29/08/2026
Auch wenn im aktuell von der Bundesregierung geplanten (Pflegeneuordnungsgesetz) Nachbesserungen, welche nach unserer Meinung dringend notwenig sind, erfolgen sind nach wie vor diverse Punkte wie Finanzierungsmöglichkeiten der zukünftigen Pflege unter Anbetracht der hohen Eigenanteile ein wichtiges Thema, zu welchem noch keine Antworten gegeben werden.
Diese finanzielle Verunsicherung zur Sicherstellung der Pflege im stationären und ambulanten Bereich für alle zu pflegenden Menschen und deren Angehörige bleibt durch die vorgesehenen Leistungskürzungen bestehen.
Bereits jetzt sind wir als mit Fragen wie finanzierbar ist konfrontiert und versuchen täglich Alternativen zur herkömmlichen Versorgung im in , deren Kosten für kaum jemanden langfristig tragbar und finanzierbar sind zu informieren.
Möglichkeiten hierfür sind 24-Stunden-Betreuung in den eigenen vier Wänden, ergänzt durch ambulante Pflegedienste oder auch, wenn vorhanden, Immobilienverrentung um die Finanzierungsproblematik zu lösen.
Gerade durch Pflegeheime in Rechnung gestellte Pauschalen für Inventionskosten, die zusätzlich zu Pflege, Betreuung, Ernährung und Mietkosten anfallen, ergeben sich hohe Eigenanteile im stationären Pflegefall von durchschnittlich ca. 3500,- Euro pro Monat, wodurch Privatvermögen schnell aufgebraucht ist.
Wir haben Ihnen nachfolgend einige Blog Beitrage, die Sie kostenfrei auf unserer Homepage, zusammen mit hunderten anderer Beiträge im Blog kostenfrei nachlesen können verlinkt:
https://deutsche-pflegeberatung-matheis.de/24-h-betreuung-vs-pflegeheim/
https://deutsche-pflegeberatung-matheis.de/pflegefinanzierung/
https://deutsche-pflegeberatung-matheis.de/marta-24-stunden-betreuung/
https://deutsche-pflegeberatung-matheis.de/serioese-24-stunden-betreuung/
Spiegel online vom 29.08.2026 zum Thema Nachbesserungen PNOG und Finazierungsmöglichkeiten im Pflegefall:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/pflegereform-was-sie-tun-koennen-um-bei-der-pflege-nicht-bloed-dazustehen-kolumne-a-72035542-8a3d-4a6f-9f4d-bc77c1001db8?sara_ref=re-so-app-sh
Bleiben Sie zuversichtlich.,
Ihr Team der Deutschen Pflegeberatung Matheis in München
Die Pflege im Heim wird fast unbezahlbar teuer. Besser also, wenn möglichst viele Menschen möglichst lange zu Hause bleiben können. Dafür sollten die Angehörigen zumindest bei den Rentenansprüchen entlastet werden.