MEDAGENT MEDAGENT ist ein inhabergeführtes Zulassungs- und Prozessberatungsunternehmen für die Medizintechnik

Medizintechnik an erster Stelle

Unser Fokus liegt auf zuverlässigen, individuellen und praxisorientierten Lösungen. Realisiert werden diese durch unsere bestens ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiter - zu jedem Thema die Person mit der benötigten Qualifikation. Nach mehrjähriger Tätigkeit in medizintechnischen Unternehmen, sichern permanente interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen, zu den T

hemen Qualitätsmanagement, GMP-Anforderungen und Regulatory Affairs, den aktuellen Wissensstand unserer Mitarbeiter. Vertieft wird dieses Wissen durch laufende Teilnahmen an Audits von Zertifizierungsgesellschaften und Benannten Stellen sowie durch Vorbereitung, Moderation und Begleitung von Inspektionen der US-amerikanischen FDA, brasilianischen ANVISA oder anderen nationalen und internationalen Behörden.

𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 – 𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝗽𝗮𝘂𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗘𝗗𝗔𝗚𝗘𝗡𝗧 Der Sommer ist die perfekte Gelegenheit, kurz innezuhalten, neue Energie z...
29/07/2026

𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 – 𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝗽𝗮𝘂𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗘𝗗𝗔𝗚𝗘𝗡𝗧

Der Sommer ist die perfekte Gelegenheit, kurz innezuhalten, neue Energie zu sammeln und mit frischen Ideen in die zweite Jahreshälfte zu starten.

Auch wir gönnen uns eine kleine Auszeit: 𝗩𝗼𝗺 𝟬𝟯. 𝗯𝗶𝘀 𝟮𝟭. 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟲 sind wir aufgrund unserer Betriebsferien 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗿ä𝗻𝗸𝘁 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗯𝗮𝗿.

Ab 24. August 2026 sind wir wieder mit voller Energie für Dich da – und freuen uns darauf, gemeinsam mit Dir bestehende Projekte weiter voranzubringen und neue Ideen umzusetzen.

Vielen Dank für Dein Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir wünschen Dir eine erholsame Sommerzeit, sonnige Tage und die Gelegenheit, ebenfalls neue Kraft zu tanken.

…für einen gelungenen WORKING LUNCH!𝗪𝗼𝗿𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗟𝘂𝗻𝗰𝗵  #𝟯 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘄ä𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿!Was für eine gelungene Mittagspa...
28/07/2026

…für einen gelungenen WORKING LUNCH!

𝗪𝗼𝗿𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗟𝘂𝗻𝗰𝗵 #𝟯 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘄ä𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿!

Was für eine gelungene Mittagspause! Vielen Dank an alle, die unseren 3. Working Lunch besucht und mit ihren Fragen, Impulsen und dem persönlichen Austausch zu einem vollen Erfolg gemacht haben.

Mit über 𝟭𝟬𝟬 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝗻 zeigt sich einmal mehr, wie wertvoll dieses Format für den fachlichen Austausch in der Mittagspause ist.

Der Working Lunch ist gekommen, um zu bleiben: Wir freuen uns darauf, dieses Format künftig regelmäßig mit spannenden Themen und interessanten Updates fortzuführen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Working Lunch im Herbst 2026!

𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻!Der 𝟯. 𝗠𝗘𝗗𝗔𝗚𝗘𝗡𝗧 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗟𝘂𝗻𝗰𝗵 steht vor der Tür!Freu Dich auf kompakte, praxisnahe Upda...
02/07/2026

𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻!

Der 𝟯. 𝗠𝗘𝗗𝗔𝗚𝗘𝗡𝗧 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗟𝘂𝗻𝗰𝗵 steht vor der Tür!

Freu Dich auf kompakte, praxisnahe Updates zu den aktuellsten regulatorischen Entwicklungen in der Medizintechnik – in nur 45 Minuten.

