Der "Hausverwalter-Berater" - Endlich mehr Erfolg als Hausverwaltung

Der "Hausverwalter-Berater" - Endlich mehr Erfolg als Hausverwaltung Der "Verwalter-Berater" | Mehr Umsatz + Erfolg für Hausverwaltungs-Unternehmen Und das tat es auch!! Die Erkenntnis aus dieser Erfahrung?!!

Sehr geehrte Damen und Herren Immobilienverwalter/-innen,

als Praktiker mit über 20-jähriger Erfahrung im Verwaltungsgeschäft bin ich schon früh mit „klassischen Unternehmensberatern“ namhafter Beratungsfirmen in Kontakt gekommen. Leider musste ich feststellen, dass weder das Fachwissen noch das Verständnis für unsere Branche bei diesen „Fachleuten“ vorhanden war. Für mich war dies das Startzeichen, mich selbst um die positive Entwicklung meines ehemaligen Unternehmens zu kümmern und Themen wie Marketing, Akquisition, Kundenzufriedenheit und Qualitätsmanagement auf die Immobilienverwaltung umzuwandeln und anzuwenden. Was woanders bereits sehr erfolgreich umgesetzt wurde, sollte doch auch in der Verwaltung Gewinn bringend einzusetzen sein. Die pure Konzentration auf die Fachthemen der Verwaltung, sprich rechtliche Themen, ist gut. Jedoch sollte man die Entwicklung des eigenen Unternehmens nicht vernachlässigen. Denn was nützt es Ihnen, wenn Sie gute Umsätze machen, die Kosten Sie aber auf der anderen Seite auffressen oder Sie sich im Tagesgeschäft verzetteln. Ganz zu schweigen von der Kundenakquise und dem Marketing. Ich habe mich daher der Beratung zu all diesen für die Verwaltungs-Branche „ungewöhnlichen Themen“ verschrieben. Ideen entwickeln, diese erfolgreich und zu Ihrem Vorteil umsetzen, Kunden zufriedener machen und neue für das Unternehmen finden……….

…….weil ich der Meinung bin, dass auch Immobilienverwaltungen sich gezielt auf ihre erfolgreiche Zukunft vorbereiten können. Immovative Grüße

Michael Friedrich

Noch eine KI für Hausverwaltungen? Ja. Aber keine weitere Automatisierung.WALTER ist NICHT die x-te Automation für:Rechn...
18/09/2026

Noch eine KI für Hausverwaltungen? Ja. Aber keine weitere Automatisierung.

WALTER ist NICHT die x-te Automation für:

Rechnungseingang automatisieren, Mängelmeldungen vorsortieren, E-Mails verteilen oder Dokumente auslesen.
Dafür gibt es inzwischen viele gute KI-Lösungen.

WALTER soll etwas anderes.

Mein Ziel ist nicht, dass ein Verwalter eine Aufgabe in 3 statt in 5 Minuten erledigt.

Mein Ziel ist, dass er sie besser, qualifizierter und möglichst fehlerfrei erledigt.

WALTER ist deshalb kein Automatisierungstool für Standardprozesse.

WALTER ist ein fachlicher KI-Assistent.

Er soll sich eher wie der erfahrene Kollege am Schreibtisch nebenan verhalten:

👉 Er stellt die Fragen, an die man selbst vielleicht gerade nicht gedacht hat.
👉 Er erkennt fehlende Informationen.
👉 Er strukturiert komplexe Themen.
👉 Er hilft, Entscheidungen vorzubereiten.
👉 Und er hilft dabei, Verwaltung für Eigentümer verständlicher zu machen.

Der WALTER Beschluss-CoPilot zeigt bereits, wie das funktioniert. Er formuliert nicht einfach irgendeinen Beschluss.

Er fragt zunächst:

Was wissen wir? Was fehlt? Was muss geklärt werden, damit daraus ein praktisch umsetzbarer Beschluss werden kann?

Und natürlich entsteht dadurch am Ende auch Effizienz.
Denn wer selbst besser entscheiden kann, muss weniger nachfragen.

Wer Fehler vermeidet, muss sie später nicht korrigieren.
Und wer verständlich kommuniziert, produziert weniger Rückfragen.

Aber Effizienz ist für WALTER nicht der Ausgangspunkt. Sie ist die Folge.

WALTER.
Nicht schneller verwalten.
Erst einmal besser verwalten.

Jetzt erhältlich im Hausverwalter-Shop!

„70 % der Beschlüsse, die ich zu sehen bekomme, würde ich so nicht stehen lassen.“Zu unklar.Zu viele offene Punkte.Zu we...
17/09/2026

„70 % der Beschlüsse, die ich zu sehen bekomme, würde ich so nicht stehen lassen.“

Zu unklar.
Zu viele offene Punkte.
Zu wenig konkrete Handlungsanweisung für die Verwaltung.
Und manchmal wird es richtig teuer.

