Ebbinghaus - Qualität aus dem Malerhandwerk

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2 Mann, 15 Rollen Tapete,  1 Flur, 9 Türen, 1 Durchgang mit Bogen, 1 Arbeitstag. 1 zufriedener Kunde mehr.......
18/08/2026

2 Mann, 15 Rollen Tapete, 1 Flur, 9 Türen, 1 Durchgang mit Bogen, 1 Arbeitstag. 1 zufriedener Kunde mehr.......

Ferienprojekt beendet – und siehe da: Es geht doch. 😄 Eigentlich wäre die Nummer schon am Freitag erledigt gewesen, wenn...
11/08/2026

Ferienprojekt beendet – und siehe da: Es geht doch. 😄 Eigentlich wäre die Nummer schon am Freitag erledigt gewesen, wenn da nicht dieser kleine persönliche Endgegner namens Ungeduld gewesen wäre. Aber gut: Versuch macht klug, und offenbar musste ich es erst einmal auf die umständliche Tour lernen. Heute Morgen dann der entscheidende Kontrollblick auf die Motorhaube – und ja, diesmal war ich zufrieden. Natürlich ist ein bisschen Staub drin. Aber mal ehrlich: frisch lackierte, liegende Fläche, keine Spritzkabine – irgendwo endet dann auch die Zauberei. Es ist wirklich minimal und absolut im Rahmen. Vor allem sieht der Wagen endlich wieder so aus, wie ich ihn haben wollte: ordentlich. In der Mittagspause also noch schnell ausgepackt, den ganzen Wagen mit Wasser nachgewaschen, die Frontschürze ein bisschen aufgefrischt – und damit ist das Ferienprojekt offiziell abgeschlossen. Jetzt darf der blaue Kasten noch ein paar Tage in Ruhe vor sich hin aushärten, und dann geht’s wieder auf die Straße. Fazit: weniger Ungeduld, weniger doppelte Arbeit, besseres Ergebnis. Könnte man sich eigentlich fürs nächste Projekt merken. Könnte. 😄

Mein Ferienprojekt – Next Level. 😄 Versuch macht klug. Klug war ich zwar vorher auch schon, nur offensichtlich zu faul, ...
10/08/2026

Mein Ferienprojekt – Next Level. 😄 Versuch macht klug. Klug war ich zwar vorher auch schon, nur offensichtlich zu faul, es gleich richtig zu machen. Diesmal also so, wie man sich eigentlich behelfen sollte, wenn man keine Spritzkabine hat: Erst sämtliche Abdeckungen und Folien weg, dann den ganzen Wagen abgewaschen, die Umgebung gründlich abgesaugt und anschließend sogar nass gemacht, damit möglichst wenig Staub herumfliegt. Die Motorhaube habe ich noch einmal mit 240er und 400er Papier geschliffen, danach sauber gemacht, mit dem Staubbindetuch abgewischt und dann abschließend lackiert. Und schon beim Weggehen war der Gesamteindruck ein völlig anderer als letzte Woche. Letzte Woche war nämlich, ganz einfach gesagt, Scheiße. 😄 Ich hatte viel zu viel Vorarbeit gemacht und dabei offenbar vergessen, dass bei einer Spritzlackierung auch die Vorbereitung zum Lack passen muss. Teilweise war die Fläche viel zu glatt, vernünftig entfettet hatte ich sie auch nicht, und genau an den Stellen, wo ich vorher mit der bloßen Hand draufgepackt hatte, zog sich der Lack teilweise zurück, als wäre eine Trennschicht darunter. Dazu natürlich Staub ohne Ende. Pech kam auch noch dazu: offenes Rolltor, staubiger Innenhof und genau während des Lackierens fährt ein VW-Bulli von der Deutschen Post vor. Besser hätte man sich den Staub auch nicht in den frischen Lack blasen lassen können. 😂 Diesmal habe ich all das möglichst vermieden, die trockene Umgebung zusätzlich angefeuchtet und deutlich sauberer gearbeitet. Jetzt sollte das Ergebnis hoffentlich auch entsprechend aussehen. Man lernt eben dazu – manchmal sogar freiwillig. 😄

Ungeduld – muss sich ja schließlich bezahlt machen. 😄Heute Morgen den ersten Lack draufgemacht. Gerade noch mal nachgese...
06/08/2026

Ungeduld – muss sich ja schließlich bezahlt machen. 😄

Heute Morgen den ersten Lack draufgemacht. Gerade noch mal nachgesehen und festgestellt: Gefällt mir nicht. Also darf das Ganze jetzt erst einmal zwei bis drei Tage ordentlich durchhärten. Danach folgen wieder verschiedene Schleifgänge – und anschließend kommt noch einmal neuer Lack drauf.

