Robert Jahrstorfer - Training for Professionals

Anrufen Wegbeschreibung Website

Robert Jahrstorfer - Training for Professionals www.robertjahrstorfer.com Robert Jahrstorfer Sales Business Success steht für exzellente Vertriebsentwicklung und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Sparringspartner für Unternehmer & Vertriebsführung | Vertrieb neu denken, priorisieren, wirksam ausrichten | Klarheit vor Maßnahmen | Reflexionsgespräch (45 Min.) Als erfahrener Verkaufstrainer und Entwickler des Triple-A-Modells begleite ich seit über 30 Jahren Unternehmen und Vertriebsteams zum Erfolg. Mit mehr als 15.000 Teilnehmern und über 5.000 Coachings im deutschsprachigen Raum. Die von mir entwickelte ProSales-Lösungs-Welt vereint digitale Analyse-Tools wie den ProSalesNavigator mit praxisrelevanten Trainings und individueller Beratung. Ziel ist es, Vertriebsabteilungen optimal auf die Anforderungen des modernen, digitalen Vertriebs vorzubereiten und nachhaltige Verkaufskompetenz zu stärken. Meine Methoden stehen für Begeisterung im Vertrieb, bessere Geschäfte und positive Kundenerlebnisse. Starten Sie jetzt: Level Up ↗️!

Neue Märkte entstehen nicht nur durch neue Technologien. Sondern durch Menschen, die früher als andere den Mut haben, et...
29/10/2026

Neue Märkte entstehen nicht nur durch neue Technologien. Sondern durch Menschen, die früher als andere den Mut haben, etwas daraus zu machen.

Das war für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse der gestrigen EU ON TOUR der Entrepreneur University in München. Robin Söllner, einer der Gründer, führte durch die Panels.
Besonders beeindruckt haben mich Torben Platzer und Shayan Garcia.
Beide haben früh Chancen erkannt, ihre Fähigkeiten genutzt und mit YouTube, Podcasts und neuen Business- und Gesprächsformaten eigene Unternehmen aufgebaut.
Auch nach vielen Jahren als Unternehmer finde ich es faszinierend, wie unterschiedlich Menschen heute sichtbar werden, ihre Zielgruppen erreichen und daraus Geschäftsmodelle entwickeln.
Entscheidend ist für mich nicht die Plattform, sondern der Mensch, der eine Chance erkennt und den Mut hat, sie zu nutzen.
Bei Torben hat mich seine unternehmerische Konsequenz angesprochen. Bei Shayan seine Offenheit, über Selbstreflexion, Akzeptanz und das Leben hinter der öffentlichen Rolle zu sprechen.
Mindestens ebenso wertvoll waren für mich die persönlichen Gespräche am Rande der Veranstaltung. Unterschiedliche Menschen, Erfahrungen und Perspektiven, die zusammenkommen und voneinander lernen. Genau das macht solche Abende besonders.
Was nehme ich mit?
Unternehmertum verändert sich. Die Wege zum Erfolg sind vielfältiger denn je. Was bleibt, sind Menschen mit Ideen, Überzeugungen und der Freude daran, etwas Eigenes zu schaffen.
Dazu gehören Mut, Ausdauer und die Bereitschaft, sich selbst immer wieder zu hinterfragen.

Das erlebe ich auch in meiner Arbeit als Sparringspartner. Und manchmal entsteht eine neue Perspektive ganz einfach aus einem guten Gespräch.

Welche Begegnung hat Ihnen zuletzt einen neuen Blick auf Unternehmertum eröffnet?

Mehr Infos auf meiner Website https://zurl.co/4SIwl

ProSales Vertriebsberater/-in Fliese: die Termine für 2027 stehen fest!Gute Beratung braucht mehr als Fachwissen. Entsch...
27/10/2026

ProSales Vertriebsberater/-in Fliese: die Termine für 2027 stehen fest!

Gute Beratung braucht mehr als Fachwissen. Entscheidend ist, Kunden zu verstehen, Mehrwert aufzuzeigen und sie sicher zur Entscheidung zu begleiten.

