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18/08/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗧𝗲𝗮𝗺, 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗣𝗮𝗽𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲.

Verschiedene Nationalitäten. Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis. Drei Generationen am selben Tisch. Die Diversitätskennzahlen sahen gut aus.

Und trotzdem lief jede Strategiesitzung gleich.

Schnelle Einigkeit. Wenig Widerspruch. Entscheidungen, die kaum jemand wirklich herausforderte.

Dann sah das Team zum ersten Mal seine Motivlandkarte.

Eine Schicht darunter wurde sichtbar, was in keiner demografischen Auswertung stand:

Fast alle hatten ein stark ausgeprägtes Streben nach Ordnung. Struktur zuerst, Abweichung später.

Viele suchten Klarheit, Verlässlichkeit und saubere Abläufe. Das war eine Stärke. Das Team arbeitete sorgfältig, gut vorbereitet und mit hohem Anspruch an Stabilität.

Aber ein anderer Pol war kaum besetzt.

Der Pol, der Unsicherheit leichter aushält. Der Bestehendes infrage stellt. Der sagt: „Was wäre, wenn wir es ganz anders denken?“

Demografische Vielfalt war vorhanden.

Motivische Vielfalt fehlte.

Was sich dadurch änderte, war nicht sofort die Zusammensetzung des Teams. Es war zuerst die Sprache.

Aus „Er blockiert“ wurde: „Er sucht Struktur, bevor er mitgeht.“

Aus „Sie ist zu vorsichtig“ wurde: „Sie hält einen wichtigen Sicherheitspol im Raum.“

Und aus „Uns fehlt Mut“ wurde eine präzisere Frage: „Welche Perspektive fehlt uns, wenn niemand den risikobereiteren Gegenpol einnimmt?“

Das verändert Zusammenarbeit.

Denn Unterschiede sind nicht automatisch Störung. Sie sind Information.

Beide Pole eines Lebensmotivs sind vollständig und gleichwertig. Der eine ist nicht besser, der andere nicht schlechter. Sie zeigen, welche Perspektiven im Raum vorhanden sind – und welche fehlen.

Das Reiss Motivation Profile® macht diese zweite Dimension von Diversität sichtbar.

Nicht als Schublade.

Sondern als Landkarte.

Für bessere Entscheidungen. Für bewusstere Führung. Und für Teams, die nicht nur unterschiedlich aussehen, sondern auch unterschiedlich denken, fühlen und entscheiden können.

Verstehen statt bewerten.

Wenn Du die Motivlandkarte Deines Teams sehen würdest: Welcher Pol wäre wahrscheinlich kaum besetzt?

So kann es laufen …
12/08/2026

So kann es laufen …

𝗘𝗶𝗻 𝗧𝗲𝗮𝗺, 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗣𝗮𝗽𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲.

Verschiedene Nationalitäten. Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis. Drei Generationen am selben Tisch. Die Diversitätskennzahlen sahen gut aus.

Und trotzdem lief jede Strategiesitzung gleich.

Schnelle Einigkeit. Wenig Widerspruch. Entscheidungen, die kaum jemand wirklich herausforderte.

Dann sah das Team zum ersten Mal seine Motivlandkarte.

Eine Schicht darunter wurde sichtbar, was in keiner demografischen Auswertung stand:

Fast alle hatten ein stark ausgeprägtes Streben nach Ordnung. Struktur zuerst, Abweichung später.

Viele suchten Klarheit, Verlässlichkeit und saubere Abläufe. Das war eine Stärke. Das Team arbeitete sorgfältig, gut vorbereitet und mit hohem Anspruch an Stabilität.

Aber ein anderer Pol war kaum besetzt.

Der Pol, der Unsicherheit leichter aushält. Der Bestehendes infrage stellt. Der sagt: „Was wäre, wenn wir es ganz anders denken?“

Demografische Vielfalt war vorhanden.

Motivische Vielfalt fehlte.

Was sich dadurch änderte, war nicht sofort die Zusammensetzung des Teams. Es war zuerst die Sprache.

Aus „Er blockiert“ wurde: „Er sucht Struktur, bevor er mitgeht.“

Aus „Sie ist zu vorsichtig“ wurde: „Sie hält einen wichtigen Sicherheitspol im Raum.“

Und aus „Uns fehlt Mut“ wurde eine präzisere Frage: „Welche Perspektive fehlt uns, wenn niemand den risikobereiteren Gegenpol einnimmt?“

Das verändert Zusammenarbeit.

Denn Unterschiede sind nicht automatisch Störung. Sie sind Information.

