02/12/2025
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Parteifunktionäre wie Bas – sie sind nicht deine Verteidiger, sondern erinnern an blutsaugende Parasiten, die auf deinem Rücken schmarotzen und sich als „Volksführer“ tarnen.
Wählt keine Wut-Provokateure! Schickt die Linken nach Nordkorea – dort wartet ihr „Traum“ vom Sozialismus!
Die Erklärung ist einfach und ohne Umwege:
Stell dir vor: Du schuften den ganzen Tag, schwitzt, reißt dir für dein eigenes Geld den Rücken auf, und abends scrollst du durchs Handy. Plötzlich taucht ein Beitrag auf: „Die Reichen plündern uns aus! Die Bosse quälen uns!“ Dein Blut kocht, du teilst es – und verbringst den ganzen Abend damit, dich aufzuregen. Das ist „Rage Bait“ – ein Köder für Wut. Wie Clickbait, nur noch hinterhältiger: Sie machen das absichtlich, um dich emotional zu packen und den Inhalt viral zu machen. Besonders Inhalte, die uns wütend machen – vor allem Ungerechtigkeiten – verbreiten sich blitzschnell, selbst unter Fremden.
Warum? Weil unser Gehirn evolutionär so funktioniert: Wenn etwas unfair ist, schreien wir, um unserer „Gruppe“ zu signalisieren: „Hey, hier wurde eine Regel gebrochen! Wir müssen handeln!“ Früher rettete das ganze Stämme. Heute benutzen Politiker wie Bärbel Bas und ihre Kumpel von den JUSOS genau diesen Mechanismus.
Die Frau auf dem Foto? Bärbel Bas, SPD-Vorsitzende, spricht auf dem Kongress der Jugendorganisation ihrer Partei in Mannheim (29.11.2025) über „Schlüsselerlebnisse“ und dass wir „gemeinsam kämpfen müssen“ – gegen wen? Gegen die „Bösen“ – Rechte, Chefs, die Wirtschaft. Klingt edel, oder?
Aber sieh genauer hin: Man muss Parteifunktionäre wie sie von echten wirtschaftlichen Eliten unterscheiden! Diese „Kämpfer“ sind selbst Elite: mit fünfstelligen Monatsgehältern, Dienstwagen und lebenslangen Pensionen. Sie agitieren gegen „die da oben“ (Banker, CEOs), leben aber selbst auf deine Kosten.
Statt echter Lösungen – mehr Arbeitsplätze, Leistungsprämien, weniger Bürokratie – säen sie nur Hass, um an der Futterquelle zu bleiben. Sie wollen nicht aufbauen, sie wollen zerstören und umverteilen, bis nichts übrig ist – und selbst ganz oben stehen.
Für dich als normalen Arbeitnehmer? Das ist Gift! Diese Politiker versprechen „Sozialismus“ und „Gleichheit“, aber schau hin, wohin das führt: In Nordkorea, ihrem „Paradies“ des Kommunismus, schuftet das Volk 16 Stunden täglich für einen Hungerlohn – kein Internet, keine Freiheit, nur Armut und Hunger. Die Parteieliten schlemmen dort, während der Rest verhungert.
Genau das wollen sie auch hier: dich wütend machen, mobilisieren, zum Wählen drängen – und danach? Mehr Steuern, mehr Regeln, weniger Geld für dein Leben. Parteifunktionäre wie Bas – sie sind nicht deine Verteidiger, sondern erinnern an blutsaugende Parasiten, die auf deinem Rücken schmarotzen und sich als „Volksführer“ tarnen.
Darum: Wählt sie nicht! Schickt sie selbst dorthin – nach Pjöngjang! Sollen sie „genießen“, was sie predigen: ohne Dienstwagen, ohne Meinungsfreiheit, nur der große Führer und sein „Paradies“.
Und du? Bleib hier, arbeite anständig, wähle diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen und keine Feindbilder pflegen. Deine Wut ist zu wertvoll für ihre Spiele. Handle klug: Ignoriere den Köder und baue dein eigenes Leben auf.