02/01/2023
Die Schulmedizin ist die jüngste Disziplin unter den Heilmethoden. Als „Newcomer“ kritisiert sie unermüdlich alle älteren Varianten. Dabei wird völlig verkannt, dass sich die Volksgesundheit weder auf einem guten Niveau befindet, noch dass sie sich in die richtige Richtung bewegt. Fast zwei Drittel der Menschen leiden mittlerweile im Alter an drei oder mehr chronischen Krankheiten. Zudem nehmen Krebserkrankungen, Demenzen, Herzinfarkte, Schlaganfälle stetig und vor allem sprunghaft zu. Wenn die (Schul-)Medizin doch immer "besser" wird, wieso nehmen dann die Krankheiten immer mehr zu?
Heutzutage muss in Deutschland kein Arzt mehr den Hippokratischen Eid ablegen. Dies wäre auch nicht weiter schlimm, da der Eid von Zeit zu Zeit immer wieder verändert wurde. Viel besser würde ich eine Verpflichtung finden, die die Vorannahme und die Ideen des Hippokrates beinhalten. Hippokrates war der Annahme und Überzeugung, dass der Arzt zwar behandeln würde, jedoch die Natur heilt (Medicus curat, natura sanat). Zudem gibt es folgende Vorannahmen, die ich hier zitieren möchte:
- "es ist vernünftig, von einem Arzt zu erwarten, daß er vor der Macht des Geistes, Krankheiten zu überwinden, Achtung hat".
- "Nicht der Arzt heilt, sonder die Natur. Der Arzt kann nur ihr getreuer Helfer und Diener sein. Er wird von ihr, niemals aber die Natur von ihm lernen".
- "Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen". Hier ist der Geist gemeint, denn wenn der Geist den Körper verlässt, stirbt der Mensch.
- "Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt".
Verknüpft man die Aussagen des Hippokrates und die des Carl Gustav Jung, dann muss man Geistheilung eigentlich akzeptieren.
Ich wünsche Euch alles Gute, viel Mut neues zu probieren und vor allem die Fähigkeit zur Geistheilung.