Themen unter anderem:

• Gedankenaustausch zum Thema "Kritische Lieferanten" gemäß VO (EU) 2017/745
• Aktuelles zu EUDAMED
• Was passiert mit DMIDS und den nationalen Datenbanken?
• Aktuelles zu Risikomanagement
• Update zu "PFAS" aus dem Team Regulatory
• Normungsausschuss "Verpackungswesen"

𝗙𝗿𝗲𝗶𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟰. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲
𝟭𝟮:𝟭𝟱–𝟭𝟯:𝟬𝟬 𝗨𝗵𝗿
𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲

Kostenfrei inklusive Teilnahmezertifikat

Jetzt anmelden und Platz sichern – Link in Bio:
http://www.linktr.ee/medagent

Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

FDA testet eintägige Inspektionen als neues PilotprojektDie US-amerikanische FDA führt seit April 2026 sogenannte „One-D...
11/06/2026

FDA testet eintägige Inspektionen als neues Pilotprojekt

Die US-amerikanische FDA führt seit April 2026 sogenannte „One-Day Inspectional Assessments“ durch. Ziel ist es, die regulatorische Überwachung effizienter und gezielter zu gestalten.

▶ Ergänzung, nicht Ersatz bestehender Inspektionen
▶ Fokus auf Einrichtungen mit geringerem Risiko
▶ Schnelleres Feedback für Unternehmen
▶ Weniger Betriebsunterbrechungen

Bis Ende April wurden bereits rund 46 eintägige Bewertungen durchgeführt. Die meisten führten zum Ergebnis „No Action Indicated (NAI)“ und bestätigten die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen.
Die FDA wird das Pilotprojekt bis zum Ende des Geschäftsjahres 2026 fortführen und dabei Kennzahlen wie Inspektionsdauer, Eskalationsraten und den Nutzen für risikobasierte Entscheidungen bewerten.

Ein interessanter Schritt hin zu einer noch stärker risikobasierten Aufsicht im Life-Science- und MedTech-Bereich.

𝗪𝗜𝗖𝗛𝗧𝗜𝗚𝗘 𝗜𝗻𝗳𝗼: 𝗨𝗺𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗗𝗠𝗜𝗗𝗦 𝗮𝘂𝗳 𝗘𝗨𝗗𝗔𝗠𝗘𝗗Das BfArM hat die konkreten Fristen und Anforderungen für den Übergang vo...
21/05/2026

𝗪𝗜𝗖𝗛𝗧𝗜𝗚𝗘 𝗜𝗻𝗳𝗼: 𝗨𝗺𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗗𝗠𝗜𝗗𝗦 𝗮𝘂𝗳 𝗘𝗨𝗗𝗔𝗠𝗘𝗗

Das BfArM hat die konkreten Fristen und Anforderungen für den Übergang von der nationalen DMIDS-Datenbank zur europäischen EUDAMED-Datenbank veröffentlicht.

Die wichtigsten Termine im Überblick

𝟮𝟴. 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲
Die Nutzung folgender EUDAMED-Module wird verpflichtend:
- Actors
- UDI / Devices
- Benannte Stellen & Bescheinigungen
- Marktüberwachung

▶ Ab diesem Datum müssen neue Medizinprodukte direkt in EUDAMED registriert werden.
▶ Gleichzeitig wird die Möglichkeit zur Neuanlage von Produkten im DMIDS abgeschaltet.

𝟮𝟴. 𝗠𝗮𝗶 – 𝟮𝟴. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲
Übergangsphase für Bestandsprodukte:

Produkte, die bereits im DMIDS registriert sind und weiterhin in Verkehr gebracht werden, müssen innerhalb von 6 Monaten vollständig in EUDAMED nachregistriert werden.

𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴:
Es wird KEINEN automatischen Datentransfer von DMIDS nach EUDAMED geben.
Alle aktiven Produkte müssen eigenständig neu in EUDAMED angelegt werden.

