Gut führen in der Klinik

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ADELHEID ärgerte sich viel Es war einmal eine Frau namens Adelheid. Leider hat sie ihr ganzes Leben damit verbracht, übe...
25/02/2023

ADELHEID ärgerte sich viel

Es war einmal eine Frau namens Adelheid. Leider hat sie ihr ganzes Leben damit verbracht, über alles und jeden zu schimpfen. Sie hasste es, wenn Dinge nicht so liefen, wie sie es erwartete – und das passierte oft! Anstatt die Dinge anzunehmen und das Beste aus allem herauszuholen, hat sie ständig über die Unannehmlichkeiten gejammert.

Es kam der Tag, an dem Adelheid starb - aber immer noch mit derselben Einstellung: Ärgerlichkeit und Ungeduld. Was für ein trauriger Lebensweg! Wäre doch nur jemand da gewesen, um dieser armen Seele beizubringen, wie man sein Leben geniesst; inmitten von Schwierigkeiten liebevoll zu leben; Freude auf den kleinsten Geschenken des Alltags zu finden; anderen Menschen mit Mitgefühl begegnend - dann hätte Adelheid vielleicht mehr Erfüllung in ihrem Leben gefunden.

Stattdessen hat sie all die Jahre ihr schönes Leben verschwendet…

Wie Ja-aber-Albert sein Leben in den Griff bekamKennst Du auch einen Albert? Einen Albert, der zu sich und anderen immer...
21/02/2023

Wie Ja-aber-Albert sein Leben in den Griff bekam

Kennst Du auch einen Albert? Einen Albert, der zu sich und anderen immer "Ja, aber" sagte. Er dachte, dass dieser Satz ihm helfen würde, gute Entscheidungen im Leben zu treffen, aber er merkte bald, dass er das Gegenteil bewirkte.

Je öfter Albert "Ja, aber" sagte, desto weniger Freude empfand er im Leben und desto schwächer wurde seine Willenskraft. Jedes Mal, wenn ihm oder jemandem in seiner Umgebung etwas Gutes widerfuhr, war sein erster Instinkt, "ja, aber..." zu sagen, gefolgt von einem negativen Kommentar oder Kritik.

Dadurch fühlten sich die Menschen in seiner Umgebung entmutigt und entmutigt, was ihre Lebensqualität und auch seine eigene weiter minderte. Albert merkte, dass er sich noch so sehr bemühte, nichts schien für ihn oder seine Mitmenschen gut zu laufen, weil seine Worte so negativ klangen.

Schließlich beschloss Albert, dass es genug war; es war Zeit für eine Veränderung! Von da an sagte Albert jedes Mal, wenn etwas Gutes passierte, statt "Ja, aber" "JA UND", gefolgt von einer aufmunternden Aussage darüber, was als Nächstes passieren könnte, wenn diese positive Energie durch alle um sie herum fließt.

Bald nachdem er diese neue Praxis in seinen Alltag integriert hatte, kehrte die Freude in sein Leben zurück und er schöpfte neue Hoffnung und Optimismus, nicht nur für sich selbst, sondern auch für die, die ihm am nächsten standen. Und obwohl die Dinge immer noch nicht perfekt waren, waren sie auf jeden Fall viel besser als vorher!

Wie Ja-aber-Albert sein Leben in den Griff bekamKennst Du auch einen Albert? Einen Albert, der zu sich und anderen immer...
21/02/2023

Wie Ja-aber-Albert sein Leben in den Griff bekam

Kennst Du auch einen Albert? Einen Albert, der zu sich und anderen immer "Ja, aber" sagte. Er dachte, dass dieser Satz ihm helfen würde, gute Entscheidungen im Leben zu treffen, aber er merkte bald, dass er das Gegenteil bewirkte.

Je öfter Albert "Ja, aber" sagte, desto weniger Freude empfand er im Leben und desto schwächer wurde seine Willenskraft. Jedes Mal, wenn ihm oder jemandem in seiner Umgebung etwas Gutes widerfuhr, war sein erster Instinkt, "ja, aber..." zu sagen, gefolgt von einem negativen Kommentar oder Kritik.

Dadurch fühlten sich die Menschen in seiner Umgebung entmutigt und entmutigt, was ihre Lebensqualität und auch seine eigene weiter minderte. Albert merkte, dass er sich noch so sehr bemühte, nichts schien für ihn oder seine Mitmenschen gut zu laufen, weil seine Worte so negativ klangen.

Schließlich beschloss Albert, dass es genug war; es war Zeit für eine Veränderung! Von da an sagte Albert jedes Mal, wenn etwas Gutes passierte, statt "Ja, aber" "JA UND", gefolgt von einer aufmunternden Aussage darüber, was als Nächstes passieren könnte, wenn diese positive Energie durch alle um sie herum fließt.

Bald nachdem er diese neue Praxis in seinen Alltag integriert hatte, kehrte die Freude in sein Leben zurück und er schöpfte neue Hoffnung und Optimismus, nicht nur für sich selbst, sondern auch für die, die ihm am nächsten standen. Und obwohl die Dinge immer noch nicht perfekt waren, waren sie auf jeden Fall viel besser als vorher!

