Einfach besser arbeiten

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Mit einfach besser arbeiten unterstütze ich Menschen dabei, mehr Freiraum und Fülle in Beruf und Leben zu bringen.

Diese Frage kam letzte Woche in einem Gespräch in unserem Team auf: Was passiert eigentlich, wenn die Wirtschaft wirklic...
15/07/2026

Diese Frage kam letzte Woche in einem Gespräch in unserem Team auf: Was passiert eigentlich, wenn die Wirtschaft wirklich kippt? Wenn Menschen sparen müssen – hören sie dann nicht als Erstes mit Vitalstoffen und solchen Produkten auf?

Ich kenne die Frage. Und ich hab mir die letzten 40 Jahre Wirtschaftsgeschichte angeschaut, um sie ehrlich zu beantworten.

1980er-Rezession: Herbalife startet seinen weltweiten Aufstieg. Finanzkrise 2008/09: Amway wächst um über 2 % – während Banken kollabieren. Die Firma The Vitamin Shoppe verzeichnet 20 % mehr Neukunden. 2020, mitten im ersten Lockdown: Wer in unserem Netzwerk flexibel reagiert hat, ist nicht nur durchgekommen, sondern gewachsen.

Krisen sind nicht der Feind dieses Konzepts. Krisen sind sein Nährboden.

Warum das so ist – und was das mit der Frage zu tun hat, wer in einer Krise eigentlich am verletzlichsten ist – hab ich im neuen Artikel aufgeschrieben.

👉 https://www.einfach-besser-arbeiten.de/empfehlungsmarketing-krise/

Wie siehst du das: Macht dich eine einzige Einkommensquelle sicherer – oder verletzlicher?

Ist Empfehlungsmarketing wirklich krisensicher – oder bricht es weg, wenn Menschen sparen müssen? Die ehrliche Antwort, die die Geschichte der letzten 40 Jahre gibt.

Ab heute gilt in Deutschland einiges auf einmal – und ich finde, das ist es wert, kurz innezuhalten.Bürgergeld: Strenger...
01/07/2026

Ab heute gilt in Deutschland einiges auf einmal – und ich finde, das ist es wert, kurz innezuhalten.

Bürgergeld: Strengere Mitwirkungspflichten, neue Sanktionsregeln
Rentenwert: +4,24 % – klingt erstmal gut, bis man anfängt zu rechnen
Aktivrente: Bis 2.000 €/Monat steuerfrei dazuverdienen

Dazu kam diese Woche die offizielle Bestätigung der Bundesregierung: Alle 33 Empfehlungen der Rentenkommission wurden angenommen. Rentenalter steigt, die Rente mit 45 Beitragsjahren wird gestrichen, und eine verpflichtende Eigenvorsorge von 2 % kommt – nach schwedischem Vorbild. Das ist kein Entwurf mehr, das wurde am 26. Juni offiziell bestätigt.

Was mich dabei beschäftigt: Wer sein Einkommen vollständig über seine eigene Arbeitszeit erwirtschaftet, spürt solche Verschiebungen direkt. Wer daneben Einkommensquellen aufgebaut hat, die nicht an seine tägliche Anwesenheit gebunden sind, hat da einfach mehr Luft.

Das klingt vielleicht nach einer Selbstverständlichkeit – aber für die meisten Menschen ist es eben noch keine gelebte Realität.

Wir bauen gerade mit einigen Menschen genau das auf: Einkommensströme neben dem Hauptberuf, aufgebaut aus Ausgaben, die ohnehin anfallen. Klein anfangen, eigene Ausgaben sinnvoller umlenken, ein echtes System entwickeln – ohne Kapitalinvestition, ohne Risiko, ohne Versprechen über schnelles Geld.

Wenn dich das Thema gerade beschäftigt, schreib mir gerne – entweder in die Kommentare oder per Nachricht.

03/06/2026

13,3 Millionen Menschen in Armut. Neuer Rekord in Deutschland.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat heute seinen Armutsbericht 2026 veröffentlicht. 16,1 % der Bevölkerung – so viele wie nie zuvor.

Vier von fünf Betroffenen sind nicht erwerbstätig.

Und gleichzeitig wissen wir: KI verändert in den nächsten 5 Jahren rund 60 % aller Bürojobs grundlegend.

Das sind keine zwei unabhängigen Nachrichten. Das ist dasselbe Bild.

Wer heute nur von einer Einkommensquelle lebt – einem Job, einem Gehalt, einem Arbeitgeber – sitzt auf einem Fundament, das kleiner wird.

Finanzielle Gesundheit beginnt nicht mit mehr verdienen. Sie beginnt mit dem Entschluss, nicht mehr von einer einzigen Quelle abhängig zu sein.

👉 Wie das konkret aussieht – ohne Kapitaleinsatz, ohne Kündigung, nebenbei – darüber schreibe ich hier regelmäßig.

Ich erinnere mich noch genau an den Abend, an dem ich diese Frage zum ersten Mal wirklich gestellt habe.Nicht als philos...
24/05/2026

Ich erinnere mich noch genau an den Abend, an dem ich diese Frage zum ersten Mal wirklich gestellt habe.

Nicht als philosophische Übung. Sondern weil irgendetwas nicht mehr gestimmt hat.

Warum arbeiten wir eigentlich?

