AdThink - Marketing weiterdenken.

AdThink - Marketing weiterdenken. Strategie-Berater für digitale Unternehmens-Kommunikation seit 1999 & Social Media-Trainer bei 12 Industrie- und Handelskammern in 5 Bundesländern. Am 1.

März 1999 habe ich mich als Kommunikations-Berater selbständig gemacht und Ad!Think gegründet. Heute steht Ad!Think für strategische Beratung und inspirierende Schulungen zu digitaler Unternehmens-Kommunikation!

Wie habt Ihr eigentlich Euren Arbeitsplatz eingerichtet? Lasst uns doch mal gegenseitig inspirieren und ich fange an.Als...
18/05/2026

Wie habt Ihr eigentlich Euren Arbeitsplatz eingerichtet? Lasst uns doch mal gegenseitig inspirieren und ich fange an.

Als ich mich vor über 27 Jahren selbständig gemacht habe, da habe ich mir eine neue Wohnung mit einem eigenen Arbeitszimmer gesucht, die bis heute die Basis meines grundsätzlich ortsunabhängigen Arbeitens ist.

Mein Arbeitszimmer habe ich im Laufe der Jahre immer mal wieder an meine jeweiligen Anforderungen angepasst, wobei der Schreibtisch von dem Designer Andy Dittrich immer geblieben ist.

Habt Ihr Fragen zu meinem Setup und wie sieht's bei Euch aus?

An Barcamp-Konferenzen schätze ich die besondere Art des Austauschs und mein bereits 80. Barcamp führte mich am letzten ...
27/04/2026

An Barcamp-Konferenzen schätze ich die besondere Art des Austauschs und mein bereits 80. Barcamp führte mich am letzten Freitag zum 3. Mal zum "KI-Camp" nach München.

München ist eine von mittlerweile 20 Städten, in die ich seit 2010 für Barcamps gefahren bin und von den 80 Barcamps, an denen ich bereits teilgenommen habe, habe ich ein paar auch mit organisiert oder gesponsert.

Mit organisiert habe ich das Städte-Barcamp in Nürnberg von 2014 bis 2019, die Nürnberger Ausgabe des Themen-Barcamps "Design Thinking Camp" in 2017 und das unternehmensinterne Barcamp zur "Arbeitsmarkt-Integration von Flüchtlingen" für die Nürnberger "Allianz pro Fachkräfte" in 2015.

Gesponsert habe ich dieses Event-Format in Heilbronn in der Ausgabe 2016 und alle 10 Ausgaben in Regensburg von 2013 bis 2024.

Mit der besonderen Art des Austauschs meine ich, dass ich dort wirklich immer auf interessante Menschen treffe, die sich zu interessanten Themen miteinander austauschen möchten, weshalb ich auch kaum noch zu klassischen Konferenzen fahre.

Auf dem "KI-Camp" vom "Medien-Netzwerk Bayern" war ich schon zum dritten Mal und dieses Mal habe ich mich dort mit folgenden Themen beschäftigt:

1. KI + Medien: Agentisch, liquid und im Vibe

2. Liquid Content für Journalist:innen und Content Creators

3. Was sind Eure größten Barrieren / Herausforderungen beim Aufbau von RAG-Systemen?

4. Der blinde Fleck der deutschen Medien. Und eure größte Chance.

Es war also wieder ein interessanter Tag und einen ausführlicheren Nach-Bericht gibt's auf meinem persönlichen Linkedin-Profil: https://www.linkedin.com/in/adthink-neuhaus

Am Wochenende war ich in Bamberg auf einer Barcamp-Konferenz von den Botschafterinnen und Botschaftern des "Ministerium ...
23/03/2026

Am Wochenende war ich in Bamberg auf einer Barcamp-Konferenz von den Botschafterinnen und Botschaftern des "Ministerium für Neugier & Zukunftslust".

Mit welchen Themen habe ich mich dort beschäftigt?

1. Entwickeln eines Party-Spiels zu potentiellen Zukünften mit Ivo Matthias Feuerbach

Wir sollten uns eine potentielle Zukunft ausdenken und dann den Zettel weitergegeben. Danach sollten wir uns eine Frage zu der Zukunft eines anderen überlegen und den Zettel wieder weitergeben, bis wir insgesamt drei Fragen zu jeder Zukunft gesammelt hatten. Anschließend haben wir eine der Fragen ausgewählt, auf die dann jede/r eine Antwort geben sollte.

Spannend war, wie viele unterschiedliche Ideen zusammen kamen, bei denen es manchen leichter fiel, sich eine potentielle Zukunft auszudenken und anderen (wie mir), dazu passende Fragen zu finden.

2. Bei den Teilnehmenden gab es (auch schon im Vorfeld) Überschneidungen zwischen den Communities "Neugier & Zukunftslust" und "Corporate Learning".

