HSC - Health Success Consulting

HSC - Health Success Consulting Founded Jan 2017 by Prof. Dr. Beatrice E. Book us today and start a new life! contact: [email protected]

Business & Private Consulting
Betriebliches und Individuelles Gesundheitsmanagement
Seminars & Workshops
Health Coaching
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Quality of Life Improvement Bachmeier (Managing Director)
We are experienced in health coaching and consulting, health management, prevention, quality of life assessment and training and stress relief coaching
We offer presentations, seminars and workshops on business and private level.

https://www.mdpi.com/1422-0067/20/15/3757
01/08/2019

https://www.mdpi.com/1422-0067/20/15/3757

The efficacy of the plant-derived polyphenol curcumin, in various aspects of health and wellbeing, are a matter of public interest. An internet search of the term “Curcumin” displays about 12 million hits. Among the multitudinous information presented on partly doubtful websites, there are repor...

Bezugsquelle CurcuminProdukt: Curcumin 1000 Tabletten  - enthalten 1000 mg Curcumin und 5 mg Piperin  (eine Tablette ent...
19/06/2017

Bezugsquelle Curcumin

Produkt:
Curcumin 1000 Tabletten - enthalten 1000 mg Curcumin und 5 mg Piperin
(eine Tablette enthält also 1 g Curcumin)

Kontakt:
Herr Wesley Suresh
Tel: 0172-3695415
Website : www.curcumin1000.com
Email : [email protected]

