15/08/2026
Heute bekommt eine Idee, an der ich seit längerer Zeit arbeite, ihren eigenen Namen:
𝐂𝐀𝐔𝐒𝐈𝐕𝐈𝐒
CAUSIVIS ist ein von mir entwickeltes kausales Systemmodell industrieller Wettbewerbsfähigkeit.
Der Name ist ein Kunstwort:
𝐂𝐀𝐔𝐒𝐈 verweist auf Kausalität – auf die Frage nach den tatsächlichen Ursachen.
𝐕𝐈𝐒 steht für Sichtbarkeit – für das Erkennen und Darstellen von Zusammenhängen, die in klassischen Einzelanalysen häufig verborgen bleiben.
Der konzeptionelle Ursprung liegt in meinem bisherigen Arbeitstitel „Industrial Genome Model“. Daraus ist inzwischen eine eigenständige Analysearchitektur entstanden.
In Industrieunternehmen geht Wettbewerbsfähigkeit selten an einer einzelnen Stelle verloren. Durchsatz, Qualität, Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und Resilienz entstehen aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren: Marktanforderungen, Produktarchitektur, Wertschöpfung, Organisation, Instandhaltung, Energie, Daten, KI und Führung beeinflussen sich gegenseitig.
𝐂𝐀𝐔𝐒𝐈𝐕𝐈𝐒 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐬𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐡ä𝐧𝐠𝐞 𝐯𝐨𝐦 ä𝐮ß𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐬𝐚𝐫𝐜𝐡𝐢𝐭𝐞𝐤𝐭𝐮𝐫 𝐛𝐢𝐬 𝐳𝐮𝐦 𝐰𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬.
Das Modell soll sichtbar machen:
• wo Wettbewerbsfähigkeit verloren geht,
• welche Abhängigkeiten dafür verantwortlich sind,
• an welcher Stelle ein Eingriff die größte Wirkung entfalten kann und
• welche Voraussetzungen vor einer Transformation geschaffen werden müssen.
Der zentrale Gedanke lautet:
𝐂𝐀𝐔𝐒𝐈𝐕𝐈𝐒 𝐞𝐫𝐤𝐥ä𝐫𝐭, 𝐰𝐨 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐡𝐭, 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐨𝐫𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐚𝐧 𝐰𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐠𝐫𝐢𝐟𝐟 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐭.
Seit heute ist CAUSIVIS beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarke angemeldet.
In den kommenden Wochen werde ich die Denklogik, ausgewählte Systemfelder und erste Anwendungsmöglichkeiten schrittweise vorstellen.
𝐂𝐀𝐔𝐒𝐈𝐕𝐈𝐒
𝐊𝐚𝐮𝐬𝐚𝐥𝐞𝐬 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐦𝐨𝐝𝐞𝐥𝐥 𝐢𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭.