AdThink - Marketing weiterdenken.

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AdThink - Marketing weiterdenken. Am 1. März 1999 habe ich mich als Kommunikations-Berater selbständig gemacht und Ad!Think gegründet.

Strategie-Berater für digitale Unternehmens-Kommunikation seit 1999 + Trainer für Online- und Social Media-Marketing bei unter anderem 10 Industrie- und Handelskammern in 5 Bundesländern. Heute steht Ad!Think für strategische Beratung und inspirierende Schulungen zu digitaler Unternehmens-Kommunikation!

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 7: Digitales Pro...
15/10/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 7: Digitales Projekt- und Wissens-Management.

Nachdem ich Ende 1998 an der Erstellung einer Kunden-Website mitgewirkt hatte, fand ich die aufkommenden Möglichkeiten des gerade entstehenden Internets sehr spannend.

Im Frühjahr 2001 ging die erste Version meiner Website online und ich dachte mir, dass es doch praktisch wäre, an einem bestimmten Ort, auf den man von überall zugreifen kann, regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen. Aus dieser Idee entstand im Herbst 2001 mein Blog.

Ebenfalls 2001 überlegte ich mir, dass man doch auch an Projekten mit mehreren Menschen an unterschiedlichen Orten über das Internet zusammenarbeiten könnte. Das von mir mit entwickelte Content-Management-System "Inxternet" wuchs daraufhin zu einem webbasierten Projekt- und Wissens-Management-System, welches wir später noch um Module für einen Online-Shop und eine Bild-Agentur erweiterten. Die Nutzung konzipierten wir als das, was man heute als "SaaS - Software as a Service" kennt.

In einem Gespräch mit dem damaligen Marketingleiter von "Faber-Castell", für den ich kleinere Projekte abwickelte, erzählt ich von unserem System, der daraufhin meinte, dass er gerade genau so etwas sucht, um die Umsetzung von Marketing-Kampagnen und den Einkauf von Holz seiner weltweiten Niederlassungen besser zu koordinieren.

Nach 20 Jahren Software-Konzeption habe ich mich vor 5 Jahren aus der Mitarbeit am CMS "Inxternet" rausgezogen und bin zum CMS "Contao" gewechselt. Aus einem Blog wurden dann zwei für berufliche und persönliche Beiträge.

Geblieben sind zwei Online-Bibliotheken: Öffentlich für alle Fach-Bücher, die bei mir im Büro stehen und geschlossen für meine sehr große Sammlung an Musik-CDs, Film-DVDs und Romanen, womit ich meine Wohnung quasi online durchsuchen kann.

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 6: Menschen onli...
07/10/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 6: Menschen online und offline zusammenbringen.

1. Website-Blogs miteinander vernetzen
2006 schrieb jemand einen Blog-Artikel über ein bestimmtes Thema und dachte sich, dass dieses Thema vielleicht auch für andere Blogger interessant sein könnte.

Also hat er andere Blogs eingeladen sich zu beteiligen und alle teilnehmenden miteinander vernetzt. Jeder lernt neue Blogs kennen, gibt etwas Wissen und bekommt etwas Wissen von anderen.

Aus dem damaligen Begriff "Business-Blog-Carneval" wurde später der Begriff "Blog-Parade".

2. Blogs mit Social Media und Events verbinden
Für meinen ersten Social Media-Kunden habe ich 2006 ein Blog zu "High End HiFi & TV" aufgesetzt, für die kommenden 4 Jahre als Ghostwriter mit über 270 Artikeln auch redaktionell betreut und für die Verbreitung Social Media genutzt.

Ein Interessent wird so auf diesen Händler aufmerksam, wird zum Leser, besucht eines seiner Events und wird schließlich zum Kunden.

3. Medienübergreifender Aufbau einer Community
Ein Unternehmensberater wollte Ende 2015 eine Plattform zu der Innovations-Methode "Service Design Thinking" schaffen, um daran interessierte zusammenzubringen. Bis Mitte 2019 haben wir insgesamt 15 vierteljährlich stattfindende Vortrags-Abende und jährlich stattfindende Workshops organisiert.

