Florian Rauchenberger

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Florian Rauchenberger Wir zeigen Unternehmern aus technischen Branchen, wie sie ihren Vertrieb optimieren und so nachhalti

22/10/2026

Was sollte man lieber vermeiden?

Nicht alles, was auf LinkedIn veröffentlicht wird, ist auch wirklich sinnvoll. Uns fallen immer wieder Beiträge und Vorgehensweisen auf, die unserer Meinung nach eher kontraproduktiv sind.

In unserer Rubrik greifen wir regelmäßig Fragen rund um die Themen Marketing, LinkedIn und Vertrieb auf und teilen unsere Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Fertigungsindustrie.

🎥 Was ihr auf LinkedIn besser vermeiden solltet, erfahrt ihr im Video!

Wer auf LinkedIn nur postet und danach wieder verschwindet, verschenkt einen großen Teil der möglichen Sichtbarkeit.Komm...
21/10/2026

Wer auf LinkedIn nur postet und danach wieder verschwindet, verschenkt einen großen Teil der möglichen Sichtbarkeit.

Kommentare werden im B2B-Marketing immer noch unterschätzt. Dabei sind sie eine der einfachsten Möglichkeiten, regelmäßig bei den richtigen Menschen aufzutauchen.

Gerade für Geschäftsführer und Vertriebsverantwortliche in Industrieunternehmen ist das interessant. Sie müssen dafür nicht jeden Tag einen eigenen Beitrag veröffentlichen.

Ein guter Kommentar unter dem Beitrag eines Kunden, Partners oder Branchenkollegen kann völlig ausreichen, um sichtbar zu werden und gleichzeitig die eigene Expertise zu zeigen.

Wichtig ist allerdings, was man kommentiert. „Toller Beitrag! 👏“ bringt wenig. Genauso wenig wie ein offensichtlich KI-generierter Absatz, der eigentlich nur das wiederholt, was bereits im Beitrag steht.

Ein guter Kommentar ergänzt eine eigene Erfahrung, liefert einen fachlichen Gedanken, stimmt begründet zu oder widerspricht auch mal, wenn man es anders sieht.

Bei Bestform sehen wir Kommentare deshalb als festen Bestandteil einer guten LinkedIn-Strategie. Gerade Personen, die selbst nicht drei Beiträge pro Woche veröffentlichen möchten, können damit sehr gezielt Präsenz aufbauen.

10 gute Kommentare bei den richtigen Personen können für die eigene Sichtbarkeit wertvoller sein als der nächste Beitrag, den kaum jemand liest!

Industrieverständnis + Content + LinkedIn + aktiver Vertrieb + operative Umsetzung.Genau diese Kombination fehlt mir bei...
20/10/2026

Industrieverständnis + Content + LinkedIn + aktiver Vertrieb + operative Umsetzung.

Genau diese Kombination fehlt mir bei vielen Marketing- und Vertriebsansätzen für Industrieunternehmen.

Denn im Werkzeug- und Formenbau, Maschinenbau oder in der Kunststofftechnik reicht es nicht, einfach „mehr Content” zu produzieren.

Wer die Branche nicht versteht, produziert Inhalte, die vielleicht gut klingen, aber beim technischen Entscheider nicht hängen bleiben.
Wer nur Content macht, wird sichtbar, aber führt noch lange keine Verkaufsgespräche.
Wer nur LinkedIn macht, baut Reichweite auf, aber noch keinen Vertriebskanal.
Und wer nur Vertrieb macht, ohne vorher Kompetenz und Vertrauen aufzubauen, landet schnell bei klassischer Kaltakquise.

