Andi Weiss - sinnvoll leben - Songpoesie & Sinncoaching

Andi Weiss - sinnvoll leben - Songpoesie & Sinncoaching Mehr Infos unter www.andi-weiss.de SONGPOESIE&SINNCOACHING

Ich erzähle Euch ja gerade in diesen Tagen von einem Traum.Von einer Kirche, die Menschen aufrichtet. Von Gemeinden, die...
11/06/2026

Ich erzähle Euch ja gerade in diesen Tagen von einem Traum.
Von einer Kirche, die Menschen aufrichtet. Von Gemeinden, die heilsame Orte werden. Von einem Glauben, der Menschen hilft, mit ihren Scherben zu leben, zu leuchten und mit ihrem Leben trotzdem eine Antwort zu geben.
Ein Teil dieses Traums trägt den Titel:
GEBROCHEN UND DOCH GANZ
Seit vielen Monaten beschäftigt mich eine spannende Frage: Welche therapeutischen Schätze verbergen sich eigentlich in unserer alten Gottesdienstliturgie? Was, wenn in unseren Gottesdiensten viel mehr Heilung steckt, als wir heute oft noch wahrnehmen?
Aus dieser Suche entsteht gerade ein Impulsbuch zur Glaubensselbsterfahrung über zwölf heilsame Momente des Glaubens – und gleichzeitig neue Lieder für Gottesdienst und Gemeinde. Denn Gemeinde lebt nicht nur von Gedanken. Sie lebt auch von Liedern.
Deshalb bin ich unglaublich dankbar, dass so viele wunderbare Freundinnen und Freunde Teil dieses Projekts geworden sind. Die Namen auf dem Bild verraten, wer gerade an neuen Liedern für diesen Traum mitschreibt.
Die Umsetzung ist ehrlich gesagt ein wenig verrückt. In einer Zeit, in der man mit CDs kaum noch Geld verdienen kann, entstehen neue Songs, Studioaufnahmen, ein Buch, Noten und vieles mehr. Aktuell finanziere ich dieses Projekt aus eigener Tasche, weil mich dieser Traum antreibt und weil mich die Not vieler Menschen in meinen täglichen Beratungsgesprächen immer wieder neu berührt.
An Palmsonntag 2027 soll „Gebrochen und doch ganz“ erscheinen.
Wenn Du diesen Traum mittragen möchtest, freue ich mich über jeden Support:
www.jesus-derliebevolletherapeut.de/support

Auf der Seite kann man auch den Flyer zum Projekt downloaden oder kostenlos zum Verteilen bestellen.

Vielleicht träume ich diesen Traum tatsächlich nicht allein.

„Weil immer was geht“ ist für mich nicht einfach der Titel eines Programms. Es ist eine Haltung.Die Überzeugung, dass au...
10/06/2026

„Weil immer was geht“ ist für mich nicht einfach der Titel eines Programms. Es ist eine Haltung.
Die Überzeugung, dass auch in schweren Zeiten noch Möglichkeiten verborgen liegen.
Dass nicht jede Geschichte zu Ende erzählt ist.
Und dass Hoffnung oft dort beginnt, wo wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen.
Genau davon erzählen diese Abende.
Ich freue mich auf viele bekannte und neue Gesichter in Marienberg, Großschönau, Bindlach, Reichenbach und Crimmitschau.
Vielleicht bist Du ja dabei. Ich würde mich freuen. ❤️
Infos:
www.andi-weiss.de/termine

Ich erzähle Euch ja gerade in diesen Tagen von meinem Traum.Von einer Kirche, die Menschen aufrichtet.Von Gemeinden, die...
10/06/2026

Ich erzähle Euch ja gerade in diesen Tagen von meinem Traum.

Von einer Kirche, die Menschen aufrichtet.
Von Gemeinden, die berühren.
Von Glauben, der im Alltag trägt.
Von Orten, die Menschen dabei unterstützen, mit und trotz ihrer Scherben eine Antwort zu geben und in dieser Welt zu leuchten.

Ein Teil dieses Traums trägt den Titel:

GEBROCHEN UND DOCH GANZ

Gemeinsam mit vielen wunderbaren Künstlerinnen und Künstlern entstehen gerade neue Lieder für Gottesdienst und Gemeinde.

Wer erkennt die Namen hinter den Kürzeln?

Vielleicht träume ich diesen Traum nicht allein.

Danke, dass Ihr diesen Weg mitgeht, weitererzählt und unterstützt ..
www.jesus-derliebevolletherapeut.de/support.

Vor ein paar Tagen habe ich hier von einem Traum erzählt.Von einer Kirche, die Menschen aufrichtet.Von Gemeinden, in den...
09/06/2026

Vor ein paar Tagen habe ich hier von einem Traum erzählt.

