KLICK-TRAINING

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23/05/2026
Moin, Mehr Infos gern bei mir.Viele Grüße dein RMP-Master Matthias A. Lämmer
22/05/2026

Moin,

Mehr Infos gern bei mir.

Viele Grüße dein RMP-Master

Matthias A. Lämmer

𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁: 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗺 𝗧𝗲𝗮𝗺𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻

Konflikte im Team sind unvermeidlich, aber ihre Eskalation ist es nicht. Eine strukturierte Herangehensweise ist der Schlüssel, um Spannungen konstruktiv zu lösen, bevor sie die Teamdynamik nachhaltig beschädigen. Mediation ist dabei mehr als nur ein Kriseninstrument – sie ist ein proaktiver Prozess, den Führungskräfte im Alltag anwenden können, um Klarheit und Verständnis zu schaffen.

Als Führungskraft sind Sie nicht der Richter, sondern der Moderator eines lösungsorientierten Dialogs. Mit einem klaren Prozess können Sie Ihr Team befähigen, Konflikte selbstständig und nachhaltig zu lösen.

Ein einfacher 5-Schritte-Prozess für die Mediation im Teamalltag:

- Rahmen schaffen (Vorbereitung): Sorgen Sie für einen neutralen Ort und ausreichend Zeit. Klären Sie die Regeln: Jede Partei spricht ungestört, es geht um Lösungen, nicht um Schuldzuweisungen.
- Sichtweisen darlegen (Verständnis): Lassen Sie jede Konfliktpartei ihre Perspektive auf die Situation schildern. Ihre Aufgabe ist es, aktiv zuzuhören und sicherzustellen, dass jede Seite die Sicht der anderen versteht, ohne sie bewerten zu müssen.
- Bedürfnisse erhellen (Der Kern): Fragen Sie gezielt nach den zugrunde liegenden Bedürfnissen und Interessen. Statt „Was stört Sie?“ fragen Sie „Was brauchen Sie, damit die Zusammenarbeit besser funktioniert?“. Hier liegt der Schlüssel zur Lösung.
- Lösungsoptionen sammeln (Brainstorming): Sammeln Sie gemeinsam und wertfrei alle denkbaren Lösungsansätze. In dieser Phase ist keine Idee schlecht. Ziel ist es, den Möglichkeitsraum zu erweitern.
- Vereinbarungen treffen (Verbindlichkeit): Wählen Sie die realistischsten Optionen aus und formulieren Sie eine konkrete, messbare Vereinbarung. Wer macht was bis wann? Halten Sie dies schriftlich fest, um für beide Seiten Klarheit und Verbindlichkeit zu schaffen.

Indem Sie diesen Prozess etablieren, fördern Sie nicht nur die Konfliktlösungskompetenz Ihres Teams, sondern schaffen auch eine Kultur der psychologischen Sicherheit, in der Meinungsverschiedenheiten als Chance für Wachstum gesehen werden.

Stärken Sie Ihre Führungskompetenz durch klare Prozesse.

Informiere dich bitte bei mir über deine Möglichkeiten Dein RMP Master Matthias
20/05/2026

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Dein RMP Master
Matthias

𝗗𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀𝗳𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿: 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗺𝗼𝘁𝗶𝘃 𝗶𝗺 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗳

Der Wunsch, Zeit mit der eigenen Familie zu verbringen und sich um die Kinder zu kümmern, ist mehr als ein privates Bedürfnis – es ist ein fundamentales Lebensmotiv. Das Motiv „Familie“ prägt maßgeblich, wie Mitarbeitende ihre Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen und was sie von einem Arbeitgeber erwarten. Für Führungskräfte und HR Directors ist das Verständnis dieses Motivs kein „Soft Skill“, sondern ein strategischer Hebel für die Bindung von Mitarbeitenden und eine gesunde Unternehmenskultur.

Mitarbeitende mit einem stark ausgeprägten Familienmotiv sind nicht weniger ambitioniert oder leistungsbereit. Sie suchen jedoch nach einem Arbeitsumfeld, das es ihnen ermöglicht, ihre berufliche Rolle mit ihrer familiären Verantwortung in Einklang zu bringen.