Die ganze Organisation und den Austausch unter den Teilnehmern haben wir mit einem Blog und in Newslettern, in Xing- und Facebook-Gruppen begleitet.

4. Gemeinsam auf Barcamp-Konferenzen lernen
2010 habe ich das erste Mal an einem Barcamp teilgenommen, bei dem die Themen nicht vorab feststanden, sondern erst zu Beginn von den Teilnehmern festgelegt wurden. Mittlerweile habe ich an 80 davon teilgenommen und mehrere auch mit organisiert.

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 5: Was genau mac...
30/09/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 5: Was genau mache ich heute beruflich?

Nach meiner Ausbildung zum Werbekaufmann mit den Schwerpunkten "Event" und "Audiovisuelle Medien" (Dia + Video), habe ich zu Beginn meiner Selbständigkeit überwiegend die Aufgaben einer klassischen Werbeagentur ausgeführt.

Dazu gehörte unter anderem die Beratung und das Projekt-Management für die Gestaltung von Logo/Briefbögen/Visitenkarten, Konzeption/Gestaltung/Druck für Prospekte, Konzeption/Gestaltung/Buchung von Anzeigen oder Recherche/Produktion von Werbeartikeln.

Nachdem ich 1998 die erste Kunden-Website veröffentlicht hatte, fand ich die neuen Möglichkeiten des damals entstehenden Internets sehr interessant und habe meinen Schwerpunkt darauf gelegt.

Da es im Jahr 2001 noch kein Content-Management-System für Websites gab, welches man als Redakteur ohne Programmier-Kenntnisse bedienen konnte, habe ich eines mit entwickelt. Das haben wir dann zu einem webbasierten Projekt- und Wissensmanagement-System ausgebaut sowie ein Blog-Modul und eine Bild-Agentur ergänzt.

Nachdem ich die Anfänge von Social Media bereits 2004 nutzte, kam 2006 der erste Beratungs-Kunde dafür. 2008 wurde ich gefragt, ob ich das, was ich im Online- und Social Media-Marketing für mich und für meine Beratungs-Kunden umsetze vielleicht auch mal anderen erklären könnte, woraus dann mein Schulungs-Angebot entstand.

Zwischendurch habe ich noch andere Marketing-Dienstleister als Projekt- oder Interim-Manager unterstützt, weil die mein spezifisches Wissen oder zusätzliche Manpower brauchten.

Heute bündele ich diesen vielfältigen Erfahrungen mit kontinuierlich aktuellem Know how unter der Überschrift "Menschen in der digitalen Unternehmens-Kommunikation strategisch beraten und für die Umsetzung befähigen".

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 4: Warum habe ic...
21/09/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 4: Warum habe ich mich selbständig gemacht?

Nach meiner Ausbildung in Wuppertal und zwei Angestellten-Jobs in Nürnberg, habe ich mich am 1. März 1999, also vor knapp 28 Jahren selbständig gemacht, weil ich folgendes anders machen wollte:

1. Wann arbeiten?
In meinem letzten Angestellten-Job war ich häufig auch sonntags im Büro, weil ich da deutlich mehr Ruhe hatte und auch heute arbeite ich deswegen gerne noch sonntags. Also habe ich mir überlegt, dass ich meine Arbeit gerne auf 7 Tage verteilen möchte.

Darüber hinaus bin ich nicht so der Frühaufsteher und daher mache ich Termine für Kunden-Telefonate und Online-Besprechungen erst ab 10:00 Uhr, auch wenn das Industrie-Kunden anfangs regelmäßig irritiert.

2. Wo arbeiten?
Ich wollte nicht mehr an ein Büro gebunden sein, sondern ortsunabhängig arbeiten. Anfänglich noch mit Laptop und "PC-Card-Modem" unterwegs oder mit "ISDN-Card-Modem" zuhause, habe ich diese Freiheit sehr zu schätzen gelernt, was technisch kontinuierlich besser wurde.