Von einer Kirche, die Menschen aufrichtet.
Von Gemeinden, in denen Menschen mit ihrer Geschichte willkommen sind.
Von Gottesdiensten, die berühren.
Von Glauben, der im Alltag trägt.
Von Orten, die Menschen dabei unterstützen, trotz und mit ihren Scherben eine Antwort mit dem eigenen Leben zu geben.

Seitdem erreichen mich so viele ermutigende Nachrichten. Danke dafür!

Tatsächlich arbeite ich gerade an verschiedenen Umsetzungen dieses Traums. Ein Projekt, das im nächsten Jahr im Rahmen von „Jesus, der liebevolle Therapeut“ erscheint, trägt den Titel:

GEBROCHEN UND DOCH GANZ

Ein Projekt, das Glauben, Heilung, Würde und Hoffnung miteinander verbinden möchte.

Ein Teil davon sind neue Lieder für Gottesdienst und Gemeinde. Lieder für Menschen, die hoffen. Für Menschen, die zweifeln. Für Menschen, die glauben möchten. Und für Menschen, die gerade nicht wissen, wie das überhaupt noch gehen soll.

Gemeinsam mit vielen wunderbaren Künstlerinnen und Künstlern entstehen gerade neue Lieder, die die heilsamen Schätze unserer Gottesdienste neu entdecken. Lieder über Trost und Segen. Über Klage und Hoffnung. Über Schuld und Vergebung. Über Gemeinschaft, Abendmahl, Sendung und Vertrauen.

Begleitend dazu entsteht ein Buch, das die heilsamen Schätze der alten Gottesdienstliturgie mit Erkenntnissen aus Psychologie, Traumaforschung und Logotherapie verbindet. Mich fasziniert die Frage, warum Menschen seit Jahrhunderten in Liedern, Gebeten, Segensworten, Ritualen und Gemeinschaft Trost, Orientierung und Heilung finden. Was wäre, wenn in diesen oft vertrauten Formen weit mehr steckt, als wir manchmal ahnen? Was wäre, wenn ein Gottesdienst nicht nur ein Ablauf wäre, sondern ein eigener therapeutischer Weg?

Wenn ich auf das schaue, was gerade entsteht, bin ich ehrlich gesagt selbst ein wenig sprachlos und sehr dankbar.

Morgen erzähle ich euch, welche vielen wunderbaren Menschen sich bereits an diesem Traum beteiligen.

Und ich glaube mehr denn je:

Vielleicht träume ich diesen Traum nicht allein?

🙌 www.jesus-derliebevolletherapeut.de/support 🙌

Vor etwas mehr als einem halben Jahr ist „JESUS – der liebevolle Therapeut“ erschienen.Seitdem haben mich unzählige Rück...
03/06/2026

Vor etwas mehr als einem halben Jahr ist „JESUS – der liebevolle Therapeut“ erschienen.

Seitdem haben mich unzählige Rückmeldungen erreicht. Nachrichten von Menschen, die neue Hoffnung gefunden haben. Die sich verstanden fühlen. Die entdeckt haben, dass ihre Geschichte nicht das Ende ihrer Geschichte sein muss. Ich bin ehrlich gesagt tief berührt von dem, was in diesen Monaten gewachsen ist.

Aus einer Buchidee ist inzwischen eine ganze Materialreihe entstanden. Aus einzelnen Begegnungen wurden Gespräche. Aus einem Projekt wächst langsam etwas Größeres.

Vielleicht ist das das Schönste, was ich in den letzten Jahren lernen durfte: Dass Träume manchmal ein Eigenleben entwickeln. Dass Menschen sich finden. Dass aus einer Sehnsucht plötzlich eine Bewegung wird.

In den nächsten Tagen möchte ich euch von einem neuen Projekt im Rahmen von „JESUS – der liebevolle Therapeut“ erzählen, das genau mit diesem Traum zu tun hat.

Dafür habe ich mir wunderbare Unterstützung geholt. Viele Wegbegleiter reihen sich gerade ein. Nächstes Jahr erscheint etwas ganz Besonderes. Und ich habe das Gefühl, dass darin ein Gedanke steckt, der unsere Gemeinden stärken und bereichern kann.

Es ist ein Wagnis. Aber eines, von dem ich glaube, dass es genau zur richtigen Zeit kommt.

Und ich merke: Ich bin dankbar. Für jede Nachricht. Für jedes Gespräch. Für jede Idee. Für jeden Menschen, der diesen Weg mitgeht.

