IMO-Institut

IMO-Institut Das IMO-Institut untersucht in verschiedenen Forschungsprojekten die zukünftigen Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Soziologie und Ökonomie.

19/10/2015

Teslas Modell S in Westeuropa an zweiter Stelle

In den ersten drei Quartalen 2015 hat sich der Tesla Modell S nach der Mercedes S Klasse mit knapp 11.000 Zulassungen knapp an die zweite Stelle positioniert, nur noch ein hauchdünner Vorsprung vor dem „Edelstromer“. Audi A8 und 7er BMW landen deutlich unter 5.000 Exemplare. (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung Beilage vom 17.10.2015)

19/10/2015

Apple verstärkt die Aktivitäten für den Automobilbau

Autobild berichtet, dass Apple bereits ein zukünftiges Testgelände erworben hat. Die Aktivitäten für die Entwicklung und Fertigung eines Autos – des Projekts „Titan“ werden zur Zeit bei einer Tarnfirma namens "Sixtyeight Research" durchgeführt. (Quelle: Autobild vom 21.08.2015)

19/10/2015

Tesla verkauft 2020 mehr Elektroautos als VW, BMW, Daimler

Nach Prognosen der Wirtschaftswoche übertrifft die erst zwölf Jahre alte Tesla-Firma die Produktion an E-Autos 2020 bei Weitem. Der Wandel zu E-Mobilen setzt die deutschen Hersteller und Zulieferer stark unter Druck, da in Zukunft ca. 50% der fahrzeugrelevanten Teile aus E- spezifischen Komponenten bestehen wird. Hauptproduzenten werden dann Samsung und LG sein. (Quelle: Wirtschaftswoche 41 vom 02.10.2015)

19/10/2015

Toyota – Abgasfrei in die Zukunft

2020 – Toyota erwartet Produktion von 30.000 Brennstoffzellen- Autos – das ist das Zehnfache als für 2017 erwartet. Im Jahr 2050 wollen die Japaner fast abgasfrei sein – durch Brennstoffzellen- Autos oder Hybride. (Quelle: Autobild vom 19.10.2015)

19/10/2015

Autonome LKWs auf der Autobahn

Der erste selbstfahrende Mercesdes-Actros LKW ist auf bundesweiten Autobahnen bereits im Einsatz und kann bis zu 80km/h teilautonom zurücklegen. (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Oktober 2015)

15/09/2015

Wissmann reklamiert die Pole-Position für die deutsche Automobilindustrie

In einem Kommentar zur FAZ führt Wissmann aus: „Die deutsche Automobilindustrie verfolgt beim vernetzten und automatisierten Fahren ein klares Ziel: Sie will (…) weiterhin im Drivers Seat bleiben“. (Quelle: FAZ vom 04.09.2015)

15/09/2015

Winterkorn bestätigt Gespräche mit Google und Apple

VW führt Gespräche mit den Datenkonzernen, weil, so Winterkorn, „ein Auto ist der beste Datenträger, den man sich denken kann. Es gibt kein Produkt auf der Welt, das so viele Daten über Sensoren und Steuergeräte speichert wie ein Auto“. (Quelle: FAZ vom 12.09.2015)

15/09/2015

Continental als Systemlieferant von Apple?

Der Vorstandsvorsitzende von Continental, Elmar Degenhart, sagte im Gespräch mit der FAZ: „Wenn Apple entscheiden sollte, (…) ein Elektroauto zu bauen, wären wir an der Chance interessiert, dafür als Systemlieferant auftreten zu können“. (Quelle: FAZ vom 15.09.2015)

15/09/2015

Google heuert Auto-Manager an

John Krafcik, lange Manager bei Ford und US-Chef von Hyundai, wird Chef des Google-Projektes für die Entwicklung von selbstfahrenden Autos. (Quelle: Spiegel-Online am 15.09.2015, The Wall-Street-Journal)

25/08/2015

Neuer Smart erst Ende 2016 als E-Version verfügbar

Das in Deutschland jahrelang erfolgreichste E-Smart-Modell wird derzeit nicht mehr hergestellt. Es existieren allerdings 1500 bereits produzierte PKW in Halde, die noch erworben werden können. Das neue Smart-Modell als E-Version erscheint erst Ende 2016. (FAZ am 21. August 2015, S. 22)

25/08/2015

Deutsche Automobilindustrie sucht Verbündete gegen Daten-Standards bei Google

Die deutsche Automobilindustrie versucht mit dem Kauf des digitalen Kartendienstleisters "Here" von Nokia (rund 2,8 Mrd. Euro), einen Gegenpol zu den Datenstandards von Google zu schaffen. "Here" soll bald in den Besitz von Audi, Daimler und BMW übergehen. Dieses Geschäft gilt als wichtiger Schritt für die digitale Zukunft der Automobilindustrie. (Automobilwoche am 24. August 2015, S. 1/ FAZ am 04. August 2015, S. 22)

25/08/2015

BMW drosselt Produktion in China

16.000 Fahrzeuge werden von BMW aus der Produktion in China herausgenommen, um bei chinesischen Händlern keine Überbestände zu erzeugen. Ursächlich hierfür ist ein Rückgang der Nachfrage nach Luxusmarken. (FAZ am 05. August 2015, S. 26)

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