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Gastro Business Solutions Gastronomie und Unternehmensberatung, Businesspläne, betriebswirtschaftliche Planung, Coaching GBS bietet Lösungen für die Gastronomie.

Wareneinsatz und Personal: Ab wann wird es eng?Wareneinsatz und Personalkosten sind in vielen Betrieben die beiden größt...
16/10/2026

Wareneinsatz und Personal: Ab wann wird es eng?

Wareneinsatz und Personalkosten sind in vielen Betrieben die beiden größten Kostenblöcke. Deshalb sollten Sie nicht nur jede Quote einzeln, sondern auch die Summe betrachten.

Ein Beispiel zur Orientierung:
• 29 % Wareneinsatz
• 30 % Personalkosten
• zusammen 59 %

Steigt die Summe auf 65 %, bleiben von jedem Euro Nettoumsatz nur noch 35 Cent für Pacht, Energie, Versicherungen, Zinsen, Unternehmerlohn und Gewinn.

Die Werte sind keine starre Vorgabe für jedes Konzept. Sie sind ein schneller Gesundheitscheck. Prüfen Sie monatlich, ob Einkauf, Portionierung oder Personaleinsatz von Ihrer Planung abweichen – und legen Sie anschließend eine konkrete Maßnahme fest.

Weitere Kennzahlen und Rechenwege:
https://gastro-business-solutions.de/kennzahlen-gastronomie/

Welche Quote beobachten Sie in Ihrem Betrieb besonders genau?

Ein Gast, der zweimal pro Woche 8 € ausgibt, ist kein „8-Euro-Gast“. Er steht für rund 832 € Umsatz im Jahr – und für 4....
07/10/2026

Ein Gast, der zweimal pro Woche 8 € ausgibt, ist kein „8-Euro-Gast“. Er steht für rund 832 € Umsatz im Jahr – und für 4.160 € in fünf Jahren. Das ist der Customer Lifetime Value: der wirtschaftliche Wert eines Gastes über die gesamte Dauer seiner Beziehung zu Ihrem Betrieb. Die Beispielrechnung: • 2 Besuche pro Woche • 8 € Durchschnittsbon • 64 € Umsatz im Monat • 832 € Umsatz im Jahr • 4.160 € Umsatz in fünf Jahren Wenn dieser Gast wegen schwankender Qualität, langer Wartezeiten, mangelnder Sauberkeit oder unfreundlichem Service nicht mehr kommt, fehlt nicht nur ein einzelner Bon. Der Umsatz fehlt jede Woche. Bei 10 verlorenen Stammgästen sind das im Beispiel bereits 640 € im Monat beziehungsweise 8.320 € im Jahr. Bei 30 Gästen fehlen 1.920 € im Monat. Viele unzufriedene Gäste beschweren sich nicht. Sie kommen einfach nicht wieder. Deshalb ist Gästezufriedenheit kein weiches Thema, sondern eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. Im neuen Ratgeber finden Sie die CLV-Formel, weitere Beispielrechnungen, Warnsignale und konkrete Maßnahmen zur Gästebindung: 👉 https://gastro-business-solutions.de/customer-lifetime-value-gastronomie/ Welche Maßnahme bringt Ihre Stammgäste immer wieder zurück? Hinweis: Die Zahlen sind Beispielrechnungen und keine individuelle Betriebsberatung.

