstunde, Deckungsbeitrag und profitable Öffnungszeiten gehören auf den Tisch. Nicht erst auf die nächste Lohnabrechnung warten.

Was würden Sie zuerst anpassen: Preise, Dienstplanung, Öffnungszeiten oder Speisekarte?

23/09/2026

Nur kassieren? Schon verloren. 🧾⚡

Hospitality-Tech-Unternehmer Stefan Brehm stellt eine klare These auf: Artikel anlegen, Bestellung aufnehmen, Bon drucken, Zahlung verbuchen und Umsatz anzeigen – das ist bei Kassensystemen heute Grundausstattung. Der eigentliche Wettbewerb beginnt erst nach dem Bon.

Die entscheidende Frage lautet: Was macht das System aus den Transaktionsdaten? Hilft es bei Einkauf, Personaleinsatz und Deckungsbeitrag? Zeigt es nur gestern – oder verbessert es die Entscheidung für morgen?

Mein Klartext: Wer Daten nur sammelt, digitalisiert seine Vergangenheit.

Bunte Dashboards sind noch keine Digitalstrategie. Ein Kartenterminal allein auch nicht. Gastronomen sollten keine hübsche Oberfläche kaufen, sondern einen messbaren betrieblichen Nutzen.

Vor dem nächsten Vertrag gehören deshalb vier Punkte auf den Tisch: vollständiger Datenexport, offene Schnittstellen, sämtliche Payment-Kosten sowie belastbare Prognosen und Support. Wechselhürden sind kein Fortschritt.

Hilft Ihre Kasse heute beim Entscheiden – oder dokumentiert sie nur, was gestern passiert ist?

22/09/2026

10 Millionen Euro. Nur Kantine? ✈️🍽️

Der Flughafen Wien hat die Mitarbeiterverpflegung gemeinsam mit Eurest neu aufgestellt. Nach Angaben der Beteiligten flossen rund 10 Millionen Euro in das Konzept. Heute gehören dazu vier Betriebsrestaurants, zwei Essensautomaten und täglich 1.800 bis 2.200 Portionen – für mehr als 23.000 Beschäftigte am Standort.

Die neue Terminal-Kantine ist täglich von 6 bis 20 Uhr geöffnet; die Automaten ergänzen das Angebot rund um die Uhr. Betriebsgastronomie wird hier dort geplant, wo sie gebraucht wird: nach Schichten, Wegen und Zeitfenstern.

Mein Klartext: Kantine ist kein Kostenblock. Sie ist Betriebsinfrastruktur.

Wer Schichtarbeit verlangt, darf Verpflegung nicht wie einen Pausenluxus behandeln. Moderne Technik ist richtig – aber sie ersetzt weder frische Küche noch Gastgeberkultur.

Für Betreiber gilt: Erst den Bedarf je Zeitfenster messen, dann in Öffnungszeiten, Sortiment und Personal investieren. Nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Auslastung, Bon und Deckungsbeitrag.

Sind 10 Millionen Euro hier überzogen – oder eine kluge Investition in Personalbindung und Standortqualität?

19/09/2026

Küche zu? Roboter an. 🤖🍽️

Mercedes-Benz Gastronomie testet seit Mitte Juli im Werk Sindelfingen den autonomen Kochroboter CA-1 von Circus. Der Pilot ist für rund sechs Monate geplant.

Aktuell läuft das System von 11 bis 19 Uhr und bietet vier warme Gerichte plus Salat. Es soll Spitzen- und Randzeiten ergänzen – ausdrücklich nicht die Kantine oder das Team ersetzen.

Mein Klartext: Technik muss dienen. Nicht verdrängen.

Ein Roboter kann warme Verpflegung verlängern. Er löst aber weder schlechte Personalpolitik noch chaotische Prozesse. Wer automatisiert, bevor Rezepte, Hygiene, Nachfüllung und Störfälle beherrscht werden, digitalisiert nur sein Durcheinander.

Konservativ-progressiv heißt für mich: Menschen und Gastgeberkultur bewahren. Technik dort einsetzen, wo sie Teams entlastet und Schichtarbeitern ein besseres Angebot macht.

Für Betreiber gilt: erst messen, dann skalieren. Auslastung, Störungen, Hygieneaufwand und Gästeakzeptanz gehören in ein ehrliches Pilot-Controlling.

Würden Sie Ihre Randzeiten mit einem Küchenroboter öffnen – oder bleibt das menschliche Team unersetzlich?

18/09/2026

Mehr Umsatz. Weniger Geschäft. 💶📉

Das Statistische Bundesamt meldet für die Gastronomie im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat einen nominalen Umsatzanstieg von 3,1 Prozent. Preisbereinigt steht jedoch ein Minus von 4,7 Prozent.

Gegenüber Juni 2026 ging es real immerhin um 1,6 Prozent nach oben. Das ist ein positives Monatssignal – aber noch keine Trendwende. Die Zahlen sind vorläufig; außerdem hat Destatis die Statistik auf das Basisjahr 2021 und eine neue Methodik umgestellt.

Mein Klartext: Wer nur den Kassenstand feiert, verwechselt höhere Preise mit echtem Erfolg.

Preise müssen Kosten tragen. Gastfreundschaft darf nicht aus der privaten Tasche des Unternehmers subventioniert werden. Aber mehr Euro auf dem Papier sind noch kein Aufschwung, wenn preisbereinigt weniger Geschäft übrig bleibt.

Für Restaurantbetreiber heißt das: Nicht nur Umsatz vergleichen. Gästezahl, Bonhöhe, Absatz und Deckungsbeitrag gehören mindestens wöchentlich auf den Tisch.

Zeigt Ihre Kasse echtes Wachstum – oder verdecken höhere Preise bereits weniger Nachfrage?

15/09/2026

̀̀Besseres Schulessen. Wer bezahlt? 🍽️⚡

England hat neue Standards für die Schulverpflegung veröffentlicht. Vorbehaltlich der parlamentarischen Zustimmung gelten sie ab September 2027.

Frittierte Speisen sollen von den Speiseplänen verschwinden. Gleichzeitig sollen Obst, Gemüse und Ballaststoffe eine größere Rolle spielen. Erstmals gelten die Vorgaben ausdrücklich auch für das Frühstück.

Für Caterer wird es jetzt praktisch: Schulen sollen bereits heute gemeinsam mit ihren Verpflegungspartnern Menüs, Beschaffung und Verträge überprüfen.

Mein Klartext: Wer Standards erhöht, muss Budgets erhöhen.

Gesünderes Schulessen ist richtig. Aber Politik kann Qualität nicht bestellen und anschließend erwarten, dass Caterer Rezeptentwicklung, Einkauf und zusätzliche Anforderungen aus ihrer Marge bezahlen.

Fortschritt braucht Anspruch. Verträge brauchen wirtschaftliche Realität.

Wer sollte höhere Qualitätskosten tragen: Staat, Schule, Eltern – oder am Ende wieder der Caterer?

Adresse

Sternstraße 105
Ludwigshafen
67063

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+4962168397327

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn GastRo Builders etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie