Makomm: PR, Text und Coaching

Makomm: PR, Text und Coaching Wandelkraft - Mutig anders! I Michaela Arlinghaus I PR & Text I Arbeitgebermarke I Coaching Wertewandel A.

Zukunft ist weiblich I Michaela Arlinghaus I Kommunikation, Text und Coaching für weibliche Entwicklung

Als Coach, Trainerin, Journalistin und Bloggerin berate und begleite ich Unternehmen und Menschen darin, erfolgreich und wirkungsvoll zu kommunizieren. Ein freundliches und wohlwollendes Miteinander liegt mir dabei besonders am Herzen. Ich bin neugierig und interessiert an neuen Themen und freu

e mich über Menschen, die etwas bewegen möchten und bereit sind, dafür neue Wege zu gehen. Mehr Informationen auf meiner Webseite: www.michaela-arlinghaus.de

Mein Angebot:
Coaching und Begleitung für Frauen, die ihre Werte leben
Training und Coaching in Unternehmen
PR und Text für soziale Einrichtungen

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Michaela Arlinghaus
T: 02534 / 58 10 28 - Ich rufe gern zurück! Impressum:

Michaela Arlinghaus
Kommunikationswissenschaftlerin M. Journalistin, Coach
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Es gibt Momente, da spüre ich: Jetzt ist etwas anders. Nicht laut, nicht spektakulär. Aber deutlich. Wie ein leiser Riss...
02/06/2025

Es gibt Momente, da spüre ich: Jetzt ist etwas anders. Nicht laut, nicht spektakulär. Aber deutlich. Wie ein leiser Riss im Alten. Der Umzug in ein neues Wohnprojekt war so ein Moment. Anstrengend, ja. Und doch: Etwas hat sich verschoben – in mir, nicht nur um mich herum. Ich bin angekommen und zugleich aufgebrochen. Veränderung im Außen – und Wandel im Inneren.

Rückblickend hatte sich dieser innere Wandel längst angekündigt. Mit der Trennung von meinem Partner und dem Ausblick in eine unsichere Zukunft. In meiner Radreise im letzten Jahr, in der Offenheit, sogar nach Berlin zu ziehen – eine Stadt, die mich fordert und zugleich lockt. In meinem Mut, ungewöhnliche Wege der Wohnungssuche zu gehen, ohne Plan B, aber mit Vertrauen. Ich habe da schon gespürt: Da will etwas Neues in mein Leben. Und ich lasse es zu – nicht aus Leichtsinn, sondern aus einem inneren Ruf heraus.

Veränderung? Ja, sicher. Neue Umgebung, neue Menschen, ein neues Zuhause. Aber mehr noch: Ich bin nicht nur umgezogen, ich bin anders geworden. Es war kein strategischer Schritt, keine klassische Lebensveränderung. Es war ein Mitgehen mit dem, was sich in mir gewandelt hat.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Veränderung und Wandel? Und warum ist es wichtig, ihn zu verstehen – besonders für Menschen, die sich in einer Phase der persönlichen Entwicklung befinden, im Umbruch oder auf der Suche nach Sinn? Veränderung kann ich planen. Wandel nicht. Er geschieht. Und vielleicht ist es genau das, was ich – und viele andere Frauen, die ich begleite – lernen können: Nicht alles zu machen, sondern manches geschehen zu lassen. Mit Hingabe, mit Nicht-Wissen, mit Vertrauen. Genau darüber schreibe ich in meinem Blogbeitrag.

„Das schreiben wir jetzt einfach mit ChatGPT – das klingt doch schon ganz gut.“ Ein Satz, der in Gesprächen über Recruit...
22/05/2025

„Das schreiben wir jetzt einfach mit ChatGPT – das klingt doch schon ganz gut.“ Ein Satz, der in Gesprächen über Recruiting, Stellenanzeigen oder Karriereseiten in sozialen Einrichtungen immer häufiger fällt. Die Versuchung ist groß: Künstliche Intelligenz liefert innerhalb von Sekunden professionelle Texte, spart Zeit und wirkt auf den ersten Blick wie die Antwort auf den Fachkräftemangel. Warum also noch auf externe Expertise setzen?

Doch hier beginnt ein Trugschluss, der teuer werden kann – nicht nur in finanzieller, sondern vor allem in strategischer Hinsicht. Denn was oberflächlich glänzt, ist nicht automatisch glaubwürdig. Und was sich flüssig liest, wirkt noch lange nicht authentisch. Insbesondere im sozialen Sektor, wo Vertrauen, Haltung und Identität zentrale Rollen spielen, reichen KI-generierte Texte nicht aus.

In meinem Beitrag geht es darum, warum der Einsatz von ChatGPT in der Arbeitgeberkommunikation zwar sinnvoll sein kann, aber keinesfalls die menschliche Expertise ersetzt. Und warum gerade soziale Einrichtungen mehr denn je echte Kommunikation brauchen – keine austauschbaren Inhalte.


Ich erlebe ich immer wieder, wie schwierig es für viele Menschen ist, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen und zuzulassen. ...
05/05/2025

Ich erlebe ich immer wieder, wie schwierig es für viele Menschen ist, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen und zuzulassen. Auch in meinem Leben gab es Zeiten, in denen ich einfach nur funktionierte, ohne wirklich zu spüren, was in mir vorgeht. Dann antwortete ich auf die Frage nach meinem Befinden oft „Mir geht’s gut“, obwohl ich innerlich unruhig und erschöpft war. Und es lag nicht daran, dass ich meine Gefühle nicht mehr spüren konnte, sondern ich wollte nicht fühlen und habe sie unbewusst ignoriert.

Aus meiner Erfahrung als Coachin für persönliche Entwicklung geht es vielen Menschen ähnlich. In der Kindheit lernen wir oft, unangenehme Gefühle zu verdrängen. Es wird uns beigebracht, sich zusammenzureißen und nicht zu viel „aufzufallen“. Diese früh erlernten Verhaltensmuster werden zu unbewussten Strategien, die uns (später) helfen, uns vor emotionalem Schmerz zu schützen.

Das Verdrängen von Gefühlen zeigt sich in vielen Mustern auf unterschiedliche Weise – durch inneren Stress, körperliche Beschwerden oder Schwierigkeiten in Beziehungen. Gleichzeitig hindern uns diese Strategien daran, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu spüren.

In meinem Blogbeitrag schreibe ich darüber, warum wir manchmal gar nicht merken, wenn wir Gefühle meiden, warum es wichtig ist, Gefühle zu verstehen und warum sich besonders die Sozialisierung von Frauen auf das Verdrängen von Gefühlen auswirkt. Beispielhaft erläutere ich verschiedene Strategien, wie wir Gefühle vermeiden und gebe dir praktische Ansätze und Erkenntnisse mit auf den Weg zurück zu den Gefühlen hin zu mehr emotionaler Kompetenz.

Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, ein Verein, eine Bewegung zu gründen oder Teil eines neuen Teams im Job zu sein, füh...
15/04/2025

Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, ein Verein, eine Bewegung zu gründen oder Teil eines neuen Teams im Job zu sein, fühlt sich anfangs oft aufregend wie ein kleines Abenteuer an. Wir sind neugierig aufeinander, bringen Offenheit und Freundlichkeit mit und genießen das Neue. Die Andersartigkeit ist spannend. Es herrscht eine gewisse Euphorie, doch irgendwann tauchen Spannungen auf: Es gibt Meinungsverschiedenheiten, die Geduld wird kleiner, und manches, was vorher sympathisch oder spannend war, beginnt zu irritieren.

Wenn Menschen zusammenleben oder arbeiten, beginnt ein natürlicher Prozess, in dem immer Konflikte auftreten können. Konflikte sind also für einen Prozess normal und helfen dem Team sich zu entwickeln, vorausgesetzt die Mitglieder*innen sind bereit, diese Konflikte aktiv zu bearbeiten. Das Entscheidende ist also, wie wir auf die anfänglichen Spannungen reagieren, ob sie zu einem unlösbaren Konflikt führen oder ob es gelingt, neue, tragfähige Wege im Miteinander zu finden.

In meinem Beitrag „Nicht schlucken, nicht explodieren: Konflikte friedlich lösen“ schreibe ich darüber geschrieben, wie wichtig es ist, sich in Konfliktsituationen selbst zu hinterfragen, bewusst zuzuhören und Brücken statt Mauern zu bauen. Heute möchte ich noch einen Schritt vorher ansetzen: Wie erkennst du überhaupt, dass sich etwas verändert – dass du nicht mehr so aufgeschlossen bist wie am Anfang? Denn je früher du dir dessen bewusst wirst, desto leichter kannst du einen anderen Weg wählen.

