Maren Ehlers Gründung & Selbstständigkeit

Maren Ehlers Gründung & Selbstständigkeit Selbstständig machen. Aber richtig! Gut vorbereitet und mit dem richtigen Mindset deine Geschäftsidee erfolgreich umsetzen.

Viele, die gründen wollen, warten auf DEN Moment. Die perfekt durchdachte Rechtsform, den fertigen Businessplan, die uns...
14/07/2026

Viele, die gründen wollen, warten auf DEN Moment.

Die perfekt durchdachte Rechtsform, den fertigen Businessplan, die unschlagbare Strategie.

Und während sie noch planen, fangen andere einfach an.

Dabei stellen sich viele Entscheidungen, die vor dem Start unverzichtbar wirken, erst im Laufen als wirklich relevant heraus.

Welche Rechtsform passt zu mir oder zu uns?
Wann mache ich mir Gedanken über Steueroptimierung?
Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Mitarbeiter?

Das sind keine Fragen, die du am Schreibtisch abschließend beantworten kannst. Die beantwortet dein Business selbst, wenn du es lässt.

Was dafür zählt, ist die Bereitschaft, immer wieder innezuhalten und zu fragen:
Was ist jetzt dran?
Was hat sich verändert?
Welche Entscheidung steht als nächste an?

Dafür brauchst du entweder ein Team, das das gemeinsam kann. Oder jemanden von außen, der dir hilft, den Blick zu schärfen, zu reflektieren und deine Strategie weiterzuentwickeln, ohne dass es in der Theorie hängen bleibt.

Unternehmen wachsen nicht durch den perfekten Plan. Sie wachsen durch Menschen, die bereit sind, immer wieder neu zu schauen, wo sie stehen und wo es hingehen soll.

Wie ist das bei dir: Steckst du noch in der Planung, oder hast du angefangen, bevor alles perfekt war?

📅 Wenn du nicht länger warten willst, bis alles perfekt ist, dann lass uns gemeinsam schauen, was bei dir als Nächstes dran ist. Buch dir deinen kostenfreien Klarheits-Call, Link in der Bio.

Er wollte eigentlich gar kein Unternehmer werden.Oskar hatte einen Werkstudentenjob bei Siemens und dachte eher an eine ...
10/07/2026

Er wollte eigentlich gar kein Unternehmer werden.

Oskar hatte einen Werkstudentenjob bei Siemens und dachte eher an eine Konzernkarriere. Dann fragen ihn zwei Kommilitonen, die sich eine Kamera gekauft haben: Willst du nicht mitmachen? Er macht mit. Nicht weil das sein Plan war, sondern weil in diesem Moment alles offen war und es nichts zu verlieren gab.

Das war 2020. Heute hat Oxygen Pictures sieben Mitarbeiter, ein eigenes Büro in Fürth und Kunden wie Siemens. Kein Investor, kein Startkapital, kein viraler Moment. Und bis heute hat kein einziger Mitarbeiter gekündigt.

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09/07/2026

Selbstständigkeit ist kein Lifestyle-Trend.

Wer sich selbstständig macht, weil gerade alle davon reden, weil jemand anderes damit erfolgreich geworden ist oder weil es einfach nach Freiheit klingt, der wird spätestens in der ersten echten Krise merken, dass das keine tragfähige Basis ist.

Was trägt, ist die Frage: Was will ich die nächsten zehn, zwanzig Jahre wirklich tun?

Nicht was gerade funktioniert. Nicht was andere machen. Sondern was mich antreibt, auch wenn es schwierig wird.

Das ist keine romantische Frage. Das ist die ehrlichste Frage, die man sich vor dem Start stellen kann.

Du fragst dich, ob deine Motivation eine Basis ist die dein Business tragen kann? Lass es uns rausfinden - in einem kostenfreien Klarheits-Call – Link in Bio.

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Viele Gründer träumen davon, irgendwann Investoren von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Ihr Ziel: eine große Finanzierungsr...
07/07/2026

Viele Gründer träumen davon, irgendwann Investoren von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Ihr Ziel: eine große Finanzierungsrunde stemmen und dann richtig loslegen.

Das kann funktionieren und ist für manche genau der richtige Weg.

Es gibt aber noch einen anderen Weg, der leiser ist, aber oft stabiler - Bootstrapping: Mit wenig Investment starten, das erste Geld verdienen und jeden nächsten Schritt aus dem finanzieren, was das Business bereits abwirft.
Der Vorteil: Man braucht keinen Investor, dem man Rechenschaft schuldet, keine Anteile, die man an einen Dritten abgeben muss.

Bootstrapping klingt nach Verzicht. In Wirklichkeit ist es eine Entscheidung für Kontrolle. Man wächst langsamer, aber man wächst auf Basis dessen, was einem wirklich gehört. Und man lernt sehr früh, ob das Geschäftsmodell wirklich funktioniert. Den Beweis erlebt man jeden Monat. Es gibt nämlich keinen Puffer, der Fehler kaschieren kann.