Denn ein Beschluss ist nicht einfach ein Satz, den man am Ende einer Diskussion ins Protokoll schreibt.

Er ist die Arbeitsgrundlage für das, was danach passiert.

Wer wird beauftragt?
Was genau wird beauftragt?
Auf welches Angebot bezieht sich der Beschluss?
Was darf es kosten?
Wie wird finanziert?
Was passiert bei Mehrkosten?
Welche Entscheidungsbefugnis hat die Verwaltung?

Und trotzdem lese ich immer wieder Beschlüsse nach dem Muster:

„Die Verwaltung wird beauftragt, drei Angebote einzuholen und den günstigsten Anbieter zu beauftragen.“

Klingt praktisch.
Kann aber verdammt viele Fragen offenlassen.

Und spätestens wenn ein Beschluss angefochten wird, können Fehler bei Vorbereitung und Durchführung auch für die Verwaltung unangenehme finanzielle Folgen haben.

Gerichte haben eine Schadensersatzpflicht des Verwalters für bestimmte durch solche Fehler verursachte Kosten ausdrücklich bejaht.

Genau deshalb gibt es jetzt WALTER.
WALTER – der Beschluss-CoPilot für WEG-Verwalter.

Sie haben drei Möglichkeiten:

👉 Neuen Beschluss entwickeln
👉 Vorhandenen Beschluss prüfen
👉 Tagesordnungspunkt vorbereiten

Und WALTER macht nicht das, was viele von einer KI erwarten:

Er schreibt nicht einfach sofort einen hübschen Beschlusstext.

Er schaut zunächst:

Was wissen wir bereits – und was fehlt noch?
Ziel des Beschlusses?
Leistungsumfang?
Angebot?
Kostenobergrenze?
Finanzierung?
Zuständigkeiten?
Umsetzung?

Der Beschluss-Check füllt sich während des Gesprächs.
Fehlen wichtige Informationen, fragt WALTER nach.

Erst daraus entsteht Schritt für Schritt ein praktisch umsetzbarer Beschlussvorschlag.

Die drei Bilder zeigen genau diesen Weg an einem simplen Beispiel: Treppenhausanstrich.

Wenn schon bei einem Treppenhaus fünf Fragen offenbleiben – wie sieht es dann erst bei einer Dachsanierung für 250.000 €, einer neuen Heizungsanlage oder einer größeren baulichen Maßnahme aus?

WALTER ersetzt nicht den Verwalter.
WALTER erinnert ihn daran, woran er denken sollte.

Und genau dafür habe ich ihn entwickelt.
90 Tage Zugang ab der ersten Aktivierung.
Einführungspreis: 39 € zzgl. MwSt.

👉 Jetzt im Hausverwalter-Shop

"Einen Käufer für Ihre Hausverwaltung zu finden, ist nicht das Problem. Den richtigen Käufer schon."Viele Inhaber einer ...
15/09/2026

"Einen Käufer für Ihre Hausverwaltung zu finden, ist nicht das Problem. Den richtigen Käufer schon."

Viele Inhaber einer Hausverwaltung glauben, dass sich ihr Unternehmen schon irgendwie verkaufen lässt.

Das stimmt.

Die entscheidende Frage lautet jedoch nicht:

"Wer kauft meine Hausverwaltung?"

Sondern:

"Wer ist der richtige Käufer für mein Unternehmen?"

Denn nicht jeder Interessent passt zu Ihrem Lebenswerk.

✔️ Versteht er Ihr Geschäftsmodell?
✔️ Kann er Ihre Mitarbeiter übernehmen?
✔️ Passt er zu Ihren Kunden und Eigentümergemeinschaften?
✔️ Ist die Finanzierung gesichert?
✔️ Wird Ihr Unternehmen auch nach der Übergabe erfolgreich weitergeführt?

Ein guter Unternehmensverkauf besteht nicht nur darin, einen Kaufvertrag zu unterschreiben.

Er besteht darin, den richtigen Käufer zu finden.
Genau dabei begleite ich seit vielen Jahren Immobilienverwaltungen – diskret, unabhängig und mit der Erfahrung aus weit über 175 begleiteten Unternehmensverkäufen.

Denn am Ende soll nicht nur der Kaufpreis stimmen.
Auch das gute Gefühl, das Unternehmen in die richtigen Hände zu geben.

Sie möchten mehr wissen? Gerne!

Sprechen Sie mich einfach unter 02104-776591 an oder senden mir eine Mail an [email protected]

Online-Seminar speziell für Kaufinteressenten: Sie wollen eine Hausverwaltung kaufen?Dann habe ich eine Frage an Sie:War...
14/09/2026

Online-Seminar speziell für Kaufinteressenten:

Sie wollen eine Hausverwaltung kaufen?

