09/07/2026
Manchmal fällt es uns leichter zu spüren, wie es anderen geht, als wahrzunehmen, was wir selbst gerade brauchen.
Vielleicht kennst du das auch.
Du bist für andere da, hörst zu, unterstützt und kümmerst dich. Und irgendwann merkst du, dass du zwar genau weißt, wie es den Menschen um dich herum geht, aber kaum noch, wie es dir selbst geht.
Das passiert nicht von heute auf morgen.
Viele von uns haben schon früh gelernt, die Bedürfnisse anderer wichtiger zu nehmen als die eigenen. Aus Rücksicht. Aus Angst, jemanden zu enttäuschen. Oder weil wir glaubten, stark zu sein bedeutet, einfach weiterzumachen.
Doch deine Bedürfnisse sind nicht egoistisch.
Sie zeigen dir, was dir guttut, was dir wichtig ist und was du brauchst, um in Verbindung mit dir selbst zu bleiben.
Vielleicht nimmst du dir heute einen kleinen Moment und fragst dich ganz bewusst:
Wie geht es mir gerade?
Was brauche ich im Moment?
Manchmal beginnt genau mit diesen Fragen etwas Neues.
Wenn dich dieser Beitrag berührt hat, freue ich mich, wenn du ihn speicherst oder mit einem Menschen teilst, dem er gerade guttun könnte.