Die Basis meiner Tätigkeiten sollte aber ein eigenes Arbeitszimmer in meiner Wohnung sein, in die zu Beginn meiner Selbständigkeit eingezogen bin und in der ich heute noch unverändert wohne und arbeite.

3. Mit was arbeiten?
Über die Jahre findet man heraus, welche individuelle technische Ausstattung einem am besten liegt und ich wollte immer die am besten zu meinen Tätigkeiten passende nutzen.

4. Mit wem arbeiten?
Statt auf die Kompetenzen von angestellten Kollegen angewiesen und davon abhängig zu sein, wollte ich mir die jeweils am besten zur Aufgabe passenden freien Mitarbeiter projektorientiert zusammenstellen und mir auch die jeweiligen Projekte aussuchen, wodurch ich schon viele unterschiedliche Sachen gemacht habe.

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 3: Was waren mei...
16/09/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 3: Was waren meine letzten Angestellten-Jobs?

Nach Nürnberg bin ich für eine Stelle als Assistent der Geschäftsführung einer klassischen Werbeagentur gezogen.

Hierbei habe ich einen guten Einblick in die Führung einer Agentur bekommen, was für meine spätere Selbständigkeit durchaus hilfreich war. Auch meine Assistenten-Tätigkeit war eine nützliche Vorbereitung auf die Ausbildung einer Werbekauffrau in meinem nächsten Job.

Ebenfalls sehr hilfreich war, dass ich hier gelernt habe, sehr strukturiert und effizient zu arbeiten, was sogar in eine mehrjährige Mitgliedschaft bei dem Berufsverband "Gesellschaft für Arbeitsmethodik" mündete.

Ein weiterer Berufsverband mit dem ich damals zu tun hatte, war der "Kommunikationsverband Bayern", der später in "Commclubs Bayern" umbenannt wurde, da in dieser Agentur eine von drei Geschäftsstellen war. Für den war eine meiner Aufgaben die Mit-Organisation der "Cannes-Rolle" (Vorführung der jährlichen besten Werbe-Filme) mit damals noch 2.000 Besuchern in der Meistersingerhalle.

Danach folgte eine Tätigkeit als Kommunikations-Berater und Unternehmens-Sprecher einer Messebau-Firma, deren Abteilung für Werbeagentur-Dienstleistungen ich übernommen habe. Hier habe ich dann auch die oben erwähnte Auszubildende eingestellt und eine regelmäßige Besprechung der Abteilungsleiter und Geschäftsführung initiiert und moderiert, um an der Weiterentwicklung der Firma mitzuwirken.

Neben einzelnen Projekten habe ich von Beginn meiner Anstellung bis zum Schluss auch einen dauerhaften Beratungs-Kunden mit dessen Gesamt-Werbeetat betreut. Neben dem Projekt-Management für Anzeigen-Gestaltung und Buchung, Gestaltung und Druck von Image- und Produkt-Prospekten in bis zu 11 Sprachen, entstand 1998 auch meine erste Website für ein Unternehmen.

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 2: Was wollte ic...
08/09/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 2: Was wollte ich als Jugendlicher mal werden?

Damals habe ich mich jeweils für mehrere Jahre mit unter anderem folgenden Themen beschäftigt:

-Jugendarbeit bei den Pfadfindern und in der DLRG (Jugendleiter-Ausweis der Stadt Wuppertal, der DLRG und des Deutschen Sportbundes)

-Schwimm-Ausbildung bei der DLRG (Lehrschein der DLRG und Fachübungsleiter-Lizenz Rettungsschwimmen des Deutschen Sportbundes, Tätigkeit im Rettungs-Wachdienst für die DLRG und ausgebildeter Rettungs-Taucher)

-Redakteur bei Schüler- und Vereins-Zeitungen (Presse-Ausweis der Jungen Presse Nordrhein-Westfalen)

Das führte mich zu folgenden Überlegungen:

-Ausbildung in der Werbung
-Pädagogik-Studium
-Reise-Redakteur bei GEO

Das letzte habe ich zunächst favorisiert und mich für eine Ausbildung zum Verlags-Kaufmann beworben. Da das nicht funktionierte, habe ich mich für eine Ausbildung zum Reiseverkehrs-Kaufmann beworben und als mein Vater mir schließlich eine Ausbildungsstelle zum Speditions-Kaufmann organisierte, merkte ich, dass ich mich zunehmend von der Ursprungs-Idee entfernt hatte.