Dann habe ich eine Frage an Sie:

Warum sollte ein Verkäufer ausgerechnet an SIE verkaufen?

Diese Frage wird von Kaufinteressenten erstaunlich häufig unterschätzt.

Ich führe regelmäßig Gespräche mit Investoren, Quereinsteigern und bestehenden Hausverwaltern, die durch Zukäufe wachsen möchten.

Kapital vorhanden.
Finanzierung machbar.
Unternehmerische Erfahrung vorhanden.
Strategie steht.
Also kann es losgehen?
Nicht unbedingt.

Denn beim Kauf einer Hausverwaltung gibt es einige Besonderheiten, die Kaufinteressenten immer wieder falsch einschätzen oder unterschätzen.

👉 Der Verkäufer möchte nach dem Verkauf vielleicht viel schneller raus, als es Ihr Übernahmekonzept vorsieht.
👉 Eine zweite Führungskraft, die anschließend „einfach übernimmt“, ist häufig gar nicht vorhanden.
👉 1.000 verwaltete Einheiten sagen noch lange nichts darüber aus, ob Sie damit ein gutes Unternehmen kaufen.
👉 Erfahrungen aus anderen Branchen lassen sich nicht automatisch 1:1 auf die Hausverwaltung übertragen.
👉 Und in einem Markt mit vielen Kaufinteressenten entscheidet nicht allein der Kaufpreis.

Der Verkäufer entscheidet auch, wem er sein Unternehmen, seine Mitarbeiter, seine Kunden und häufig sein Lebenswerk anvertrauen möchte.

Genau deshalb habe ich ein neues Online-Kompaktseminar ausschließlich für Käufer von Hausverwaltungs-Unternehmen entwickelt:

„Hausverwaltung kaufen? Was viele Kaufinteressenten falsch ein- und unterschätzen – und sich damit den Kauf unnötig schwer machen!“

In rund 60 Minuten Fachinput + 30 Minuten für Fragen sprechen wir unter anderem über:

• die aktuelle Situation auf dem Käufer- und Verkäufermarkt
• wichtige Zahlen, Kennzahlen und Vergleichswerte
• typische Fehleinschätzungen von Kaufinteressenten
• Kauf-Fähigkeit versus Übernahme-Fähigkeit
• die gefährliche „Übernahmelücke“ nach dem Closing
• „Wie sieht der Verkäufer mich?“
• das richtige Käufer- und Suchprofil
• wichtige Red Flags bei Hausverwaltungs-Unternehmen
• typische Praxisfälle und Best-Practice-Lösungen

Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, in 90 Minuten einen kompletten Unternehmenskauf abzuhandeln.

Ich möchte Ihnen vielmehr zeigen, welche Fragen Sie stellen sollten, bevor Sie sich für ein Unternehmen entscheiden – und welche Risiken Sie möglicherweise bislang noch gar nicht auf dem Schirm haben.

Meine Erfahrungen aus mehr als 175 begleiteten bzw. vermittelten Kauf-, Verkaufs- und Nachfolgeprozessen fließen dabei unmittelbar in das Seminar ein.

Das Seminar richtet sich ausschließlich an Käufer: Investoren, Quereinsteiger, Existenzgründer und Hausverwalter, die durch Zukäufe wachsen möchten.

Denn:
Eine Hausverwaltung kaufen zu können, bedeutet noch lange nicht, die richtige Hausverwaltung kaufen und anschließend erfolgreich übernehmen zu können.
👉 Weitere Informationen und Anmeldung im Hausverwalter-Shop.com

Heute prüfen. Morgen mehr verdienen.Viele Hausverwaltungen suchen Wachstum vor allem an einer Stelle:bei neuen Verwaltun...
14/09/2026

Heute prüfen. Morgen mehr verdienen.

Viele Hausverwaltungen suchen Wachstum vor allem an einer Stelle:
bei neuen Verwaltungsobjekten.

Aber bevor Sie weitere 100, 300 oder 500 Einheiten übernehmen, lohnt sich vielleicht eine ganz andere Frage:

👉 Wie wirtschaftlich ist eigentlich der Bestand, den Sie heute schon verwalten?

In meinen Beratungen stelle ich immer wieder fest:

• Verwaltervergütungen wurden seit Jahren nicht oder nur geringfügig angepasst.
• Kleine Objekte werden zu Konditionen verwaltet, zu denen man sie heute niemals mehr übernehmen würde.
• Zusatzleistungen werden erbracht, aber nicht konsequent berechnet.
• Besonders arbeitsintensive Mandate binden enorme Kapazitäten, ohne einen angemessenen Ertrag zu liefern.
• Und manchmal wäre es wirtschaftlich sogar besser, sich von einzelnen Objekten zu trennen.

Dass das funktionieren kann, habe ich bereits in der Praxis erlebt.