Deshalb betrachten wir bei Bestform digitale Kundengewinnung nicht als einzelnen Kanal, sondern als System aus:

1. Industrieverständnis: Wir müssen verstehen, was unsere Kunden herstellen, welche Probleme sie lösen und warum ein Einkäufer, Konstrukteur oder technischer Leiter überhaupt zuhören sollte.
2. Content: Fachwissen so übersetzen, dass daraus relevante Inhalte entstehen – keine austauschbaren „Wir sind Experten”-Beiträge.
3. LinkedIn: Genau dort kontinuierlich sichtbar werden, wo Entscheider, potenzielle Kunden und Multiplikatoren unterwegs sind.
4. Aktiver Vertrieb: Nicht darauf warten, dass aus Reichweite irgendwann zufällig eine Anfrage entsteht. Relevante Kontakte identifizieren, Netzwerke aufbauen, interagieren und Gespräche initiieren – ohne plumpen Pitch.
5. Operative Umsetzung: Nicht bei Strategie, PowerPoint und Redaktionsplan aufhören. Beiträge erstellen. Kontakte aufbauen. Gespräche führen. Ergebnisse messen. Nachjustieren.

Denn am Ende braucht ein Industrieunternehmen keine Likes. Es braucht die richtigen Entscheider im Netzwerk, Vertrauen im Markt, qualifizierte Gespräche und daraus konkrete Projektanfragen.

Genau deshalb ist für mich die Kombination entscheidend: Industrieverständnis + Content + LinkedIn + aktiver Vertrieb + operative Umsetzung.

Nicht fünf einzelne Leistungen. Sondern ein System zur Kundengewinnung!

Eure nächsten Kunden suchen wahrscheinlich gerade bei Google!„Spritzguss Kleinserie“, „Werkzeugbau Medizintechnik“, „CNC...
19/10/2026

Eure nächsten Kunden suchen wahrscheinlich gerade bei Google!

„Spritzguss Kleinserie“, „Werkzeugbau Medizintechnik“, „CNC Fräsen Großteile“ oder eine ganz konkrete technische Problemstellung.

Wer einen neuen Fertigungspartner braucht, wartet heute nicht zwangsläufig bis zur nächsten Messe oder fragt ausschließlich im eigenen Netzwerk. Ein Teil der Recherche beginnt bei Google.

Und hier wird es für viele Industrieunternehmen schwierig.

Sie haben die passende Technologie, jahrelange Erfahrung und vielleicht sogar freie Kapazitäten. Bei den relevanten Suchanfragen tauchen sie trotzdem kaum auf.

Dabei ist SEO gerade in technischen Nischen oft weniger kompliziert, als viele vermuten. Entscheidend ist, für die richtigen Begriffe mit den richtigen Inhalten gefunden zu werden.

In unserem SEO-Guide für technische B2B-Unternehmen zeigen wir unter anderem, wie Ihr relevante Keywords für Eure Leistungen findet, gute SEO-Seiten aufbaut und welche zehn Maßnahmen aus unserer Sicht den größten Effekt haben.

Dazu gibt es einen konkreten Plan, mit dem Ihr innerhalb von vier Wochen eine solide SEO-Grundlage schaffen könnt.

Mehr Sichtbarkeit bei Google. Mehr Anfragen aus Eurer Branche.

Den Guide könnt Ihr hier kostenlos anfordern: https://bestform-marketing.de/whitepaper/seo-guide-fuer-technische-b2b-unternehmen/

Expertise zahlt sich in der additiven Fertigung aus!Über den Kostendruck müssen wir wahrscheinlich nicht mehr groß sprec...
16/10/2026

Expertise zahlt sich in der additiven Fertigung aus!

Über den Kostendruck müssen wir wahrscheinlich nicht mehr groß sprechen. Das Thema begegnet mir aktuell in fast jedem Gespräch mit Werkzeugbauern und Maschinenbauern.

Umso wichtiger finde ich eine andere Frage: Warum sollte ein Kunde bei Euch kaufen, wenn Ihr nicht der günstigste Anbieter seid?

Genau hier spielt Fachwissen eine riesige Rolle.

