Playourlife - Menschen und Organisationen stärken

Playourlife - Menschen und Organisationen stärken Mit kreativen Aktionsmethoden unterstütze ich Menschen und Organisationen dabei, handlungs- un Stärker am Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Ich unterstütze Menschen in der Sozialwirtschaft, ihr Potenzial zu entfalten und stärker am Menschen zu sein. Stärker am Menschen, der die direkte Dienstleistung erbringt. Stärker am Menschen, der das Team oder Unternehmen lenkt. Wir erkunden gemeinsam, welche Prozesse der sich verändernden Wirklichkeit angepasst werden müssen. Wir ermöglichen, dass Neues ins Unternehmen kommt. Neue Blickweisen, n

eue Ideen, bessere Strukturen, passendere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr Wertschätzung, stärkere Vielfalt. Das schaffen wir mit Organisations- und Fachberatung, Weiterbildung, Coaching und Supervision. Themenschwerpunkte: Attraktiver Arbeitgeber werden, Leadership entwickeln, Starke Teams aufbauen, zukunftsfähige Strukturen und Kulturen in Organisationen entwickeln.

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Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich einfach an. Kostenlos und unverbindlich erkunden wir, was Sie wünschen und brauchen. Durch meine Fragen entwickeln Sie ein Gefühl, ob ich die richtige Person für Sie oder Ihre Organisation bin. Herzlich willkommen,

Martina Neumeyer

Diplom-Sozialpädagogin (FH), Psychodramatikerin, Betriebswirtin Sozial- und Gesundheitsmanagement, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG), Organisationsberaterin (TOPS München-Berlin e.V.)

15/06/2026

🌿   KW 23-26Die KOON war das Zentrum dieser Woche. Dieses außergewöhnliche Festival der Methoden und Begegnungen, gestal...
07/06/2026

🌿 KW 23-26

Die KOON war das Zentrum dieser Woche. Dieses außergewöhnliche Festival der Methoden und Begegnungen, gestaltet von Menschen, die Menschen verbinden. Das inhaltliche Highlight war nur ein Bruchteil dessen, was dort passiert ist.

⭐ Was war mein Highlight der Woche?
Die KOON als Gesamtkunstwerk.
Und inhaltlich: Judith Muster. Ich folge ihr schon lange, aber sie persönlich zu erleben, war etwas ganz anderes. Ihre Klarheit, ihre Präzision, ihre Art, Organisationen zu denken, war für mich ein echtes Highlight.

🎓 Was habe ich gelernt?
Soziodrama auf der KOON und gemeinsam mit Maud und Rebecca: Jede*r macht es ein bisschen anders.
Und es war schön, Christoph Buckel zu erleben – geprägt durch seine Person, seine Haltung, seine Art, Räume zu öffnen. Ein guter Reminder, dass Methoden nie neutral sind.

💛 Welche freudvollen Momente nehme ich mit?
Mein inneres Kind hatte Hochkonjunktur. Basteln auf der KOON, Basteln zuhause, meine kleine Kartenmanufaktur wächst weiter. Es ist erstaunlich, wie viel Freude entsteht, wenn Hände und Kopf gleichzeitig arbeiten dürfen.

🌞 Worauf freue ich mich nächste Woche?
Auf eine Woche mit ein paar zu vielen Telefonaten und Calls. Und auf intensive Coachings mit Führungskräften.

🔎 Was beschäftigt mich beruflich?
Die intensive Vorbereitung eines inklusiven Leitbildprozesses mit einer Organisation der Eingliederungshilfe und Teilhabe. Die Organisation arbeitet für Menschen mit Einschränkungen, und genau diese sind paritätisch und mit persönlicher Assistenz am Leitbildprozess beteiligt – gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen der gemeinnützigen Organisation. Ein anspruchsvoller, aber sehr lohnender Weg.

🎨 Welche Entscheidung habe ich getroffen?
Urlaub im September ist geplant und gebucht.
Und was wird es? Eine Kunstreise. Plus ein paar Tage Gardasee.

❌ Auf was muss ich verzichten?
Auf die Kusama‑Ausstellung in Köln. Komplett ausgebucht.

❓ Und du?
Welche Begegnung oder Methode hat dich zuletzt wirklich bewegt? Schreib's in die Kommentare.

🚨 Interne Kommunikation scheitert selten an zu wenig Kommunikation.Sie scheitert an:❌ Informationssilos❌ unklaren Verant...
01/06/2026

🚨 Interne Kommunikation scheitert selten an zu wenig Kommunikation.

Sie scheitert an:

❌ Informationssilos❌ unklaren Verantwortlichkeiten❌ Informationsüberlastung❌ fehlender psychologischer Sicherheit❌ schwachen Feedbackschleifen

💡 Es braucht nicht mehr Kommunikation.

Es braucht mehr Klarheit, Vertrauen und Verständnis.

