DLZ consulting Berlin

DLZ consulting Berlin Seit Jahren beschäftigen wir uns mit der Entwicklung und Weiterentwicklung sozialer Projekte im Gesundheitswesen, Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe.

Gemeinsamkeit tut gut.....
07/02/2021

Gemeinsamkeit tut gut.....

Alles Gute zum neuen Jahr 2021. Gesundheit, Bereitschaft zum Impfen und Zuversicht!
06/01/2021

Alles Gute zum neuen Jahr 2021. Gesundheit, Bereitschaft zum Impfen und Zuversicht!

Grüße mit Zuversicht zum Weihnachtsfest 2020
26/12/2020

Grüße mit Zuversicht zum Weihnachtsfest 2020

aus "Weihnachten mit Udo Jürgens- Es werde Licht" aus dem Jahr 2003

Gesegnete und besinnliche Weihnachten mit viel Zuversicht für 2021....
24/12/2020

Gesegnete und besinnliche Weihnachten mit viel Zuversicht für 2021....

Wann kommt der Impfstoff - Zulassungsbehörden der EU schlafen gemütlich vor sich hin!Bis heute waren 8 Länder weltweit s...
14/12/2020

Wann kommt der Impfstoff - Zulassungsbehörden der EU schlafen gemütlich vor sich hin!
Bis heute waren 8 Länder weltweit schneller - EU AUFWACHEN!

03/11/2020
Es ist ganz einfach: Maske auf!
19/10/2020

Es ist ganz einfach: Maske auf!

SPAHNS REFORMPLÄNE:Eigenanteil für Heimpflege soll 700 Euro nicht überschreiten:Das Pflegesystem steht vor der nächsten ...
04/10/2020

SPAHNS REFORMPLÄNE:
Eigenanteil für Heimpflege soll 700 Euro nicht überschreiten:
Das Pflegesystem steht vor der nächsten Reform. Gesundheitsminister Spahn will weniger Belastung der Heimbewohner und bessere Gehälter für die Pflegekräfte. Das würde einige Milliarden kosten.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Eigenanteil für stationäre Pflege im Zuge der geplanten Pflegereform begrenzen. „Mein Vorschlag ist, dass Heimbewohner für die stationäre Pflege künftig für längstens 36 Monate maximal 700 Euro pro Monat zahlen“, sagte Spahn der „Bild am Sonntag“. „Das wären maximal 25.200 Euro. Zwar bleibt die Pflegeversicherung auch dann eine Teilkaskoversicherung. Aber der Eigenanteil wird berechenbar.“

Spahn begründete die geplante Deckelung mit den steigenden Kosten. Seit 2017 sei der monatliche Eigenanteil für die stationäre Pflege um durchschnittlich 238 Euro gestiegen. Dies werde „für immer mehr Familien zum Problem“, sagte der Minister. „Pflegebedürftige und ihre Angehörigen brauchen aber Planungssicherheit. Das schaffen wir, indem wir den Eigenanteil begrenzen.“
Insgesamt müssen Pflegebedürftige für die Heimbetreuung immer mehr aus eigener Tasche beisteuern. Im bundesweiten Schnitt waren zuletzt 2015 Euro pro Monat fällig, wie aus Daten des Verbandes der Ersatzkassen (Stand 1. Juli) hervorgeht. Dabei gibt es aber große regionale Unterschiede.

In den Summen ist zum einen der Eigenanteil für die reine Pflege enthalten. Denn die Pflegeversicherung trägt – anders als die Krankenversicherung – nur einen Teil der Kosten. Für Heimbewohner kommen aber noch Kosten für Unterkunft, Verpflegung und für Investitionen in den Heimen dazu. Die Kosten steigen dabei an allen Fronten. So erhöhte sich der rein pflegebedingte Eigenanteil zuletzt im bundesweiten Schnitt auf 786 Euro im Monat.

Ob wir das glauben dürfen??(aus der Frankfurter Allgemeinen)20.000 neue Stellen für Pflegehilfskräfte ab 2021Von dem Vor...
04/10/2020

Ob wir das glauben dürfen??
(aus der Frankfurter Allgemeinen)
20.000 neue Stellen für Pflegehilfskräfte ab 2021
Von dem Vorhaben solle jedes Pflegeheim in Deutschland profitieren, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn. Finanziert werden die Stellen mit Mitteln der Pflegeversicherung.

Die Bundesregierung will den Pflegesektor personell verstärken: Ab dem kommenden Jahr sollen 20.000 zusätzliche Pflege-Assistenzstellen eingerichtet werden. Dies sieht ein Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, der am Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligt wurde. Der Minister verspricht sich davon auch eine größere Attraktivität der Arbeit im Pflegebereich.

Von den neuen Stellen solle jedes Pflegeheim in Deutschland profitieren, erklärte der Minister. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen müssen für das zusätzliche Personal nicht mehr bezahlen: Die zusätzlichen Pflegehilfskräfte werden aus Mitteln der Pflegeversicherung finanziert. „In der Pflege zu arbeiten wird wieder attraktiver, wenn mehr Kolleginnen und Kollegen mit anpacken“, sagte Spahn.

Das Gesetz sieht weitere Erleichterungen für die Pflegebedürftigen vor. Eine bisher befristete Regelung, nach der im Rahmen der Pflegebegutachtung empfohlene Hilfsmittel automatisch - auch ohne ärztliche Verordnung - als beantragt galten, soll ab dem kommenden Jahr auf Dauer gelten.

Förderprogramm mit 65 Millionen Euro pro Jahr
Mit dem Gesetz sollen zudem die gesetzlichen Krankenkassen mehr Geld bekommen, um die Kosten aus der Corona-Pandemie finanzieren zu können. Dafür wird der Bundeszuschuss um fünf Milliarden Euro auf 19,5 Milliarden Euro aufgestockt.

In Deutschland stehen wir jetzt an jenem Kipppunkt – zur ungünstigsten Zeit, dem Ende der Ferien. Es ist jetzt nicht die...
13/08/2020

In Deutschland stehen wir jetzt an jenem Kipppunkt – zur ungünstigsten Zeit, dem Ende der Ferien. Es ist jetzt nicht die Zeit für Großkonzerte oder Bundesligaspiele mit Zuschauern. Stattdessen muss nun zunächst das gelingen, was gesellschaftlich am wichtigsten ist: die Wiedereröffnung der Schulen mit so viel Präsenzunterricht wie möglich. Auch da ist zuletzt viel versäumt worden, fehlen vielerorts Konzepte, wurden Lehrer und damit auch die Kinder alleingelassen mit schwierigen räumlichen Bedingungen und einem Mangel an Personal, Teststrategien und Ideen. Die “zweite Welle” zu beherrschen und zugleich die Schulen zu öffnen kann gelingen – wenn die Politik die Prioritäten deutlich erklärt und den Mut hat, anderweitigen Lockerungsforderungen zu widerstehen. Denn wer versteht, dass er damit den Kindern, dern Schulen und letztlich auch der Wirtschaft hilft, wird Masken und Abstand wieder akzeptieren.

Auch wenn es schwer fällt; es hilft!
12/04/2020

Auch wenn es schwer fällt; es hilft!

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