Ich beschreibe, wie du kleine, aber bedeutsame Veränderungen in deiner Wahrnehmung, deinen Gedanken und deinem Verhalten frühzeitig erkennst – und wie du darauf reagieren kannst, bevor aus Spannungen ein echter Konflikt wird.

Soziale Einrichtungen wie Pflegeheime, Kitas oder soziale Dienste haben bereits Zeit, Energie und oft auch viel Geld in ...
01/04/2025

Soziale Einrichtungen wie Pflegeheime, Kitas oder soziale Dienste haben bereits Zeit, Energie und oft auch viel Geld in verschiedene Maßnahmen gesteckt: Eine schicke Karriereseite, einen Instagram-Kanal, vielleicht sogar Anzeigen über eine Recruiting-Agentur. Und trotzdem? Die Bewerbungen bleiben aus. Oder es melden sich Kandidat*innen, die einfach nicht passen. Frustrierend, oder?

Einzelne Maßnahmen sind oft gar nicht so effektiv, wie sich soziale Einrichtungen das wünschen – eine Karriereseite, die nur eine langweilige Liste offener Stellen enthält, ist ungefähr so einladend wie ein unbeleuchtetes Schaufenster in einer Nebenstraße.

Fachkräfte entscheiden nicht nur auf Basis einer Stellenanzeige, ob sie sich bewerben. Sie wollen spüren, ob Ihr Unternehmen zu ihnen passt, ob die Arbeitskultur stimmt, ob man sich dort wohlfühlen kann. Und genau hier kommt eine starke, authentische Arbeitgebermarke ins Spiel.

Doch wie können soziale Einrichtungen dafür sorgen, dass potenzielle Bewerber*innen sich nicht nur auf ihre Website verirren, sondern auch bleiben – und sich letztlich bewerben? Genau darum geht es in meinem Blogbeitrag. Ich zeige, warum eine nachhaltige Strategie entscheidend ist, welche Fehler häufig gemacht werden und wie sich eine starke Arbeitgebermarke so aufbauen lässt, dass sie wirklich wirkt. Welche Maßnahmen dazu gehören und was zu beachten ist. Und vor allem, wie ich soziale Einrichtungen dabei begleiten kann.

Es gibt Momente, in denen du dich unsichtbar fühlst. Wenn dein Einsatz als selbstverständlich hingenommen wird, wenn dei...
27/03/2025

Es gibt Momente, in denen du dich unsichtbar fühlst. Wenn dein Einsatz als selbstverständlich hingenommen wird, wenn deine Worte ungehört verhallen oder deine Bemühungen ohne Reaktion bleiben. Solche Erfahrungen nagen an dir, hinterlassen Unsicherheit und manchmal auch Resignation. Doch genauso kennst du das wärmende Gefühl, wenn dir jemand aufrichtig dankt, dich ernst nimmt oder dir einfach mit echtem Interesse begegnet.

Wertschätzung ist mehr als ein freundliches Lob oder ein flüchtiges „Gut gemacht“. Sie bedeutet, gesehen und anerkannt zu werden – nicht nur für das, was du leistest, sondern für das, was du bist. Sie ist das Fundament für echte Verbundenheit, sei es in der Familie, im Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld. Ohne sie entstehen Missverständnisse, Frust und Distanz. Mit ihr wachsen Vertrauen, Motivation und das Gefühl, an der richtigen Stelle zu sein.

Wertschätzung wird manchmal mit Anerkennung oder Lob verwechselt, doch sie geht tiefer. Sie bedeutet, Menschen nicht nur für ihre Leistungen zu würdigen, sondern sie als Individuen mit ihren Gedanken, Gefühlen und Eigenheiten wahrzunehmen und zu schätzen. Echte Wertschätzung ist eine Haltung, keine Strategie. Keine leeren Worte oder automatisierte Rituale. Wertschätzung entsteht durch ehrliches Interesse, Achtsamkeit und Respekt.

In diesem Beitrag schreibe ich darüber, warum Wertschätzung im Miteinander so wichtig ist, was eine Kultur an Wertschätzung uns selbst bringt, was sie wirklich bedeutet und wie wir sie bewusst in unser Leben integrieren können.