Welche Ursache ist in deinem Unternehmen die größte Herausforderung?

🌿   KW 22-26🔎 Was hat mich beruflich beschäftigt?In der Teamsupervision wurde sichtbar: Kommunikation scheitert selten a...
29/05/2026

🌿 KW 22-26

🔎 Was hat mich beruflich beschäftigt?

In der Teamsupervision wurde sichtbar: Kommunikation scheitert selten an Infos, sondern an fehlender Beteiligung.
Als jemand sagte: „Das war die bessere Teamsitzung“, war klar: Alle kamen zu Wort.

⭐ Was war mein Highlight der Woche?

Ein wackliges Auftragsklärungsgespräch wurde stabil: Ich konnte den Frageraum öffnen und ein sensibles, tragfähiges Thema für den Workshop herausarbeiten.

💛 Welchen freudvollen Moment nehme ich mit?

Ich habe ein Buch über Teamresilienz gewonnen – vielleicht mein Zug‑Begleiter nach Darmstadt.

🎨 Welche kleine kreative Überraschung hat mich selbst überrascht?

Ich habe im Kunstbedarf‑Laden spontan eine Mini‑Kartenmanufaktur gestartet.
Handgemachte Karten zu Neujahr für meine Kundschaft – im Mai! 😎
Und es macht richtig Spaß.

🎧 Welcher Podcast hat mich begleitet?

Peter Zumthor über Schönheit, Arbeit und das Gewöhnliche.
Ein Gespräch, das weitet. Bei Hotel Matze.

🌞 Worauf freue ich mich nächste Woche?

Auf die : starke Inputs, Experimente, Begegnungen – und hoffentlich nicht zu hohe Erwartungen.

Wie war deine KW 22?

Viele Organisationen, Unternehmen und Verbände sprechen davon, „eine Familie“ zu sein.Gut gemeint – aber oft problematis...
26/05/2026

Viele Organisationen, Unternehmen und Verbände sprechen davon, „eine Familie“ zu sein.
Gut gemeint – aber oft problematisch.
Organisationen sind keine Familien.
Und genau das ist wichtig.
Eine Familie basiert auf bedingungsloser Zugehörigkeit.
Ein Unternehmen basiert auf Zusammenarbeit, Leistung, Rollen und gemeinsamen Zielen.

Wenn Organisationen sich als Familie inszenieren, entstehen schnell gefährliche Erwartungen:

➡️ Loyalität wird mit Selbstaufgabe verwechselt
➡️ Kritik wirkt wie Verrat
➡️ Grenzen verschwimmen
➡️ Überstunden werden emotional aufgeladen
➡️ Kündigungen fühlen sich persönlich statt professionell an

Das Problem ist nicht Nähe oder Menschlichkeit. Im Gegenteil.

Die besten Organisationen schaffen Vertrauen, Respekt und Zugehörigkeit — ohne emotionale Abhängigkeit zu erzeugen.
Menschen brauchen keine „Corporate Family“.

Sie brauchen:
➕ psychologische Sicherheit
➕ faire Führung
➕ Klarheit
➕ Entwicklungsmöglichkeiten
➕ ehrliche Kommunikation
➕ professionelle Beziehungen mit gegenseitigem Respekt

Ein gesundes Unternehmen darf fürsorglich sein.
Aber es sollte nicht so tun, als wäre es Familie.
Denn sobald schwierige Entscheidungen kommen — Restrukturierungen, Kündigungen, Prioritätswechsel — zeigt sich der Unterschied sehr schnell.

Vielleicht brauchen wir weniger „Wir sind Familie“-Rhetorik
und mehr professionelle, erwachsene Zusammenarbeit.

Was denkst du/denken Sie dazu?

25/05/2026

Zwischen Ateliermomenten, weitem Himmel und inspirierenden Begegnungen entstanden in dieser Woche Arbeiten voller Ausdruck, Farbe und persönlicher Geschichten. ✨🎨

Die Reise „Kunst und Küste“ endet mit einer Ausstellung der Werke, die in diesen Tagen gewachsen sind – geprägt von Zeit für Kreativität, Austausch und neuen Perspektiven.

Danke an alle, die diese Woche mit ihrer Kunst und ihrer besonderen Energie gefüllt haben.

🌿   KW 21Ein Kaltstart nach der Kunstwoche. Keine Übergänge, sofort wieder unterwegs. Und doch wirkt die Kunst weiter in...
24/05/2026

🌿 KW 21
Ein Kaltstart nach der Kunstwoche. Keine Übergänge, sofort wieder unterwegs. Und doch wirkt die Kunst weiter in mir nach.

🏆 Was war mein Highlight?
Meine neue Morgenroutine: fünf bis zehn Minuten Zeichnen. Einfaches Üben, das mich mit der Kunst verbindet.