Bei einer von mir beratenen Verwaltung konnten wir die Vergütungen für einen Großteil der kleineren Objekte innerhalb weniger Monate verdoppeln.

Bei einem anderen Unternehmen wurden unrentable Mandate abgegeben und gleichzeitig die Vergütungen des verbleibenden Bestands angepasst.
Das Ergebnis: weniger Verwaltungsobjekte – und trotzdem rund 10 % mehr Umsatz.

Genau daraus ist mein neuer VerwalterERTRAGS-Check entstanden.

Wir schauen uns den vorhandenen Verwaltungsbestand an, identifizieren konkrete Ertragspotenziale und entwickeln daraus einen umsetzbaren Maßnahmenplan.

Und weil ich nicht nur für schöne Empfehlungen bezahlt werden möchte, habe ich mich für ein anderes Vergütungsmodell entschieden:

Sie verdienen mehr. Dann verdiene auch ich mehr.

Ein wesentlicher Teil meines Honorars entsteht erst, wenn aus den gemeinsam entwickelten Maßnahmen tatsächlich zusätzlicher Ertrag wird.

Vielleicht ist deshalb die interessanteste Frage für Ihre Verwaltung heute nicht:
„Wie bekommen wir mehr Objekte?“

Sondern:
„Wie viel Geld steckt eigentlich noch in den Objekten, die wir längst haben?“

Wenn Sie darüber unverbindlich sprechen möchten, schicken Sie mir einfach eine Nachricht an [email protected] mit „ERTRAG“. Ich melde mich dann bei Ihnen.

Und für die ersten 3 Verwaltungen, die sich bei mir melden, entfällt sogar die Grundgebühr. Ich arbeite hier also für diese 3 Unternehmen absolut auf Erfolgsbasis.

Was machen erfolgreiche Hausverwaltungen eigentlich anders?Oft sind es keine komplizierten Strategien. Es sind einige kl...
11/09/2026

Was machen erfolgreiche Hausverwaltungen eigentlich anders?

Oft sind es keine komplizierten Strategien. Es sind einige klare Regeln, die im Tagesgeschäft konsequent beachtet werden.

Genau daraus ist mein neues Produkt entstanden:

„Erfolgs-Regeln für Hausverwaltungen“

Ein kompakter Praxis-Check mit konkreten Regeln, kurzen Erläuterungen und der einfachen Frage:

🟢 LÄUFT
🟡 AUSBAUFÄHIG
🔴 ANPACKEN

Von Personalführung und Mindset über Umsatz & Ertrag bis zu Digitalisierung, KI, Prozessen und der richtigen Auswahl von Kunden und Objekten.

Und zum Start gibt es ein besonderes Präsent:

Die ersten 10 Besteller erhalten von mir zusätzlich einen tieferen Einblick in WELTER – den Beschluss-CoPiloten für Hausverwaltungen.

Wer also nicht nur wissen möchte, wo seine Verwaltung besser werden kann, sondern gleichzeitig einen Blick auf eine weitere interessante KI-Unterstützung für den Verwalteralltag werfen möchte, sollte schnell sein.

Die Erfolgs-Regeln für Hausverwaltungen gibt es ab sofort im Hausverwalter-Shop.com zum Preis von 9,90 €.
Lesen. Prüfen. Besser machen.

150 Einheiten weniger – und trotzdem 146.304 Euro mehr JahresumsatzEine reale Fallstudie aus einer Hausverwaltung im Fra...
10/09/2026