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Frühling: Die Kraft, die dich in Bewegung bringtDer Frühling ist da – morgens noch frostig, mittags warm und voller Lich...
12/03/2025

Frühling: Die Kraft, die dich in Bewegung bringt

Der Frühling ist da – morgens noch frostig, mittags warm und voller Licht. Überall beginnt es zu sprießen. Diese Energie steckt auch in uns: die Kraft des Neubeginns, der Veränderung.

Spirituell betrachtet, gehört die Wut zum Frühling. In Balance ist sie eine treibende Kraft, die Klarheit bringt. Sie zeigt uns, wo wir für uns einstehen dürfen. Doch sie kann auch ins Zerstörerische kippen, wenn wir zu viel Wut erzeugen. Oder uns lähmen, wenn uns diese Wutkraft fehlt. Die Kunst liegt darin, sie wahrzunehmen, zu verstehen – und dann gezielt für Veränderungen zu nutzen.

💡 Dein Impuls für heute 💡

Spürst du gerade Widerstand, Unruhe oder das Bedürfnis, Dinge zu verändern?
Wo zeigt dir deine Wut, dass es an der Zeit ist, Grenzen zu setzen oder aktiv zu werden?
Lausche ihr – nicht jede Wut muss ausbrechen, aber jede Wut will dir etwas zeigen.

Mehr über die Wut als Kraft des Frühlings und wie sie dich in Bewegung bringen kann, erfährst du in meinem neuen Blogbeitrag.

In meinem Beitrag erkunde ich die Verbindung zwischen den Jahreszeiten und den Gefühlen. Was passiert, wenn wir unsere Gefühle im Einklang mit der Natur sehen? Welches Gefühl passt zu der jeweiligen Jahreszeit und wie können wir diese Kraft als natürlichen Teil unseres Lebens annehmen? Außerdem stelle ich die Frage, wo sich die Scham im Jahreskreis verorten lässt und welche besondere Aufgabe dieses Gefühl hat.

Stell dir vor, du bist Teil einer engagierten Gemeinschaft – sei es ein Wohnprojekt, ein Verein oder eine Bürgerinitiati...
24/02/2025

Stell dir vor, du bist Teil einer engagierten Gemeinschaft – sei es ein Wohnprojekt, ein Verein oder eine Bürgerinitiative. Es gibt viel zu tun, und einige Menschen stürzen sich mit voller Energie in die Aufgaben. Sie organisieren Treffen, bringen Ideen ein, übernehmen Verantwortung und sorgen dafür, dass die Dinge vorangehen. Doch während die „Macher“ scheinbar mühelos alles in die Hand nehmen, fühlen sich andere zunehmend unsichtbar. Sie bräuchten mehr Zeit, um ihre Gedanken zu sortieren, oder sind schlicht nicht so forsch im Auftreten. Manche möchten sich einbringen, werden aber immer wieder von den lauteren Stimmen übertönt.

Nach und nach entsteht ein Ungleichgewicht: Diejenigen, die sich zurückhalten, ziehen sich immer weiter zurück, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Impulse ohnehin nicht gehört werden. Vielleicht haben sie es ein paar Mal versucht, wurden unterbrochen oder nicht ernst genommen – und irgendwann resignieren sie. Gleichzeitig wächst bei den Aktiven der Frust: „Immer sind es dieselben, die sich kümmern! Warum bringt sich sonst kaum jemand ein?“ So entsteht eine Dynamik, die niemand wirklich will – und doch passiert sie immer wieder.

Diese unausgesprochenen Spannungen können eine Gemeinschaft oder ein Team langfristig schwächen.

Genau darum geht es in diesem Beitrag: Wie sprechen wir Störungen und Unzufriedenheit in einer Gemeinschaft an, ohne zu verletzen oder Konflikte zu eskalieren? Wie schaffen wir es, unsere Bedürfnisse klar zu äußern, ohne dass unser Gegenüber in die Defensive geht? Und was können wir tun, wenn wir selbst merken, dass wir dazu neigen, andere zu übergehen?

Dieser Artikel richtet sich an alle, die in Gruppen, Vereinen oder gemeinschaftlichen Projekten aktiv sind und nach Wegen suchen, sich ehrlich, klar und gleichzeitig wertschätzend mitzuteilen. Du bekommst konkrete Methoden, um Konflikte und Ungleichgewichte so anzusprechen, dass sie nicht zu einem Bruch führen – sondern zu einer echten Veränderung.