💛 Was waren meine freudvollen Momente?
Die Dachterrasse, die nach meiner Rückkehr aufblühte.
Die Sonne, die plötzlich wie ein Vorhang aufgeht.
Der Mai, voller Lebensfreude.

🕺🏻 Was hat mich inspiriert?
Wie kleine kreative Rituale Übergänge erleichtern.
Wie Kunst in den Alltag hineinwirkt, wenn ich ihr Raum gebe.

🚪 Welche Tür habe ich mir oder anderen geöffnet?
Die Tür, Kunst als festen Teil meines Alltags zu sehen.
Eine Morgenroutine, die mich stärkt.

📚 Was habe ich gelernt?
Dass fehlende Übergänge mich aus dem Gleichgewicht bringen.
Dass bewusste Übergänge mich wieder ankommen lassen.
Dass Zeichnen am Morgen ein stilles, wirksames Üben ist.
Und dass Führungsthemen sich je nach Kontext sehr unterschiedlich zeigen.

🤝 Welche Gemeinschaft hat mich getragen?
Eine fürsorgliche obere Führungsebene in der Leitungsklausur.
Und ein Führungsseminar, in dem die Belastungen der mittleren Ebene deutlich wurden.

🔎 Womit war ich beruflich beschäftigt?
Mit der Frage, wie obere Führung die mittlere Ebene unterstützen kann – und wo Beratung, Supervision und OE ansetzen können.

🌞 Worauf freue ich mich in dieser Woche?
Auf spannende Coachings und Teamsupervisionen.
Auf Erstgespräche mit neuen Anfragen.
Auf einen Konzertbesuch.
Und auf Sonne und Wärme.

💛 Wofür bin ich dankbar?
Für Gesundheit, Freude und Begeisterungsfähigkeit.
Und dafür, dass Kunst und Arbeit sich gegenseitig nähren.

23/05/2026

Zwischen Dolomiten und Wattenmeer 🌊⛰️
„EPHEMERIS“ im Bayerischen Nationalmuseum zeigt beeindruckende Fotografien von Georg Tappeiner – voller Licht, Kontraste und stiller Schönheit.
Eine visuelle Reise zwischen Stein & Wasser, Vergänglichkeit & Ewigkeit. ✨

ArtReel PhotographyArt Dolomiten Wattenmeer MuseumMoment

🌿   KW 20Eine Woche Kunst und Küste an der Nordsee mit .kunstkurs im . Viel Farbe, viel Inspiration, viel Leichtigkeit. ...
18/05/2026

🌿 KW 20
Eine Woche Kunst und Küste an der Nordsee mit .kunstkurs im . Viel Farbe, viel Inspiration, viel Leichtigkeit. Und ein klarer Impuls: weitermachen.

🏆 Was war mein Highlight?
Der Kunstkurs selbst. Eine Woche voller Farbe, Technik und spielerischem Ausprobieren. Abgerundet durch die Kunsthalle Hamburg, wo ich meine Kunstwahrnehmung neu erlebt habe.

💛 Was waren meine freudvollen Momente?
Witzige norddeutsche Frauen.
Leckeres vegetarisches und veganes Essen.
Ausflüge nach St. Peter Ording und Büsum.
Wattwanderung mit kalten Füßen.
Friesentorte und ein sehr gutes Krabbenbrötchen.
Die Freude am gemeinsamen Tun.

🕺🏻 Was hat mich inspiriert?
Die Mitmalerinnen, die Lehrerin und die vielen Impulse aus der Umgebung.
Das spielerische Arbeiten und die Vielfalt an Materialien.

🚪 Welche Tür habe ich mir oder anderen geöffnet?
Ein neuer Umgang mit Fehlern. "Happy Accident" als kreatives Prinzip.
Mut zum Übermalen und Experimentieren.
Die Tür zur eigenen bildnerischen Kreativität.

🙇‍♀️ Was verlerne ich gerade?
Dass Talent entscheidend ist.
Dass Bilder nur durch Können lebendig werden.
Dass Fehler vermieden werden müssen.

📚 Was habe ich gelernt?
Wie Farben durchs Mischen lebendig werden.
Dass Bildideen aus Wahrnehmung und Inspiration entstehen.
Wie hilfreich ein Arbeitsplatz ist, der dreckig werden darf.
Dass "Kill your Darlings" auch in der Kunst gilt.

🤝 Welche Gemeinschaft hat mich getragen?
Die Mitmalerinnen, die Lehrerin und die kreative Atmosphäre im Bio Hotel.

🌞 Worauf freue ich mich in dieser Woche?
Auf eine Führungsklausur, zwei Seminartage und neue Anfragen.
Auf Sonne und Wärme nach der kühlen Küstenwoche.

17/05/2026

Adresse

WerinherStr. 69
Munich
81541

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

Telefon

+4915146679328

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