19/06/2026
Die wenigsten Gründer:innen scheitern. Sie gründen nie.
Zwischen „erstmal noch sicherer werden“
und „wer bin ich eigentlich, dass ich das machen könnte?“
Zwischen „vielleicht später“
und „andere können das bestimmt besser“.
Zwischen Eltern, die sagen:
„Such dir was Festes.“
Freund:innen, die fragen:
„Und was ist, wenn es nicht klappt?“
Taucht Gründen für viele nie als echte Option auf.
Wir lernen, Bewerbungen zu schreiben.
Wir lernen, uns anzupassen.
Lebensläufe geradezuziehen.
Lücken zu erklären.
Im Vorstellungsgespräch möglichst souverän zu wirken.
Aber kaum jemand sagt:
Du könntest dir auch selbst einen Arbeitsplatz bauen.
Gründen ist in vielen Köpfen immer noch etwas für andere.
Für Menschen mit Investor:innen.
Mit riesigem Netzwerk.
Mit Business-Elternhaus.
Mit diesem unangenehm selbstbewussten „Ich mache jetzt mal“-Gen.
Und dann sitzt du da mit einer guten Idee. Vielleicht schon seit Jahren.
Aber statt, dass du sie prüfst, wird sie kleiner gemacht. Bis deine Idee irgendwann klingt wie eine Spinnerei, die du besser nicht zu laut aussprichst.
Und genau das macht mich manchmal wütend.
Weil so viele Menschen nicht an ihrer Gründung scheitern.
Sie scheitern an dem Moment davor.
An fehlender Ermutigung.
An falschen Bildern.
An Sätzen, die nie hinterfragt wurden.
An der Vorstellung, dass Sicherheit immer nur von außen kommen darf.
Ich sage nicht, dass jede:r gründen sollte. Wirklich nicht.
Manche Ideen funktionieren nicht.
Manche Lebensphasen passen nicht.
Manche Zahlen gehen nicht auf.
Aber das findest du nicht heraus, indem du die Idee jahrelang in deinem Kopf hin und her schiebst.
Du findest es heraus, indem du sie prüfst.
Genau dafür gibt es uns, das gründungs.center. Damit du endlich nicht mehr allein mit diesem Gedanken dasitzt:
„Eigentlich wollte ich längst was Eigenes machen.“
Das Erstgespräch ist kostenlos.
Und wenn du einen AVGS bekommst, kann dein Gründungscoaching bis zu 100 % gefördert werden.
Schreib mir, wenn du deine Idee nicht länger nur im Kopf gründen möchtest.
Und an alle hier: Gab es in eurem Umfeld jemals jemanden, der Selbstständigkeit wirklich als normalen Karriereweg gezeigt hat?