Vielleicht träumen wir diesen Traum tatsächlich nicht allein.

www.jesus-derliebevolletherapeut.de

Neben meinen Konzerten in Gemeinden, Kirchen und auf Bühnen darf ich immer wieder auch an außergewöhnlichen Orten spiele...
20/05/2026

Neben meinen Konzerten in Gemeinden, Kirchen und auf Bühnen darf ich immer wieder auch an außergewöhnlichen Orten spielen. Zum Beispiel in Gefängnissen, Krankenhäusern und Hospizen. Begegnungen, die mich oft noch lange begleiten. Möglich werden viele dieser Besuche durch die Unterstützung der Stiftung Christliche Medien – dafür bin ich sehr dankbar. Vor ein paar Wochen war ich im Hospiz in Bielefeld. Nach dem Konzert saß ich noch länger mit Herrn Vinke zusammen. Unser Gespräch begann mit einem Satz, den ich wohl nie vergessen werde. Er sagte: „Ich hoffe, ich habe Sie mit meinen Tränen nicht irritiert …“

Herr Vinke saß während des Konzerts in der ersten Reihe im Rollstuhl. Immer wieder liefen ihm Tränen über das Gesicht. Und gleichzeitig strahlten seine Augen. Er erzählte mir, wie glücklich ihn die Lieder und Geschichten gemacht hätten. Er erzählte aus seinem Leben und von der besonderen Freude über seinen Sohn. Wir sprachen lange miteinander. Und ich spürte diese besondere Nähe, eine besondere Verbindung, die manchmal entsteht – als würde man einen Menschen schon sehr lange kennen. Herr Vinke erzählte mir auch, wie er sich gerade auf seine letzte Reise vorbereite. Es hat mich tief bewegt, wie viel Frieden er für seine Situation gefunden hatte und wie bewusst er diesen letzten Weg gestalten wollte – und gestaltete. Dann musste ich rasch weiter. Das nächste Konzert wartete an der Nordsee.

Ein paar Tage später kam ein Anruf. Er erzählte mir von einem Lied, das er vor vielen Jahren geschrieben hatte. Sein Wunsch war, dass ich es für seine Enkelin vertone. Mitten in den Aufnahmen zu meinem neuen Album habe ich dieses Lied nach vorne gezogen, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen – ohne zu ahnen, wie sehr die Zeit drängen würde. Gerade singt ein Chor aus Nigeria einige Titel für mein neues Album ein. Und plötzlich sangen diese vielen Stimmen auch für Herrn Vinke. Vor wenigen Tagen durfte er das fertige Lied noch hören. Er schrieb mir: „Ich habe keine Worte … Ich bin überwältigt von Ihrem wunderbaren Ergebnis! Es übertrifft alles, was ich mir jemals vorstellen konnte. Ich weine vor Freude.“ Menschen aus seinem Umfeld erzählten mir später, wie sehr ihn das bewegt hat.

Gestern ist Herr Vinke gestorben. Und ich sitze hier mit großer Dankbarkeit. Dankbar für diesen Menschen. Dankbar für diese tiefe Begegnung. Dankbar für sein Vertrauen. Und dankbar für die Erinnerung daran, dass selbst an den Grenzen des Lebens das Leben noch gestaltbar bleibt. Dass Freude noch möglich ist. Dass Liebe weitergegeben werden kann. Dass selbst am Ende noch etwas entstehen darf. Danke, Herr Vinke. Für Ihre Tränen. Für Ihr Strahlen. Für Ihr Leben. Für Ihre Geschichte. Und für das Lied, das bleiben wird. Gute Reise, Herr Vinke.

Link zum Lied: www.andi-weiss.de/vinke

„Nix g’sagt ist g’lobt g’nug“ – aber stimmt das wirklich? Reicht Schweigen als Lob? In der neuen Folge des Podcasts gern...
19/04/2026

„Nix g’sagt ist g’lobt g’nug“ – aber stimmt das wirklich? Reicht Schweigen als Lob? In der neuen Folge des Podcasts gerne Montag gehen Andi Weiss und Stefan Schwabeneder dieser Frage auf den Grund – ehrlich, berührend und mit Tiefgang.

Im Mittelpunkt steht die Geschichte einer Frau, die lange übersehen wurde – bis ein kleiner Moment alles verändert. Denn oft steckt unter unserem Schutzpanzer mehr, als wir zeigen: der Wunsch, gesehen und wertgeschätzt zu werden.

Warum fällt uns Lob so schwer? Und was hat das mit uns selbst zu tun? Genau darum geht es in dieser Folge.
Zum Abschluss gibt Martina Weiss einen einfachen, alltagstauglichen Tipp, wie wir Lob zwischen den Zeilen erkennen können.
Eine Folge, die nachklingt – und zum Umdenken anregt.

