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Wir bereiten alles für Sie auf und helfen Ihnen dabei unbürokratisch und simpel alles zu verstehen.

03/09/2025
Viele Käufer kennen den Kaufpreis, aber nicht den Beleihungswert. Und genau dieser interne Bankwert kann darüber entsche...
03/09/2025

Viele Käufer kennen den Kaufpreis, aber nicht den Beleihungswert.

Und genau dieser interne Bankwert kann darüber entscheiden, ob du
Top-Konditionen bekommst oder ob deine Finanzierung ins Wanken gerät.

Was ist der Beleihungswert?
Der Beleihungswert ist der Sicherheitswert, den die Bank deiner Immobilie gibt.
Er liegt immer unter dem Kaufpreis, weil die Bank vorsichtig kalkuliert:
– Keine Spekulation auf zukünftige Wertsteigerungen
– Sicherheitsabschlag, falls das Objekt schnell verkauft werden muss
Beispiel: Kaufpreis 300.000 €, Beleihungswert 255.000 € (85 % vom Kaufpreis).

Warum ist das so entscheidend?

Die Bank richtet viele Konditionen nach dem Verhältnis „Darlehenssumme zu Beleihungswert“ (Beleihungsauslauf).
– Liegt der Auslauf unter 80 %, bekommst du meist die besten Zinsen
– Liegt er darüber, steigen die Zinsen deutlich
– Ist der Beleihungswert zu niedrig, musst du mehr Eigenkapital einbringen
Wie du den Beleihungswert als Hebel nutzt:
Vorab anfragen – Lass dir vor der Kaufentscheidung den Beleihungswert von der Bank nennen.

Kaufpreisverhandlung
Kennt der Verkäufer deinen Spielraum nicht, kannst du gezielt auf den Wert hin verhandeln.

Eigenkapital gezielt einsetzen
Manchmal reichen wenige Tausend Euro, um unter eine Beleihungsauslauf-Grenze
zu rutschen und Zinsen deutlich zu senken.

💡 Wer den Beleihungswert versteht, kann seine Finanzierung aktiv steuern,
statt von der Bank überrascht zu werden.

Viele glauben, sie müssten erst 20.000 € bis 30.000 € Eigenkapital ansparen, bevor sie ihre erste Immobilie kaufen könne...
03/09/2025

Viele glauben, sie müssten erst 20.000 € bis 30.000 € Eigenkapital ansparen, bevor sie ihre erste Immobilie kaufen können.

Das stimmt nur, wenn du nach der „klassischen“ Denkweise gehst,
Banken sehen das anders.

Der Denkfehler:

Banken finanzieren nicht den Kontostand, sie finanzieren die Tragfähigkeit.
Das heißt: Wenn dein Einkommen, deine Bonität und dein Konzept passen, kannst du oft auch ohne Eigenkapital starten.

Der „Trick“ dahinter:
- Bonität aufbauen: Saubere Schufa, geregeltes Einkommen und stabile Lebenssituation.

- Objekt tragfähig kalkulieren: Monatsrate, Mieteinnahmen, Rücklagen und Steuervorteil müssen ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

- Nebenkosten mitfinanzieren: Viele Banken sind bereit, nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Kaufnebenkosten zu finanzieren, wenn der Rest passt.

Beispiel:
Kaufpreis: 250.000 €
Nebenkosten: 25.000 €
Gesamtsumme: 275.000 €
Finanzierung: 100 % vom Kaufpreis + Nebenkosten
Monatsrate: ca. 1.050 €
Mieteinnahmen: 950 €
Steuervorteil: 150 €
→ Effektive Belastung: -50 € pro Monat (Überschuss) oder nahezu neutral.
Ergebnis:

Du startest sofort, statt 5 Jahre lang zu sparen und lässt dein Investment schon heute arbeiten.

Viele Einsteiger kaufen ihre erste Eigentumswohnung und glauben, damit perfekt aufgestellt zu sein. Doch wer nur auf ein...
03/09/2025

Viele Einsteiger kaufen ihre erste Eigentumswohnung und glauben, damit perfekt aufgestellt zu sein.
Doch wer nur auf ein einziges Objekt setzt, hat im Immobilien-Game deutlich weniger Möglichkeiten, so wie ein Schachspieler, der nur mit einer Figur aufs Brett geht.

Warum mehrere Immobilien wie ein komplettes Schachspiel sind:

1. Risikostreuung
Bei nur einer Wohnung hängt dein kompletter Cashflow von einem Mieter und einer Lage ab. Mit mehreren Objekten verteilt sich das Risiko auf verschiedene Standorte, Mieter und Mietverträge.