150 Einheiten weniger – und trotzdem 146.304 Euro mehr Jahresumsatz

Eine reale Fallstudie aus einer Hausverwaltung im Frankfurter Raum
Wachstum in der Hausverwaltung bedeutet nicht zwangsläufig, immer mehr Objekte zu verwalten. Manchmal liegt das größere Potenzial in den Objekten, die längst da sind.
2018 wurde ich von einer Hausverwaltung in Heusenstamm bei Frankfurt um Unterstützung gebeten.
Der Anlass war zunächst gar keine klassische Honorarberatung.
Es ging um die Zukunft des Unternehmens.
Die Hausverwaltung Kollig betreute damals rund 1.800 Einheiten. Das Unternehmen sollte an die Tochter der Inhaberin übergeben werden.
Doch es gab ein Problem:
Die Tochter erlebte, mit welch enormem persönlichen Einsatz ihre Mutter das Unternehmen führte – und sah gleichzeitig, welche Erträge mit dieser Arbeitsbelastung erwirtschaftet wurden.
Die Frage stand im Raum:
Kann und will ich ein Unternehmen unter diesen Voraussetzungen überhaupt übernehmen?
Viel Arbeit heißt noch lange nicht viel Ertrag
Wir haben uns die wirtschaftliche Situation genauer angesehen.
Besonders auffällig waren rund 1.200 Einheiten in kleineren Objekten mit weniger als 20 Einheiten.
Die durchschnittliche Grundvergütung betrug dort gerade einmal:
17,84 Euro netto je Einheit und Monat.
Für eine professionelle Hausverwaltung im wirtschaftlich starken Frankfurter Umland war das aus meiner Sicht deutlich zu wenig.
Aber die Grundvergütung war nicht das einzige Problem.
Auch Stundenhonorare und verschiedene Zusatzleistungen waren zu niedrig kalkuliert. Manche Leistungen wurden erbracht, aber überhaupt nicht separat berechnet – beispielsweise bestimmte Bescheinigungen im Zusammenhang mit haushaltsnahen Dienstleistungen.
Es waren viele kleine und größere Ertragslecks.
Und zusammengenommen wurde daraus ein erhebliches wirtschaftliches Problem.
Das größte Hindernis war aber keine Kalkulation
Frau Kollig wusste durchaus, dass ihre Preise niedrig waren.
Das eigentliche Problem war ein anderes:
Sie hatte Angst, ihre Kunden zu verlieren.
Und genau das begegnet mir bei Hausverwaltungen bis heute.
Man kennt seine Kunden seit Jahren. Man kennt die Beiräte. Man hat gemeinsam schwierige Situationen bewältigt. Vielleicht wurde die Vergütung irgendwann einmal etwas angepasst.
Aber eine wirklich deutliche Erhöhung?
„Das akzeptieren meine Eigentümer niemals.“
„Dann kündigen mir die Gemeinschaften.“
„Das kann ich meinen langjährigen Kunden doch nicht zumuten.“
Diese Gedanken sind menschlich nachvollziehbar.
Unternehmerisch können sie allerdings sehr teuer werden.
Also haben wir nicht einfach nur „die Preise erhöht“
Zunächst musste geklärt werden, welche Vergütung für die jeweiligen Objekte überhaupt wirtschaftlich notwendig war.
Danach ging es um die entscheidende Frage:
Wie kommunizieren und verhandeln wir diese Preise gegenüber den Kunden?
Dafür entwickelte ich unter anderem Musteranschreiben und Kalkulationshilfen.
Bei WEG-Objekten sollten zunächst die Beiräte angesprochen werden. Ihnen wurde erläutert, warum die bisherige Vergütung wirtschaftlich nicht mehr ausreichte und weshalb eine deutliche Anpassung notwendig war.
Die Beiräte sollten nicht erst in einer Eigentümerversammlung mit einer Zahl überrascht werden, sondern die wirtschaftlichen Hintergründe verstehen und möglichst zu Multiplikatoren innerhalb ihrer Gemeinschaft werden. Diese Vorgehensweise hatte ich auch in den dafür entwickelten Arbeitshilfen festgelegt.
Gleichzeitig haben wir die bevorstehenden Kundengespräche vorbereitet, Einwände durchgespielt und die Verhandlungsstrategie festgelegt.
Und die war ungewöhnlich konsequent.
Es gab im Grunde zwei Möglichkeiten
Nachdem die wirtschaftlich notwendige Vergütung für ein Objekt feststand, sollte sie nicht anschließend in der Verhandlung wieder aufgegeben werden.
Auch dieser Grundsatz war Bestandteil meines damaligen Konzepts: erst objektbezogen kalkulieren – und anschließend nicht einknicken und sich wieder auf einen unwirtschaftlichen Betrag herunterhandeln lassen.
Die Botschaft an den Kunden lautete sinngemäß:
Wir betreuen Ihr Objekt gerne weiterhin – aber nicht mehr zu einem Preis, zu dem eine wirtschaftlich vernünftige Verwaltung nicht möglich ist.
Wer die neue Vergütung akzeptierte, blieb Kunde.
Wer sie nicht akzeptieren wollte, musste sich perspektivisch einen anderen Verwalter suchen.
Bei einigen Objekten, von denen sich die Verwaltung ohnehin trennen wollte, wurde sogar ein zusätzlicher „Abwehraufschlag“ kalkuliert.
Das klingt zunächst ziemlich radikal.