Beide Wege haben ihre Berechtigung. Beide erfordern Mut. Der Unterschied liegt nicht darin, welchen Weg man wählt, sondern ob man weiß, warum man ihn geht.

Was war dein Weg? Bist du ihn mit oder ohne externe Finanzierung gegangen und was hast du dabei gelernt?

Wo wolltest du eigentlich mal mit deinem Business hin?Als du angefangen hast, hattest du ein ziemliches genaues Bild dav...
26/06/2026

Wo wolltest du eigentlich mal mit deinem Business hin?

Als du angefangen hast, hattest du ein ziemliches genaues Bild davon.
Wie dein Business aussieht. Wer deine Kunden sind. Wie sich dein Alltag anfühlt.

Ein paar Jahre später läuft vieles. Umsatz, Mitarbeiter, Aufträge.

Aber gewachsen ist das oft nicht nach Plan, sondern Stück für Stück, so wie es die Umstände gerade verlangt haben.

Wenn du herausfinden willst, ob dein Business noch in deine Richtung läuft, dann lass uns miteinander sprechen. Link zu deinem kostenfreien Klarheits-Call in der Bio.

Im dritten Jahr der Selbstständigkeit passiert oft etwas, über das selten offen geredet wird.Wenn man die Unternehmen vo...
22/06/2026

Im dritten Jahr der Selbstständigkeit passiert oft etwas, über das selten offen geredet wird.

Wenn man die Unternehmen von außen anschaut, sieht alles gut aus. Umsätze laufen, ein Team wurde aufgebaut, es kommen regelmäßig Aufträge rein.
Wenn man noch genauer hinschaut, sieht es auf einmal ganz anders aus.

Ich höre dann Sätze wie: „Ich bin mir nicht mehr sicher, ob das, was ich aufgebaut habe, wirklich das ist, was ich wollte."

Was ist passiert?

Die Fixkosten sind stetig gestiegen ohne, dass jemand gefragt hat: Brauchen wir das wirklich?

Steuervorauszahlungen wurden massiv unterschätzt und plötzlich kommt man mit der Liquidität unter Druck.

Keins dieser Probleme ist über Nacht entstanden. Das ist schleichend passiert, bis sie dann im dritten Jahr deutlich sichtbar wurden.

Erkennst du dich wieder?

Dann lass uns gemeinsam drauf schauen, wo du gerade mit deinem Business stehst.

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Coaching- und Beratungsangebote sind schwer zu erklären. Die Anbieter stecken oft so tief in ihren Themen drin, dass ihn...
23/04/2026

Coaching- und Beratungsangebote sind schwer zu erklären. Die Anbieter stecken oft so tief in ihren Themen drin, dass ihnen der notwendige Abstand fehlt, den sie brauchen, um sich in die Gedanken- und Gefühlswelt ihrer Kundinnen und Kunden zu versetzen.

Wer als Coach oder Berater erfolgreich sein will, muss sich bewusst aus dem eigenen Expertenmodus lösen und stattdessen die Kunden dort abholen, wo sie wirklich stehen.

Eine Selbstständige hat das kürzlich sehr klar und offen beschrieben. Sie hat in den ersten Jahren so gut wie alles zur Kundengewinnung ausprobiert. Irgendwann hat sie dann ehrlich Bilanz gezogen:

Die Anzeigen haben nicht funktioniert. Die Posts haben kaum Anfragen gebracht. Was am Ende wirklich Resultate gebracht hat, waren Empfehlungen. Von Menschen, die sie kannten und die für sie gesprochen haben.

Oft entsteht die größte Lücke zwischen dem, was die Anbieter nach Außen kommunizieren und dem, wo die Zielgruppe genau steht dort, wo unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen. Während Coaches und Berater die Lösungen und Methoden im Blick haben, beschäftigen die potenziellen Kunden vor allem die akuten Problem im Alltag. Erst wenn man sich wirklich in die Denkweise der Zielgruppe hineinversetzt, können Kommunikation und Werbung auch wirklich Ergebnisse bringen.

Empfehlungen von Kunden funktionieren am Anfang oft besser, weil dort jemand anderes die Übersetzung übernimmt. Jemand, der beide Seiten kennt und bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

Das ist kein Argument gegen Marketing. Es ist ein Argument dafür, zuerst zu verstehen, wie die eigenen Kunden ihr Problem beschreiben, bevor man anfängt zu erklären, wie man es löst.

❓ Wie nah bist du an der Sprache deiner Zielgruppe?

Viele, die in die Selbstständigkeit starten, unterliegen einem verbreiteten Irrtum: Mein Angebot ist gut, die Kunden wer...
21/04/2026

Viele, die in die Selbstständigkeit starten, unterliegen einem verbreiteten Irrtum: Mein Angebot ist gut, die Kunden werden schon kommen.

Eine Unternehmerin aus dem Beratungsbereich hat mir neulich erzählt, wie ihr Start wirklich aussah. Als sie gegründet hat, hatte sie kein bestehendes Netzwerk und keine Strategie für die Kundengewinnung. Nur mit der festen Überzeugung: Das wird schon werden.

Und im Ergebnis hatte sie recht. Aber das Ganze hat deutlich länger gedauert als gedacht.