Ich habe zum Beispiel erlebt, wie ein Unternehmen aus der additiven Fertigung auf LinkedIn ganz einfach gezeigt hat, wie es bei der Nachbearbeitung seiner Bauteile vorgeht. Das war kein großer Werbebeitrag. Es war einfach ein Einblick in die tägliche Arbeit und die Erklärung, warum man bestimmte Dinge genau so macht.

Daraufhin kamen drei konkrete Anfragen von Unternehmen, für die genau dieses Thema wichtig war.

Das zeigt für mich ziemlich gut, worum es geht. In vielen Fertigungsunternehmen steckt unglaublich viel Wissen. Nur bekommen potenzielle Kunden davon häufig nichts mit. Und dann bleibt im Vertrieb am Ende wieder der Preis als Vergleichskriterium.

Wie viel von dem Wissen, das jeden Tag bei Euch in der Fertigung steckt, sieht ein potenzieller Kunde eigentlich?

15/10/2026

Inhalte auf Social Media: Welches Content-Format wird oft unterschätzt?

Auf LinkedIn gibt es viele Möglichkeiten, Inhalte zu präsentieren. Doch manche Formate bekommen unserer Meinung nach deutlich weniger Aufmerksamkeit, als sie eigentlich verdienen.

In unserer neuen Rubrik greifen wir regelmäßig Fragen rund um die Themen Marketing, LinkedIn und Vertrieb auf und teilen unsere Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Fertigungsindustrie.

🎥 Welches Content-Format unserer Meinung nach häufig unterschätzt wird, erfahrt ihr im Video!

Die Konkurrenz kümmert sich oft besser um Eure Kunden!Auf einer Messe habe ich vor Kurzem ein interessantes Gespräch mit...
14/10/2026

Die Konkurrenz kümmert sich oft besser um Eure Kunden!

Auf einer Messe habe ich vor Kurzem ein interessantes Gespräch mit einem Vertriebsleiter geführt. Irgendwann kamen wir auf die Frage, wann er eigentlich das letzte Mal bei seinen wichtigsten Kunden war.

Die Antwort, die er mir gegeben hat, höre ich erstaunlich oft: „Puh, das ist bestimmt schon über ein Jahr her.“

Und genau das finde ich gefährlich.

Denn Messen sind für mich nicht nur dazu da, möglichst viele neue Kontakte zu sammeln. Sie sind auch eine gute Gelegenheit, bestehende Kunden mal wieder persönlich zu sehen. Ganz ohne Verkaufsabsicht. Einfach fragen: „Wie läuft es bei Euch gerade? Was steht in den nächsten Monaten an? Lass uns nächste Woche mal telefonieren.“

Mehr braucht es oft gar nicht.

Denn während Du Dich ein Jahr lang nicht meldest, tut es vielleicht jemand anderes. Und wenn dann das nächste Projekt ansteht, ist möglicherweise genau dieser Wettbewerber zuerst im Kopf.

Wie nutzt Ihr Messen? Hauptsächlich für neue Kontakte oder auch ganz bewusst für Eure bestehenden Kunden? Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen.

Was bringt Fertigungsunternehmen am schnellsten in die Sichtbarkeit?Ich werde immer wieder gefragt: Was müssen wir eigen...
13/10/2026

Was bringt Fertigungsunternehmen am schnellsten in die Sichtbarkeit?

Ich werde immer wieder gefragt: Was müssen wir eigentlich machen, damit uns mehr potenzielle Kunden wahrnehmen?

Meine Antwort darauf ist wahrscheinlich weniger spannend, als viele erwarten: Es gibt nicht die eine Maßnahme, die plötzlich alles verändert.

Aus meiner Erfahrung sind es viele kleine Dinge, die über einen längeren Zeitraum zusammenspielen.

- Regelmäßig auf LinkedIn zeigen, was im Unternehmen passiert.
- Die Website aktuell halten.
- Bestehende Kunden und Kontakte über einen Newsletter mitnehmen.
- Auf Messen präsent sein.
- Vielleicht auch mal in einem Podcast über die eigene Erfahrung sprechen.