Und Frau Kollig war vor der Umsetzung entsprechend nervös.
Und dann kam die Überraschung
Die befürchtete Kündigungswelle blieb aus.
Fast alle Kunden akzeptierten die neuen Konditionen.
Ein besonders kritischer Beirat reagierte auf die erhebliche Erhöhung sogar mit einem Satz, den ich bis heute bemerkenswert finde:
„Wir wussten ja, dass wir einen guten Service erhalten haben, aber wer nicht fragt, der bekommt auch nichts!“
Dieser Satz beschreibt das Problem vieler Dienstleistungsunternehmen ziemlich gut.
Manchmal ist der Kunde durchaus bereit, für eine gute Leistung einen angemessenen Preis zu bezahlen.
Nur der Dienstleister selbst traut sich nicht, ihn zu verlangen.
Und was bedeutete das wirtschaftlich?
Hier wird die Geschichte besonders interessant.
Vor der Umstellung:
1.200 Einheiten × 17,84 € × 12 Monate
ergaben eine jährliche Grundvergütung von:
256.896 Euro netto.
Nach der Umstellung waren durch die bewusst in Kauf genommenen Abgänge nur noch rund 1.050 dieser Einheiten vorhanden.
Die durchschnittliche Grundvergütung lag nun jedoch bei etwa 32 Euro je Einheit und Monat.
Also:
1.050 Einheiten × 32,00 € × 12 Monate
ergaben:
403.200 Euro netto Jahresgrundvergütung.
Das Ergebnis:
150 Einheiten weniger.
146.304 Euro mehr Jahresumsatz.
Oder anders ausgedrückt:
Die Grundvergütung dieses betrachteten Bestandes stieg um rund 56,9 Prozent – obwohl die Zahl der verwalteten Einheiten um 12,5 Prozent zurückging.
Und dabei sind die zusätzlichen Effekte aus höheren Stundenhonoraren, neu bzw. höher berechneten Sonderleistungen sowie späteren Anpassungen bei anderen Bestands- und Neuobjekten noch gar nicht berücksichtigt.
Der eigentliche Erfolg stand aber nicht nur in der BWA
Der zusätzliche Ertrag veränderte die Perspektive des Unternehmens.
Es entstand finanzieller Spielraum für bessere Gehälter, bessere technische Ausstattung und Investitionen in die weitere Entwicklung der Verwaltung.
Gleichzeitig waren einige besonders belastende und wirtschaftlich unattraktive Objekte nicht mehr im Bestand.
Weniger Stress.
Mehr finanzieller Spielraum.
Und vor allem ein anderes Selbstverständnis bei der Preisgestaltung.
Die Tochter übernahm die Hausverwaltung schließlich und führte sie weiter.
Frau Kollig fasste ihre Erfahrung später mit einer Frage zusammen, die mir im Gedächtnis geblieben ist:
„Warum habe ich Sie nicht schon früher gerufen – und warum hatte ich keinen Mut?“
Was hat dieser Fall mit Hausverwaltungen im Jahr 2026 zu tun?
Sehr viel.
Denn auch heute wird Wachstum in unserer Branche häufig mit mehr Einheiten gleichgesetzt.
Mehr Akquise.
Mehr WEGs.
Mehr Mietverwaltungen.
Mehr Mitarbeiter.
Mehr Arbeit.
Aber bevor eine Verwaltung die nächsten 200 Einheiten übernimmt, halte ich eine andere Frage für mindestens genauso wichtig:
Wie wirtschaftlich sind eigentlich die 500, 1.000 oder 2.000 Einheiten, die Sie bereits verwalten?
Welche Objekte würden Sie heute zu den bestehenden Konditionen noch einmal übernehmen?
Wo wurde die Grundvergütung jahrelang nicht konsequent angepasst?
Welche Zusatzleistungen werden noch immer kostenlos oder viel zu günstig erbracht?
Welche Mandate verursachen überproportional viel Arbeit?
Und von welchen Objekten müsste man sich möglicherweise sogar trennen, wenn der Kunde nicht bereit ist, eine wirtschaftlich angemessene Vergütung zu bezahlen?
Genau diese Fragen haben mich dazu gebracht, das damalige Vorgehen weiterzuentwickeln.
Daraus ist mein heutiger VerwalterERTRAGS-Check entstanden.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, wahllos Preise zu erhöhen.
Es geht darum, einen Verwaltungsbestand wirtschaftlich zu durchleuchten, Ertragspotenziale zu identifizieren und anschließend zu entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll und gegenüber den Kunden tatsächlich umsetzbar sind.
Mein Grundgedanke dabei ist ziemlich einfach:
Nicht immer mehr verwalten. Erst einmal besser verdienen mit dem, was bereits da ist.
Und weil ich von diesem Ansatz überzeugt bin, ist auch mein Vergütungsmodell daran ausgerichtet:
Ich verdiene vor allem dann mehr, wenn die Hausverwaltung tatsächlich mehr verdient.
Wer wissen möchte, ob in seinem eigenen Verwaltungsbestand ähnliche Potenziale stecken, muss deshalb nicht sofort eine umfangreiche Beratung beauftragen.
Schicken Sie mir zunächst drei Objekte:
eines, das Sie heute jederzeit wieder übernehmen würden, eines durchschnittliches – und eines, bei dem Sie sich manchmal fragen, warum Sie es eigentlich noch verwalten.
Dann schauen wir, ob es sich lohnt, genauer hinzusehen.

