MindArt

MindArt MindArt® ist ein Unternehmen und eine innere Haltung zugleich. Wir sind ein Team, das sich mit Leidenschaft für bewegende Veränderung einsetzt.

Wir begleiten Menschen, Teams und Unternehmen bei nachhaltig wirksamen und tiefgreifenden Transformationen. Transformation beseitigt Hürden, die Bewegung, Flexibilität und Agilität behindern. Unsere Expertise
- ist der Mensch, einzeln und in Organisationen, als Träger und Treiber der Veränderung und damit auch des Erfolgs der Organisation
- sind Organisationen als Orte der Veränderung, der Wirksam

keit, des gemeinsamen Wohlfühlens in Zeiten der Höchstleistung. Veränderungen, ob nun individuelle oder kollektive, sind herausfordernd. Wir haben als Coaches, Therapeuten, Mediatoren, Trainer, Ausbilder und Organisationsentwickler in unserer langjährigen Arbeitserfahrung aus unterschiedlichen Blickwinkeln Veränderungen erlebt. Manche haben sich als nachhaltig, andere als Strohfeuer herausgestellt. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass immer dann, wenn individuelle und kollektive Bewusstheit in Veränderungen gelebt und erlebt werden, Veränderungen nachhaltiger sind. Um Höchstleistung zu erreichen, braucht es Bewusstheit und konzentriertes Handeln. Individuelle Bewusstheit ist eine notwendige Voraussetzung für Transformation, kollektive Bewusstheit bewegt Organisationen hin zu einer flexiblen lebendigen Organisation, die ihre Ziele leichter erreicht. Dazu müssen Einzelne, Teams und die gesamte Organisation ihr Handeln immer wieder bewusst neu ausrichten – an dem, was gerade notwendig ist, an den Zielen und am übergeordneten Sinn. Dafür setzen wir uns leidenschaftlich ein – in der Arbeit mit Einzelnen, mit Teams und mit Organisationen. Mehr über uns: https://mind-art.team/news-blog

08/12/2023

Du bist Führungskraft und es kommt eine tolle Gelegenheit, aber du bist nicht vorbereitet - was machst du?

Mehr zu unserem Training Führungsintelligenz: lnkd.in/eWaUwp_Q oder whatifyoufly/fuehrungsintelligenz

Wie muss man sein als Führungskraft: Spontan und einfallsreich oder gewissenhaft und akribisch? Die Antwort ist eindeuti...
06/12/2023

Wie muss man sein als Führungskraft: Spontan und einfallsreich oder gewissenhaft und akribisch? Die Antwort ist eindeutig…

…beides!

Das allerdings ist fast niemand, denn diese Eigenschaften wurzeln tief in unserer Persönlichkeitsstruktur und sie treten extrem selten gleichzeitig auf. Denn sie sind das Ergebnis tiefgreifender Prägungen im Umgang mit Unsicherheit und Risiko. So gegensätzlich die beiden Strategien scheinen - sie dienen dazu, den Menschen zu schützen; vor Abwertung, peinlichen Situationen, Angreifbarkeit, davor als schwach oder ungenügend wahrgenommen zu werden.

Dabei braucht die eine Seite die andere, sonst droht Gefahr. Wer eher spontan/einfallsreich ist, hat oft gute Karten: Sie/er kann in allen Momenten, in denen Mut und Entschlossenheit gebraucht werden, spontan das Wort ergreifen, einen Impuls setzen, eine mutige Entscheidung treffen. Wer diese Fähigkeit allerdings überbeansprucht, wird in der Führung schnell als sprunghaft wahrgenommen, als Schaumschläger: Schönes Blabla aber keine Substanz, gut gemeint ist nicht gut gemacht, etc…

Umgekehrt geht es Menschen, die gewissenhaft/akribisch sind; sie wirken beschlagen, werden als Führungskraft für ihr umfangreiches Fachwissen geschätzt und halten brillante Vorträge – wenn sie vorher viel Zeit hatten. Fehlt aber diese Vorbereitungszeit, steigt sofort der Puls. Das Gefühl ist: wenn ich nicht mehr weiß, als meine Zuhörer:innen, sage ich lieber nichts. Die Folge ist Vermeidung. Man meidet tiefgreifende Entscheidungen genauso wie spontan entstehende Gelegenheiten, sich zu präsentieren.

Und wie genial es ist, wenn beides nur ein bisschen zusammenkommt?! Das kennen wir doch alle.