19/06/2017

Der pflanzliche Wirkstoff Curcumin wird aus der Pflanze Curcuma longa Linn gewonnen, welche zu den Ingwergewächsen (Zingiberaceae) zählt. Die Pflanze kommt ursprünglich aus den tropischen und subtropischen Regionen und ist in Mittel- und Fernasien, v.a. in Indien und China, weit verbreitet. Sie wächst bis zu einem Meter in die Höhe und entwickelt im August weiße bis grünliche sowie manchmal auch rötlich-purpurfarbene Blüten, die sich an 12-24 cm langen Blütenstämmen entfalten. Der Wirkstoff Curcumin wird aus Kurkuma extrahiert, welches aus dem Wurzelstock (Rhizom), bzw. aus den an den Enden gebildeten Knollen, gewonnen wird. Curcumin, welches auch gelber Ingwer oder Gelbwurz genannt wird, benutzt man seit tausenden von Jahren zum Färben und zum Würzen Besonders interessant macht diesen Stoff jedoch seine Wirkung als pflanzliches Heilmittel. Curcumin wird seit 5000 Jahren in der traditionellen chinesischen und indischen Medizin zur Linderung und Behandlung von entzündlichen Erkrankungen eingesetzt.
Heute erlebt diese interessante Substanz eine Wiedergeburt in der Naturheilkunde und der Komplementärmedizin, vor allem da neueste präklinische Untersuchungen an Zellmodellen klar offenlegen, dass Curcumin anti-oxidative , anti-entzündliche, schmerzlindernde, und sogar eine anti-tumorigene Wirkung besitzt, um nur die Wichtigsten zu nennen. In diesem Zusammenhang wurde wissenschaftlich belegt, dass Curcumin das Wachstum und die Invasivität der Tumorzellen bei verschiedenen Tumoren in unterschiedlichen Stadien, sowie die Metastasenbildung hemmt. Eine anti-tumorigene Wirkung hat man z.B. bei Karzinomen des Colons, der Brust, der Prostata, des Pankreas, der Lunge sowie dem multiplen Myelom nachgewiesen. Deswegen wird in den medizinisch-naturheilkundlichen Disziplinen die therapeutische Gabe von Curcumin, meist in Kombination mit der Leitlinientherapie, empfohlen. Eine präventive Gabe von Curcumin wäre auch denkbar in Familien, in denen gehäuft Tumorerkrankungen vorkommen, um die Entstehung eines Tumors bei gesunden Familienmitgliedern möglichst lange hinauszuzögern, bzw. zu verhindern.
Von einer Einnahme ist jedoch eher abzuraten bei Östrogenrezeptor-positiven Karzinomen, da Curcumin in vitro östrogenartige Wirkung besitzt. Da es jedoch auch Hinweise gibt, dass Curcumin selbst bei Östrogenrezeptor-positiven Tumoren hilfreich sein kann, sind dringend klinische Human-Studien erforderlich, um diesbezüglich Klarheit zu schaffen.
Besondere Bedeutung kommt Curcumin auch zum Schutz vor Erkrankung (Prävention) zu. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass Curcumin präventiv wirkt zur Vorbeugung von Nieren- und Leber-Schäden, Erkrankungen des Herzens und des Nervensystems. Auch das Immunsystem kann man durch Curcumin modulieren und stärken. Sogar bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem Morbus Alzheimer ist sowohl eine präventive als auch eine therapeutische Wirkung von Curcumin bereits veröffentlicht.
Man könnte an dieser Stelle fast den Eindruck bekommen, Curcumin wäre ein Wundermittel. Dies ist natürlich nicht der Fall. Der Grund, dass Curcumin bei so vielen Erkrankungen eine therapeutische Wirkung besitzt ist folgender: Bei der Entstehung und dem Fortschreiten von Entzündungen und Tumoren werden in der Zelle oft dieselben bzw. eng verwandte „Schaltkreise“ aktiviert. Die Wissenschaftler nennen diese „Schalkreise“ Signaltransduktionswege, was bedeutet, dass ein Signal in der Zelle weitergeleitet wird, welches im Zellkern ankommt und dort Prozesse in Gang setzt, die im Falle einer Erkrankung nicht in Gang gesetzt werden sollen, um es einmal ganz einfach und allgemeinverständlich auszudrücken. Curcumin wirkt hauptsächlich auf einen dieser Schlüssel-Signaltransduktionswege und somit an der zentralen Schaltstelle von Entzündungen und Tumoren. Da Curcumin als Naturstoff nicht gezielt auf einen „Schaltkreis“ ausgerichtet ist, wie es zum Beispiel viele synthetische Substanzen aus der Pharma-Industrie sind, wirkt Curcumin auch auf weitere Schaltkreise, was im Fall von Resistenzen gegen bestimmte Therapien aus der Pharma-Industrie, einen therapeutischen Vorteil von Curcumin ausmacht.
Da Curcumin zwar ein pflanzlicher Stoff ist, jedoch mit pharmakologischer Wirkung, muss man selbstverständlich auch die Nebenwirkungen betrachten. Bislang weiß man aus klinischen Studien mit austherapierten Patienten – also Patienten für die es gemäß schulmedizinischer Verordnung (Leitlinientherapie) keine Therapie-Empfehlung mehr gibt – dass bis zu 8 g Curcumin täglich weitgehend nebenwirkungsarm sind. Als Nebenwirkungen sind Durchfall, Übelkeit, Magendruck und Erbrechen bekannt, was jedoch bei niedrigeren Dosierungen kaum vorkommt. Da man jedoch eine genaue Dosierung nicht kennt, da die notwendigen Dosierungsfindungsstudien bislang nicht finanziert wurden, weiß man nicht, welche Dosis bei welcher Erkrankung in welchem Stadium die Richtige ist. Die Dosierung muss also momentan von einem Spezialisten gemäß dem klinischen Befund geschätzt werden, was gerade für Ärzte, die es gewohnt sind nach Leitlinien zu therapieren, sehr schwierig bis unmöglich ist. Dies ist ein weiterer Hinderungsgrund für den Erfolg von Curcumin als Therapeutikum. Schulmediziner sind verpflichtet nach den Leitlinien zu therapieren, denn im Fall eines Behandlungs-Unfalls oder einer Klage würde die Berufshaftpflichtversicherung der Ärzte nicht greifen
So verhindert also das Fehlen von wichtigen Daten aus klinischen Studien eine genaue Kenntnis der klinischen Wirkung, der Nebenwirkungen und der Dosierung, trotz eingehender präklinischer Kenntnis der vielfältigen Wirkungmechanismen momentan die klinische Anwendung von Curcumin.
Leider werden aber Naturstoffe, da sie nicht patentierbar sind und daher auch keinen ökonomischen Profit einbringen, nicht adäquat klinisch beforscht. Klinische Studien sind ausgesprochen teuer – viel teurer als präklinische Studien aus denen wir momentan unser Wissen über die Wirkung von Curcumin herleiten. Um eine Substanz – egal ob Naturstoff oder synthetisch hergestellt- für den therapeutischen Einsatz verfügbar zu machen ist es notwendig zunächst die Nebenwirkungen und die Dosierung zu kennen. Beides ist nur durch klinische Studien zu erforschen.
Der Staat bringt derzeit die Mittel nicht auf, um die Wirksamkeit und die Sicherheit von Curcumin für den klinischen Einsatz zu testen. Klinische Studien werden normalerweise von der Pharma-Industrie für das jeweilige Produkt, das auf dem Markt eingeführt werden soll, durchgeführt. Die Industrie ist an Naturstoffen verständlicherweise nicht interessiert, da die hohen aufgebrachten Mittel für die Klinischen Studien und die Forschungsarbeit durch den Verkauf von Curcumin später nicht wieder eingebracht werden können. Curcumin ist einfach zu billig. Es ist durchaus verständlich dass die Industrie, die unter dem Aspekt von Wirtschaftlichkeit agieren muss, Naturstoffe ablehnt, unverständlich ist es jedoch, dass Krankenkassen und Regierung nicht zusammenarbeiten, um diese Aufgabe zu übernehmen.
Anmerkung an die Leser:
Oft wird Curcumin mit Kurkuma verwechselt. Bei Kurkuma handelt es sich um den Rohextrakt, der aus der Knolle der Pflanze Kurkuma gewonnen wird. Curcumin ist der bioaktive Wirkstoff, der dann aus Kurkuma chemisch extrahiert wird und präventiv gegen das Entstehen und das Fortschreiten von Erkrankungen aktiv ist. Bei der Auswahl von Präparaten zur präventiven oder therapeutischen Einnahme ist daher genau darauf zu achten, wie hoch die Konzentration von Curcumin ist.