Sie möchten direkt mit mir darüber sprechen? Gerne!

Rufen Sie mich unter 02104-776591 an oder senden mir eine Mail an [email protected]

Heute prüfen. Morgen mehr verdienen.Viele Hausverwaltungen suchen Wachstum vor allem an einer Stelle:bei neuen Verwaltun...
09/09/2026

Heute prüfen. Morgen mehr verdienen.

Viele Hausverwaltungen suchen Wachstum vor allem an einer Stelle:

bei neuen Verwaltungsobjekten.

Aber bevor Sie weitere 100, 300 oder 500 Einheiten übernehmen, lohnt sich vielleicht eine ganz andere Frage:

👉 Wie wirtschaftlich ist eigentlich der Bestand, den Sie heute schon verwalten?

In meinen Beratungen stelle ich immer wieder fest:

• Verwaltervergütungen wurden seit Jahren nicht oder nur geringfügig angepasst.
• Kleine Objekte werden zu Konditionen verwaltet, zu denen man sie heute niemals mehr übernehmen würde.
• Zusatzleistungen werden erbracht, aber nicht konsequent berechnet.
• Besonders arbeitsintensive Mandate binden enorme Kapazitäten, ohne einen angemessenen Ertrag zu liefern.
• Und manchmal wäre es wirtschaftlich sogar besser, sich von einzelnen Objekten zu trennen.

Dass das funktionieren kann, habe ich bereits in der Praxis erlebt.

Bei einer von mir beratenen Verwaltung konnten wir die Vergütungen für einen Großteil der kleineren Objekte innerhalb weniger Monate verdoppeln.

Bei einem anderen Unternehmen wurden unrentable Mandate abgegeben und gleichzeitig die Vergütungen des verbleibenden Bestands angepasst.

Das Ergebnis: weniger Verwaltungsobjekte – und trotzdem rund 10 % mehr Umsatz.

Genau daraus ist mein neuer VerwalterERTRAGS-Check entstanden.

Wir schauen uns den vorhandenen Verwaltungsbestand an, identifizieren konkrete Ertragspotenziale und entwickeln daraus einen umsetzbaren Maßnahmenplan.

Und weil ich nicht nur für schöne Empfehlungen bezahlt werden möchte, habe ich mich für ein anderes Vergütungsmodell entschieden:

Sie verdienen mehr. Dann verdiene auch ich mehr.

Ein wesentlicher Teil meines Honorars entsteht erst, wenn aus den gemeinsam entwickelten Maßnahmen tatsächlich zusätzlicher Ertrag wird.

Vielleicht ist deshalb die interessanteste Frage für Ihre Verwaltung heute nicht:

„Wie bekommen wir mehr Objekte?“

Sondern:

„Wie viel Geld steckt eigentlich noch in den Objekten, die wir längst haben?“

Wenn Sie darüber unverbindlich sprechen möchten, schicken Sie mir einfach eine Nachricht an [email protected] mit „ERTRAG“. Ich melde mich dann bei Ihnen.

Und für die ersten 3 Verwaltungen, die sich bei mir melden, entfällt sogar die Grundgebühr. Ich arbeite hier also für diese 3 Unternehmen absolut auf Erfolgsbasis.

Jetzt ist es da: Das Suchprofil / Kriterien-Liste für Käufer von Hausverwaltungs-Unternehmen.Wer eine Hausverwaltung kau...
08/09/2026

Jetzt ist es da:

Das Suchprofil / Kriterien-Liste für Käufer von Hausverwaltungs-Unternehmen.

Wer eine Hausverwaltung kaufen möchte, sagt mir häufig:

„Ich suche zwischen 300 und 3.000 Einheiten.“
„Die Software ist nicht so wichtig, die können wir später wechseln.“
„Die Prozesse digitalisieren wir dann.“
„Irgendeiner der Mitarbeiter wird das Unternehmen schon weiterführen.“

Genau hier beginnen aus meiner Erfahrung viele Probleme.

Denn eine große Auswahl ist noch kein gutes Suchprofil.

Bevor Sie nach einer Hausverwaltung suchen, sollten Sie wissen:

👉 Welche Hausverwaltung passt tatsächlich zu Ihnen?
👉 Welche Kriterien sind wirklich wichtig – und wo können Sie Kompromisse eingehen?
👉 Wie stark schränken Ihre Wünsche den möglichen Markt ein?
👉 Ist Ihr Suchprofil vielleicht sogar zu breit?
👉 Reicht Ihre eigene fachliche Erfahrung für die geplante Übernahme?
👉 Wer führt das Unternehmen nach dem Kauf tatsächlich?
👉 Wie lange sollte der Verkäufer die Übergabe begleiten?
👉 Welche Rolle spielen Fachsoftware, Organisation und Digitalisierung?

Genau dafür habe ich das neue individualisierbare

„Suchprofil / Kriterien-Liste für Käufer von Hausverwaltungs-Unternehmen“

entwickelt.