Das ist kein Einzelfall, es ist eher unvermeidlich. Vor allem für Gründer, die lange im Konzern gearbeitet haben. Dort findet die Kundengewinnung in einem anderen Stockwerk, in einem ganz anderen Bereich statt. Als Mitarbeiter hat man sein Fachgebiet, bekommt Aufgaben übertragen, liefert ab und wird bezahlt. Akquise ist das Problem von jemand anderem.

Bis man selbst derjenige ist, der sich mit dem Thema auseinandersetzen muss.
Was dann passiert, ist oft eine Mischung aus echtem Staunen und einem ernüchterten Schrecken. Die Fähigkeiten für das Business sind da und das Angebot ist gut. Aber keiner weiß davon. Und es kommt eben niemand von selbst.

Ein eher unvorbereiteter Start in die Selbstständigkeit zeigt einem sehr schnell, wo die Lücken sind. Und, so unangenehm das im ersten Moment ist, das sind die wertvollsten Erkenntnisse, die man am Anfang gewinnen kann.

Wer das früh erkennt, kann gegensteuern. Wer es verdrängt, verliert Zeit.

Eins hört man wirklich oft: Nicht die Gründung selbst war das Problem, sondern der Irrglaube, dass sich Qualität und Engagement ganz von allein herumsprechen würden.

Tun sie irgendwann auch, aber nicht am Anfang. Und meist auch nicht ohne eine Strategie für den Aufbau von Kontakten und Beziehungen zu anderen Menschen.

❓Was war dein größter blinder Fleck beim Start in die Selbstständigkeit?

Viele Selbstständige haben Schwierigkeiten damit, ihre Preise zu benennen. Es fühlt sich für sie immer so an, als müsste...
16/04/2026

Viele Selbstständige haben Schwierigkeiten damit, ihre Preise zu benennen. Es fühlt sich für sie immer so an, als müssten sie sich dafür rechtfertigen.

Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einem Unternehmer, der das Thema Preis mal von einer ganz anderen Seite betrachtet hat. Sein Ansatz:

„Mein Service muss dem Kunden mehr einsparen, als er ihn kostet. Wenn das nicht der Fall ist, stimmt mein Angebot nicht.“

Das klingt zunächst einfach, ist es aber nicht. Weil es bedeutet, dass du nicht nur behauptest, dass deine Dienstleistung einen Mehrwert hat. Du musst diesen Mehrwert auch in Zahlen ausdrücken können.

Und genau da liegt für viele Gründer die Herausforderung. Sie wissen, dass ihr Angebot gut und wertvoll ist. Und dass ihre Arbeit etwas bewirkt. Aber sie können den Unterschied, den sie für ihre Kunden machen, nicht beziffern. Sie reden über Stundensätze und nicht über Ergebnisse.

Was wäre, wenn du deine Preise nicht als Kosten für deine Kunden betrachtest, sondern als Investition, die sich für sie rechnen muss? Das verändert das Kundengespräch komplett, oder?

Wie gehst du mit der Begründung deiner Preise in deinem Business um?

Du kannst alles verändern, wenn du das willst.Das ist ein kraftvoller Satz. Und gleichzeitig fühlt er sich erdrückend an...
24/02/2026

Du kannst alles verändern, wenn du das willst.

Das ist ein kraftvoller Satz. Und gleichzeitig fühlt er sich erdrückend an. Denn wenn er wahr ist, dann liegt die Verantwortung nicht irgendwo im Außen. Sie liegt bei dir selbst.

In der Selbstständigkeit gibt es diese Momente, in denen du genau merkst, dass etwas nicht mehr passt.

Ein Angebot fühlt sich zäh an. Ein Kunde kostet dich mehr Energie, als er dir gibt. Ein Preis lässt dich jedes Mal kurz zögern, weil er nicht mehr stimmig ist. Ein Prozess frisst Zeit, die du längst anders nutzen wolltest.

Du weißt es. Schon länger.

Was dir fehlt, ist nicht die Erkenntnis. Es ist die Entscheidung.

Wachstum fühlt sich selten leicht an. Es fühlt sich eher nach Reibung an. Nach Situationen, die dir nicht gefallen. Nach Gesprächen, die du vor dir herschiebst. Nach dem Moment, in dem du merkst, dass du dich selbst kleiner machst, als du bist.

Und genau da beginnt Entwicklung. An dem Punkt, an dem du dir eingestehst: So möchte ich nicht mehr weitermachen. Meine Zeit hat mehr Wert. Ich darf klarer für meine Leistung einstehen. Mein häufiges Zögern ist ein Hinweis und kein Zufall.

Diese Signale übergehen wir oft. Wir funktionieren erst Mal weiter, wir argumentieren, dass es grad nicht passt, wir relativieren, dass es doch ganz gut läuft.

Bis wir den Punkt erreicht haben, an dem klar wird, dass Nicht-Entscheiden ebenfalls eine Entscheidung ist.

❓Von welcher Entscheidung weißt du längst, dass sie ansteht, und hast sie immer noch nicht getroffen?


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