R. Werner Lebensbaum

R. Werner Lebensbaum Beratung, Coaching und Motivation : Destruktive Beziehungen Erkennen-Lösen- Heilen

07/06/2026

Seit einem Jahr ist das Sterben mein Begleiter.

Seit einem Jahr gehe ich an der Seite von Abschieden, Verlusten, Tränen und Momenten, die mir den Atem genommen haben.

Es gibt Tage, an denen ich stark bin.

Und es gibt Tage, an denen mich die Endlichkeit des Lebens mitten ins Herz trifft.

Denn wenn du dem Sterben so nahe kommst, verändert sich etwas.

Du beginnst zu verstehen, dass Zeit nicht unendlich ist.

Dass verschobene Träume vielleicht niemals gelebt werden.

Dass Worte unausgesprochen bleiben.

Dass Menschen gehen.

Und dass auch wir eines Tages gehen werden.

Seit einem Jahr stellt mir das Leben immer wieder dieselbe Frage:

Wenn du wüsstest, dass deine Zeit begrenzt ist –
würdest du dann immer noch so mit dir umgehen?

Würdest du weiterhin dort bleiben, wo du nicht gesehen wirst?

Würdest du weiterhin um Liebe kämpfen, die keine ist?

Würdest du weiterhin deine Bedürfnisse verschweigen, deine Grenzen übergehen und dich selbst an die letzte Stelle setzen?

Ich glaube nicht.

Denn das Sterben hat mich etwas gelehrt:

Das Leben ist zu kostbar, um sich selbst darin zu verlieren.

Zu kostbar für faule Kompromisse.

Zu kostbar für Menschen, die uns kleinhalten.

Zu kostbar für ein Leben, das wir nur überleben.

Vielleicht ist genau das Selbstliebe.

Nicht Kerzen, nicht Affirmationen und nicht perfekte Morgenroutinen.

Sondern die Entscheidung, sich selbst nicht länger aufzugeben.

Weil das Leben endlich ist.

Und weil du es wert bist, wirklich zu leben.

Heute wähle ich mich.
Nicht aus Egoismus.
Sondern aus Respekt vor der Zeit, die mir geschenkt wurde.

06/06/2026

ürdest du weiterhin dort bleiben,
wo du nicht gesehen wirst?

Würdest du weiterhin um Liebe
kämpfen, die keine ist?

Würdest du weiterhin deine
Bedürfnisse verschweigen,
deine Grenzen übergehen und
dich selbst an die letzte Stelle
setzen?

Ich glaube nicht.

Denn das Sterben hat mich etwas
gelehrt: Das Leben ist zu kostbar,
um sich selbst darin zu verlieren.

Zu kostbar für faule Kompromisse.
Zu kostbar für Menschen, die uns kleinhalten.
Zu kostbar für ein Leben, das wir nur überleben.

05/06/2026

Dass verschobene Träume vielleicht niemals gelebt werden.

Dass Worte unausgesprochen bleiben.

Dass Menschen gehen.

Und dass auch wir eines Tages gehen werden.

Seit einem Jahr stellt mir das Leben immer wieder dieselbe Frage:

Wenn du wüsstest, dass deine Zeit begrenzt ist –
würdest du dann immer noch so mit dir umgehen?

04/06/2026

Seit einem Jahr ist das Sterben mein Begleiter.

Seit einem Jahr gehe ich an der Seite von Abschieden, Verlusten, Tränen und Momenten, die mir den Atem genommen haben.

Es gibt Tage, an denen ich stark bin.

Und es gibt Tage, an denen mich die Endlichkeit des Lebens mitten ins Herz trifft.

Denn wenn du dem Sterben so nahe kommst, verändert sich etwas.

Du beginnst zu verstehen, dass Zeit nicht unendlich ist.

03/06/2026

Schuld ist kein Beweis für Liebe

Vielleicht kennst du das.

Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst.

Du bleibst, obwohl du eigentlich gehen möchtest.

Du gibst und gibst, obwohl du längst leer bist.

Und dann nennst du es Liebe.

Aber ist es das wirklich?

Nein.

03/06/2026

Selbstliebe ist nicht das, was du denkst

Du sagst, du liebst dich.

Aber warum bleibst du dort, wo du jeden Tag kleiner wirst?

Warum akzeptierst du Worte, die du deiner besten Freundin niemals zumuten würdest?

Selbstliebe beginnt nicht mit einem Schaumbad.

Sie beginnt mit Ehrlichkeit.

Und manchmal tut die verdammt weh.
Frage an dich:
Wo verrätst du dich selbst gerade

02/06/2026

Heilung beginnt nicht an dem Tag,
an dem du gehst.

Heilung beginnt an dem Tag,
an dem du aufhörst, dich selbst zu verraten.

An dem Tag,
an dem du dir glaubst.

Deinem Schmerz.
Deiner Erschöpfung.
Deinem Gefühl,
dass etwas nicht stimmt.

Und vielleicht bist du noch nicht bereit zu gehen.

Aber vielleicht bist du heute bereit,
endlich hinzusehen.

Und glaub mir:
Das ist oft der erste Schritt zurück zu dir selbst

01/06/2026

Heilung beginnt nicht an dem Tag,
an dem du gehst.

Heilung beginnt an dem Tag,
an dem du aufhörst, dich selbst zu verraten.

An dem Tag,
an dem du dir glaubst.

Deinem Schmerz.
Deiner Erschöpfung.
Deinem Gefühl,
dass etwas nicht stimmt.

Und vielleicht bist du noch nicht bereit zu gehen.

Aber vielleicht bist du heute bereit,
endlich hinzusehen.

Und glaub mir:
Das ist oft der erste Schritt zurück zu dir selbst

01/06/2026

Vielleicht liest du das gerade
und redest wieder alles klein.
„So schlimm ist es doch gar nicht.“
„Andere haben es schlimmer.“
„Er meint es nicht so.“

Aber dein Körper lügt nicht.
Diese Unruhe.
Diese Angst.
Dieses ständige Aufpassen.
Dieses Gefühl, nie gut genug zu sein.

Das ist nicht Frieden.

Und tief in dir weißt du das längst

31/05/2026

Die meisten gehen nicht,
weil sie keine Gefühle mehr haben.

Sie gehen,
weil sie irgendwann merken,
dass sie sich selbst verlieren.

Und genau davor hast du Angst.

Nicht vor dem Alleinsein.
Sondern davor,
nach all dem Schmerz trotzdem zurückzugehen

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