Wie können Sie als Führungskraft dieses Motiv aktiv unterstützen?

- Schaffen Sie Flexibilität: Bieten Sie flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten und Teilzeitmodelle, die es erlauben, auf familiäre Bedürfnisse zu reagieren.
- Seien Sie ein Vorbild: Demonstrieren Sie selbst eine gesunde Work-Life-Balance. Wer als Führungskraft abends oder am Wochenende E-Mails versendet, setzt ein Signal, das dem Familienmotiv entgegenwirkt.
- Planen Sie vorausschauend: Respektieren Sie private Termine und vermeiden Sie kurzfristig anberaumte Meetings nach Feierabend. Eine Kultur der Planbarkeit schafft Verlässlichkeit.
- Zeigen Sie echtes Interesse: Fragen Sie nicht nur nach Projekten, sondern auch nach dem Wohlbefinden der Familie. Empathie und Verständnis bauen eine tiefe emotionale Bindung zum Unternehmen auf.

Indem Sie das Motiv „Familie“ anerkennen und unterstützen, zeigen Sie, dass Sie Ihre Mitarbeitenden als ganze Menschen wertschätzen. Dies fördert nicht nur die Loyalität und das Engagement, sondern macht Ihr Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber für Talente, die beides wollen: beruflichen Erfolg und ein erfülltes Familienleben.

Weitere Infos zum RMP gern bei mir erfragen. Dein RMP-Master Matthias
14/05/2026

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Matthias

𝗗𝗶𝗲 𝗪𝗮̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗼𝘁𝗶𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: 𝗔𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴

Anerkennung ist mehr als ein schnelles Lob. Im Reiss Motivation Profile® steht sie für das Bedürfnis nach positiver Selbstbewertung und danach, als Person angenommen zu sein.

Menschen mit einem hohen Anerkennungsmotiv reagieren besonders fein darauf, ob ihre Leistung gesehen, ernst genommen und respektvoll gespiegelt wird.

Für Führung bedeutet das: Wertschätzung wirkt nicht nach dem Prinzip „viel hilft viel“. Entscheidend ist, dass sie zur Person passt.

Drei Impulse für Führungskräfte:

1. Seien Sie konkret.
Sagen Sie nicht nur „Gut gemacht“, sondern benennen Sie, was genau Sie wahrgenommen haben.
2. Wählen Sie den passenden Rahmen.
Manche Menschen schätzen öffentliche Anerkennung. Andere bevorzugen ein persönliches Feedback im geschützten Raum.
3. Verbinden Sie Beitrag mit Bedeutung.
Zeigen Sie, welchen Unterschied die Arbeit der Person für Team, Kunden oder Unternehmen macht.

Wertschätzung ist dann wirksam, wenn sie nicht pauschal erfolgt, sondern den Menschen dahinter erkennt.

Mehr zum RMP?Gern bei mir, deinem RMP-Master seit2007
13/05/2026

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2007

𝗗𝗶𝗲 𝗞𝘂𝗻𝘀𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗙𝗲𝗲𝗱𝗯𝗮𝗰𝗸𝘀: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 „𝗴𝘂𝘁 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁“ 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 „𝗴𝘂𝘁 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁“

Feedback ist eines der mächtigsten Führungsinstrumente – doch es verfehlt oft seine Wirkung. Der Grund liegt selten im Inhalt, sondern in der Art der Übermittlung und wie diese auf die individuellen Persönlichkeitsstrukturen des Empfängers trifft. Was für den einen Mitarbeiter motivierend und klar wirkt, kann für den anderen als verletzend oder demotivierend empfunden werden.

Das Reiss Motivation Profile® (RMP) liefert den Schlüssel, um Feedback so zu gestalten, dass es wirklich ankommt und Entwicklung fördert.

Wie Motive die Wahrnehmung steuern:

Motiv Unabhängigkeit:
Mitarbeiter mit einem hohen Unabhängigkeitsmotiv schätzen Autonomie. Sie empfinden detailliertes Feedback zu jedem Arbeitsschritt oft als Mikromanagement.
Tipp: Konzentrieren Sie sich auf das Ergebnis, nicht auf den Weg. Fragen Sie: „Wie würdest du das Problem lösen?“ statt Lösungen vorzugeben.

Motiv Neugier:
Wissbegierige Mitarbeiter sehen Feedback oft als Chance zu lernen. Sie wollen die Logik und die Hintergründe verstehen.
Tipp: Argumentieren Sie logisch und sachlich. Erklären Sie das „Warum“ hinter Ihrem Feedback, um intellektuelle Einsicht zu generieren.

Strategie für HR Directors:
Eine starke Feedback-Kultur entsteht nicht durch standardisierte Prozesse, sondern durch individualisierte Kommunikation. Schulen Sie Ihre Führungskräfte darin, die Motive ihrer Teammitglieder zu erkennen und ihren Stil entsprechend anzupassen. Dies reduziert Missverständnisse, erhöht die Akzeptanz von Kritik und stärkt die psychologische Sicherheit im Unternehmen.

Möchten Sie Ihre Feedback-Kultur auf das nächste Level heben? Wir unterstützen Sie dabei, Führungskommunikation motivorientiert zu gestalten.

Helfen bitte, jetzt ! Nicht zögern ! Danke 🙏🏼
12/05/2026

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Für mehr zum RMP fragt mich.Ruf mich gerne an 015730647754 Dein Coach und RMP-Master,Matthias
11/05/2026

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Ruf mich gerne an 015730647754
Dein Coach und RMP-Master
,Matthias

Warum eskalieren scheinbar kleine Meinungsverschiedenheiten zu handfesten Team-Konflikten? Der Grund liegt selten in der Sachebene.

Viel häufiger werden fundamentale Lebensmotive verletzt, die uns im Kern antreiben. Diese "Motiv-Verletzungen" wirken wie Brandbeschleuniger für Konflikte. Ein tiefes Verständnis dieser Trigger ist für Führungskräfte unerlässlich, um präventiv agieren zu können.

𝗛𝗶𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗮̈𝘂𝗳𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗵𝗲𝗿𝗱𝗲, 𝗮𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗶𝗹𝗹𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗥𝗲𝗶𝘀𝘀 𝗠𝗼𝘁𝗶𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗶𝗹𝗲®:

Der Trigger: 𝗠𝗶𝘀𝘀𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗘𝗵𝗿𝗲 (Motiv: Ehre hoch)
Ein Mitarbeiter, dem Integrität und Loyalität extrem wichtig sind, erlebt, wie eine Absprache gebrochen oder hinter seinem Rücken anders entschieden wird.
Die Reaktion: Tiefe Enttäuschung, moralische Empörung, oft gefolgt von einem konsequenten Rückzug. Für diese Person ist Vertrauen nicht verhandelbar.

Der Trigger: 𝗘𝗻𝘁𝘇𝗼𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 (Motiv: Macht hoch)
Einem leistungsorientierten Mitarbeiter, der gerne Verantwortung übernimmt und Ergebnisse erzielt, wird ein Projekt entzogen oder er wird in Entscheidungen übergangen.
Die Reaktion: Frustration, Kampf um Einfluss, offener Widerstand. Hier geht es nicht um Eitelkeit, sondern um den Verlust von Gestaltungsmöglichkeit und Wirkungskraft.

Der Trigger: 𝗜𝗴𝗻𝗼𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗔𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 (Motiv: Anerkennung hoch)
Ein Mitarbeiter, der Bestätigung für seine Leistungen benötigt, um Sicherheit zu empfinden, erhält keinerlei Feedback für ein erfolgreich abgeschlossenes, aufwendiges Projekt.
Die Reaktion: Selbstzweifel, Unsicherheit, sinkende Motivation. Das Ausbleiben von Lob wird als aktive Kritik oder Geringschätzung interpretiert.

Als Architekten der Unternehmenskultur können Sie diese Dynamiken entschärfen, indem Sie die individuellen Motive Ihres Teams kennen und im Führungsalltag berücksichtigen. Es geht nicht darum, jeden Wunsch zu erfüllen, sondern darum, die psychologischen Grundbedürfnisse nicht fahrlässig zu verletzen.

Welcher dieser Trigger ist in Ihrem Arbeitsumfeld am häufigsten zu beobachten?

Adresse

Uhlenbergfeld 1
Marxen
21439

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

+494185808890

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