Und das ist keine statische Checkliste zum Abhaken.

Sie geben Ihre persönlichen Vorstellungen und Voraussetzungen ein – und das Tool reagiert variabel auf Ihre Auswahl und erstellt daraus Ihre individuelle Auswertung.

Es betrachtet unter anderem:

Suchprofil und Profilschärfe · Marktchancen · Fachkompetenz · operative Übernahmefähigkeit · Führung und Übergabe · Fachsoftware · Digitalisierung · mögliche Suchbremsen

Und natürlich gibt es an den entscheidenden Stellen auch meine Chef-Tipps aus der Praxis.

Und auch ein zweiwöchiger Lehrgang, eigener Immobilienbestand oder Erfahrung als Beirat bedeuten nicht automatisch, dass man auf die fachlichen und rechtlichen Anforderungen der professionellen Fremdverwaltung vorbereitet ist.

Deshalb schaut der neue Kompass nicht nur auf das Unternehmen, das Sie kaufen möchten.

Er schaut auch auf Sie als Käufer.

Mein Ziel damit: Erst wissen, was zu Ihnen passt. Dann suchen.

Denn eine Hausverwaltung kauft man nicht jeden Tag.

👉 Den neuen HausLehrer Suchprofil-Kompass gibt es ab sofort im Hausverwalter-Shop unter der Rubrik "Unternehmenskauf".

Und wer seine persönliche Auswertung anschließend gemeinsam mit mir besprechen möchte, kann dazu ergänzend eine individuelle HausLehrer-Auswertung und Käuferberatung buchen.

Was meinen Sie: Wissen Käufer von Hausverwaltungen tatsächlich genau genug, welches Unternehmen sie suchen – oder beginnt die Suche häufig viel zu früh?

Interesse?

Erst wissen, was zu Ihnen passt. Dann suchen. Eine Hausverwaltung kauft man nicht jeden Tag. Mit der HausLehrer Suchprofil / Kriterien-Liste schaffen Sie Klarheit darüber, was Sie suchen, was Sie selbst leisten können und welche Voraussetzungen ein Unternehmen erfüllen sollte, damit aus einem Unt...

Weniger Objekte. Mehr Umsatz.Klingt zunächst widersprüchlich.  Ich habe genau das gemeinsam mit einer Hausverwaltung umg...
08/09/2026

Weniger Objekte. Mehr Umsatz.

Klingt zunächst widersprüchlich.

Ich habe genau das gemeinsam mit einer Hausverwaltung umgesetzt.

Wir haben den vorhandenen Verwaltungsbestand kritisch untersucht.

Dabei wurde deutlich:

Nicht jedes Mandat, das Umsatz bringt, ist deshalb auch ein gutes Mandat.

Also wurden unrentable Verwaltungsobjekte konsequent abgegeben.

Gleichzeitig haben wir bei anderen Objekten die Verwaltervergütungen angepasst.

Das Ergebnis:

Weniger Verwaltungsobjekte – und trotzdem rund 10 % mehr Gesamtumsatz.

In einem anderen Beratungsfall konnten wir bei einem Großteil kleinerer Verwaltungsobjekte innerhalb weniger Monate sogar eine Verdoppelung der Verwaltervergütung durchsetzen.

Diese Erfahrungen haben mich zu einer Frage gebracht:

Warum suchen Hausverwaltungen nach neuen Mandaten, bevor sie geprüft haben, welches Ertragspotenzial bereits in ihrem vorhandenen Bestand steckt?

Deshalb teste ich derzeit den VerwalterERTRAGS-Check.

Dabei geht es unter anderem um:

- zu geringe Grundvergütungen,
- nicht ausreichend berechnete Zusatzleistungen,
- unrentable Mandate und
- eine wirtschaftlich sinnvollere Struktur des Verwaltungsbestands.

Und weil am Ende nicht meine Beratungsstunden, sondern das Ergebnis zählen sollte, möchte ich auch die Vergütung anders gestalten:

Ich verdiene einen wesentlichen Teil meines Honorars erst, wenn die Verwaltung tatsächlich zusätzlichen Umsatz realisiert.

Wenn Sie wissen möchten, ob in Ihrem Verwaltungsbestand ebenfalls ungenutztes Ertragspotenzial steckt, schreiben Sie mir einfach „ERTRAG“.

Wenn Sie darüber unverbindlich sprechen möchten, schicken Sie mir einfach eine Nachricht an [email protected] mit „ERTRAG“. Ich melde mich dann bei Ihnen.

Und für die ersten 3 Verwaltungen, die sich bei mir melden, entfällt sogar die Grundgebühr. Ich arbeite hier also für diese 3 Unternehmen absolut auf Erfolgsbasis.

Adresse

Rosenweg 11
Mettmann
40822

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