Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolge

28/02/2020

„Nachfolge ist weiblich“
am Donnerstag 25. Juni 2020 von 15:00-19:00 Uhr
in der Huntestraße 14a in Oldenburg

Sie sind weiblich, gut qualifiziert und wollen sich selbstständig machen?
Der nationale Aktionstag möchte Ihnen aufzeigen, dass die Betriebsübernahme eine interessante Option ist!

Sie führen als Inhaber/Inhaberin ein Unternehmen? Sie beschäftigen sich mit der Nachfolgefrage?
Der nationale Aktionstag möchte Sie für die Potenziale Ihrer Töchter und Mitarbeiterinnen im Hinblick auf den unternehmerischen Generationswechsel sensibilisieren!

Die Tagungspauschale beträgt 149,00 EUR zzgl. USt. /
early bird bei Anmeldungen bis einschließlich 30. April 2020: 99,00 EUR zzgl. USt. Ihre Anmeldung ist erforderlich.

Seien Sie dabei und merken sich den Termin bereits jetzt in Ihrem Kalender vor 🙂
Wir freuen uns auf Sie 🤗 Vielen herzlichen Dank!

Unternehmerinnen in der Unternehmensnachfolge beraten

27/04/2018

Sie wollen durch den Kauf eines Unternehmens wachsen,
Sie wollen einen Nachfolger suchen und finden,
Sie wollen als Gründer ein Geschäft übernehmen …

genau um diese Themen geht es beim
„Tag der Unternehmensnachfolge“
am 17. Mai 2018 von 15.00 – 20.00 Uhr im TGO in Oldenburg

Melden Sie sich jetzt an unter

[email protected]

29/03/2017

Das eigene Unternehmen abzugeben kostet Mut. Als vorausschauender Unternehmer haben Sie sich sicher schon Gedanken über die Zeit danach gemacht - wenn Sie Ihre aktive Zeit beenden und Ihr Lebenswerk in sichere Hände übergeben.

28/02/2017

Unternehmen, die durch den Kauf eines Unternehmens wachsen wollen, Unternehmer, die einen Nachfo...

14/12/2016

Unternehmensnachfolge: Steigendes Übernahmeinteresse

startothek-News vom 14.12.2016

Das Interesse an der Übernahme eines Unternehmens ist in 2015 deutlich gestiegen. Gleichzeitig stieg aber auch die Zahl der Senior-Unternehmer, die einen Nachfolger suchen. Dies geht aus dem in der vergangenen Woche veröffentlichten DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2016 hervor.

"Bei der Unternehmensnachfolge im Mittelstand sehen wir erste Lichtblicke", so DIHK-Präsident Eric Schweitzer in einer Pressemitteilung. Die Industrie- und Handelskammern hätten 2015 rund 20 Prozent häufiger Beratungsgespräche zur Übernahme eines Unternehmens geführt als 2014, berichtete er. "Das ist der erste Anstieg seit sieben Jahren. Besonders erfreulich: Es gibt immer mehr weibliche Interessenten."

Allerdings ist auch die Zahl der Alt-Inhaber auf Nachfolgersuche erneut gestiegen. Die Industrie- und Handelskammern registrierten hier insgesamt ein Plus von knapp 9 Prozent. In den neuen Bundesländern sind es sogar über 20 Prozent.

Laut DIHK-Report gestalten sich die meisten Verhandlungen zur Unternehmensnachfolge sehr schwierig. Hauptknackpunkt ist der Kaufpreis. Hier klaffen die Vorstellungen oftmals weit auseinander. Gerade für Alt-Eigentümer ist die ohnehin schon komplizierte Materie auch noch emotional aufgeladen.

Erfreulich ist die gestiegene Zahl der Frauen, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen möchten. Waren in 2010 nur 15 Prozent aller Nachfolgeinteressenten weiblich, so stieg dieser Anteil in 2015 auf 22 Prozent.

Weitere Ergebnisse der Analyse können Sie im DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2016 (PDF) nachlesen, der zum Download auf den Internetseiten des DIHK zur Verfügung steht. Allgemeine Informationen zum Thema finden Sie im startothek-Fachartikel „Unternehmensnachfolge“.

startothek-News vom 05.10.2016Die Reform der Erbschaftsteuer hat die nächste Hürde genommen. Der Bundestag hat am 29.09....
05/10/2016

startothek-News vom 05.10.2016

Die Reform der Erbschaftsteuer hat die nächste Hürde genommen. Der Bundestag hat am 29.09.2016 dem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses mehrheitlich zugestimmt.

Nach jahrelangen Verhandlungen steht der Kompromiss zur Erbschaftsteuer. Auf den letzten Drücker einigte sich der Vermittlungsausschuss auf die neuen Regeln. Doch was bedeutet die Einigung? Ein Überblick.

05/10/2016

Erbschaftsteuerreform: Viele Unternehmensübergaben wurden vorgezogen

startothek-News vom 22.09.2016

Die Unsicherheit über die Zukunft der Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer hat viele Unternehmerfamilien dazu veranlasst, ihr Firmenvermögen vorzeitig steuerfrei auf ihre Kinder zu übertragen. Mit 66 Mrd. Euro im Jahr 2014 und 57 Mrd. Euro im Jahr 2015 lag das Volumen deutlich höher als zuvor, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Mitteilung.

Laut Berechnungen des DIW erhielten Minderjährige in den Festsetzungsjahren 2011 bis 2014 insgesamt 37,3 Mrd. Euro. 29,4 Mrd. Euro davon gingen an 90 Kinder im Alter von unter 14 Jahren, denen jeweils ein Vermögen von mindestens 20 Mio. Euro übertragen wurde. Das entspricht durchschnittlich 327 Mio. Euro pro Kind.

"Offenbar haben vieler Unternehmerfamilien die günstigen erbschaftsteuerlichen Rahmenbedingungen seit dem Jahr 2009 genutzt, um Unternehmen oder Unternehmensanteile ungewöhnlich frühzeitig an die sehr junge Nachwuchsgeneration weiterzugeben", so DIW-Steuerexperten Stefan Bach.

Die vollständige Untersuchung können Sie als PDF von den Internetseiten des DIW herunterladen.

Adresse

Neuenrade
58809

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Unternehmensnachfolge erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie