Winderl + Partner

Winderl + Partner 30+ Jahre Führungskräftecoach
Gute Führung kommt von innen
📚 Autorin "Persönlichkeit führt"

DU ACKERST UND SIE WIRD BEFÖRDERTDu freust Dich für sie.Und gleichzeitig fragst Du Dich, warum Du selbst noch nicht dort...
01/09/2026

DU ACKERST UND SIE WIRD BEFÖRDERT

Du freust Dich für sie.

Und gleichzeitig fragst Du Dich, warum Du selbst noch nicht dort bist.

Eine Kollegin wird befördert.
Jemand aus Deinem Netzwerk übernimmt eine größere Position.
Ein ehemaliger Kollege macht plötzlich den nächsten Karriereschritt.

Obwohl Du Dich wirklich für diese Menschen freust, kommt da dieser kleine Gedanke:
"Und ich?"

Gerade als Führungskraft passiert das häufiger, als man denkt.

Denn Du siehst, was andere erreicht haben. Aber Du siehst nicht, was hinter diesem Erfolg steckt.

Du vergleichst Deinen Weg mit dem Ergebnis eines anderen.

Das macht Deinen eigenen Fortschritt unsichtbar.

Vielleicht:
… führst Du heute Gespräche, vor denen Du vor ein paar Jahren noch zurückgeschreckt wärst.
… triffst Du Entscheidungen, ohne jede davon zehnmal zu hinterfragen.
… setzt Du Grenzen, die Du früher niemals gesetzt hättest.
… hast Du gelernt, Konflikte auszuhalten, statt jedem Konflikt aus dem Weg zu gehen.

Das sind keine großen Schlagzeilen.

So zeigt sich echte Entwicklung.

Führung bedeutet nicht, ständig schneller, höher und weiter zu kommen.

Manchmal bedeutet Führung auch, innezuhalten und zu erkennen:
Ich bin längst nicht mehr die Führungskraft, die ich vor drei Jahren war.

Und vielleicht ist genau das der Erfolg, den Du gerade übersiehst.

Also schau ruhig, was andere machen.

Aber hör auf, Deinen Wert daran zu messen, wie schnell jemand anderes vorankommt.

Dein Weg muss nicht genauso aussehen.

Er muss zu Dir passen.

WAS DIR NIEMAND ÜBER JOB UND DEINEN MAMAWUNSCH GESAGT HATDu willst ein Kind. (Das geht natürlich an diejenigen, die das ...
30/08/2026

WAS DIR NIEMAND ÜBER JOB UND DEINEN MAMAWUNSCH GESAGT HAT

Du willst ein Kind. (Das geht natürlich an diejenigen, die das möchten😉).

Doch gleichzeitig hast Du Angst, dafür Deine Karriere aufs Spiel zu setzen.
Darüber spricht kaum jemand.

Du hast Dir etwas aufgebaut. Position, Verantwortung und Anerkennung.
Dafür hast Du lange hingearbeitet und alles gegeben.

Und jetzt kommt dieser wunderschöne Wunsch:
Du möchtest Mutter werden.

Aber statt Dich einfach darauf zu freuen, rechnest Du:
Was passiert mit meiner Position?
Bin ich danach noch auf der gleichen Ebene?
Was denkt mein Arbeitgeber?
Und werde ich nach der Elternzeit dort einsteigen, wo ich aufgehört habe?

Ich erlebe viele Frauen, die deshalb permanent unter Strom stehen.
Sie versuchen, alles abzusichern: Karriere, Beziehung, Kinderwunsch.
Am Ende bleibt vor allem eines: Erschöpfung.

Wenn Du gerade in dieser Situation bist, möchte ich Dir etwas sagen:
Du musst Dich nicht dafür schämen, dass Dir Deine Karriere wichtig ist.
Und Du musst Dich nicht rechtfertigen, dass Du Mutter werden möchtest.
Beides darf Dir wichtig sein.

Aber hör auf, Dir heute schon die schlimmsten Szenarien auszumalen.
Du weißt nicht, wie sich Dein Leben verändern wird.

Was Du beeinflussen kannst: Bereite Dich vor.
Sprich frühzeitig über Deine berufliche Perspektive, kläre Deine Rolle und schaffe Strukturen, die nicht von Deiner 24/7 Verfügbarkeit abhängen.

Und vor allem: Triff diese Entscheidung nicht aus Angst.
Nicht aus Angst, Deine Karriere zu verlieren oder andere könnten Dich weniger ernst nehmen.
Auch nicht aus Angst, "zu spät" zu sein.