Wenn ich als spontan-kreativer Mensch mich mal hinsetze und gut vorbereite und dann noch viel besser und ruhiger performe.

Oder wenn ich als gewissenhafter Mensch mal fünfe grade sein lassen kann und mich traue, schnell zu entscheiden oder in einer wichtigen Runde mal meine Meinung zu sagen - und alle staunen.

Wir glauben, dass Führungskompetenz beim Umgang mit der eigenen Persönlichkeit beginnt. Weißt du, wo du stehst und wie du dir das, was dir fehlt, hinzu holen kannst?

Genau daran arbeiten wir von und in unserem Training Führungsintelligenz. Mehr dazu hier: lnkd.in/eWaUwp_Q oder whatifyoufly/fuehrungsintelligenz

30/11/2023

Wie schnell entscheidet eine souveräne Führungskraft? Ein paar Gedanken zu einem der großen Führungs-Dilemmata.

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Die souveräne Führungskräfte entscheidet immer authentisch, spontan, direkt und schnell. Sie erkennt blitzschnell, worau...
28/11/2023

Die souveräne Führungskräfte entscheidet immer authentisch, spontan, direkt und schnell. Sie erkennt blitzschnell, worauf es ankommt und handelt unmittelbar. Denn sie ist niemals unsicher.

Mit dieser hohen Responsivität ist diese Führungskraft ausrechenbar für Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte und beliebt, weil sie nicht strategisch oder berechnend wirkt, sondern klar, direkt und
echt. Und natürlich auch sehr klug.

Genauso gut könnte man das Gegenteil behaupten: Souveräne Führung bedeutet, niemals dem ersten Bauchgefühl zu vertrauen oder intuitiv aus der Situation heraus vorschnell Entscheidungen
zu treffen. Wichtig ist vielmehr: Genau analysieren, verschiedene Szenarien durchdenken, zielgenaue Maßnahmen planen - das braucht Zeit.

Wie könnte sich eine wichtige Entscheidung auswirken? Was könnten Gegenspieler im Schilde führen? Welches Narrativ will ich setzen?

Deshalb sollten Führungskräfte immer zuerst in Ruhe überlegen, statt vorschnell zu entscheiden.
Beide Seiten haben Vor-, aber auch Nachteile: Wer schnell und impulsiv entscheidet, liegt öfter auch mal daneben. Wer immer erst überlegt, wirkt zögerlich und läuft Gefahr das Momentum zu verpassen.

Was ist also zu bevorzugen? Was ist jetzt richtig? Von Fall zu Fall zu entscheiden, ob man spontan oder überlegt rangeht, geht nicht - denn das wäre ja schon überlegt. Es ist, wie so oft in Führungsthemen: eine Frage der Persönlichkeit. Denn jede Führungskraft bringt schon eine
Tendenz zur einen oder anderen Seite mit.

Wir empfehlen, möglichst viel von beidem zu können. Mal spontan und unmittelbar, mal gut durchdacht und analytisch. Die Frage ist, welche Seite fehlt dir und wie kannst du sie dir ins Repertoire holen? Sowas braucht Selbstehrlichkeit und Mut.

Wir nennen es Führungsintelligenz und haben dafür einen Trainingsraum entwickelt. Mehr dazu
unter: lnkd.in/eWaUwp_Q oder whatifyoufly/fuehrungsintelligenz



23/11/2023

Kann ich als Führungskraft ich selbst bleiben, oder muss ich eine andere oder ein anderer werden? Was ist mit meinen Werten, meiner Persönlichkeit, dem, was mir wichtig ist?

Wir glauben, dass echte Führungsstärke mehr in der Persönlichkeit liegt, als in Methoden oder Tools. Dafür haben wir das Training Führungsintelligenz entwickelt. Mehr dazu unter: lnkd.in/eWaUwp_Q oder whatifyoufly/fuehrungsintelligenz

Wie bleibe ich mir selbst treu als Führungskraft? Vor allem, wenn ich im Grunde meines Herzens ein sanfter, harmonieorie...
21/11/2023

Wie bleibe ich mir selbst treu als Führungskraft? Vor allem, wenn ich im Grunde meines Herzens ein sanfter, harmonieorientierter Mensch bin? Muss ich mich für die Führungsaufgabe verstellen?

Niemand kann diese Frage beantworten: was ist richtig als Führungskraft, was falsch. Dafür gibt es viel zu viele erfolgreiche Vorbilder, die es auf unterschiedliche bis gegensätzliche Art schaffen, erfolgreich zu führen. Wichtiger ist die Frage: was ist mir schon mitgegeben, was fehlt mir im Repertoire?