𝗞𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗩𝗶𝗴𝗶𝗹𝗮𝗻𝘇-𝗙𝗮𝗹𝗹𝘀𝘁𝗿𝗶𝗰𝗸
Produkte, die nach dem 28. Mai 2026 nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden, benötigen zunächst keine Registrierung im UDI-Modul.

ABER: Kommt es später zu einem Vigilanzfall oder einer FSCA, muss das Produkt zuvor im EUDAMED UDI/Device-Modul registriert worden sein.

𝗡𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗺 𝟮𝟴. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲
DMIDS wird endgültig eingefroren und steht nur noch als Archiv für öffentliche Recherchen zur Verfügung.

𝗔𝘂ß𝗲𝗿𝗱𝗲𝗺 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴:
Das BfArM besitzt keine Administratorrechte in EUDAMED.
Technische Probleme, Zugriffs Fragen oder Datenkorrekturen müssen direkt über den Support der EU-Kommission geklärt werden.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um:
- Prozesse zu überprüfen
- UDI-Daten vorzubereiten
- Datenqualität sicherzustellen
- Verantwortlichkeiten festzulegen
- Registrierungen rechtzeitig abzuschließen

MEDAGENT unterstützt Dich dabei, EUDAMED-ready zu werden.

Stell dir vor: Ein Event, das 85.000 Gesundheitsexperten aus 55+ Ländern an einem Ort versammelt. Das ist HOSPITALAR 202...
19/05/2026

Stell dir vor: Ein Event, das 85.000 Gesundheitsexperten aus 55+ Ländern an einem Ort versammelt. Das ist HOSPITALAR 2026!

Vom 19. bis 22. Mai verwandelt sich São Paulo in das Epizentrum der Medizintechnik-Innovation. Vier intensive Tage mit Networking, Fachvorträgen und der Chance, genau die Expertise zu finden, die du für deine Projekte brauchst.

Du suchst nach vertrauensvollen Partnern für Medizinprodukte-Zertifizierung?

Experts in Certification - wir begleiten dich von der Idee bis zur Markteinführung.

Kommst du auch? Erzähl uns davon und treffe unseren Experten Roger in São Paulo!

Reminder: EUDAMED-Deadline am 28. Mai 2026Die Zeit läuft: Am 27. November 2025 wurde im Europäischen Amtsblatt bestätigt...
29/04/2026

Reminder: EUDAMED-Deadline am 28. Mai 2026

Die Zeit läuft: Am 27. November 2025 wurde im Europäischen Amtsblatt bestätigt, dass zentrale EUDAMED-Module funktionsfähig sind. Damit begann der 6-monatige Übergangszeitraum – dieser endet am 28. Mai 2026.

Ab diesem Datum ist die Nutzung folgender Module verpflichtend:

· Akteure (Actor Registration)
· UDI / Devices
· Benannte Stellen & Bescheinigungen (ausschließlich in Anwendung durch die Benannten Stellen)
· Marktüberwachung

Der Beschluss (EU) 2025/2371 stellt klar:
Hersteller, Importeure und Bevollmächtigte müssen ihre Prozesse spätestens jetzt vollständig auf EUDAMED ausrichten.

Worauf es jetzt ankommt:
· Vollständige und korrekte Registrierungen
· Hohe Datenqualität
· Strukturierte und laufende Datenpflege
· Klare interne Zuständigkeiten und abgestimmte Prozesse

Jetzt handeln:
Die Deadline steht fest. Wer noch nicht vollständig vorbereitet ist, sollte jetzt Prozesse prüfen, Daten konsolidieren und Registrierungen abschließen.

Wenn Du Unterstützung benötigst, helfen wir Dir dabei, rechtzeitig EUDAMED-ready zu sein.

FDA setzt neuen Standard in der Post-Market SurveillanceDie FDA hat mit dem neuen Adverse Event Monitoring System (AEMS)...
27/04/2026

FDA setzt neuen Standard in der Post-Market Surveillance

Die FDA hat mit dem neuen Adverse Event Monitoring System (AEMS) eine zentrale Plattform für die Auswertung von meldepflichtigen Ereignissen eingeführt – ein bedeutender Schritt in Richtung Digitalisierung und Transparenz.