Genau hier setzt das bewährte ProSales-Entwicklungsprogramm an, das im März 2027 in die nächste Runde geht.

Die drei Termine für 2027:

📅 02.–04. März
📅 13.–15. April
📅 01.–03. Juni

Seit 2008 habe ich in Kooperation mit Fliesen+Platten bereits über 300 Fachberaterinnen und Fachberater aus dem Fliesen- und Baustoffhandel Deutschlands unser Programm absolviert.

Optional kann das Programm mit einer externen Zertifizierung der IHK Bonn/Rhein-Sieg abgeschlossen werden.

Ich freue mich auf den nächsten spannenden Jahrgang und bedanke mich herzlich bei Fliesen+Platten für die großartige Partnerschaft und den aktuellen Fachbeitrag!

👉 Jetzt Termine vormerken, Anmeldung und alle Informationen zum Programm unter: https://robertjahrstorfer.com/vertriebsberater-fliese/

Wer führt, verkauft.

Wer kompetent, zielgerichtet und strategisch berät, kann sich über mehr Kunden freuen – und das kann man lernen. Im Erfolgsprogramm ProSales Vertriebsberater/-in Fliese powered by F+P Fliesen und Platten trainieren die Teilnehmer:innen alle nötigen Skills intensiv. Im März 2027 startet die neu...

Er war sich seiner Position sicher. Dann kam die Trennung.Die aktuelle Situation eines Sales Managers bei einen meiner K...
22/10/2026

Er war sich seiner Position sicher. Dann kam die Trennung.

Die aktuelle Situation eines Sales Managers bei einen meiner Kunden hat mich wieder einiges gelernt. Es gibt diesen Kipppunkt, der oftmals erst nachher begreifbar wird.

Er war überzeugt, wie wichtig seine Rolle für das Unternehmen ist. Und seine Ergebnisse waren nicht der Grund, weshalb man sich von ihm trennte. Er hatte etwas anderes verloren: die Akzeptanz. Im Unternehmen und bei wichtigen Kunden.

Das geht mir nach. Denn hinter einer solchen Entscheidung stehen Menschen. Einer, dessen beruflicher Weg plötzlich eine andere Richtung nimmt. Mitarbeitende und Kollegen, die die Zusammenarbeit anders erleben. Und Kunden, bei denen das Vertrauen verloren gegangen ist.

Der letzte Tropfen ist selten der erste Fehler.

Oft entstehen solche Brüche nicht über Nacht. Beziehungen verändern sich, Enttäuschungen sammeln sich und Warnsignale werden übersehen. Wer von seiner eigenen Bedeutung überzeugt ist, merkt manchmal zu spät, wie weit die eigene Wahrnehmung und die der anderen auseinanderliegen.

In meinen Sparrings erlebe ich oftmals, wie schwer es Menschen fällt, die eigene Wirkung auf andere realistisch einzuschätzen. Dabei können gute Ergebnisse vieles ausgleichen. Aber eben nicht alles.

Eine wichtige Position gibt Verantwortung. Akzeptanz muss man sich im Umgang mit Menschen immer wieder neu verdienen. Deshalb lohnt sich eine unbequeme Frage, solange noch Zeit ist, etwas zu verändern:

Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeitenden und Kunden die Zusammenarbeit mit Ihnen wirklich erleben?

Und würden Sie ihnen zuhören, wenn die Antwort unangenehm ausfällt?

Wer führt, verkauft.

Mehr Info unter: https://zurl.co/0I6C8

„Abends werden die Faulen fleißig.“Warum aufgeschobene Entscheidungen richtig teuer werden.Wenn die Zeit davonläuft, ste...
15/10/2026

„Abends werden die Faulen fleißig.“

Warum aufgeschobene Entscheidungen richtig teuer werden.

Wenn die Zeit davonläuft, steigt der Druck. Die Führungskraft spürt ihn. Die Mitarbeitenden spüren ihn. Und die Kunden bekommen ihn zu spüren.

Was passiert davor? Termine werden nicht eingehalten, Entscheidungen vertagt und notwendige Aktivitäten immer wieder verschoben.

Jeder kennt das. Als Betroffener oder als Beteiligter.