Daher haben Christian Kaiser und Jochen Robes einen Austausch anregt, ob aus diesen beiden Communities nicht gemeinsame Projekte entstehen könnten.

3. Im Studiengang "Zukunftsdesign" hat Tobias Leisgang seine Masterarbeit über das für mich interessant klingende Thema "Muster der Zukunftsfähigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen - Entwicklung eines Orientierungsrahmens zwischen wissenschaftlicher Synthese und unternehmerischer Praxis" geschrieben.

Für die Session regte er dann an, dass wir uns mal überlegen sollten, wie wir unsere persönliche Zukunftsfähigkeit einschätzen. Das sollten wir nach der "Liberating Structures"-Methode "1-2-4-All" machen. Also erst die eigenen Gedanken aufschreiben, dann zu zweit darüber sprechen, zu viert und anschließend das verbindende mit der ganzen Gruppe teilen.

Meine Einschätzung war, dass ich erstmal entweder aus eigenem Antrieb oder von einer persönlichen, bzw. einer von außen kommenden Krise ausgehe, um eine Zukunftsfähigkeit entwickeln zu müssen. In meinen 27 Jahren Selbständigkeit habe ich schon so viele Krisen durchstanden, dass der Begriff (kontinuierliche) "Anpassungsfähigkeit" meine größte Stärke ist.

Jemand anderes ergänzte noch "Resilienz" und ich fand es sehr erstaunlich, dass diese Begriffe von keinem, der von Tobias interviewten Unternehmen genannt wurden.

4. In der letzten Session haben wir ein emotionales Experiment gemacht, wie unterschiedlich sich Zukunft anfühlen kann.

Dafür hatte Susanne Neunes mehrere Beutel mitgebracht, in die wir reingreifen sollten und sie sagte uns vorher entweder, was genau dort drin war, so ungefähr oder gar nicht. Also von Sicherheit über Risiko und Unsicherheit bis zur echten Ungewissheit.

27 Jahre Selbständigkeit und Heavy Metal-Konzerte als Ausgleich oder Inspiration.Gestern habe ich den 27. Geburtstag mei...
02/03/2026

27 Jahre Selbständigkeit und Heavy Metal-Konzerte als Ausgleich oder Inspiration.

Gestern habe ich den 27. Geburtstag meiner Selbständigkeit in der Arena Nürnberg mit den drei Bands "Wind Rose", "Hammerfall" und "Powerwolf" gefeiert.

Dabei ist mir wieder aufgefallen, wie wichtig Live-Musik als dauerhafter Bestandteil meines Lebens ist.

Ich war schon auf über 300 Konzerten von mehr als 150 Bands, für die ich in knapp 50 Locations in mehr als 20 Städte gefahren bin.

Bei den (überwiegend Heavy Metal)-Konzerten kann ich mich entweder mal richtig austoben, was ein guter Gegenpol zu meinem Job ist oder ich kann meinen Gedanken nachhängen und alles andere ausblenden.

Für meinen Job ist es manchmal auch eine gute Inspiration, wie man Live-Erlebnisse mit Online-Kommunikation zusammenbringen kann und bei Konzerten in großen Hallen interessiert mich automatisch auch immer die dahinter liegende Event-Konzeption, die Bühnen-Architektur und die Show-Elemente mit den Special Effects.

Da scheint meine damalige Ausbildung in einer renommierten Event-Agentur nachzuwirken. Eine Zeit, an die ich mich immer noch gerne zurück erinnere und auch in den letzten Jahren habe ich für meine Beratungs-Kunden oder Themen-Communities ja regelmäßig Event-Organisation und deren Social Media-Dokumentation zusammengebracht.

Über Silvester war ich wieder für eine Woche mit meinen Wuppertaler Pfadfindern in einem Selbstversorgerhaus. Für mich i...
19/01/2026

Über Silvester war ich wieder für eine Woche mit meinen Wuppertaler Pfadfindern in einem Selbstversorgerhaus. Für mich ist das ein prima Ausgleich, mal eine zeitlang nicht auf irgendwelche Bildschirme zu schauen, sondern unter anderem kreativ zu basteln.

Es hat auch einen weiteren praktischen Neben-Effekt, nämlich den Perspektiv-Wechsel. Von meiner Führungs-Rolle (bei meiner Beratung und in meinen Schulungen) zu einer Teilnehmer-Rolle.

Und von der Erwachsenen-Bildung zu einem eigenen erleben, wie die Generationen Z (1995 bis 2010) und Alpha (2010 und 2025) so drauf sind.

Ein jährlich wiederkehrendes Bastel-Projekt ist z.B. die Sorgenburg. Vor vielen Jahren entstanden aus der Idee einer gemeinsamen Bastelei, alle Böller werden zentral gezündet und kurz vor Mitternacht schreibt noch jeder seine Sorgen auf einen Zettel, der dann darin verbrannt wird.

