Mayer-Soft, Thomas Mayer

Mayer-Soft, Thomas Mayer Future-Ready SAP UX/AI - click here: https://advisory.mayer-soft.de/currentoffer Wir sind im Berech SAP CRM und ERP tätig.

Dabei nutzen wir verschiedene UIS, wie das Web-UI, SAPUI5 (inkl. FIORI), SAP Middleware, Restful Api inkl. Yaml, Java Script, Odata, aber auch Web-Services, Idocs, Bdocs usw.

🌍💬🚧 Das größte Risiko in internationalen IT-Projekten ist oft das, das niemand erfasst.Projektpläne berücksichtigen:✅ Bu...
08/09/2026

🌍💬🚧 Das größte Risiko in internationalen IT-Projekten ist oft das, das niemand erfasst.
Projektpläne berücksichtigen:
✅ Budget
✅ Ressourcen
✅ Architektur
✅ Security
✅ Governance
Risikoregister berücksichtigen:
✅ Verzögerungen
✅ Abhängigkeiten
✅ Dienstleister
✅ Technologie
Aber was ist mit Kommunikation?
Was passiert, wenn:
⚠️ Kritisches Wissen bei Menschen liegt, die sich in der Projektsprache unsicher fühlen?
⚠️ Workshops weniger effektiv werden, weil Teilnehmer keine Fragen stellen?
⚠️ Erfahrung vorhanden ist, aber nicht vollständig geteilt wird?
⚠️ Wichtiger Kontext zwischen Kunde und Dienstleister verloren geht?
In vielen SAP- und IT-Transitionen wird Kommunikation als weiches Thema betrachtet.
Bis sie zum harten Problem wird.
Denn Wissenstransfer besteht nicht aus Dokumenten.
Er besteht aus Verständnis.
Und Verständnis entsteht durch Kommunikation.
Die technische Migration wird meist detailliert geplant.
Die menschliche Seite oft nicht.

🚧🌍💬 Hast du erlebt, dass Kommunikation zur größeren Herausforderung wurde als die Technologie selbst?

🚨 Wenn operative Realität auf Managemententscheidungen trifft 🚨In vielen Unternehmen wird sehr viel Zeit darauf verwende...
08/09/2026

🚨 Wenn operative Realität auf Managemententscheidungen trifft 🚨

In vielen Unternehmen wird sehr viel Zeit darauf verwendet, die richtige Technologie auszuwählen.

SAP oder nicht SAP.
Cloud oder On-Premise.
KI oder klassische Automatisierung.
Eigenbetrieb oder Outsourcing.

Alles wichtige Entscheidungen.

Aber nach vielen Jahren in Transformations- und Transition-Projekten habe ich eine Beobachtung gemacht:

💡 Die meisten Probleme entstehen nicht durch Technologie.

Sie entstehen durch Menschen, die glauben, über dasselbe zu sprechen, obwohl sie völlig unterschiedliche Vorstellungen haben.

Das beginnt oft schon in den ersten Workshops.

Das Management spricht über Strategie.
Die Fachbereiche sprechen über Prozesse.
Die IT spricht über Systeme.
Der Dienstleister spricht über Delivery.

Alle nicken.

Alle stimmen zu.

Und alle verlassen den Raum mit einem anderen Verständnis davon, was eigentlich beschlossen wurde.

Monate später wundert man sich dann über:

⚠️ Verzögerungen
⚠️ Frustration
⚠️ Budgetüberschreitungen
⚠️ Fluktuation
⚠️ Eskalationen

Besonders spannend wird es, wenn externe Partner beteiligt sind.

Denn große Namen, beeindruckende Präsentationen und moderne Offices schaffen Vertrauen.

Aber Vertrauen allein löst keine Probleme.

Ich habe Projekte erlebt, in denen Unternehmen Millionen investiert haben.

Und trotzdem wurden Menschen eingesetzt,

❌ die kaum auf ihre Aufgaben vorbereitet waren,
❌ die fachliche Anforderungen nur teilweise verstanden,
❌ oder die Schwierigkeiten hatten, in der gemeinsamen Projektsprache zu kommunizieren.

Die Folge?

Nicht bessere Ergebnisse.

Sondern zusätzlicher Druck auf die Teams, die die eigentliche Arbeit leisten mussten.

📉 Die Stimmung verschlechtert sich.
📉 Menschen ziehen sich zurück.
📉 Leistungsträger verlassen Projekte.
📉 Risiken werden größer.

Und irgendwann verschiebt sich der Fokus.

Nicht mehr:

👉 Haben wir die richtigen Menschen?

Sondern:

👉 Haben wir überhaupt noch genügend Menschen?

Das Tragische daran:

Viele dieser Situationen wären vermeidbar.

Nicht durch mehr Technologie.

Nicht durch größere Budgets.

Sondern durch ehrliche Kommunikation, realistische Planung und den Mut, Risiken frühzeitig anzusprechen.

Denn erfolgreiche Transformation entsteht nicht durch die besten Folien.

Sie entsteht durch Menschen, die ein gemeinsames Verständnis entwickeln und Verantwortung übernehmen. 🤝

🚨 When Operational Reality Meets Management Decisions 🚨Organizations spend enormous amounts of time selecting the right ...
08/09/2026

🚨 When Operational Reality Meets Management Decisions 🚨

Organizations spend enormous amounts of time selecting the right technology.

SAP or not SAP.
Cloud or on-premise.
AI or traditional automation.
In-house operations or outsourcing.

All important decisions.

But after many years in transformation and transition projects, I have noticed one recurring pattern:

💡 Most project problems are not caused by technology.