Sonntagnachmittag. Eine Pflegekraft sitzt mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa, das Wochenende war anstrengend. Sie nimmt...
13/02/2025

Sonntagnachmittag. Eine Pflegekraft sitzt mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa, das Wochenende war anstrengend. Sie nimmt ihr Handy, scrollt durch Social Media – und gibt schließlich aus Neugier den Namen Ihrer Einrichtung bei Google ein. Einfach mal schauen, was andere so sagen.

Ja, sie schaut auch auf Ihre Karriereseite. Aber mindestens genauso wichtig sind die Bewertungen auf Kununu, Google und die Kommentare auf Facebook oder Instagram. Was erzählen ehemalige Mitarbeitende? Wie reagieren Sie auf Kritik? Gibt es echte Einblicke in den Arbeitsalltag?

Positive Bewertungen, wertschätzende Antworten und authentische Einblicke? Das macht neugierig.

Negative Kommentare, die unbeantwortet bleiben, oder veraltete Inhalte? Dann ist sie schneller weg, als Sie „Jetzt bewerben“ sagen können.

Die besten Fachkräfte sind oft nicht aktiv auf Jobsuche – aber offen für eine bessere Alternative. Wer hier sichtbar, nahbar und glaubwürdig ist, hat die Nase vorn. Doch viele soziale Einrichtungen verpassen genau diese Chance.

Wie Sie Ihre Online-Reputation als Arbeitgeber gezielt aufbauen, auf Bewertungen richtig reagieren und sich digital als attraktive Einrichtung positionieren, erfahren Sie in meinem Blogbeitrag. Ich schreibe darüber, wo Pflegekräfte nach Ihnen suchen, welche Auswirkungen fehlende Reaktionen der Einrichtungen haben und nenne konkrete Beispiele für gelingende Kommentare. Außerdem zeige ich Schritt-für-Schritt, wie Einrichtungen aktiv werden können. Damit Sie genau die Fachkräfte erreichen, die sonst vielleicht nie auf Sie aufmerksam geworden wären!

Stell dir vor, du arbeitest in einem Team und bist jemand, dem Verlässlichkeit sehr wichtig ist. Du brauchst klare Abspr...
11/02/2025

Stell dir vor, du arbeitest in einem Team und bist jemand, dem Verlässlichkeit sehr wichtig ist. Du brauchst klare Absprachen und die Gewissheit, dass Zusagen eingehalten werden. Doch ein Kollege sagt ständig kurzfristig Meetings ab, weil er das Bedürfnis nach Flexibilität hat und oft spontan entscheidet, was er tun möchte. Du fühlst dich nicht ernst genommen, während er sich unter Druck gesetzt fühlt, immer festzulegen, was er zu tun hat.

Ein scheinbar harmloser Unterschied in den Bedürfnissen führt hier zu Konflikten.

Doch woran liegt das? In diesem Fall haben beide unterschiedliche Bedürfnisse – du das Bedürfnis nach Verlässlichkeit und er das Bedürfnis nach Flexibilität. Beide sind legitim, aber sie kollidieren, weil sie nicht aufeinander abgestimmt sind. Was hier fehlt, ist eine klare Kommunikation der Bedürfnisse. Du legst großen Wert auf Verlässlichkeit, aber der Konflikt entsteht, weil dein Bedürfnis nach Sicherheit und beständiger Unterstützung nicht erfüllt wird.

In der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg ist es entscheidend zu verstehen, dass Bedürfnisse wie Verlässlichkeit, Respekt oder Anerkennung tief in uns verankert sind. Sie sind der Antrieb, der uns emotional bewegt. Werte hingegen – wie Integrität oder Freiheit – sind eher langfristige Prinzipien, die uns leiten. Wenn wir Werte leben wollen, müssen sie jedoch mit unseren Bedürfnissen in Einklang stehen, damit sie nicht zu leeren Worten werden. Umgekehrt gilt: Wenn Bedürfnisse nur kurzfristig erfüllt werden, ohne dass sie mit den zugrunde liegenden Werten verbunden sind, fehlt der tiefere Sinn.