Du hast Dir Deine Karriere aufgebaut.
Ein Kind nimmt Dir diese Kompetenz nicht weg.
Du bleibst Du und entwickelst Dich weiter.

Natürlich verändert sich Dein Leben.
Aber das heißt nicht, dass Du Dich selbst verlieren musst.

Wenn Du als Führungskraft gerade zwischen Kinderwunsch und Karriere stehst:
Ich verstehe Deine Angst.

Melde Dich bei mir, wenn Du gerade in dieser Situation bist und nicht weißt, wie Du damit umgehen sollst.

WIR MÜSSEN SPAREN 🤔Du sollst sparen.Aber bitte nicht an der Leistung.Das ist gerade eine der härtesten Aufgaben für Führ...
27/08/2026

WIR MÜSSEN SPAREN 🤔

Du sollst sparen.

Aber bitte nicht an der Leistung.

Das ist gerade eine der härtesten Aufgaben für Führungskräfte in Deutschland.

Das Budget wird immer kleiner.
Stellen werden nicht nachbesetzt.
Projekte werden gestrichen.
Überstunden sollen vermieden werden.

Gleichzeitig bleiben die hohen Ziele.

✅ Der Umsatz soll stimmen.
✅ Die Kund:innen sollen zufrieden sein.
✅ Das Team soll motiviert bleiben.
✅ Die Qualität darf nicht leiden.

Natürlich sollst Du als Führungskraft dabei souverän bleiben.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem Du Dich fragen musst:
Was soll ich eigentlich noch weglassen?

Denn Kosten zu senken, klingt auf dem Papier einfach.

In der Realität bedeutet es oft:
❌ Eine Person weniger im Team.
❌ Eine Aufgabe mehr für die anderen.
❌ Eine Entscheidung mehr, die bei Dir landet.
❌ Ein Projekt weniger, obwohl es eigentlich wichtig wäre.

Gut möglich, dass das Unternehmen vielleicht tatsächlich effizienter wird … eines Tages.
Nur die Menschen darin laufen auf Verschleiß.

Wie zeigt sich hier also gute Führung?

Sicher nicht daran, wie viele "Kosten" Du noch irgendwo finden kannst.
Es zeigt sich daran, ob Du den Mut hast, ehrlich zu sagen:
"Das geht so nicht gleichzeitig!"

Wenn weniger Menschen dieselbe Arbeit machen sollen, muss irgendwo etwas weg.

Wenn das Budget sinkt, müssen Prioritäten neu gesetzt werden.

Wenn alles wichtig bleibt, ist am Ende nichts wirklich wichtig.

Das ist echte, kraftvolle Führung.

Schließlich ist Deine Aufgabe nicht, jeden Sparbeschluss irgendwie aufzufangen und Deinem Team anschließend zu erklären, warum es trotzdem alles schaffen muss.

Deine Aufgabe ist, Klarheit zu schaffen.

Auch nach oben in die Chefetage.

Gerade dann, wenn es unangenehm wird.

Ehrlich, Deutschland braucht gerade nicht noch mehr Führungskräfte, die sagen:
"Wir schaffen das schon (irgendwie)."

Wir brauchen mehr Führungskräfte, die den Mut haben zu sagen:
"Ja, wir müssen sparen. Aber dann müssen auch alle mittragen, angefangen ganz oben."

Denn Kosten zu senken, darf nicht heißen, die Belastung einfach auf die Menschen abzuwälzen.

Genau hier zeigt sich: Führung ist Haltung. Darum geht es in meinem Buch "Persönlichkeit führt". Bestellbar über meine Website.

25/08/2026

DU BIST DOCH SO WICHTIG FÜR DIE FIRMA.

Schöner Satz, oder?

Bis Du irgendwann merkst, warum Du so wichtig bist.

Weil jeder zu Dir kommt.

"Kannst Du mal kurz …?"
"Was würdest Du machen?"
"Ich weiß gerade nicht, wie ich das entscheiden soll."

Und Du machst.

Natürlich machst Du.

Du bist schließlich die Führungskraft.

Also beantwortest Du die Frage noch schnell.
Löst das Problem.
Springst irgendwo ein.
Fängst den Ärger ab.
Triffst noch eine Entscheidung und noch eine weitere …

Irgendwann hast Du einen Arbeitstag hinter Dir, an dem Du unfassbar viel gemacht hast …
nur eben nicht das, was Du eigentlich machen wolltest.