Diese Sorgenburg hat je nach Fahrten-Motto eine andere Form und in diesem Jahr war es dieses Wikinger-Schiff.

Während ich in meinem Job immer von einem zu erreichenden Ziel ausgehe, gibt es hier keinen konkreten Plan, sondern nur ein grobes Bild und dann kommt spontan ein Element nach dem anderen hinzu.

Beim schreiben fällt mir aber noch eine andere Parallele auf:

Hier habe ich mit dem Rumpf des Schiffes und dem Segel vorgelegt, aber die ganzen Details, die das fertige Schiff dann ausmachen, wie der Kopf, die seitlichen Schilde und die Ruder kamen von den Jugendlichen.

Und ähnlich bin ich auch vorgegangen, als ich meine Gruppe in den letzten Jahren bei der Findung eines neuen Stammes-Namens und bei der Konzeption einer neuen Stammes-Website unterstützt habe.

Nachdem ich es Anfang Juli nicht zum Themen-offenen Städte-Barcamp nach Würzburg geschafft habe, war ich letzten Freitag...
18/11/2025

Nachdem ich es Anfang Juli nicht zum Themen-offenen Städte-Barcamp nach Würzburg geschafft habe, war ich letzten Freitag dort auf dem "Startup- und Innovations-Barcamp".

Alternativ hätte mich das "AI Transformation Camp" in München interessiert, welches am gleichen Tag stattfand.

Allerdings war ich in diesem Jahr schon für zwei KI-Barcamps in München und in Würzburg startete der Tag auch mit KI, nämlich in einer Keynote.

Für mich ging's dann weiter mit folgender, guten Mischung aus beruflichen und persönlichen Themen:

1. Linkedin-Marketing

Was bekommt momentan Reichweite und wie kann sich die Gründer-Szene in Mainfranken gegenseitig stärken?

2. Sei Echt! Lass los!

Wo haben wir das letzte Mal gespürt, dass wir uns nicht verstellen, sondern ganz bei uns sind und aus uns heraus wirken? Welchen Erwartungen wollen wir gerecht werden und welche Rollen spielen wir manchmal dafür?

3. Fehler nur einmal machen - die Gruppe ist schlauer als der einzelne Gründer

Wie finden wir z.B. das passende Gründer-Team und den Market-Fit für unser Produkt oder für unsere Dienstleistung? Wie organisieren wir die vertraglichen Rahmen-Bedingungen und die Aufgaben-Verteilung? Wie messen wir, ob wir auf dem richtigen Weg sind und bleiben anpassungsfähig?

4. KI nimmt Jobs weg? Was dann?

Bekommen wir z.B. das bedingungslose Grundeinkommen umgesetzt? Wie finden wir Tätigkeiten, die uns erfüllen? Manchmal hilft auch der Blick von außen, denn mehrere Session-Teilnehmer haben wie ich mal eine längere Zeit im Ausland gelebt.

5. Ganzheitliche Gesundheit im Alltag (Glaubenssätze, etc.)

Was bremst uns dabei, uns zu entfalten? Was gibt uns Kraft und Auftrieb?

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Das T-Shirt auf dem Bild (nicht meins) beschreibt gut, warum ich so gerne zu Barcamps fahre.

Ende September gab die ARD/ZDF-Medienstudie einen Überblick zu der Social Media-Nutzung in Deutschland und in dieser Woc...
17/10/2025

Ende September gab die ARD/ZDF-Medienstudie einen Überblick zu der Social Media-Nutzung in Deutschland und in dieser Woche ist der "Digital Global Overview Report" von "Meltwater" und "We Are Social" erschienen.

Normalerweise erscheint dieser Report immer im Frühjahr und er gibt neben der Deutschland-Betrachtung einen Überblick zu der weltweiten Nutzung, was für international tätige Firmen interessant ist.

Erkenntnisse sind unteranderem:

-Weltweit sind mittlerweile über 6 Milliarden Menschen online, was einer globalen Internet-Nutzung von 73,2 Prozent entspricht.

-Social-Media-User/innen machen 68,7% der Welt-Bevölkerung aus und verfügen über insgesamt 5,66 Milliarden Accounts.

-Die Social Media-Plattformen, die in Deutschland am meisten genutzt werden, sind weltweit die gleichen mit der Ausnahme der chinesischen Plattform "WeChat".