Hier geht es zur aktuellen Folge: www.gerne-montag.de/podcast Eine Folge über Sinn, Arbeit und die Frage: Was nährt uns wirklich? Jetzt reinhören. Ab nächster Woche gibt es wieder eine 8er-Staffel zum neuen Projekt von Andi Weiss: "Jesus, der liebevolle Therapeut" jesus-derliebevolletherapeut.de - Dann widmen sich Stefan Schwebender und Andi Weiss den 8 UrWunden des Menschen. Hört rein! https://jesus-der-liebevolletherapeut.podigee.io

Ihr habt Themenwünsche oder wollt uns eine Rückmeldung geben? Schreibt uns an [email protected]

www.jesus-derliebevolletherapeut.de/mediathek Es beginnt oft ganz leise.Ein Gefühl von Unsicherheit, das bleibt – selbst...
12/04/2026

www.jesus-derliebevolletherapeut.de/mediathek

Es beginnt oft ganz leise.
Ein Gefühl von Unsicherheit, das bleibt – selbst dann, wenn im Außen alles stabil wirkt.

In der letzten Ausgabe dieser zweiten Staffel „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Stefan Schwabeneder und Andi Weiss über die Urwunde der Angst – und darüber, wie frühe Erfahrungen von Unberechenbarkeit, Überforderung oder fehlender Sicherheit unser Leben bis heute prägen können.

Diese Folge über Jona im Alten Testament nimmt dich mit in die oft verborgenen Dynamiken hinter Angst, Kontrollbedürfnis und Rückzug. Sie zeigt, warum Vertrauen manchmal so schwerfällt – und wie sich ein neuer innerer Halt entwickeln kann. Eine ehrliche und tiefgehende Episode für alle, die sich nach mehr Sicherheit, Vertrauen und innerer Ruhe sehnen.

Hör rein und entdecke: Vertrauen kann wachsen – auch in dir.

In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Jesus begegnen – heil werden
Mehr über das Projekt, viele Materialen und Impulse findest du auf:
https://www.jesus-derliebevolletherapeut.de
Folge uns auf:
https://www.instagram.com/jesus__derliebevolletherapeut/

WIR WÜNSCHEN EUCH ALLEN FROHE OSTERN!!! Wir haben mit der neuen Folge extra einen Tag gewartet. Aber hier ist sie! Heute...
06/04/2026

WIR WÜNSCHEN EUCH ALLEN FROHE OSTERN!!! Wir haben mit der neuen Folge extra einen Tag gewartet. Aber hier ist sie! Heute geht es um dieses leise Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören.
Ein inneres Unterwegssein – selbst dann, wenn im Außen längst alles seinen Platz hat:
"Die Urwunde der Entwurzelung".

In der Serie „Jesus, der liebevolle Therapeut“ sprechen Stefan Schwabeneder und Andi Weiss heute über die Wunde des entwurzelten Selbst – eine tiefe Erfahrung von innerer Heimatlosigkeit, die oft in frühen Beziehungen und Lebensumständen entsteht.

Diese Folge führt am biblischen Beispiel von Abraham hinein in das Spannungsfeld zwischen Anpassung und Abgrenzung, zwischen Sehnsucht und Schutz. Sie zeigt, warum sich Zugehörigkeit manchmal so zerbrechlich anfühlt – und wie sich ein neuer Zugang zu innerer Heimat eröffnen kann.

Eine berührende Episode über das Ankommen – nicht irgendwo, sondern in dir selbst.
Hör rein und entdecke: Heimat beginnt vielleicht genau dort, wo du dich wirklich gesehen fühlst.

In diesen acht Folgen widmen wir uns den menschlichen „Urwunden“, wie sie auch in der Bibel beschrieben werden.
Jesus begegnen – heil werden
Mehr über das Projekt, viele Materialen und Impulse findest du auf:
https://www.jesus-derliebevolletherapeut.de
Folge uns auf:
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„Der Herr ist auferstanden!“ 🔥😍 Frohe Ostern! „ Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begriffen,sondern ...
04/04/2026

„Der Herr ist auferstanden!“ 🔥😍 Frohe Ostern! „ Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begriffen,
sondern dass wir uns an ihn klammern,
dass wir uns einfach von ihm hinreißen lassen
in das ungeheure Geschehen der Auferstehung.
Die Auferstehung Christi macht offenbar,
dass wir Zukunft haben.
Leiden und Tod verlieren dadurch nichts von ihrer Bitterkeit, aber sie erscheinen in einem neuen Licht.“
Dietrich Bonhoeffer

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Munich

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