Daher habe ich erstmal Zivildienst gemacht und mich danach für eine Ausbildung zum Werbekaufmann beworben. Nach vielen erfolglosen Bewerbungen bei klassischen Werbeagenturen, hat mich wieder mein Vater auf eine Event-Agentur hingewiesen, deren Firmensitz sogar in Laufweite war und bei der ich dann direkt im Anschluss an den Zivildienst eine Ausbildung begonnen habe.

Heute verbinde ich manche meiner Jugend-Interessen und Berufs-Anfänge durch ein eigenes Blog und meine Tätigkeit als Ghostwriter für die Blogs und Social Media-Profile von Kunden, die ich in der Nutzung schule und für die ich deren Events auf Social Media dokumentiere, womit sich der Kreis wieder schließt.

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 1: Was habe ich ...
01/09/2026

30 Jahre Marketing aus Nürnberg! Am 1. September 1996 bin ich von Wuppertal nach Nürnberg gezogen. Teil 1: Was habe ich davor gemacht?

Nach dem Fach-Abitur in Wuppertal habe ich Zivildienst beim Bildungsreferenten der DLRG Jugend Nordrhein in deren Geschäftsstelle in Düsseldorf gemacht, für die ich vorher schon ehrenamtlich tätig war.

Danach folgten mehrere Praktika in Event-, PR- und Werbe-Agenturen in Bremen, Düsseldorf, Essen und Wuppertal.

Das mündete in einer Ausbildung zum Werbekaufmann mit den Schwerpunkten Event und audiovisuelle Medien in einer renommierten Event-Agentur in Wuppertal.

Nach meiner Ausbildung habe ich für einen Sommer als Tauchlehrer-Assistent in der Türkei gelebt und über den darauffolgenden Winter in der Karibik.

Zurück in Wuppertal habe ich wieder einen Job im Marketing gesucht und mich bewusst nur außerhalb der Region Wuppertal beworben, um eine weitere neue Gegend kennenzulernen.

Das erste Job-Angebot führte mich dann am 1. September 1996 als Assistent der Geschäftsleitung in eine Werbeagentur nach Nürnberg.

Gibt es Fragen dazu und welches Thema meiner Beitrags-Reihe zu "30 Jahre Marketing aus Nürnberg" soll ich als nächstes aufgreifen?

So schnell kann man sich lächerlich machen, wenn man KI-Recherchen nicht überprüft (was ich vermute) oder selber nur obe...
03/08/2026

So schnell kann man sich lächerlich machen, wenn man KI-Recherchen nicht überprüft (was ich vermute) oder selber nur oberflächlich recherchiert (was auf's gleiche hinausläuft) und etwas völlig übertrieben darstellt.

In den vielen Jahren meiner Selbständigkeit bin ich es gewohnt, regelmäßig Briefe zu bekommen in denen es heißt, ich wäre für irgendeinen Award nominiert worden.

Dabei stellt sich immer heraus, dass es weniger um eine echte Auszeichnung geht, sondern es deren Geschäftsmodell ist, auf das Ego von Menschen zu setzen und man dann entweder für die Teilnahme bezahlen muss oder wenn man die Nominierung werblich nutzen möchte.

Dieses Mal war etwas anders:

Das "DUP Unternehmer-Magazin" und das "diind Deutsches Innovationsinstitut" dachten sich, dass sie meine Aufmerksamkeit eher dadurch bekommen, wenn sie an konkreten Beispielen hervorheben, mein Team (es gibt aber kein Team, sondern nur mich) hätte unter anderem in einem Impulsvortrag und einer Diskussion auf dem KI-Camp München technologische Expertise bewiesen, wir würden mit besonderer Dynamik und Weitsicht agieren und hätten in einem Workshop in Bonn gezeigt, wie wir digitale Innovationen mit messbarem Erfolg gezielt voran treiben.