Entscheidend ist nicht, überall gleichzeitig Vollgas zu geben. Entscheidend ist, anzufangen und dann auch dranzubleiben.

Wir haben bei Bestform inzwischen über hundert Unternehmen aus Werkzeugbau, additiver Fertigung und Maschinenbau begleitet. Und bei denen, die über längere Zeit konsequent sichtbar sind, merkt man irgendwann einen deutlichen Unterschied.

Plötzlich kennt man den Namen auf einer Messe schon. Interessenten haben Beiträge gesehen, bevor das erste Gespräch stattfindet. Und bei einer neuen Anfrage ist das Unternehmen bereits im Kopf.

Genau dahin muss man aus meiner Sicht kommen.

Wo steht Ihr mit Eurem Unternehmen gerade?

Der erste Kontakt mit einem potenziellen Kunden findet oft statt, ohne dass Ihr etwas davon mitbekommt.Ein Einkäufer bek...
12/10/2026

Der erste Kontakt mit einem potenziellen Kunden findet oft statt, ohne dass Ihr etwas davon mitbekommt.

Ein Einkäufer bekommt Euren Namen empfohlen, stößt über einen Beitrag auf Euer Unternehmen oder sucht gezielt nach einem möglichen Fertigungspartner.

Dann landet er auf LinkedIn.

Er schaut sich Euer Profil an, liest zwei oder drei Beiträge und versucht herauszufinden, ob Ihr für sein nächstes Projekt infrage kommen.

Was findet er dort? Bei vielen Fertigungsunternehmen leider wenig, was bei dieser Entscheidung wirklich hilft.

Dabei gäbe es genug zu erzählen: über schwierige Projekte, technische Entscheidungen, typische Fehler, Erfahrungen aus der Fertigung oder die Zusammenarbeit mit Kunden.

Wir haben 27 solcher Themen in einem kostenlosen Leitfaden gesammelt, über die unserer Erfahrung nach viel zu wenige Fertigungsunternehmer auf LinkedIn sprechen.

Darin zeigen wir außerdem, wie Ihr Euer Profil sinnvoll aufbaut, aus Eurer Erfahrung relevante Inhalte entwickelt und LinkedIn systematisch nutzt, um aus Sichtbarkeit konkrete Kundenanfragen und Messetermine abzuleiten.

Den Leitfaden könnt Ihr hier kostenlos herunterladen: https://bestform-marketing.de/whitepaper/report-linkedin-system/

Am Ende muss man sich in die Augen schauen.Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass gerade im Maschinen- und Werkzeugb...
09/10/2026

Am Ende muss man sich in die Augen schauen.

Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass gerade im Maschinen- und Werkzeugbau am Ende der persönliche Kontakt entscheidet.

Man möchte wissen, mit wem man es zu tun hat. Ob die Chemie stimmt. Ob man seinem Gegenüber ein wichtiges Projekt anvertrauen kann.

Aber bevor es überhaupt zu diesem Gespräch kommt, ist meistens schon einiges passiert.

Der Einkäufer war auf der Website. Er hat vielleicht bei LinkedIn nach dem Unternehmen oder dem Geschäftsführer gesucht. Er hat sich Projekte angesehen und versucht, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob der Anbieter zu ihm passt.

Und genau das wird aus meiner Sicht häufig unterschätzt. Denn wenn der Eindruck dabei nicht stimmt, kommt es vielleicht gar nicht erst zum persönlichen Kennenlernen.

Das bekommt man als Unternehmen natürlich nicht mit. Es kommt einfach keine Anfrage.

Deshalb gehören für mich persönliche Beziehungen und eine gute digitale Außendarstellung heute zusammen. Online entsteht der erste Eindruck. Persönlich entsteht daraus Vertrauen.

Was findet ein potenzieller Kunde bei Euch, bevor er das erste Mal mit Euch spricht?

Adresse

Grünwalder Weg 32
Oberhaching
82041

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