In meinem Beitrag erfährst du, warum es entscheidend ist, Werte und Bedürfnisse klar zu benennen – und wie du beides miteinander in Einklang bringst, um Konflikte zu vermeiden und echte Erfüllung zu finden.

Die aktuelle Diskussion um die Meta-Plattformen zeigt: Viele Organisationen sind skeptisch und einige meiner Kolleg*inne...
03/02/2025

Die aktuelle Diskussion um die Meta-Plattformen zeigt: Viele Organisationen sind skeptisch und einige meiner Kolleg*innen verabschieden sich zu Anfang des Jahres bewusst von Instagram. Dennoch bleibt Instagram eines der wirkungsvollsten Plattformen, um Eltern, Angehörige und potenzielle Mitarbeiter*innen in sozialen Einrichtungen gezielt zu erreichen. Solange dabei auf Datenschutz und Transparenz geachtet wird, bietet Instagram vielfältige Chancen, um Werte, Kultur und die gute Arbeit authentisch zu präsentieren. Lassen wir uns nicht von der Debatte abschrecken. Interne Mitarbeiter*innen fangen gerade erst an, den Netzwerknutzen zu erforschen und viele Geschäftsführer*innen haben die Vorteile längst erkannt.

Wie können Kitas, Pflegeeinrichtungen und andere soziale Organisationen heute sichtbar bleiben und gleichzeitig neue Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche gewinnen? Die Antwort liegt in einer lebendigen Instagram-Präsenz. Doch viele Einrichtungen stehen vor denselben Hindernissen: keine Zeit, kein Budget für teure Agenturen und zu wenig internes Know-how.

Das lässt sich ändern!

Dabei bietet Instagram enorme Chancen, die Werte der Einrichtung zu zeigen, Beziehungen zu stärken und die passenden Zielgruppen direkt anzusprechen – Eltern, Angehörige und potenzielle Mitarbeiter*innen oder Ehrenamtliche. Die gute Nachricht: Es braucht weder teure externe Hilfe noch großen Aufwand, um Ihre Einrichtung auf Instagram stark zu positionieren.

In meinem Beitrag erfahren Geschäftsführer*innen, Leitungen und Träger, wie sie mit einem klaren Fahrplan, einem*r Minijobber*in und professioneller Begleitung in Form von Instagram-Coaching in wenigen Monaten eine authentische und effektive Instagram-Präsenz aufbauen können.


Es begann mit einer Suche. Ich wollte ein neues Jahresmotto, eines, das kraftvoll und richtungsweisend ist. Zuerst dacht...
27/01/2025

Es begann mit einer Suche. Ich wollte ein neues Jahresmotto, eines, das kraftvoll und richtungsweisend ist. Zuerst dachte ich an einen dynamischen Handlungsaufruf, etwas, das Energie und Tatendrang vermittelt. Doch gleichzeitig spürte ich eine tiefe Sehnsucht nach Freude, nach mehr Nähe und Verbindung – privat wie beruflich. Die Freude sollte unbedingt ein Teil in meinem Motto sein. Aber auch da arbeitete es weiter in mir… Schließlich tauchte die Zuversicht auf, gemeinsam mit dem Motto, das mich schon im letzten Jahr begleitet hatte: „Ich finde Wege.“

Mein Motto 2025: Mit Zuversicht neue Wege finden

Mein erster Gedanke war: Das geht nicht. Es fühlt sich an wie ein Aufguss, wie eine Wiederholung. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass genau hier die Kraft liegt. Dieses Motto ist kein abgeschlossenes Kapitel. Es hat mich getragen, als ich auf meiner Radreise neue Pfade suchte, als ich eine neue Wohnung benötigte, als mein Umsatz zurückging. Und es wird mich auch jetzt tragen, während ich mich auf große persönliche und berufliche Veränderungen einlasse.

In meinem Blogbeitrag schreibe ich darüber, warum ich dieses Motto trotz aller Zweifel wähle, welche Auswirkungen es auf meinen Alltag haben wird und woran ich erkenne, dass es Wirklichkeit geworden ist. Außerdem möchte ich zeigen, warum Zuversicht und die Fähigkeit, Wege zu finden, gerade für uns Frauen in der Lebensmitte so bedeutsam sind – und wie auch du dein persönliches Jahresmotto entdecken kannst.

Adresse

Henny-Uhlmann-Weg 3
Münster
48161

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