Ein Milchmischgetränk kann außer Haus mit 7 % versteuert werden – im Restaurant mit 19 %. Bei Austern kann es genau umge...
04/10/2026

Ein Milchmischgetränk kann außer Haus mit 7 % versteuert werden – im Restaurant mit 19 %. Bei Austern kann es genau umgekehrt sein. Klingt ungewöhnlich? Genau deshalb sollten Gastronomen ihre Kasseneinstellungen, Rezepturen und Menüpreise jetzt prüfen. Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in Restaurant und Catering dauerhaft der ermäßigte Steuersatz von 7 %. Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 %. Doch mehrere Sonderfälle machen die richtige Zuordnung anspruchsvoll: 🥛 Milchmischgetränke mit mindestens 75 % Kuhmilch: außer Haus 7 %, im Restaurant 19 %. 🌱 Pflanzliche Milchalternativen: grundsätzlich 19 %. 🦞 Hummer, Langusten, Austern, Schnecken und Kaviar: im Restaurant 7 %, außer Haus 19 %. 🍔 Menüs, Buffets und Pauschalangebote mit Getränken: Speisen- und Getränkeanteil müssen sauber getrennt werden. Kleine Zuordnungsfehler summieren sich bei vielen Verkäufen schnell. Prüfen Sie deshalb nicht nur Ihre Kasse, sondern auch Rezepturen, Gutscheine und Kalkulation. Entscheidend ist, welcher Nettoerlös nach Abzug der richtigen Steuer tatsächlich im Betrieb bleibt. Im neuen Ratgeber finden Sie: ✓ eine übersichtliche 7-%-/19-%-Tabelle ✓ wichtige Sonderfälle aus der Praxis ✓ ein konkretes Rechenbeispiel ✓ eine Prüfliste für Kasse, Menüangebote und Kalkulation 👉 Hier geht es direkt zum vollständigen Ratgeber: https://gastro-business-solutions.de/mehrwertsteuer-gastronomie/ Welchen dieser Sonderfälle kannten Sie noch nicht? Hinweis: Der Beitrag bietet einen Praxisüberblick und ersetzt keine Steuerberatung.

Die neue Website von Gastro Business Solutions ist online: https://gastro-business-solutions.de/ Auf der neu aufgebauten...
01/10/2026

Die neue Website von Gastro Business Solutions ist online: https://gastro-business-solutions.de/ Auf der neu aufgebauten Seite finden Gastronomen, Existenzgründer und Quereinsteiger jetzt einen klaren Überblick über meine Leistungen: von Konzeptentwicklung, Businessplan und Finanzplanung über Gastronomie-Fachplanung bis zu Betriebsoptimierung, Personaltraining, Marketing und KI-Training. Außerdem finden Sie dort meine Lernplattform Gastro-Gründer sowie praxiserprobte Vorlagen und Checklisten für den gastronomischen Alltag. Ich begleite Sie von der ersten Idee bis zur Eröffnung – oder unterstütze Sie dabei, einen bestehenden Betrieb wieder profitabler und besser organisiert aufzustellen. Besuchen Sie die neue Website. Wenn Sie Ihre Idee, Ihre Zahlen oder Ihren Betrieb mit mir besprechen möchten, vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch oder schreiben Sie mir START per Nachricht.

Eine klare Menüfrage kann den Durchschnittsbon in fünf Sekunden erhöhen.Fragen Sie bei einer passenden Einzelbestellung ...
01/10/2026

Eine klare Menüfrage kann den Durchschnittsbon in fünf Sekunden erhöhen.

Fragen Sie bei einer passenden Einzelbestellung kurz: „Darf es das Menü mit Getränk sein?“ Zeigen Sie Menü- und Einzelpreis gut sichtbar, begrenzen Sie die Auswahl und bieten Sie einen echten Vorteil. Wenn der Gast ablehnt, wird nicht nachgedrängt.

Entscheidend ist ein einheitlicher Bestellablauf. Messen Sie Menüanteil und Durchschnittsbon je Schicht. So wird sichtbar, ob die kleine Verkaufsroutine tatsächlich wirkt.

Messen Sie eine Woche lang den Menüanteil an allen passenden Bestellungen.

Der Zusatzverkauf endet nicht mit dem Hauptgang.Räumen Sie aufmerksam ab, geben Sie dem Gast einen kurzen Moment und bie...
29/09/2026

Der Zusatzverkauf endet nicht mit dem Hauptgang.