Das würde uns nicht nur zu einem echten Vorreiter der Branche machen, sondern hätte auch zu unserer Nominierung als "Business Innovator" geführt. Einer Auszeichnung für visionäre und zukunftsfähige Unternehmen.

Also das übliche Bullsh*t-Bingo, aber die genannten Themen passen schon zu dem, womit ich mich beschäftige und es werden auch Events genannt, auf denen ich tatsächlich war.

Woher haben die diese Informationen?

In meinen letzten Beiträgen auf Linkedin, habe ich unter anderem Nachberichte über meine Teilnahme an Barcamp-Konferenzen geschrieben, wo aber fast nichts von dem passiert ist, was in deren Brief über mich behauptet wird ...

Wie habt Ihr eigentlich Euren Arbeitsplatz eingerichtet? Lasst uns doch mal gegenseitig inspirieren und ich fange an.Als...
18/05/2026

Wie habt Ihr eigentlich Euren Arbeitsplatz eingerichtet? Lasst uns doch mal gegenseitig inspirieren und ich fange an.

Als ich mich vor über 27 Jahren selbständig gemacht habe, da habe ich mir eine neue Wohnung mit einem eigenen Arbeitszimmer gesucht, die bis heute die Basis meines grundsätzlich ortsunabhängigen Arbeitens ist.

Mein Arbeitszimmer habe ich im Laufe der Jahre immer mal wieder an meine jeweiligen Anforderungen angepasst, wobei der Schreibtisch von dem Designer Andy Dittrich immer geblieben ist.

Habt Ihr Fragen zu meinem Setup und wie sieht's bei Euch aus?

An Barcamp-Konferenzen schätze ich die besondere Art des Austauschs und mein bereits 80. Barcamp führte mich am letzten ...
27/04/2026

An Barcamp-Konferenzen schätze ich die besondere Art des Austauschs und mein bereits 80. Barcamp führte mich am letzten Freitag zum 3. Mal zum "KI-Camp" nach München.

München ist eine von mittlerweile 20 Städten, in die ich seit 2010 für Barcamps gefahren bin und von den 80 Barcamps, an denen ich bereits teilgenommen habe, habe ich ein paar auch mit organisiert oder gesponsert.

Mit organisiert habe ich das Städte-Barcamp in Nürnberg von 2014 bis 2019, die Nürnberger Ausgabe des Themen-Barcamps "Design Thinking Camp" in 2017 und das unternehmensinterne Barcamp zur "Arbeitsmarkt-Integration von Flüchtlingen" für die Nürnberger "Allianz pro Fachkräfte" in 2015.

Gesponsert habe ich dieses Event-Format in Heilbronn in der Ausgabe 2016 und alle 10 Ausgaben in Regensburg von 2013 bis 2024.

Mit der besonderen Art des Austauschs meine ich, dass ich dort wirklich immer auf interessante Menschen treffe, die sich zu interessanten Themen miteinander austauschen möchten, weshalb ich auch kaum noch zu klassischen Konferenzen fahre.

Auf dem "KI-Camp" vom "Medien-Netzwerk Bayern" war ich schon zum dritten Mal und dieses Mal habe ich mich dort mit folgenden Themen beschäftigt:

1. KI + Medien: Agentisch, liquid und im Vibe

2. Liquid Content für Journalist:innen und Content Creators

3. Was sind Eure größten Barrieren / Herausforderungen beim Aufbau von RAG-Systemen?

4. Der blinde Fleck der deutschen Medien. Und eure größte Chance.

Es war also wieder ein interessanter Tag und einen ausführlicheren Nach-Bericht gibt's auf meinem persönlichen Linkedin-Profil: https://www.linkedin.com/in/adthink-neuhaus

Adresse

Stephanstraße 14
Nuremberg
90478

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Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
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Telefon

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