Die Vorarbeiten habe ich natürlich gemacht, als würde das Teil gleich in einer professionellen Spritzkabine lackiert. Nur den Lack selbst habe ich dann eben nicht so aufgetragen und verarbeitet, wie man es in einer Spritzkabine oder mit einer vernünftigen Spritzpistole machen würde.

Dass das nicht richtig funktionieren kann, wusste ich eigentlich vorher. Aber dann kommt die Ungeduld um die Ecke und sagt: „Ach, mach einfach. Wird schon. Zack, Lack drauf!“

Tja. Wurde nicht.

Also: Mund abwischen, weiterschleifen, noch mal lackieren. Lack ist schließlich genug da. Und irgendwann wird das Ergebnis so, wie ich es von Anfang an hätte machen sollen. 😂

Gestern habe ich noch über mein Ferienprojekt gesprochen und darüber, dass ich wohl ein bisschen Geduld haben muss. Nun ...
05/08/2026

Gestern habe ich noch über mein Ferienprojekt gesprochen und darüber, dass ich wohl ein bisschen Geduld haben muss. Nun gut, bei meiner Auslieferung wurde der Geduldsfaden offenbar vergessen 🤣 also bin ich heute Mittag mal in die Werkstatt gefahren und habe nachgesehen. Ganz umsonst war die Fahrt nicht, denn schleifbar war es inzwischen. Also habe ich direkt losgelegt: Die ersten drei Schleifgänge mit 100er, 150er und 240er Papier waren trocken. Danach habe ich die Arbeitsoberfläche gründlich gereinigt und das erste Mal mit 400er Nassschleifpapier geschliffen. Jetzt lasse ich das Ganze über Nacht noch etwas nachziehen und weiter aushärten. Morgen schaue ich dann, ob ich noch einmal mit 600er oder vielleicht sogar 1000er Papier drübergehe. Das entscheide ich nach Oberfläche, Gefühl und dem, was meine ohnehin nicht vorhandene Geduld dazu sagt. Oder es wird lackiert. Bei den aktuellen Temperaturen braucht der Lack allerdings ebenfalls einige Tage, bis er wirklich trocken und durchgehärtet ist. Eine Lackierkabine oder Trockenkabine habe ich schließlich nicht, und genau das ist bei diesem Ferienprojekt auch nicht Sinn und Zweck. Es soll selbst gemacht werden, mit den vorhandenen Möglichkeiten, etwas Improvisation und möglichst wenig Geduld. Auf den drei Bildern seht ihr den heutigen Zwischenstand.

Beim Ferienprojekt ist heute erst einmal Geduld gefragt.Nachdem ich gestern eine kleine Beule und drei kleinere Macken m...
04/08/2026

Beim Ferienprojekt ist heute erst einmal Geduld gefragt.

Nachdem ich gestern eine kleine Beule und drei kleinere Macken mit Polyesterspachtel beseitigt und anschließend die zweite Schicht Haftgrund aufgetragen hatte, zeigte sich heute Morgen, dass der Haftgrund noch nicht ausreichend durchgehärtet ist.

Bereits nach wenigen kreisenden Schleifbewegungen setzte sich das Schleifpapier vollständig zu. In einem solchen Fall heißt es: sofort aufhören. Wer jetzt weiterschleift, zieht Kratzer in den noch nicht ausreichend belastbaren Untergrund und macht sich die bisherige Vorarbeit im schlimmsten Fall wieder kaputt.

Das ist momentan schlicht der Preis des Wetters. Es ist sehr warm, gleichzeitig herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit, und unter diesen Bedingungen braucht das Material eben länger. Deshalb bleibt das Ganze jetzt erst einmal so stehen. Am Donnerstag kontrolliere ich den Zustand erneut – spätestens am Freitag sollte der Untergrund hoffentlich bereit für den Lackauftrag sein.

Ich werde berichten.