Räumen Sie aufmerksam ab, geben Sie dem Gast einen kurzen Moment und bieten Sie dann eine konkrete Auswahl an: „Darf es noch ein Espresso oder unser Tagesdessert sein?“

Das Team muss Tagesdessert und Kaffeespezialitäten kennen und ehrlich empfehlen können. Fragen Sie einmal und respektieren Sie die Entscheidung. So kann ein passender Abschluss den Durchschnittsbon erhöhen und gleichzeitig das Gästeerlebnis abrunden.

Prüfen Sie zusätzlich, wie viele Desserts und Heißgetränke pro 100 Hauptgerichte verkauft werden.

Leere Gläser sind ein Servicesignal.Mehr Getränke zu verkaufen beginnt mit Aufmerksamkeit. Eine gute Servicekraft hält i...
26/09/2026

Leere Gläser sind ein Servicesignal.

Mehr Getränke zu verkaufen beginnt mit Aufmerksamkeit. Eine gute Servicekraft hält ihre Tische im Blick, bietet dezenten Blickkontakt an und fragt im passenden Moment: „Darf es noch etwas zu trinken sein?“ An der Bar gilt dasselbe.

Nicht sofort nach dem letzten Schluck und nicht aufdringlich. Klare Tischzuständigkeiten, gute Sichtachsen und ein einmaliges freundliches Angebot verbessern Gästeerlebnis und Durchschnittsbon zugleich.

Beobachten Sie heute, wie lange leere Gläser ohne Nachfrage stehen.

Ein schwacher Monat ist selten nur ein Umsatzproblem.Nachfrage, Angebot, Preise, Deckungsbeiträge, Öffnungszeiten, Proze...
24/09/2026

Ein schwacher Monat ist selten nur ein Umsatzproblem.

Nachfrage, Angebot, Preise, Deckungsbeiträge, Öffnungszeiten, Prozesse, Personaleinsatz und Liquidität wirken zusammen. Einzelne Quoten oder pauschale Sparvorschläge erklären deshalb selten die wirkliche Ursache.

Sie möchten Ihren Betrieb oder ein konkretes Vorhaben strukturiert prüfen? Schreiben Sie mir ANALYSE per Direktnachricht. In der Gastro-Sprechstunde ordnen wir Zahlen, Ursachen und die nächsten sinnvollen Schritte.

Vor der Unterschrift muss ein Gastro-Objekt mehr als nur gefallen. Prüfen Sie genehmigte Nutzung, Auflagen, Technik, Inv...
22/09/2026

Vor der Unterschrift muss ein Gastro-Objekt mehr als nur gefallen. Prüfen Sie genehmigte Nutzung, Auflagen, Technik, Inventar, Ablöse, Wartungs- und Rückbaupflichten, Pacht und Nebenkosten, notwendige Investitionen, realistischen Standortumsatz sowie Kapitalbedarf und Liquiditätsreserve. Die kostenlose Objekt- und Pachtcheckliste unterstützt Sie bei der strukturierten Vorbereitung. Kommentieren Sie CHECKLISTE. Sie erhalten den Download-Link persönlich per Direktnachricht.

Ein Verkaufspreis ist erst belastbar, wenn die ganze Leistung darin steckt. Berücksichtigen Sie vollständige Rezeptur, P...
19/09/2026

Ein Verkaufspreis ist erst belastbar, wenn die ganze Leistung darin steckt. Berücksichtigen Sie vollständige Rezeptur, Portionsgröße, Beilagen, Garnitur, Verluste, Verpackung, Zahlungsgebühren, den zutreffenden Steueranteil und den benötigten Deckungsbeitrag. Prüfen Sie anschließend die Passung zu Standort, Zielgruppe, Wettbewerb und wahrgenommenem Wert. Ist der Preis nicht durchsetzbar, müssen Angebot, Portion, Prozess oder Konzept überprüft werden.

Adresse

WredeStr. 46
Ludwigshafen
67059

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 15:00

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