14/05/2026
„The real problem is not whether machines think but whether men do.“
Selbst wenn Maschinen denken könnten, wäre es weniger problematisch als Menschen, die aufhören selbst zu denken.
Ein Zitat des Behaviouristen B. F. Skinner, das aktueller kaum sein könnte. Denn während wir darüber diskutieren, was KI alles kann oder mal können wird, gerät eine andere Frage in den Hintergrund: Wie gut verstehen wir eigentlich unsere eigenen Prozesse, Entscheidungen und das Wissen, auf dem sie basieren?
Und was passiert mit dem Wissen, das sich in den Köpfen der Menschen versteckt und nirgends dokumentiert ist. Erfahrungswissen, Intuition, implizite Entscheidungen – genau das, was Organisationen stark macht, aber sich kaum einfach in digitale Systeme übertragen lässt.
Was passiert, wenn wir versuchen, diesen verborgenen Wissensschatz mit KI greifbar zu machen?
In der neusten Folge von New Work Meets Science wirft Dr. Theresa Fehn mit Prof. Dr. Ute Schmid einen Blick auf den aktuellen Stand des KI-Booms.
Eine Folge über die Realität jenseits von KI-Hype oder -Panik und darüber, warum die entscheidenden Fragen weniger technologisch sind, als wir vielleicht glauben.
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