They are caused by people who believe they are talking about the same thing — when they are not.

It often starts during the very first workshops.

Management talks about strategy.

Business teams talk about processes.

IT talks about systems.

The vendor talks about delivery.

Everyone nods.

Everyone agrees.

And everyone leaves the room with a different understanding of what was actually decided.

Months later, organizations wonder why they are facing:

⚠️ Delays
⚠️ Frustration
⚠️ Budget overruns
⚠️ Turnover
⚠️ Escalations

The situation becomes even more challenging when external partners are involved.

Big names, impressive presentations, successful acquisitions and modern offices create confidence.

But confidence alone does not deliver results.

I have seen projects where millions were invested.

Yet people were assigned to critical roles who:

❌ were not adequately prepared for their responsibilities
❌ only partially understood the business requirements
❌ struggled to communicate in the project's common language

The result?

Not better outcomes.

Instead, additional pressure was placed on the teams doing the actual work.

📉 Morale declines.
📉 People withdraw.
📉 Top performers leave.
📉 Risks increase.

And eventually, the focus shifts.

No longer:

👉 “Do we have the right people?”

But instead:

👉 “Do we still have enough people?”

The uncomfortable truth is that many of these situations are preventable.

Not through more technology.

Not through larger budgets.

But through honest communication, realistic planning and the courage to address risks before they become problems.

Because successful transformation is not built on the best slides.

It is built on people who create shared understanding and take ownership. 🤝

🌍💬🚧 The biggest risk in international IT projects is often the one nobody tracks.Project plans cover:✅ Budget✅ Resources...
08/09/2026

🌍💬🚧 The biggest risk in international IT projects is often the one nobody tracks.

Project plans cover:
✅ Budget
✅ Resources
✅ Architecture
✅ Security
✅ Governance

Risk registers cover:
✅ Delays
✅ Dependencies
✅ Vendors
✅ Technology

But what about communication?

What happens when:
⚠️ Critical knowledge sits with people who are uncomfortable communicating in the project language?
⚠️ Workshops become less effective because participants hesitate to ask questions?
⚠️ Experience is present but not fully shared?
⚠️ Important context gets lost between customer and provider teams?

In many SAP and IT transitions, communication is treated as a soft topic.

Until it becomes a hard problem.

Because knowledge transfer is not about documents.

It's about understanding.

And understanding requires communication that works for everyone involved.

The technical migration may be planned in detail.

The human side often isn't.

🚧🌍💬 Have you ever seen communication become a bigger challenge than technology in a transformation project?

🚧🌍💬 Wenn Sprache plötzlich zum größten Risiko einer IT-Transition wird …Viele unterschätzen, wie groß Sprachbarrieren in...
07/09/2026

🚧🌍💬 Wenn Sprache plötzlich zum größten Risiko einer IT-Transition wird …

Viele unterschätzen, wie groß Sprachbarrieren in internationalen Entwicklungs- und
SAP-Transition-Projekten wirklich sein können.

Nicht technisch.
Sondern menschlich.

👨💻 Jahrzehntelange Erfahrung
📚 Kritisches Systemwissen
🌍 Internationale Teams
💬 Englisch als Projektsprache

Und plötzlich werden Workshops schwierig.

Nicht wegen fehlender Expertise.
Sondern weil Kommunikationsstrukturen unter Druck nicht mehr funktionieren.

Gerade in komplexen Transitionen treffen oft völlig unterschiedliche Welten aufeinander:
🏛️ regulatorische Anforderungen
🔒 sensible Informationen
🌍 internationale Teams
⚙️ technische Transformation
📖 implizites Erfahrungswissen
⏳ enge Zeitpläne
🤝 kulturell unterschiedliche Kommunikationsstile

Besonders kritisch wird es dann, wenn Wissen fast ausschließlich in Workshops übertragen werden muss.

Denn Sprachbarrieren bedeuten oft weit mehr als nur „nicht perfekt Englisch sprechen“:
⚠️ Unsicherheit in Meetings
⚠️ Schwieriger Wissenstransfer
⚠️ Missverständnisse in Abstimmungen
⚠️ Geringere Beteiligung erfahrener Mitarbeitender
⚠️ Fehlende Rückfragen aus Unsicherheit
⚠️ Höhere Abhängigkeit von Einzelpersonen
⚠️ Verlorenes Kontextwissen
⚠️ Kommunikationsprobleme zwischen Fachbereich, IT und externen Partnern

Zusätzlich entstehen schnell neue Herausforderungen:
🔒 Wie übersetzt man sensible Dokumente sicher?
🚫 Welche Tools dürfen überhaupt genutzt werden?
🏛️ Wie bleibt Zusammenarbeit compliant?
🌐 Welche Systeme dürfen Daten verlassen — und welche nicht?
📑 Wie dokumentiert man Wissen nachvollziehbar und revisionssicher?

Viele Unternehmen investieren massiv in:
✅ Governance
✅ Projektmanagement
✅ Architektur
✅ Security
✅ Migrationstools
Aber deutlich seltener in:
👉 kommunikative Resilienz
👉 inklusive Workshopformate
👉 sichere Wissensvermittlung
👉 sprachsensible Transition-Konzepte
👉 kulturell funktionierende Zusammenarbeit
Und genau dort entstehen später oft die unsichtbaren Projektrisiken.

Denn:
Die technische Migration ist häufig der einfachere Teil.
Die menschliche Seite entscheidet, ob eine Transition wirklich funktioniert.
💬🚧 Kommentiere oder sende „LANGU“ per DM, wenn du ähnliche Herausforderungen in internationalen IT-Projekten oder Transitionen erlebt hast 🌍

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