Da ist eine sanfte, freundliche und kooperative Haltung zunächst mal sehr positiv: fürs Teamgefüge, für eine vertrauensvolle Führungsbeziehung und ein wertschätzendes, produktives Arbeitsklima.

Sicher ist: jedes Verhalten, jede Art dich als Führungskraft zu zeigen, zu kommunizieren und mit anderen umzugehen, wird sich auswirken. Das Umfeld - Mitarbeiter, die Führungsebene - bekommen ein Bild davon, wie es ist, mit dir Sachfragen zu lösen, wie es ist Probleme zu bewältigen, wie du mit deinen Interessen umgehst. Es entsteht ein Image: wer bist du in dieser Position und was ist in etwa von dir zu erwarten.

Dieses Image wirkt auf dich zurück. Wenn z.B. im Unternehmen eine unangenehme Aufgabe zu schultern ist, landet diese oft bei denen, von denen man erfahrungsgemäß nicht so viel Gegenwehr erwartet, nicht so viel unangenehme Gespräche… vielleicht gibt es ein bisschen Enttäuschung, aber dann ist es schnell wieder harmonisch.

Ebenso können Geschäftspartner den Eindruck bekommen, dass man dir mehr Nachteile zumuten kann, weil du - so die Erfahrung - nicht in den Konflikt gehst.

Kann es also sinnvoll sein, als harmonieorientierter Mensch auch mal klare Kante zu zeigen, sich abzugrenzen und dies auch emotional zu hinterlegen, wenn man etwas unfair oder unvernünftig findet? Wie authentisch kann ich so etwas in meine (Führungs-) Persönlichkeit einbauen?

Wir glauben, dass echte Führungsstärke mehr in der Persönlichkeit liegt, als in Methoden oder Tools. Dafür haben wir das Training Führungsintelligenz entwickelt. Mehr dazu unter: lnkd.in/eWaUwp_Q oder whatifyoufly/fuehrungsintelligenz

14/11/2023

Du bist als Führungskraft eher harmoniebedürftig und pflegst einen kooperativen
Führungsstil? Na dann: Herzlichen Glückwunsch!

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Führung zwischen Freiraum und Begrenzung // Du liebst Freiraum, Kreativität, Eigenverantwortung - und dann wirst du Führ...
09/11/2023

Führung zwischen Freiraum und Begrenzung // Du liebst Freiraum, Kreativität, Eigenverantwortung - und dann wirst du Führungskraft.
Jetzt hast du ein Problem.

Denn deine Position mag dir Möglichkeiten geben, dir eigene (Frei-) Räume zu schaffen.
Aber deine Mitarbeiter musst du immer wieder sich mal eng führen. In jedem
Unternehmen gibt es Zwänge, die keine Freiräume, Eigenverantwortlichkeit oder
Kreativität dulden.

Termine, an denen geliefert werden muss. Aufträge mit höher Priorität. Reorganisationen,
die das Korsett enger schnüren und Freiheiten kosten. Und und und.
Solche engen, strikten detailgenauen Aufträge sind unbeliebt - und das kann sich leicht
auf dich als Führungskraft übertragen - du wirst abgelehnt und verurteilt als streng, penibel
oder zu hart.

Das tut weh, ganz besonders wenn du harmonieorieniert bist und einen kooperativen
Führungsstil pflegst. Vielleicht hast du dir ja sogar Freiheit und Eigenverantwortung auf die
Fahnen geschrieben und fühlst dich unglaubwürdig, wenn du plötzlich mit harten Ansagen
um die Ecke kommst. Was es umso schwieriger macht, klar und standhaft zu bleiben.
Dieses Spannungsfeld zwischen Freiheit und Begrenzung ist heikel für jede Führungskraft.
Es ist nicht mit Kommunikations-Tools zu lösen. Es benötigt nach unserer Überzeugung
eine Führungspersönlichkeit, die beides glaubwürdig vertreten kann: den Freiraum und die
Begrenzung.

Wenn du nicht gerade Sadist bist, tut es meistens ein bisschen weh, wenn du andere
Menschen einschränken und begrenzen musst. Diesen Schmerz solltest du unserer
Meinung nach kennen und selbst versorgen können. Nur dann kannst du entstehenden
Frust, Unzufriedenheit oder Gegenwehr auf eine gute Art abfangen und Puffern. Eine
wichtige Eigenschaft für jeden Menschen, der führt.