Und plötzlich ist er da: Tag X. Die Entscheidung ist längst überfällig. Jetzt muss es schnell gehen. Doch unter Druck werden nicht unbedingt die besten Entscheidungen getroffen. Im schlimmsten Fall kostet das richtig Geld und Vertrauen.

In meinen Coachings und Sparrings begegne ich diesen Mustern immer wieder. Interessant ist, wie schwer es vielen fällt, sich das eigene Aufschieben einzugestehen.

Dabei ist Prokrastination häufig kein Zeitproblem. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass wir unangenehme Aufgaben oft aufschieben, um Unsicherheit, Konflikte oder innere Anspannung kurzfristig zu vermeiden.

Ich stelle dann drei Fragen:

Selbstführung: Wie geht es Ihnen, wenn Sie wissen, dass Sie handeln müssten, es aber nicht tun?

Mitarbeiterführung: Was macht es mit Ihrem Team, wenn Zusagen wieder einmal nicht eingehalten werden?

Markt- und Vertriebsführung: Was denken Ihre Kunden, wenn Verbindlichkeit fehlt und notwendige Aktivitäten trotz veränderter Marktbedingungen ausbleiben?

Und wie glaubwürdig sind Sie, wenn Sie andere für Versäumnisse kritisieren, während Sie selbst regelmäßig Deadlines reißen?

Am Ende bleibt eine unbequeme Frage:

Wie groß muss der Leidensdruck werden, bevor Sie Ihr eigenes Verhalten ändern?

Wer führt, verkauft.

Wenn der Chef der erste Verkäufer ist, sollte er jetzt bei seinen Top-Kunden sitzen – nicht nur im Forecast-Meeting.Ein ...
08/10/2026

Wenn der Chef der erste Verkäufer ist, sollte er jetzt bei seinen Top-Kunden sitzen – nicht nur im Forecast-Meeting.

Ein Unternehmer sagte mir diese Woche im Sparring:

„Wir haben nur noch wenige Wochen, um unser Ergebnis einzufahren. Aber wir fragen unsere Top-Kunden eigentlich zu wenig, was sie für 2027 planen.“

Genau da liegt die Chance.

Natürlich geht es darum, 2026 gut abzuschließen.

Aber ein Gespräch mit einem Top-Kunden sollte jetzt nicht nur lauten:

Was können wir dieses Jahr noch miteinander machen?

Sondern:

• Was verändert sich bei Ihnen 2027?
• Welche Projekte stehen an?
• Wo entstehen neue Herausforderungen?
• Was erwarten Sie künftig von uns?

Das ist für mich eine zentrale Aufgabe des Unternehmers.

Nicht, um selbst noch schnell einen Auftrag einzusammeln.

Sondern um zuzuhören, Beziehungen zu stärken und früher zu verstehen, wo morgen Geschäft entstehen kann.

Das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.

2026 sinnvoll einfahren. 2027 klug vorbereiten.

Wer führt, verkauft.

Mein Impuls: Planen Sie jetzt drei Gespräche mit Ihren wichtigsten Kunden.

Mehr zu meinem Sparring mit Unternehmern und Führungspersönlichkeiten:

https://zurl.co/2iy1p

Jetzt beginnt das vielleicht kürzeste Vertriebsfenster des Jahres.Nach den Herbstferien bleiben nur noch wenige Wochen, ...
01/10/2026

Jetzt beginnt das vielleicht kürzeste Vertriebsfenster des Jahres.

Nach den Herbstferien bleiben nur noch wenige Wochen, bevor bei vielen Unternehmen langsam der Jahresendmodus beginnt.

Genau deshalb lohnt es sich jetzt, noch einmal bewusst Tempo aufzunehmen.

Nicht hektisch.

Nicht mit der nächsten Rabattaktion.

Sondern mit Klarheit.

Welche Kunden wollten wir ohnehin noch sprechen?
Welche offenen Entscheidungen können wir jetzt voranbringen?
Wo hat sich in den vergangenen Monaten Vertrauen aufgebaut, aus dem noch Geschäft entstehen kann?