2. Mehr strategische Züge
Hast du mehrere Einheiten, kannst du gezielt verkaufen, um Kapital freizusetzen, oder einzelne Objekte modernisieren, um den Wert zu steigern – ohne dein gesamtes Einkommen zu gefährden.

3. Steuerliche Gestaltung
Renovierungen, Modernisierungen und Abschreibungen lassen sich gezielt verteilen, um deine Steuerlast über Jahre hinweg zu optimieren.

4. Bessere Bank-Position
Ein Portfolio mit stabilen Einnahmen ist für Banken attraktiver als ein einzelnes Objekt. Das erleichtert Folgefinanzierungen und senkt oft die Zinsen.

5. Flexibilität im Exit
Mehrere Objekte geben dir die Freiheit, Teile des Portfolios zu verkaufen, ohne gleich dein gesamtes Standbein aufzugeben.

💡 Immobilien sind ein strategisches Spiel. Wer nur mit einer Figur spielt, hat weniger Optionen und mehr Risiko.
Baue dir dein „Schachbrett“ so auf, dass du flexibel reagieren kannst, in jeder Phase des Spiels.

Viele Einsteiger starren auf die falschen Zahlen:– Kaufpreis pro Quadratmeter: Sagt nichts über Cashflow oder Tragfähigk...
03/09/2025

Viele Einsteiger starren auf die falschen Zahlen:

– Kaufpreis pro Quadratmeter: Sagt nichts über Cashflow oder Tragfähigkeit aus.
– Baujahr: Entscheidend ist der Zustand, nicht die Jahreszahl im Exposé.
– Maklerprovision: Ein niedriger Satz macht aus einem schlechten Deal keinen guten.
– Hausgeld: Wichtig zu kennen, aber allein kein Qualitätskriterium.
Profis achten nur auf drei Kennzahlen, um in wenigen Minuten zu entscheiden, ob sich eine Immobilie lohnt:

1. Monatliche Rate
Die tatsächliche Kreditrate inkl. Zinsen und Tilgung, mit Puffer für Rücklagen und unvorhergesehene Kosten.

2. Nettokaltmiete
Die reale Miete ohne Nebenkosten, Grundlage für deine Renditeberechnung und Verhältnis zum Kaufpreis.

3. Steuervorteil
Abschreibung, Zinsen, Werbungskosten, sie senken deine Steuerlast und verringern deine effektive Belastung oft um mehrere Hundert Euro pro Monat.

Wer diese drei Zahlen kennt, sieht in Sekunden, ob sich ein Deal lohnt und lässt sich nicht von unwichtigen Details blenden.

Viele Immobilienkäufer planen nur bis zum Notartermin.Doch wer eine Kapitalanlage ohne klare Exitstrategie kauft, riskie...
03/09/2025

Viele Immobilienkäufer planen nur bis zum Notartermin.
Doch wer eine Kapitalanlage ohne klare Exitstrategie kauft, riskiert, im falschen Moment in der falschen Position zu stecken. Dein Gewinn hängt nicht nur davon ab, wie du kaufst, sondern auch davon, wie und wann du wieder aussteigst.

Warum eine Exitstrategie so wichtig ist:

Marktrisiken steuern Immobilienmärkte schwanken.
Mit einer Exitstrategie weißt du, ob du verkaufen, halten oder umfinanzieren willst, bevor der Markt sich gegen dich dreht.

Steuervorteile sichern
Hältst du die Immobilie mindestens 10 Jahre, kannst du Gewinne steuerfrei realisieren (Spekulationsfrist). Eine geplante Haltezeit beeinflusst direkt deine Netto-Rendite.

Liquidität schaffen
Ein Verkauf kann Kapital freisetzen, um größere Investments zu finanzieren oder dein Portfolio umzustrukturieren. Ohne Plan riskierst du, zum falschen Zeitpunkt verkaufen zu müssen.

Flexibilität behalten
Eine klare Exitstrategie bedeutet, dass du deine Immobilie auch unter geänderten Lebensumständen sinnvoll einsetzen kannst – z. B. als Eigenheim, Kapitalanlage oder Sicherheit für andere Projekte.

Beispiel:
Kauf einer Wohnung für 300.000 €. Nach 8 Jahren ist sie 370.000 € wert.
– Verkauf jetzt: Gewinn steuerpflichtig
– Verkauf in 2 Jahren: Gewinn steuerfrei
Mit Exitstrategie wartest du gezielt und maximierst deinen Nettoertrag.

Adresse

Kölner Straße 435
Neuss
41468

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 20:00
Dienstag 10:00 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 20:00
Samstag 10:00 - 14:00

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