Das Verrückte daran:
Von außen sieht es aus, als würde es laufen.
Tut es im Grunde ja auch.
Weil DU läufst.

Genau das ist der Punkt, den viele viel zu spät bemerken.

Wenn bei Dir jede Frage landet,
jede Entscheidung hängen bleibt
und jedes Problem irgendwann auf Deinem Schreibtisch liegt,
dann brauchst Du nicht noch besseres Zeitmanagement.

Dann musst Du anfangen, anders zu führen.

Ich meine damit nicht härter, auch nicht kälter.
Und auch nicht mit: "Klärt Euren Scheiß jetzt alleine."

Sondern so, dass Dein Team weiß:

Was kann ich selbst entscheiden?
Wann brauche ich meine Führungskraft wirklich?
Was darf auch einfach mal ohne sie funktionieren?

Denn ganz im Ernst:
Du solltest wichtig für Dein Team sein.

Aber nicht so wichtig, dass der Laden wackelt, sobald Du mal nicht da bist.

Wenn Du gerade beim Lesen an mindestens drei Situationen von letzter Woche gedacht hast:
Dann bist Du hier ziemlich richtig. 😉

Folge mir.
Hier geht’s um Führung, wie sie im echten Arbeitsalltag aussieht, nicht wie sie im Lehrbuch klingt.

"ICH HAB NUR MAL KURZ EINE FRAGE …"Dieser Satz kostet Dich als Führungskraft wahrscheinlich mehr Zeit, als Du denkst."Ha...
23/08/2026

"ICH HAB NUR MAL KURZ EINE FRAGE …"

Dieser Satz kostet Dich als Führungskraft wahrscheinlich mehr Zeit, als Du denkst.

"Hast Du kurz?"
"Kannst Du kurz mal drüberschauen?"
"Was würdest Du hier machen?"
"Nur ganz kurz: Wie sollen wir damit umgehen?"
"Eine Sekunde, dann bist Du mich wieder los."

Klar hilfst Du.

Es ist ja nur eine kurze Frage.

Das Problem ist nur:
Es bleibt selten bei einer.

Du beantwortest morgens die erste Kurzfrage.
Dann die nächste.
Dann noch eine zwischen zwei Terminen.
Eine auf dem Flur.
Drei in Teams.
Zwei per Mail.

Und abends fragst Du Dich, warum Du heute mit Deinen eigenen Themen kaum vorangekommen bist.🤔

Die einzelne Frage ist NICHT das Problem.

Die Summe ist es.

Und noch etwas passiert:

Wenn Dein Team gelernt hat, dass Du für jede kleine Unsicherheit sofort eine Antwort lieferst, wirst Du irgendwann nicht mehr nur Führungskraft.

Du wirst zur menschlichen Suchmaschine Deines Teams.

Gute Führung bedeutet nicht, jede Frage zu beantworten.

Manchmal bedeutet sie, zurückzufragen:

"Was wäre Deine Lösung, wenn Du mich gerade nicht fragen könntest?"

Ein starkes Team braucht keine Führungskraft, die ständig Antworten liefert.

Es braucht eine Führungskraft, die Menschen dazu bringt, selbst Antworten zu finden.

Und jetzt mal Tacheles:

Wie oft hörst Du an einem normalen Arbeitstag:
"Ich hab nur mal kurz eine Frage …?" 👇

KENNEN WIR DAS NICHT ALLE 😅Gedanken wie:"Wie oft soll ich das eigentlich noch erklären?""Warum versteht das denn keiner?...
20/08/2026

KENNEN WIR DAS NICHT ALLE 😅

Gedanken wie:

"Wie oft soll ich das eigentlich noch erklären?"
"Warum versteht das denn keiner?"
oder ganz simpel:
"Maaaann, ich kann nicht mehr." 😂

Dann passiert meistens eines von zwei Dingen:

Du schluckst es runter, bis Du irgendwann explodierst.

Oder Du sagst etwas in einem Ton, bei dem Du fünf Minuten später selbst denkst:
"Okay … hätte man vielleicht anders formulieren können."

Du bist nicht automatisch eine schlechte Führungskraft, nur weil Kommunikation mit Deinem Team manchmal verdammt anstrengend ist.

Ich bin mir sehr sicher Dir fehlt nicht die Kompetenz.

Vielleicht fehlt Dir einfach das Wie.

Wie formuliere ich Erwartungen so, dass sie wirklich verstanden werden?

Wie setze ich Grenzen, ohne jedes Mal der oder die "Böse" zu sein?

Wie spreche ich Probleme an, ohne dass mein Gegenüber sofort in die Rechtfertigung geht?

Und wie kommuniziere ich so klar, dass ich nicht fünfmal dasselbe erklären muss?

Gute Führungskommunikation ist kein Charakterzug. Sie ist eine Fähigkeit.
😉 Good news: Fähigkeiten kann man lernen.

Damit Du beim nächsten Mal nicht denkst:
"Ich würde am liebsten alle …"

… sondern Dein Team bereits beim ersten Satz weiß:
Okay. Verstanden. Das ist jetzt Sache.

… darfst Du Dir gerne mein Buch holen. Ich lege es Dir wärmstens ans Herz. 😉

Viel Input, praktische Impulse und jede Menge Aha-Momente für ’n Appel und ’n Ei. 🍎🥚

Schreib mir einfach per DM das Keyword:
"APPEL & EI"

18/08/2026

DU BIST GERNE FÜHRUNGSKRAFT …

Du trägst auch gerne Verantwortung. Probleme löst Du sofort und fängst auf, was andere nicht auffangen können.

Und wenn es stressig wird, sagst Du Dir:

"Das kriege ich hin. Dafür bin ich schließlich da."

Also funktionierst Du.

Du bleibst professionell, obwohl es in Dir längst brodelt.
Den Druck hältst Du natürlich mit links aus.
(Denkst Du ...)

Ärger und Frust im Job abladen, kommt für Dich nicht in Frage.
Du triffst Entscheidungen.
Bist ansprechbar, wenn Dein Team etwas braucht.

Soweit so gut und dann kommst Du nach Hause.

Dein Partner stellt eine völlig normale Frage und Du reagierst genervt.

Deine Eltern rufen an und allein der Gedanke, jetzt noch ein Gespräch führen zu müssen, bringt Dein Nervenkostüm an seine Grenze.

Eine Kleinigkeit reicht plötzlich für einen Streit.

Du ziehst Dich zurück. Bist dünnhäutig. Ungeduldig. Vielleicht erkennst Du Dich manchmal selbst nicht wieder.

Dein einziger Gedanke ist:

"Warum nerven mich eigentlich alle, sobald ich nach Hause komme?"

Vielleicht liegt der Grund nicht an: "Zu Hause."

Vielleicht ist zu Hause nur der Ort, an dem endlich herauskommt, was Du bei der Arbeit den ganzen Tag kontrollierst und unterdrückst.

Druck verschwindet nämlich nicht, nur weil Du den Laptop zuklappst oder die Bürotür hinter Dir schließt.

Manchmal bezahlt Dein Privatleben die Rechnung für das, was Du beruflich jeden Tag aushältst.

Wenn Dich die Zusammenhänge zwischen dem, was bei der Arbeit passiert, und dem, was Du zu Hause fühlst und auslebst, interessieren, melde Dich gerne bei mir.

Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo Du erkennst, dass diese beiden Welten viel weniger voneinander getrennt sind, als Du dachtest.

DRESSCODE BEI 35 GRAD: PROFESSIONELL … ODER EINFACH NICHT MEHR ZEITGEMÄß? 🔥Kaum ein Thema hat zuletzt so viele Rückmeldu...
16/08/2026

DRESSCODE BEI 35 GRAD: PROFESSIONELL … ODER EINFACH NICHT MEHR ZEITGEMÄß? 🔥

Kaum ein Thema hat zuletzt so viele Rückmeldungen ausgelöst wie der Dresscode im Job.

Die Meinungen?
Komplett geteilt:
Von 👔 "Wir sind bei der Arbeit. Ein gewisser Dresscode gehört einfach dazu." bis
"Bei diesen Temperaturen sollte doch wohl jeder selbst entscheiden dürfen, was er trägt."

Es war schon häufiger Thema, auch von mir 😉. Doch genau deshalb interessiert es mich das gerade jetzt noch einmal.

Denn mal ehrlich:
An solche Temperaturen über längere Zeit waren wir in Deutschland lange nicht gewöhnt.

Und plötzlich werden aus vermeintlichen Kleinigkeiten echte Führungsthemen:
Wie kurz ist zu kurz?
Sind offene Schuhe okay?
Darf die kurze Hose ins Büro?
Muss ein Unternehmen überhaupt vorgeben, was "angemessen" ist?

Oder sollte am Ende nur eines zählen:
Machst Du Deinen Job gut und trittst Du Deinem Umfeld respektvoll gegenüber?