Genau hier verstehe ich Speed-to-Lead weiter als nur die schnelle Reaktion auf eine neue Anfrage.

Es bedeutet auch, vorhandene Kundensignale wahrzunehmen und rechtzeitig zu handeln.

Führung heißt in diesen Wochen deshalb, das Team noch einmal auf Spannung zu bringen. Prioritäten setzen. Erfolge sichtbar machen. Und deutlich machen, wo sich Einsatz jetzt wirklich lohnt.

Denn ab Dezember verändert sich die Dynamik – bei uns und bei unseren Kunden.

Das Zeitfenster ist klein. Aber es ist offen.

Wer führt, verkauft.

Für die letzten Kundengespräche habe ich in meinem Blog 10 Verkaufstools als praktischen Spickzettel zusammengestellt:

https://zurl.co/8AMj2

„Im Herbst musst du das einfahren, was du das ganze Jahr mit deinem Team im Markt an Beziehungen aufgebaut hast.“Diesen ...
24/09/2026

„Im Herbst musst du das einfahren, was du das ganze Jahr mit deinem Team im Markt an Beziehungen aufgebaut hast.“

Diesen Satz sagte mir vor kurzem ein Unternehmer im Sparring.

Ich finde, er beschreibt das letzte Quartal ziemlich gut.

Denn jetzt zeigt sich, was über Monate entstanden ist. Welche Kundenbeziehungen tragen? Wo ist Vertrauen gewachsen? Welche neuen Kunden haben wir wirklich gewonnen? Und wo steckt noch Potenzial?

Gleichzeitig wird das GAP zwischen Plan und Ist mit jeder Woche spürbarer.

Für einen Unternehmer geht es dabei nicht nur um eine rote Zahl im Forecast. Dahinter stehen Erträge, Kosten, Deckungsbeiträge, Liquidität und der Spielraum für das kommende Jahr.

Das macht Druck.

Und schnell entsteht der Reflex: mehr Aktionen, mehr Nachfassen, mehr Druck auf das Team – und irgendwann vielleicht doch noch etwas über den Preis.

Push ist völlig in Ordnung. Wenige verbleibende Wochen können Energie freisetzen und den Fokus schärfen.

Problematisch wird es, wenn Push das Konzept ersetzt.

Dann geraten Preise und Deckungsbeiträge unter Druck. Und das eigene Verkaufsteam lernt nebenbei:

Wenn es eng wird, verkaufen wir eben billiger.

Kurzfristig kann das funktionieren. Nachhaltiges Wachstum sieht anders aus.

Die Unternehmer, die ich in dieser Phase als besonders klar erlebe, tun deshalb beides.

Sie holen noch das herein, was wirtschaftlich sinnvoll möglich ist. Gleichzeitig bleiben sie nah am Markt, sprechen verlorene Kunden wieder an, kümmern sich um neu gewonnene Kunden und arbeiten bereits an 2027.

Denn Kundenbeziehungen sind kein Selbstläufer.

Das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.

Kurzfristig handeln. Mittel- und langfristig denken. Und die Klarheit für sich selbst und das Team behalten.

Gerade wenn das Tagesgeschäft drückt, lohnt eine Frage:

Arbeiten wir noch härter – oder drehen wir an den richtigen Stellschrauben?

Genau hier kann Sparring helfen: Muster erkennen, Prioritäten klären und hinterfragen, warum man mit demselben Konzept immer wieder an derselben Wachstumsbarriere landet.

Wer führt, verkauft.

Mehr zu meiner Arbeit im Sparring mit Unternehmern und Führungspersönlichkeiten:

https://zurl.co/1gTzF

Wie gehen Sie mit den letzten Wochen des Jahres um: Was wollen Sie noch sinnvoll einfahren – und welche Stellschrauben drehen Sie bereits für 2027?

Auf der Wies´n denke ich nicht an Prompts. Zum Glück.Ich freue mich über etwas viel Einfacheres:Menschen sitzen zusammen...
22/09/2026

Auf der Wies´n denke ich nicht an Prompts. Zum Glück.

Ich freue mich über etwas viel Einfacheres:
Menschen sitzen zusammen, reden, lachen und kommen ins Gespräch.

Mit Freunden, Kollegen, Geschäftspartnern – und manchmal mit Menschen, die sie zehn Minuten vorher noch gar nicht kannten.

Genau darin liegt für mich der Reiz solcher Orte: Wir schenken einander Aufmerksamkeit und bekommen sie zurück.

Wir akzeptieren unterschiedliche Lebensentwürfe, Herkünfte und Interessen. Wir lernen neue Menschen kennen, treffen alte Bekannte wieder oder verbringen Zeit mit unseren Best Buddies.

All das zahlt auf unser Beziehungskonto ein.

Und genau hier steckt für mich auch mein Triple-A-Prinzip:

• Aufmerksamkeit entsteht, wenn wir wirklich präsent sind.
• Akzeptanz wächst, wenn Menschen sich ernst genommen fühlen.
• Attraktivität entsteht, wenn Begegnungen so gut sind, dass man sie gerne fortsetzt.

Natürlich nutze auch ich KI intensiv. Sie hilft uns, schneller zu analysieren, Prozesse zu verbessern und Entscheidungen vorzubereiten.

Aber Beziehungen aktiv pflegen?

Das bleibt unser Job.

Vielleicht sollten wir deshalb nicht jede freie Minute effizienter machen, sondern manche bewusst miteinander verbringen.

Nicht erst dann, wenn ein Auftrag ansteht oder eine Entscheidung gebraucht wird.

Gute Beziehungen darf man pflegen. Und ruhig auch einmal zelebrieren.

Wer führt, verkauft.

Denn Geschäft wird digitaler. Beziehungen bleiben menschlich.

Auf welches Beziehungskonto sollten Sie eigentlich längst wieder einmal einzahlen?

„Ich kümmere mich darum.“ – Ein Satz, der Führungskräfte heimlich lähmt. In jedem Management-Seminar lernen Vertriebslei...
17/09/2026

„Ich kümmere mich darum.“ – Ein Satz, der Führungskräfte heimlich lähmt.

In jedem Management-Seminar lernen Vertriebsleiter und Unternehmer dasselbe: Ihr müsst delegieren. Ihr müsst Struktur schaffen. Also nimmt man sich in den Meetings fleißig Dinge vor, schreibt sie auf und verspricht dem Team: „Ich kümmere mich darum.“ Das klingt verantwortungsvoll. Man will überall gleichzeitig gebraucht werden.

Doch die Praxis sieht oft anders aus. Hinter diesem Satz steckt oft mehr als fehlende Organisation: die Angst, Kontrolle abzugeben, Verantwortung zu teilen oder nicht mehr gebraucht zu werden.

Die Reaktion des Teams? Augenrollen, Schmunzeln, vertagte Entscheidungen.
Warum? Weil dahinter der Mensch mit seinen Ängsten steckt: Kann ich das Thema wirklich loslassen? Entspreche ich noch meinem eigenen Selbstbild, wenn ich die Kontrolle abgebe?

Das Resultat: Alles landet bei einer Person. Man reagiert nur noch auf das Dringendste – und führt irgendwann nicht mehr selbst, sondern wird vom Tagesgeschäft geführt.

Bei der Premiere von „Tony Robbins Unlocked – The Coaching System Behind the Legend“ (produziert von Greator ) wurde mir wieder deutlich, wie stark unsere Denkmuster unser Handeln bestimmen.

Deshalb sollten sich Unternehmer, Geschäftsführer und Vertriebsleiter regelmäßig eine ehrliche Frage stellen:

Führe ich noch – oder werde ich längst geführt?

Wie breche ich diese eigenen Denkmuster auf, um das volle Potenzial für mein Vertriebsteam freizusetzen?

Hier liegt das eigentliche Problem: Als Entscheider und Führungskraft bekommen Sie in den seltensten Fällen echtes, ungeschöntes Feedback. Mitarbeiter halten sich aus Respekt oder Angst zurück.

