08/12/2022
Gerade KMU's graut es vor dem Onboarding neuer Mitarbeiter. Es ist sehr zeitaufwendig, immer individuell und mit großem Aufwand verbunden und ganz ehrlich: Immer läuft etwas schief.
Die Mitarbeiter die vorher den Aufall von Kollegen ausgleichen mussten, müssen jetzt zusätzlich zu ihrer enormen Arbeit auch noch neue Kollegen einarbeiten - ein Graus!
Aber das muss nicht sein, beziehungsweise: das darf nicht sein!
Denn auch für die neuen Kollegen ist ein chaotischer Einstieg und die Wochen bis sie ihren Beitrag dazu leisten können, nicht angenehm.
Um die Experience für beide Seiten zu verbessern, muss man sich einmal kritisch mit dem eigenen Onboarding-Prozess auseinander setzen und dann heißt es: automatisieren und systematisieren wo es nur geht!
Drei Quick-Wins wie auch Ihr Euren Aufwand reduzieren könnt:
✅ Ihr braucht eine End-to-End Verantwortung: also eine Person die den Hut auf hat und dafür sorgt, dass alles in gewohnte Bahnen läuft vom Recruiting-Start bis zum erfolgreichen Training des neuen Mitarbeiters
✅ Ein Buddy, also ein Kollege, der sich aus menschlicher Perspektive um die Neulinge kümmert: Welche Systeme gibt es, wie funktioniert die Kaffee-Maschine, habe ich alle Termineinladungen die ich benötige?
✅ Ein kluges und interaktives Onboarding-System: Es gibt bereits viele Systeme draußen, die aber vor allem Personalien der Mitarbeiter speichern und Terminierungen festlegen. Was Ihr allerdings benötigt, ist ein Mitgliederbereich für die Teams. Hier richtet ihr im besten Fall Online-Kurse für neue Kollegen ein.
Von der allgemeinen Vorstellung des Unternehmens bis zu alltäglichen Vorgängen je Team. Das nimmt nicht nur Euren Mitarbeitern den Druck, sondern führt auch dazu, dass neue Kollegen schneller und effizienter eingesetzt werden können um die Teams zu entlasten.
Wir beraten und bauen Onboarding-Prozesse für unsere Kunden auch auf. In unserem Kennenlerngespräch kann man diese dann durchgehen und prüfen, wie ein Einsatz in eigenen Unternehmen aussehen kann.