Mich interessiert deshalb wirklich, wie Ihr das handhabt:
Gibt es bei Euch im Unternehmen oder im Team einen Dresscode?

Und noch spannender:
Bist Du DAFÜR oder DAGEGEN?

Schreib einfach DAFÜR oder DAGEGEN in die Kommentare und gerne auch warum.

Ich bin sehr gespannt, welches Lager hier am Ende größer ist.

Und schick den Beitrag ruhig mal an die Kolleg:innen, mit denen Du bei diesem Thema garantiert nicht einer Meinung bist. 😉

ROT. GELB. GRÜN.BLAU. DAS IST DOCH ALLES QUATSCH."Warum funktioniert mein Team einfach nicht?"Diese Frage höre ich immer...
13/08/2026

ROT. GELB. GRÜN.BLAU. DAS IST DOCH ALLES QUATSCH.

"Warum funktioniert mein Team einfach nicht?"

Diese Frage höre ich immer wieder.

Und tatsächlich haben mich in den letzten Tagen mehrere Führungskräfte gefragt:
"Was hat es eigentlich mit diesen roten, gelben, grünen und blauen Typen auf sich?"

Ich habe deshalb etwas vorbereitet, das ich normalerweise nur mit meinen Klientinnen und Klienten im Coaching teile.

Denn wenn Du dieses Prinzip einmal verstanden hast, wirst Du viele Konflikte in Teams mit ganz anderen Augen sehen.

Da sitzt ein Mitarbeiter im Meeting, der sofort Entscheidungen treffen möchte.
Daneben jemand, der erst alle Fakten prüfen will.
Eine Kollegin sprudelt vor Ideen und denkt laut.
Ein anderer braucht Ruhe, Struktur und Zeit, um Veränderungen anzunehmen.

Und was passiert?

Der Schnelle hält den Vorsichtigen für langsam.
Der Vorsichtige hält den Schnellen für unüberlegt.
Der Kreative wirkt chaotisch.
Der Ruhige wird unterschätzt.

Aus Missverständnissen werden Konflikte.
Aus Konflikten entsteht Frust.

Und irgendwann heißt es:
"Unser Team funktioniert einfach nicht."

Dabei funktioniert das Team vielleicht sogar hervorragend.

Nur die Kommunikation hat Luft nach oben .

Genau deshalb beschäftigen sich viele Führungskräfte mit Modellen wie dem Farbmodell oder DISC, um zu verstehen, warum derselbe Führungsstil den einen motiviert und den anderen demotiviert.

Die stärksten Teams bestehen aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, deren Stärken erkannt und bewusst geführt werden.

🚀 Schreib mir "DISC" per DM.

Und ich schenke Dir meinen Selbsttest in Verbindung mit einer kleinen Präsentation zu den vier Persönlichkeitstypen.

Vielleicht sorgt ja genau dieses Wissen dafür, dass Menschen sich endlich von Dir verstanden fühlen und aus einzelnen Mitarbeitenden ein Team wird, bei dem andere denken:
"Wie hast Du das geschafft, die wirken, als wären sie genau füreinander gemacht."

11/08/2026

ICH BEHANDLE ALLE GLEICH!

Kennst Du die größte Schwäche vieler Führungskräfte?

Sie führen jeden Mitarbeitenden gleich.

Tja, genau das ist der Fehler.
Denn nicht jeder braucht dieselbe Führung.

🔴 Manche wollen Ergebnisse.
🟡 Manche brauchen Begeisterung.
🟢 Manche wünschen sich Sicherheit.
🔵 Manche brauchen Klarheit und Fakten.

Viele Führungskräfte denken:
"Ich behandle alle gleich. Das ist doch fair genug."

Ich sage: "Nein."

Fair bedeutet nämlich nicht, alle gleich zu behandeln.
Fair bedeutet, jedem das zu geben, was er braucht, um in seiner Position erfolgreich zu sein.

Die besten Führungskräfte erkennen nicht nur Potenziale.

Sie erkennen Menschen.

Denn Mitarbeiter:innen verlassen nicht grundlos das Unternehmen.
Sie verlassen es, weil sie nie verstanden wurden.
Dabei kann es für Dich als Führungskraft so viel leichter sein, wenn Du weißt, welche Persönlichkeit vor Dir steht und welche Bedürfnisse sie hat.

Doch jetzt mal zu Dir.

Welcher "Typ" bist eigentlich Du: Rot, Gelb, Grün oder Blau?

Adresse

Lichtenauer Str. 9
Mannheim
68239

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