04/05/2017

Neue Termine für die Curcumin-Sprechstunde sind am 22.5. und am 23.5. Details sind unter "Veranstaltungen" zu finden

10/04/2017

Regelmäßige Curcumin-Sprechstunde ab sofort

Das Tumorzentrum München (TZM) hat mich gebeten eine regelmäßige "Curcumin-Sprechstunde" abzuhalten.
Jeder, der daran interessiert ist, kann sich anmelden und kommen
Die ersten beiden Termine sind:
Dienstag, 18.4. von 11:30 bis 13:30 Uhr
Donnerstag 20.4. von 10:00 bis 12:00 Uhr
Um Anmeldung und Terminvergabe kümmert sich Frau Möbius vom TZM unter der Tel.Nr. 089-44005-2238
Das Tumorzentrum befindet sich auf dem Campus des Innstadt-Klinikums der LMU in der Pettenkoferstr. 8a, 80336 München

Bis bald in meiner Sprechstunde,
Prof. Dr. Beatrice E. Bachmeier

03/03/2017

Die Umorganisation der Arbeitswelten (dezentrale, flexible Arbeitsplätze, Home-Office, ständige Erreichbarkeit etc.) rufen nach einer Neustrukturierung ökonomischer und bildungspolitischer Denkweisen. „Arbeit ist immer und überall“. Der Mensch muss lernen, Arbeit und Interessen in seinen Tag zu integrieren und sich gleichzeitig zu distanzieren. Die „Work-Life Balance“ ist out und wird ersetzt durch „Work-Life-Integration“. Neue Präventionsstrategien sind gefragt. Werden rechtzeitig passende Präventions-, Interventions- und Schulungsmaßnahmen gesetzt, können längerfristige Arbeitsausfälle, Krankenstände und vollständige Arbeitsunfähigkeit verhindert werden.
Erfolgreiche Prävention besteht aus zwei Aspekten: Individuelle Prävention bezogen auf den einzelnen Mitarbeiter (inneres Arbeitserleben, sein Einstellungs-/Bewertungssystem, seine Lebensgeschichte) und kollektive Prävention bezogen auf Gruppen und Teams. Kollektive Gesundheit sichert den Unternehmenserfolg!

03/03/2017

Stress und Burnout bergen Gefahren, die mit einem seelischen und/oder körperlichen Zusammenbruch einhergehen. Nicht zu vernachlässigen sind die erheblichen volkswirtschaftlichen Kosten, die durch den zeitweiligen oder gänzlichen Verlust von Arbeitsfähigkeit entstehen. Laut einer Veröffentlichung der Europäischen Gemeinschaft sind mind. 40 Mio Beschäftigte in den EU-Ländern davon betroffen und verursachen jährliche Kosten in Höhe von mind. 20 Mio €, abgesehen von der Beeinträchtigung der Produktion und Wettbewerbsfähigkeit

22/02/2017

Mein "Baby" hat nun einen neuen Namen!
Nachdem ich jetzt schon mitten in der Akquise stecke und die Firmen bei "Happiness" eher unprofessionelle Assoziationen hatten, habe ich meinen Firmennamen geändert. Der Firmenname ist gleichzeitig bezeichnend dafür, was ich mache.
Ich hoffe er gefällt Euch eben so gut wie mir.

04/02/2017

4th of February - World Cancer Day

There has been growing evidence that lifestyle factors may affect the health and lifespan of an individual by affecting telomere length.
A telomere is a region of repetitive nucleotide sequences at each end of a chromosome, which protects the end of the chromosome from deterioration or from fusion with neighboring chromosomes.
Over time, due to each cell division, the telomere ends become shorter and cells stop dividing.
Recent studies indicate that telomere length, which can be affected by various lifestyle factors, stress and burnout can affect the pace of aging and onset of age-associated diseases like cancer.
If you wish to learn more about this biological / pathological process please contact us at HHC via Email.
We give seminars and workshops and train you how to reuce stress in your life and prevent stress-associated illnesses in order to live healthier and happier.

04/02/2017

Hi Everybody,
Today is World Cancer Day. World Cancer Day takes place every year on 4 February and is the singular initiative under which the entire world can unite together in the fight against the global cancer epidemic.
Apart from genetic predisposition, which accounts only for the minority of causes for cancer, Life Style is environmental conditions have a much bigger impact if a person develops cancer or not.
Therefore prevention is the most powerful wappon in the fight against cancer.
The HHC - Health & Happiness Company offers you presentations, workshops and more to inform you about the impact of life style, stress and burnout on illnesses like cancer, diabetes, cardiovascular diseases and many other associated diseases.
We offer you in groups or individually detailed information and methods how to improve you life style to live healthier and happier than before.
For further informations please contact us
All the best
Prof. Dr. Beatrice E. Bachmeier

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