Die meisten haben eine schnelle Antwort: für den Lebensunterhalt, für die Familie, für Sicherheit. Das ist nicht falsch. Aber es ist auch nicht die ganze Wahrheit.

Denn wer für Sicherheit arbeitet, aber alles an einen einzigen Arbeitgeber bindet – hat der wirklich Sicherheit? Oder hat er ein Risiko, das sich als Sicherheit verkleidet?

Im neuen Artikel auf dem Blog zeige ich, was ein zweites Einkommenssystem bedeutet – ohne Kapital, ohne Kündigung, ohne Risiko. Und was das mit dem Dreiklang zu tun hat, für den ich stehe: körperlich gesund, finanziell gesund, sozial verbunden.

https://www.einfach-besser-arbeiten.de/warum-arbeiten-wir/

Mich würde interessieren: Habt ihr euch diese Frage schon mal gestellt – und was war eure erste Antwort?

Die meisten Menschen arbeiten ihr ganzes Leben – und stellen nie die eine Frage, die alles verändern würde. Wie ein zweites Einkommenssystem entsteht, ohne Kapital, ohne Kündigung, ohne Risiko. Kategorie: Freiheit & Einkommen

13/05/2026

37 % der deutschen Industrieunternehmen planen, in den nächsten 5 Jahren Stellen abzubauen.

Nicht wegen der Konjunktur. Nicht wegen Fachkräftemangel.
Wegen KI.

Das ist keine amerikanische Zahl. Das ist Deutschland. Das sind Unternehmen, die heute schon wissen, dass sie morgen weniger Menschen brauchen werden – und es noch nicht laut sagen.
Was mich dabei beschäftigt: Die meisten, die das lesen, arbeiten vermutlich in genau diesen Unternehmen. Oder kennen jemanden, der das tut.

Und fast niemand hat einen Plan B.

Nicht weil sie nicht wollen. Sondern weil niemand wirklich gefragt hat:
Was passiert mit deinem Einkommen, wenn deine Stelle zu den 37 % gehört?

Ich frage das nicht, um Angst zu machen.
Ich frage es, weil ich selbst lange nicht gefragt habe.
Und weil die Frage wichtiger ist als die Antwort – solange man sie noch in Ruhe stellen kann.

Was denkst du – wie sicher fühlst du dich gerade in deiner beruflichen Situation?

Quelle: Simon-Kucher & Partners, Studie zu KI und Beschäftigung 2026

Stell dir vor, du hörst morgen auf zu arbeiten.Wie lange läuft dein Einkommen noch?Für die meisten: nicht lange. Nicht w...
03/05/2026

Stell dir vor, du hörst morgen auf zu arbeiten.

Wie lange läuft dein Einkommen noch?

Für die meisten: nicht lange. Nicht weil sie schlecht verdienen – sondern weil ihr Einkommen direkt an ihre Zeit gebunden ist.
Und jetzt kommt KI dazu. Die übernimmt gerade still und leise genau die Aufgaben, für die viele von uns bezahlt werden. Texte. Analysen. Verwaltung. Routineentscheidungen.

Das bedeutet nicht, dass alle Jobs wegfallen. Aber es bedeutet: Wer nur eine Einkommensquelle hat, die direkt an seine Arbeitszeit geknüpft ist, wird verletzlicher – nicht weniger.

Es gibt ein anderes Modell. Eines, das kein Startkapital braucht, keinen Risikosprung, keine zweite Vollzeitstelle. Nur eine andere Entscheidung darüber, wie monatliche Ausgaben fließen – und ein System, das sich über Zeit aufbaut.

Ich habe aufgeschrieben, wie das in der Praxis aussieht:

https://www.einfach-besser-arbeiten.de/warum-ki-dich-vielleicht-nicht-trifft-und-warum-doch/

Ein Bestseller-Autor, ein Investor und eine stille Revolution in der Arbeitswelt. Und die Frage, die sich jeder stellen sollte — am besten heute. Ich habe eine Frage an dich. Keine große, keine dramatische — aber eine, die mich seit einiger Zeit begleitet und die ich immer öfter mit Menschen d...

Viele, die ich gerade spreche, denken dasselbe:„Ich muss KI einfach besser beherrschen als andere. Dann bin ich auf der ...
24/04/2026

Viele, die ich gerade spreche, denken dasselbe:

„Ich muss KI einfach besser beherrschen als andere. Dann bin ich auf der sicheren Seite."

Das stimmt – bis zu einem Punkt.

Wer KI gut nutzt, wird weniger leicht ersetzbar. Wer sie versteht, bleibt länger gefragt. Das ist real und wichtig.

Aber es gibt eine Ebene drüber, die leicht übersehen wird:
Diejenigen, die am meisten von der KI-Revolution profitieren, sind nicht die besten Nutzer. Es sind die Systembesitzer. Die Menschen, die nicht ihre Zeit verkaufen – sondern ein System besitzen, das für sie läuft. Unabhängig davon, welche Fähigkeiten gerade gefragt sind.

KI-Skills machen dich besser im Spiel.

Die Frage ist: Spielst du noch das richtige Spiel?

Es gibt eine dritte Option – keine Kündigung, kein Kapital, kein Risiko. Einfach eine andere Position im Spiel einnehmen.
Darüber schreibe ich in den nächsten Wochen mehr. Folg mir, wenn dich das interessiert.

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