Sonntags-Kick ;-)
18/09/2022

Sonntags-Kick ;-)

KONFLIKTE UNTER ÄRZTINNEN: DIE FEINDIN IM TEAMWeibliche Solidarität hilft allen Frauen im Alltag, auch in punkto Seilsch...
01/08/2022

KONFLIKTE UNTER ÄRZTINNEN: DIE FEINDIN IM TEAM

Weibliche Solidarität hilft allen Frauen im Alltag, auch in punkto Seilschaften und Karriere. Doch tatsächlich steht es damit in der Klinik nicht immer zum Besten. Im schlimmsten Fall hat man sogar eine regelrechte Erzfeindin als Kollegin. Wie man mit einer solchen Widersacherin umgehen und was hinter dem Verhalten stecken kann, erklärt die Mediatorin Christiane Fruht.

🙏🏻Vielen Dank für das freundliche Interview Gerti Keller, für die des .

🤔Wie haben Sie bisherige Konflikte am Arbeitsplatz gelöst?

PS: Sollten Sie sich in einer konfliktbehafteten Situation befinden, melden Sie sich gerne vertraulich bei mir.

Weibliche Solidarität hilft allen Frauen im Alltag. Doch tatsächlich steht es damit nicht immer zum Besten. Im schlimmsten Fall hat man sogar eine Erzfeindin als Kollegin. Wie man damit umgehen kann, erklärt die Mediatorin Christiane Fruht.

BESCHEIDENHEIT IST KEINE ZIER – SIE ABLZULEGEN RATE ICH DIRNeulich im Workshop stieg ich mit einer Übung aus dem Impro-T...
14/06/2022

BESCHEIDENHEIT IST KEINE ZIER – SIE ABLZULEGEN RATE ICH DIR

Neulich im Workshop stieg ich mit einer Übung aus dem Impro-Theater ein, die ich selbst als Teilnehmerin vor Jahren ziemlich herausfordernd fand.

Meine Teilnehmer stellten sich zu Beginn der Veranstaltung auf die Bühne, um sich selbst ausgiebig zu loben. Daraufhin stimmten die anderen Teilnehmer einen minutenlangen phrenetischen Applaus an.

Herausforderung für den auf der Bühne war, nicht durch Grimmassen oder herum hampeln auszuweichen, sondern souverän aufrechtstehend den Beifall zu genießen. Die meisten Teilnehmer beschrieben danach schlackernde Knie.

Was mich jedoch am meisten verblüffte: Die Person, die ich seit mehr als 10 Jahren kenne, die Unglaubliches für ihren Arbeitgeber leistet, dabei sogar in ihren Rollen und Einsatzbereichen flexibel ist, dort eine tragende Säule ist, diese Person konnte den Applaus am wenigsten aushalten und hat sich ganz schnell wieder auf ihren Platz verzogen.

Ich fragte mich:

Wie viel mehr könnte diese Person für ihre Mitarbeiter erreichen, wenn sie selbstbewusster wäre?

Was wäre für sie selbst noch möglich?

Wieso kann sie nicht die Anerkennung annehmen, die sie verdient hat?

Komplimente annehmen zu können ist ein Aspekt sozialer Kompetenz, genauso wie z.B. Nein sagen, Grenzen setzen, für eigene Bedürfnisse einzustehen und Gefühle offen zu äußern.

BELIEVE IN YOURSELF! möchte ich allen zurufen, die sich und ihre Leistungen unter Wert verkaufen. Oder sie am Schlawittchen ins Mentoring ziehen.

Link in der Bio.

PSYCHOLOGICAL 1st AID FÜR KLINIKEN  – denn das Virus tötet auf vielen Wegen Ich bekomme Gänsehaut, wenn mir Ärzte und Pf...
25/07/2021

PSYCHOLOGICAL 1st AID FÜR KLINIKEN – denn das Virus tötet auf vielen Wegen

Ich bekomme Gänsehaut, wenn mir Ärzte und Pfleger in meinen Coachings berichten, was Sie während der Covid19 Wellen erlebt haben. Vor allem darüber, WIE sie erzählen. Tränen in den Augen, stockende Stimme, zögerliche Wortwahl. Der Atem bleibt fast stehen.

So viele Eindrücke sind noch nicht verarbeitet. Und wie geht’s weiter? Gefühle wegdrücken. Business as usual. Bis zur nächsten Katastrophe.

Die europäische WHO publiziert ein Studienergebnis, das zeigt, die Menschen würden buchstäblich unter den Folgen der Belastung durch Covid-19 zusammenbrechen. Genau jetzt wäre es wichtig, die psychische Gesundheitsversorgung überdenken.
Was tun Sie für Ihre Mitarbeiter?

„There is no 2nd chance for your 1st reaction” zitiere ich meine Kollegin Corinna Cremer von safe & resilient people. Seit 20 Jahren begleitet sie Hochzuverlässigkeitsunternehmen u.a. der Luft- und Raumfahrt in Sachen Psychological Safety, Resilienz und Krisenintervention.