Hier geht's zur Übersicht: https://wearesocial.com/de/blog/2025/10/digital-2026-der-ultimative-guide-zum-globalen-stand-der-digitalisierung/
.. und hier zum Download: https://www.meltwater.com/de/global-digital-trends

Was für den Künstler der Applaus ist, ist für mich als Social Media-Trainer das Feedback der Teilnehmer/innen und letzte...
09/10/2025

Was für den Künstler der Applaus ist, ist für mich als Social Media-Trainer das Feedback der Teilnehmer/innen und letztens wurde bereits der 150. Feedback-Kommentar auf meiner Website veröffentlicht, was mich sehr freut.

Ich schätze dieses Feedback, weil ich damit sehen kann, was genau die Teilnehmer/innen nützlich fanden, um meine Schulungen neben den aktuellen Entwicklungen, auch kontinuierlich an den Erwartungen entlang weiterzuentwickeln: https://adthink.de/schulung/teilnehmer-innen-feedback.html

Mitte Mai war ich auf der Themen-offenen Barcamp-Konferenz in Bonn und letzten Freitag war ich nach 2022 zum zweiten Mal...
02/10/2025

Mitte Mai war ich auf der Themen-offenen Barcamp-Konferenz in Bonn und letzten Freitag war ich nach 2022 zum zweiten Mal auf dem Städte-Barcamp in Pforzheim.

Dieses Mal habe ich an Sessions zu folgenden Themen teilgenommen:

1. Klar kommen mit Veränderungen

Ein sehr persönlicher Austausch, in dem einzelne Session-Teilnehmer/innen geäußert haben, welche Methoden sie anwenden, um sich von außen kommenden Veränderungen nicht lähmen zu lassen und handlungsfähig zu bleiben. Und eine Aussage, dass Veränderungen nicht immer schlimm sein müssen, sondern man sich auch darauf freuen kann, dass jetzt etwas neues beginnt.

2. Welche Skills werden von Fachkräften in der Zukunft erwartet?

Eine kontroverse Diskussion, ob wirklich jeder, ob Büro- oder Handwerks-Beruf KI-Kenntnisse braucht und in absehbarer Zeit durch KI ersetzt wird.

3. KI - Nie wieder ohne (!?)

Während Studien zeigen, dass viele Menschen KI-Ergebnissen blind vertrauen, diese nicht hinterfragen und besonders als Zeit-Ersparnis sehen, waren die Gesprächs-Beiträge hier deutlich reflektierter.

4. Junge Menschen für die Ausbildung begeistern

Häufig ist eine Ausbildung in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so erstrebenswert und anerkannt wie ein Studium. Teilweise wird schon von z.B. Lehrern/innen auf Gymnasien eher ein Studium empfohlen und auch in vielen Stellen-Anzeigen steht "Studium oder vergleichbares". Aber nicht allen Jugendlichen liegt auswendig lernen von Theorie, sondern manche möchten lieber etwas umsetzen.

5. Willkomen in der Apokalypse

Dieser neugierig machende Titel führte zum neuropsychologischen Konzept "Left Brain Interpreter", mit dem unsere linke Gehirnhälfte versucht, Erklärungen für unser Verhalten und unsere Erfahrungen zu finden (besser mal selber googeln, bevor ich hier Quatsch erzähle).

Ich konnte nur einen Tag teilnehmen und den kompletten digitalen Session-Plan für beide Tage gibt es hier: https://lnkd.in/ebBYAXWs

Einen Überblick zur Social Media-Nutzung in Deutschland gibt die "ARD/ZDF-Medienstudie" und heute wurden die neuen Studi...
30/09/2025

Einen Überblick zur Social Media-Nutzung in Deutschland gibt die "ARD/ZDF-Medienstudie" und heute wurden die neuen Studien-Ergebnisse veröffentlicht.

Die "ARD/ZDF-Medienstudie" ging letzten September aus der Kombination der früheren "ARD/ZDF-Onlinestudie" und "ARD/ZDF-Massenkommunikation Trends" hervor.

In der aktuellen Studie finde ich folgende Aussagen interessant:

-63 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen mindestens wöchentlich Social Media-Angebote, was 44,15 Millionen regelmäßigen Nutzenden entspricht.

-Pro Kopf nutzt die Bevölkerung täglich etwas über sechseinhalb Stunden Medien.

-Die meistgenutzten Social Media-Plattformen haben sich zum letzten Jahr kaum verändert.

-Facebook, Instagram, TikTok und andere Plattformen bleiben auch 2025 zentrale Quellen der digitalen Nachrichten-Recherche, in denen Informationen und Nachrichten-Artikel entweder aktiv gesucht, geteilt und diskutiert oder auch passiv über den Feed konsumiert werden.

Alle Studien-Ergebnisse von diesem Jahr und das Archiv der vergangenen Jahre gibt es hier: https://www.ard-zdf-medienstudie.de/

Die Detail-Übersichten der diesjährigen Studie gibt es hier: https://www.media-perspektiven.de/studien/ard/zdf-medienstudie

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