Beide Pole eines Lebensmotivs sind vollständig und gleichwertig. Der eine ist nicht besser, der andere nicht schlechter. Sie zeigen, welche Perspektiven im Raum vorhanden sind – und welche fehlen.

Das Reiss Motivation Profile® macht diese zweite Dimension von Diversität sichtbar.

Nicht als Schublade.

Sondern als Landkarte.

Für bessere Entscheidungen. Für bewusstere Führung. Und für Teams, die nicht nur unterschiedlich aussehen, sondern auch unterschiedlich denken, fühlen und entscheiden können.

Verstehen statt bewerten.

Wenn Du die Motivlandkarte Deines Teams sehen würdest: Welcher Pol wäre wahrscheinlich kaum besetzt?

12/08/2026
Sehr Interessant und so klar für jedes Business und jede Person 🙂
06/08/2026

Sehr Interessant und so klar für jedes Business und jede Person 🙂

Eine Person kündigt. Das Exit-Gespräch bringt keine klare Erklärung.

Gehalt: marktüblich. Aufgaben: passend. Team: gut.

Und trotzdem geht sie.

Beim nächsten Talent erhöht das Unternehmen den Bonus. Es bietet mehr Flexibilität. Die Weiterbildungsbudgets werden ausgebaut.

Sechs Monate später steht dieselbe Kündigung wieder auf dem Tisch.

Eine Schicht darunter wird es motivisch.

Menschen mit stark ausgeprägtem Streben nach Idealismus bleiben nicht automatisch wegen besserer Konditionen. Sie bleiben, wenn ihre Arbeit für sie einen grösseren Beitrag leistet. Wenn sie Sinn sehen. Wenn sie erleben, dass ihre Tätigkeit mit etwas verbunden ist, das über reine Zielerreichung hinausgeht.

Fehlt dieser Sinn, wirkt kein Bonus langfristig stabilisierend. Das Motiv fragt nicht zuerst nach Geld. Es fragt nach Beitrag.

Bei Menschen mit gering ausgeprägtem Streben nach Idealismus kann dasselbe Bild ganz anders aussehen. Hier zählen oft konkrete Ergebnisse, klare Konditionen, greifbare Vorteile und pragmatische Vereinbarungen. Ein höherer Bonus kann hier tatsächlich binden.

Zwei Menschen. Dieselbe Massnahme. Gegensätzliche Wirkung.

Beide Ausprägungen sind gleichwertig. Keine ist besser. Keine ist ein Defizit. Sie beschreiben nur, wodurch Bindung überhaupt entstehen kann.

Genau hier scheitern viele Retention-Programme.

Sie behandeln Bindung wie eine Mengenfrage: mehr Geld, mehr Flexibilität, mehr Benefits, mehr Entwicklung.

Aber Bindung ist nicht einfach mehr von allem.

Bindung ist Passung.

Das Reiss Motivation Profile® macht sichtbar, welche Lebensmotive Menschen stabil antreiben — und warum dieselbe Massnahme bei unterschiedlichen Motivlagen völlig unterschiedlich wirkt.

Die bessere Frage lautet deshalb nicht nur:

„Was können wir anbieten, damit Menschen bleiben?“

Sondern:

„Was muss eine Person erleben, damit sie bleiben will?“

Welche Ihrer Bindungsmassnahmen wirken für alle gleich — und für wen könnten sie gerade deshalb ins Leere laufen?

Anschauen und bei Fragen gern bei mir melden.Dein Coach und RMP Master Matthias
06/08/2026

Anschauen und bei Fragen gern bei mir melden.

Dein Coach und RMP Master

Matthias

Drei Personen sitzen in einem Strategiemeeting.

Eine Entscheidung liegt auf dem Tisch.

Und plötzlich reden alle aneinander vorbei.

Eine Person will absichern, bevor sie zustimmt.

Eine Person will loslegen und unterwegs korrigieren.

Eine Person will erst die Struktur, dann alles andere.

Von aussen sieht das schnell aus wie Widerstand, Ungeduld oder Kontrollbedürfnis.

In Wahrheit kann es etwas ganz anderes sein:

Drei verschiedene Lebensmotive, die in derselben Situation unterschiedlich reagieren.

Wenn diese Differenz unbenannt bleibt, nennt man es Konflikt.

Wenn sie benannt wird, nennt man es Perspektive.

Genau hier verändert sich die Qualität einer Entscheidungsrunde.

Nicht, weil plötzlich alle gleich denken.

Sondern weil sichtbar wird, welche Antreiber im Raum wirken.

Ein stark ausgeprägtes Streben nach Ruhe ist kein Bremsklotz. Es sucht Sicherheit, bevor eine Entscheidung tragfähig wird.

Ein gering ausgeprägtes Streben nach Ruhe ist kein Leichtsinn. Es kann helfen, ins Handeln zu kommen, statt sich in Risiken zu verlieren.

Ein stark ausgeprägtes Streben nach Ordnung ist kein Kontrollzwang. Es braucht Struktur, damit Komplexität handhabbar wird.

Das Problem entsteht selten durch die Unterschiede selbst.

Es entsteht, wenn diese Unterschiede nur als Verhalten gelesen werden.

„Sie zögert.“
„Er drängt.“
„Sie will alles kontrollieren.“

Dabei könnten die präziseren Sätze lauten:

„Sie sucht Sicherheit.“
„Er sucht Bewegung.“
„Sie sucht Struktur.“

Das ist kein Schönreden.

Es ist eine andere Qualität von Information.

Motivbasierte Zusammenarbeit beginnt dort, wo Beobachtung vom Urteil getrennt wird.

Welche Motive wirken gerade im Raum?

Welche Pole sind vertreten?

Welche Perspektive fehlt?

Das Reiss Motivation Profile® macht diese Antreiber sichtbar. Es misst 16 Lebensmotive punktgenau, ohne Menschen in Schubladen zu stecken.

Unterschiede sind kein Problem.

Sie sind Information.

Und manchmal ist genau die Differenz, die gerade stört, die Perspektive, die eine bessere Entscheidung möglich macht.

Welche wiederkehrende Differenz in Ihren Entscheidungsrunden ist bisher unbenannt geblieben?

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03/08/2026

📸

Mehr zum diesem und weiteren spannende Themen?!Melde dich gern bei mir und wir steigen tiefer ein.Auf diesem Wege sind e...
21/07/2026

Mehr zum diesem und weiteren spannende Themen?!

Melde dich gern bei mir und wir steigen tiefer ein.
Auf diesem Wege sind einen
Reihe von Erkenntnissen möglich.

Dein Coach
Matthias

Im Großraumbüro sitzt jemand seit drei Stunden auf demselben Stuhl.

Konzentriert.

Ruhig.

Produktiv.

Zwei Tische weiter steht die Kollegin zum vierten Mal auf.

Sie holt Wasser, das sie nicht braucht.

Sie geht zum Drucker, obwohl dort nichts wartet.

Sie läuft einmal durch den Flur.

Schnell fällt ein Urteil:

„Die kann sich nicht konzentrieren.“

Eine Schicht darunter wird es motivisch.

Menschen mit stark ausgeprägtem Streben nach körperlicher Aktivität sagen von sich:

„Ich schätze körperliche Kraft, Fitness, Vitalität und Ausdauer.“

Für diese Motivlage ist Bewegung kein Ausweichmanöver.

Sie ist oft eine Bedingung, um überhaupt gut denken und arbeiten zu können.

Lebensmotive sind im Reiss Motivation Profile® keine Launen.

Sie sind stabile Antreiber.

Der Kollege daneben hat vielleicht ein gering ausgeprägtes Streben nach körperlicher Aktivität.

Er sagt von sich eher:

„Ich schätze einen gemütlichen und bequemen Lebensstil.“

Stundenlanges Sitzen kostet ihn wenig.

Und weil es ihn wenig kostet, hält er das Aufstehen der Kollegin schnell für Unruhe, fehlende Disziplin oder mangelnde Konzentration.

Genau hier wird aus einer Motivdifferenz ein Urteil.

Nicht aus böser Absicht.

Sondern weil die eigene Motivlage unbewusst zur Norm wird.

Viele Arbeitsumgebungen sind für genau eine Konstellation gebaut:

ein Platz,
ein Stuhl,
ein Bildschirm,
acht Stunden.

Wer Bewegung braucht, gilt dann schnell als Störfall in einer Ordnung, die ihn nicht mitgedacht hat.

Die Rechnung kommt leise.

Als Energie, die verpufft.

Als Leistung, die unter Bedingungen entstehen soll, die gegen ein stabiles Motiv arbeiten.

Die bessere Frage lautet deshalb nicht:

„Warum steht diese Person ständig auf?“

Sondern:

„Welche Arbeitsbedingungen braucht sie, um wirksam zu bleiben?“

Wo haben Sie zuletzt Bewegung im Raum als Unruhe gelesen, weil Stillsitzen Ihnen selbst nichts abverlangt?

Ich freue mich schon riesig auf Euch 🏆
09/07/2026

Ich freue mich schon riesig auf Euch 🏆

Zwei starke Frauen bringen neues Leben in die beliebte Eventlocation im Heideort – Eröffnung schon dieses Wochenende.

Adresse

Uhlenbergfeld 1
Marxen
21439

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

+494185808890

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