Aber echtes Sparring kann dabei helfen, blinde Flecken sichtbar zu machen. Ein guter Sparringspartner ist Spiegel, Impulsgeber und kritischer Gesprächspartner zugleich. Nicht mit noch einem Vertriebsskript, sondern mit Klarheit, ehrlichem Feedback und konkreten Lösungen für den Führungsalltag.

Der Realitätscheck beginnt eben selten in der Agenda, sondern im Kopf.

Denn Führung bedeutet auch, bewusst zu entscheiden, was man selbst übernimmt – und was man endlich loslässt.

Führen Sie gerade Ihr Geschäft – oder führt Ihr Geschäft gerade Sie?

Genau darüber lohnt es sich, heute ein paar Minuten ehrlich nachzudenken. Lassen Sie uns im Kommentarbereich oder per Nachricht darüber sprechen, wie Sie Ihre Führungskraft durch echtes Sparring stärken können.

„Erfolg ohne Erfüllung ist Scheitern.“ — Tony RobbinsDie Wahrheit ist oft unbequem: Wer nur darauf aus ist, nicht zu sch...
10/09/2026

„Erfolg ohne Erfüllung ist Scheitern.“ — Tony Robbins

Die Wahrheit ist oft unbequem: Wer nur darauf aus ist, nicht zu scheitern, wird es nicht schaffen.

Wer in alten Mustern feststeckt, bremst häufig unbewusst sein eigenes Team.

Genau darum ging es vergangene Woche in Köln bei der weltweiten Kinopremiere von „Tony Robbins Unlocked – The Coaching System Behind the Legend“, produziert von Greator . Tony Robbins persönlich zu erleben, hat mich tief bewegt.

Eine Erkenntnis blieb besonders hängen:

Die größten Durchbrüche entstehen nicht durch mehr Zeit, sondern durch eine klare Entscheidung.

Viele Führungskräfte und Unternehmer warten auf den „richtigen Zeitpunkt“:
Anstatt zu handeln, brauchen Sie:

mehr Daten, mehr Analyse, noch ein Gespräch.

Die eigene Unsicherheit wird durch Aktionismus verdeckt.

Es fehlt der Mut in einem „Moment of Truth“ – einer bewussten, mutigen Entscheidung sich festzulegen.

Was hält Sie und Ihr Team aktuell wirklich zurück?
Und was würden Sie anders entscheiden, wenn Sie heute den Mut dazu hätten?

Seit über 30 Jahren begleite ich Führungskräfte und Unternehmer im Sparring – und erlebe immer wieder, wie sie sich genau vor dem „Moment of Truth“ drücken.

Wenn innere Blockaden plötzlich unüberwindbar wirken, obwohl es keinen anderen Weg gibt, als endlich zu entscheiden.

In genau solchen Momenten brauchen Menschen Orientierung.

Der Erfolg eines Leaders zeigt sich im Erfolg der Menschen, die er führt.

Echte Führung gibt nicht nur Ziele und Zahlen vor.

Das bewundere ich an Menschen wie Tony Robbins.

Sie geben anderen die Kraft, sich wirklich zu entscheiden und den längst fälligen Schritt zu gehen.

Manchmal reicht schon ein Erlebnis – wie über glühende Kohlen zu laufen – um zu erkennen:

Die größte Hürde war nur im Kopf.

Und genau diese innere Barriere hat uns oft davon abgehalten, etwas Großartiges zu beginnen.

Drei Impulse für Ihr persönliches Leadership in dieser Woche:

• Entscheidung statt Zeit: „Was entscheiden ich diese Woche anders?“
• Spiegel statt Schutz: „Was will ich wirklich? Was hält mich zurück?“
• Muster durchbrechen: Welche Glaubenssätze ersetzte ich durch handlungsstärkende Überzeugungen.

Wer führt, verkauft. Wer führt, bewegt!

Wenn Sie einen klaren Entscheidungs-Moment für sich oder Ihr Team schaffen möchten, schreiben Sie mir gern direkt oder erfahren Sie mehr über mein Sparringsprogramm: https://zurl.co/LUnHg

Adresse

Leopoldstraße 244
Munich
80807

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Robert Jahrstorfer - Training for Professionals etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Geschäfte in der Nähe