Bisher wurden jährlich rund 6 Millionen Meldungen in sieben unterschiedlichen Systemen verarbeitet: von Arzneimitteln und Impfstoffen bis hin zu Kosmetika. Diese waren nicht nur kostenintensiv, sondern auch schwer zugänglich und wenig benutzerfreundlich.

Mit AEMS ändert sich das grundlegend:

▶ Einheitliches System für alle Produktkategorien (inkl. Medizinprodukte)

▶ Echtzeit-Zugriff auf gemeldete Ereignisse

▶ Verbesserte Datenanalyse und Identifikation von Sicherheitssignalen

▶ Deutliche Kosteneinsparungen und effizientere Prozesse

Bis Mai 2026 soll das System vollständig implementiert sein.

Was bedeutet das für Hersteller von Medizinprodukten?

Die Anforderungen an Post-Market Surveillance und Medical Device Reporting (MDR) werden transparenter und datengetriebener.

Unsere Empfehlung:

▶ Prüft und aktualisiert Eure Prozesse zu Medical Device Reportings

▶ Stellt sicher, dass ESG NextGen Accounts eingerichtet und funktionsfähig sind

▶ Testet ab Mai 2026, ob im Fall meldepflichtiger Ereignisse ein reibungsloser Zugang besteht

Unsere Einordnung:
Mehr Transparenz stärkt die Patientensicherheit – gleichzeitig steigt der Druck auf Hersteller, ihre Prozesse robust und audit-ready zu gestalten.

MDR & IVDR: Sind die Sorgen der Notified Bodies wirklich berechtigt?Die Notified Bodies (Team-NB) warnen aktuell davor, ...
22/04/2026

MDR & IVDR: Sind die Sorgen der Notified Bodies wirklich berechtigt?

Die Notified Bodies (Team-NB) warnen aktuell davor, dass geplante Anpassungen der MDR und IVDR die Patientensicherheit gefährden könnten. https://www.team-nb.org/mdr-ivdr-revision-team-nb-feedback/

Doch ein genauer Blick zeigt: Nicht alle Argumente sind unumstritten.

Ein zentraler Kritikpunkt ist die Reduzierung von Überwachungsmaßnahmen wie unangekündigten Audits.
Aber wie oft führen diese Audits tatsächlich zu gravierenden Findings?

Die Realität zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Hersteller konform und regelgetreu arbeitet. Systematischer Betrug ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Die Frage ist daher, ob der Aufwand dieser Maßnahmen noch im Verhältnis zu ihrem tatsächlichen Nutzen steht.

Ein weiteres Beispiel sind klinische Bewertungen. Sie machen heute einen erheblichen Teil der Technischen Dokumentation aus und binden große Ressourcen. Gleichzeitig stellt sich in vielen Fällen die Frage nach dem tatsächlichen Mehrwert für die Patientensicherheit. Häufig werden bestehende Daten umfangreich aufbereitet, ohne dass daraus neue Erkenntnisse entstehen.

Was bedeutet das für die geplanten Anpassungen?
Ein vollständiger Abbau präventiver Maßnahmen wäre sicher nicht zielführend. Gleichzeitig ist aber auch ein System kritisch zu sehen, das Ressourcen bindet, Innovation verlangsamt und Hersteller mit bürokratischem Aufwand belastet, ohne proportionalen Nutzen zu liefern.

Unser Fazit:
Die Diskussion sollte sich weniger an der Frage orientieren, ob Regulierung reduziert wird, sondern vielmehr daran, welche Maßnahmen tatsächlich einen Mehrwert für Sicherheit und Qualität schaffen.

Ein stärker risikobasierter und effizienter Ansatz wäre hier der sinnvollere Weg.

Wie seht Ihr das?

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Mühlheim An Der Donau
78570

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