Und nun noch das Allerwichtigste: Es heißt Schleifpapier und nicht Schmirgelpapier. Wir Handwerker schleifen Türen, Autos, Zäune und Fensterrahmen. Wir schmirgeln keine Autos und wir schmirgeln auch keine Türen. Wer beim Handwerker trotzdem Schmirgelpapier bestellt, bekommt vermutlich das richtige Material – aber möglicherweise zusammen mit einem leicht mitleidigen Blick. 😆😅

Hoch die Hände, Wochenende – und beim Ferienprojekt geht’s weiter. Inzwischen habe ich zwei Schleifgänge hinter mir: zue...
31/07/2026

Hoch die Hände, Wochenende – und beim Ferienprojekt geht’s weiter. Inzwischen habe ich zwei Schleifgänge hinter mir: zuerst mit 60er Körnung, um schnell und ordentlich Material runterzuholen, danach maschinell mit 80er Papier und zum Schluss die entsprechenden Nacharbeiten. Anschließend wurde der Arbeitsbereich sauber gemacht, die Oberfläche gründlich gereinigt und der erste Haftgrund aufgetragen. Bewusst in Grau, denn die spätere Schlussbeschichtung wird blau und soll darauf möglichst gut decken, damit am Ende idealerweise ein einziger sauberer Deckanstrich reicht. Auf dieser ersten Grundierung kümmere ich mich jetzt noch um die kleinen Macken, Beulen und Unebenheiten, die man vorher teilweise kaum gesehen hat. Danach kommt eine zweite Schicht Haftgrund drauf und anschließend mein Kontrollschwarz: stark verdünnter, wässriger schwarzer Lack, der mit einem Schwamm dünn aufgerieben und danach mit Nassschleifpapier wieder heruntergeschliffen wird. Überall dort, wo Schwarz stehen bleibt, sitzen noch Vertiefungen oder Unebenheiten – und genau die werden so lange bearbeitet, bis die Fläche sauber und gleichmäßig ist.

Natürlich würde man für so etwas normalerweise mit Spritzfüller arbeiten. Das spare ich mir ganz bewusst, denn weder habe ich dafür die passende Spritzausrüstung noch eine Spritzkabine, und Lackierarbeiten dieser Art sind auch überhaupt nicht mein eigentliches Fachgebiet. Genau darum geht es bei diesem Ferienprojekt auch nicht. Wie ich gestern schon gesagt habe: Sinn der ganzen Aktion ist in erster Linie, den Wert zu erhalten, das Metall dauerhaft zu schützen und natürlich das Ganze auch optisch wieder vernünftig hinzubekommen. Denn Hand aufs Herz: Mit so einer Scheiß-Motorhaube kannst du einfach nicht beim Kunden vorfahren.

So, meine Lieben – hier kommt mein ganz persönliches Ferienprojekt. 😄Da es bei Fiat anscheinend dieses leidige Problem m...
30/07/2026

So, meine Lieben – hier kommt mein ganz persönliches Ferienprojekt. 😄

Da es bei Fiat anscheinend dieses leidige Problem mit Lackschäden gibt und die Motorhaube unseres blauen Fastenwagens seit einiger Zeit immer größere Blasen wirft, die inzwischen teilweise auch abplatzen, habe ich mir die Sache jetzt einfach mal vorgenommen.

Und ganz wichtig vorweg: Natürlich bilde ich mir als selbstständiger Maler und Lackierer mit 37 Jahren Berufserfahrung nicht ein, damit einen Fahrzeuglackierer ersetzen zu können. Gerade technisch ist Fahrzeuglackierung noch einmal eine ganz eigene Disziplin.

Aber eines kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen: Alles, was ich dieser Motorhaube jetzt antue, wird hinterher schöner aussehen als vorher. 😄 Und beim Beschichtungsaufbau weiß ich zumindest ganz genau, was ich tue.

Also: Ärmel hoch, Motorhaube runter – und schauen wir mal, was daraus wird.

Die ersten drei Bilder zeigen den Ausgangszustand und den Beginn meines kleinen Ferienprojekts.

Zuerst werde ich den Großteil der Beschichtung mit 60er Korn auf Machiene runter schleifen, dann mit 80er und 120er Korn bevor ich einen Haftgrund auftrage. Morgen gehts weiter, mir war das eben schon zu warm.

Die Arbeit der letzten Tage...... Handwerk rockt 💪
21/07/2026

Die Arbeit der letzten Tage...... Handwerk rockt 💪

Nach der Häschen-Tapete am Freitag begann heute meine Delphin-Therapie !! 🤣🤣🤣
20/07/2026

Nach der Häschen-Tapete am Freitag begann heute meine Delphin-Therapie !! 🤣🤣🤣

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