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07/11/2023

Der Umgang mit Konflikten ist so ergebniswirksam wie kaum ein anderes kulturelles Phänomen in Unternehmen. Die Gestaltung einer Konfliktkultur beginnt mit dem intelligenten Umgang von Führungskräften mit Konflikten in ihrem Bereich.

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Konfliktkultur gestalten?Konflikte sind ungehobene Potenziale, die man heben müsse, heisst es allenthalben. Geschenke se...
02/11/2023

Konfliktkultur gestalten?

Konflikte sind ungehobene Potenziale, die man heben müsse, heisst es allenthalben. Geschenke seien dies, die man nur annehmen und geschickt auspacken müsse, schon werden die Ergebnisse besser, die allseitige Zufriedenheit würde steigen. In der Theorie zumindest - da weiss man ja auch, wie Kernfusion funktioniert.

Leider sieht die Praxis etwas anders aus. Da tarnen sich Konflikte und verstecken sich, werden negiert und unter einer Decke des “es ist ja alles in Ordnung” begraben. Oder es knallt mal hie und da, was dann gerne mit der Tagesform der Kombatanten abgetan wird. So sind die halt, wird dann gerne mal gesagt. Und schon ist das gar nicht mehr so einfach, diese Potenziale “einfach mal zu heben”. Aber wie kann es gehen?

Wir sehen es so: Die Gestaltung einer Konfliktkultur beginnt damit, dass Führungskräfte vorbildlich mit Konflikten umgehen. Dieser Umgang basiert darauf, welchen inneren Umgang Führungskräfte selbst mit Konflikten haben. Neige ich zur Harmonie, wird das genauso Auswirkungen aufs Team haben, wie wenn ich gerne mal ins Poltern gerate.

Für die Lösung von Konflikten als Führungskraft braucht es eine hervorragende Selbstkenntnis und Kenntnis darüber wie die Führungskraft mit ihrem Verhalten auf Konflikte wirken - manchmal sogar ob sie sie überhaupt erkennen. Und es braucht Mut, aus den eigenen Mustern auszusteigen und sich intelligent mit Konflikten im eigenen Bereich auseinanderzusetzen: es braucht Führungsintelligenz.

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31/10/2023

Ein hohes Maß an Engagement wird grundsätzlich von Führungskräften erwartet. Doch wann wird aus Engagement schädliches Überengagement und wo ist die Lösung für dieses Dilemma zu finden?

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Führungskräfte sind natürlich unter allen Umständen mit Haut und Haar mit ihren Zielen und ihrer Rolle identifiziert, da...
26/10/2023

Führungskräfte sind natürlich unter allen Umständen mit Haut und Haar mit ihren Zielen und ihrer Rolle identifiziert, daran gibt es keinen Zweifel – stimmt`s?

Muss ja stimmen, denn so wird es propagiert in bedeutungsschwangeren C-Level-Reden und in fast jedem Auswahlverfahren .

Stimmt also… abgesehen von Führungskräften, die ehrlich zu sich sind. Denn abseits von Sonntagsreden – also im Führungsalltag – kann Mann oder Frau schon mal Zweifel bekommen. Zum Beispiel wenn das eigenes Engagement, eigene Begeisterung bei Mitarbeiter:innen auf Zweifel stoßen.
Vielleicht ist das eigene Engagement zu hoch, der Kontakt zu den Mitarbeitenden leidet und diese reagieren prompt mit Widerstand. Vielleicht hält die Führungskraft das eigene Engagement nur noch mit innerer Gewalt aufrecht. Sie wirkt dadurch nicht authentisch und man glaubt ihr einfach nicht, dass sie dahinter steht.

In der täglichen Arbeit ist es manchmal schwierig, eine gute Balance zu finden. Denn einerseits braucht wirksame Führung immer ein hohes Maß an Identifikation (mit dem Job, mit dem Projekt, etc.). Andererseits braucht sie genügend Abstand, um Raum, bzw. Spielräume geben zu können; und auch, um wachsam und kritisch bleiben zu können.

Identifikation und Abstand zu balancieren, kann extrem schwierig sein - dazu muss man sich und seine Persönlichkeit gut kennen und steuern können.

Wir nennen das Führungsintelligenz. Gerade in turbulenten Phasen brauchen wir Selbstführung, um auch andere gut führen zu können und zu guten Ergebnissen zu kommen.

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