Ihre Konzepte gehören dringend ins Gesundheitswesen übertragen. Deswegen haben wir unsere Kompetenzen gebündelt und entwickelten Psychological 1st Aid für Kliniken.
Ein Programm, das Klinikmitarbeiter für zukünftige Ausnahmesituationen psychologisch fit macht.

Informationen im Link in den Kommentaren.

INTERNATIONALER FRAUENTAG – YES, SHE CAN!Rund Dreiviertel aller Beschäftigten im Gesundheitswesen sind weiblich. Im Mana...
08/03/2021

INTERNATIONALER FRAUENTAG – YES, SHE CAN!
Rund Dreiviertel aller Beschäftigten im Gesundheitswesen sind weiblich. Im Management sind sie jedoch nicht in gleichem Maße repräsentiert. Dort finden sich aktuell nur 29 Prozent, im oberen Topmanagement klägliche 17 Prozent Frauen. (Quelle PWC, Women_in_Healthcare)
Ich möchte einen Beitrag leisten, um mehr Health Care Frauen in die Chef:Innenetagen zu bringen. Meine Stärke ist es, die Führungsqualität im Gesundheitswesen zu steigern. Die Formel: gute Führung => zufriedenen Mitarbeitern => hohe Arbeitsqualität => wirtschaftlicher Erfolg. Frauen sind engagierter dabei Arbeitsbedingungen zu schaffen, die für Frauen passen.

Das Angebot richtet sich an alle angestellten Frauen im Gesundheitswesen sowie Studentinnen in sämtlichen Disziplinen rund um Gesundheit und Medizin.

Bis zum 9.3.21, 23:59 Uhr gibt es meinen Online-Kurs Mitarbeiter führen im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen – mit Leichtigkeit erfolgreich sein für symbolisch 1 Euro.

Am 1.5.21 findet 10 Uhr ein Live Call (Facebook / Zoom) statt, bei dem ich alle offenen Fragen zum Kurs beantworte.

So geht’s:
Email an [email protected] => Betreff „Ich übernehme Führung“.
Als Antwort kommt der Magic-Code.

Infos zu Inhalten und Zielen des Online Kurs:
bit.ly/3brKN7q

𝙆𝙤𝙢𝙢𝙪𝙣𝙞𝙠𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙒𝙚𝙧𝙩𝙨𝙘𝙝ä𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜: 𝙒𝙞𝙚 𝙎𝙞𝙚 𝙄𝙝𝙧 𝙋𝙚𝙧𝙨𝙤𝙣𝙖𝙡 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙆𝙧𝙞𝙨𝙚 𝙛ü𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙫𝙤𝙧 𝘽𝙪𝙧𝙣𝙤𝙪𝙩 𝙨𝙘𝙝ü𝙩𝙯𝙚𝙣 - Der Titel ist Pr...
07/03/2021

𝙆𝙤𝙢𝙢𝙪𝙣𝙞𝙠𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙒𝙚𝙧𝙩𝙨𝙘𝙝ä𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜: 𝙒𝙞𝙚 𝙎𝙞𝙚 𝙄𝙝𝙧 𝙋𝙚𝙧𝙨𝙤𝙣𝙖𝙡 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙆𝙧𝙞𝙨𝙚 𝙛ü𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙫𝙤𝙧 𝘽𝙪𝙧𝙣𝙤𝙪𝙩 𝙨𝙘𝙝ü𝙩𝙯𝙚𝙣
- Der Titel ist Programm meines Webinars am 25.3., 11 Uhr.

Die Inhalte sind für alle Health Care Führungskräfte relevant, deren Mitarbeiter in der Pandemie besonders gefordert waren.

Ich freue mich auf die Moderation von Dr. Susanne El-Nawab, die schon bei der Vorbesprechung großes Fingerspitzengefühl für das Thema gezeigt hat.

Anmeldung: dem Link unten folgen

Nach über einem Jahr Corona-Pandemie sind die Mitarbeitenden in der Altenpflege erschöpft. Es droht der große Ausstieg nach einer Hochdruckphase, die das Personal aus einem Berufsethos heraus durchgehalten hat, aber längst am Limit der Kräfte ist. Heimleitung, PDL und WBL müssen jetzt schnell und proaktiv dafür sorgen, dass das Personal nach der langen Anspannungsphase nicht erkrankt. Kommunikation und Wertschätzung spielen hierbei eine elementare Rolle – werden aber oft in ihrer Wirkung unterschätzt. Im Webinar „Kommunikation und Wertschätzung: Wie Sie Ihr Personal durch die Krise führen und vor Burn-out schützen“ am 25. März 2021 um 11 Uhr bekommen Sie konkrete Tipps dafür.
Für Abonnentinnen & Abonnenten der Zeitschrift Altenheim ist die Teilnahme am Webinar kostenlos!!!
Mehr Infos dazu:
https://www.altenheim.net/artikel/2021/2021_3/2021_03_05_webinar-kommunikation-wertschaetzung-burn-out-praevention

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