Florian Rauchenberger

Florian Rauchenberger Wir zeigen Unternehmern aus technischen Branchen, wie sie ihren Vertrieb optimieren und so nachhalti

„Wir dürfen auf LinkedIn eigentlich nichts zeigen.“Vor ein paar Monaten saß ich mit einem Geschäftsführer zusammen, dess...
02/09/2026

„Wir dürfen auf LinkedIn eigentlich nichts zeigen.“

Vor ein paar Monaten saß ich mit einem Geschäftsführer zusammen, dessen Unternehmen technisch wirklich stark aufgestellt war. Moderne Fertigung, erfahrene Mitarbeiter und anspruchsvolle Projekte , genau die Art von Unternehmen, mit denen wir gerne arbeiten.

Irgendwann kam die Frage: „Florian, was sollen wir überhaupt auf LinkedIn posten? Wir dürfen ja nichts zeigen.“

Ich bin darauf gar nicht eingegangen. Stattdessen habe ich gefragt, welches Projekt ihm aus den vergangenen zwölf Monaten am stärksten in Erinnerung geblieben ist.

Und plötzlich war das Thema ein ganz anderes. Er erzählte von enormem Zeitdruck, von einer kurzfristigen Änderung kurz vor der Abmusterung und von einer Idee aus der Konstruktion, mit der am Ende mehrere Tage eingespart werden konnten.

Nach einer Weile habe ich ihn unterbrochen und gesagt: „Genau darüber sollten wir sprechen.“

Nicht über den Kunden und nicht über vertrauliche Zeichnungen oder Daten. Sondern über die Überlegungen, die Entscheidungen und die Erfahrungen, die hinter solchen Projekten stehen.

Das Spannende ist: Viele Unternehmer glauben, ihnen würden die Themen fehlen. Dabei erzählen sie sie in solchen Gesprächen ganz nebenbei, ohne es überhaupt zu merken.

Und oft sind genau das die Geschichten, nach denen potenzielle Kunden suchen, wenn sie verstehen möchten, wie ein Unternehmen arbeitet.

Diesen Satz kann ich einfach nicht mehr hören!„Unsere Branche ist einfach nicht für LinkedIn geeignet.“Inzwischen muss i...
31/08/2026

Diesen Satz kann ich einfach nicht mehr hören!

„Unsere Branche ist einfach nicht für LinkedIn geeignet.“

Inzwischen muss ich jedes Mal schmunzeln. Nicht über die Aussage selbst, sondern weil ich spätenstens an diesem Punkt genau weiß, wie das Gespräch weitergeht.

Keine zehn Minuten später erzählt mir der Geschäftsführer von einem Projekt, das kurz vor dem Scheitern stand. Von einem Werkzeug, das ursprünglich niemand bauen wollte. Von einer Reklamation, die das Team innerhalb kürzester Zeit gelöst hat. Oder von einem Mitarbeiter, der mit einer ungewöhnlichen Idee den entscheidenden Impuls gegeben hat.

Während ich zuhöre, denke ich jedes Mal dasselbe: „Warum erzählen Sie das eigentlich mir und nicht Ihren zukünftigen Kunden?“

Genau solche Geschichten machen doch interessant, wie ein Unternehmen arbeitet. Sie zeigen, welche Erfahrungen dahinterstecken und wie Entscheidungen getroffen werden. Viel mehr kann ein potenzieller Kunde über ein Unternehmen kaum erfahren.

Deshalb glaube ich auch nicht, dass Unternehmen zu wenige Themen haben. Meistens passiert genau das Gegenteil. Die spannendsten Geschichten gehören für die Menschen im Unternehmen längst zum Alltag und werden deshalb gar nicht mehr als erzählenswert wahrgenommen.

Für jemanden, der das Unternehmen noch nicht kennt, sieht das allerdings ganz anders aus.

„Unsere Konkurrenten sollen das aber nicht sehen.“Das ist die große Angst von Fertigungsunternehmern, wenn es darum geht...
28/08/2026

„Unsere Konkurrenten sollen das aber nicht sehen.“

Das ist die große Angst von Fertigungsunternehmern, wenn es darum geht, auf LinkedIn Einblicke in die eigene Arbeit zu geben.

Ich antworte dann meistens mit zwei einfachen Fragen:

1️⃣ „Wie viele Aufträge habt ihr im letzten Jahr verloren, weil eure Konkurrenz eure Ideen übernommen hat?“
Die Antwort ist fast immer dieselbe: „Eigentlich keinen.“

2️⃣ „Und wie viele potenzielle Kunden wissen überhaupt, was euch von anderen unterscheidet?“
Spätestens dann wird es meistens ruhig.

Viele Unternehmen machen sich große Gedanken darüber, was die Konkurrenz sehen könnte. Gleichzeitig unterschätzen sie, wie wenig potenzielle Kunden über ihr Unternehmen eigentlich wissen. Sie kennen weder die Arbeitsweise noch die Erfahrungen dahinter und oft auch nicht die Gründe, warum sich ein Unternehmen in einem Projekt für eine bestimmte Lösung entscheidet.

Dabei erwartet niemand, dass vertrauliche Zeichnungen oder Kundendaten veröffentlicht werden. Viel interessanter ist doch zu erfahren, wie ihr an eine Aufgabe herangegangen seid, welche Überlegungen eine Rolle gespielt haben oder warum ihr euch bewusst gegen den ersten Lösungsansatz entschieden habt.

Solche Einblicke verraten keine Betriebsgeheimnisse. Sie helfen potenziellen Kunden vielmehr dabei, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ihr arbeitet und ob ihr der richtige Partner für ihr Projekt seid.

Die Konkurrenz kennt eure Branche ohnehin. Für viele potenzielle Kunden ist LinkedIn dagegen oft die erste Gelegenheit, euer Unternehmen überhaupt kennenzulernen.

Neulich ist mir ein LinkedIn-Beitrag mit über 1.000 Likes aufgefallen.Nachdem ich ihn gelesen hatte, wusste ich trotzdem...
26/08/2026

Neulich ist mir ein LinkedIn-Beitrag mit über 1.000 Likes aufgefallen.

Nachdem ich ihn gelesen hatte, wusste ich trotzdem nicht, worum es eigentlich ging. Viele bunte Grafiken, ein paar sauber formulierte KI-Sätze und die üblichen Begriffe wie Innovation, Zukunft oder Transformation.

Zwei Minuten später hatte ich den Beitrag schon wieder vergessen.

Am selben Abend bin ich über einen anderen Beitrag gestolpert. Ohne Grafik und ohne Hochglanzfoto.

Ein Geschäftsführer erzählte einfach davon, dass ihn am Freitagabend ein Kunde anrief, weil ein Werkzeug stillstand. Er hat beschrieben, wie das Team spontan reagierte, am Wochenende arbeitete und die Produktion am Montagmorgen wieder zum Laufen brachte.

Der Beitrag hatte deutlich weniger Likes. An ihn erinnere ich mich aber bis heute.

Vielleicht, weil ich nach dem Lesen das Gefühl hatte, einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag dieses Unternehmens bekommen zu haben. Ich wusste plötzlich, wie dort mit Problemen umgegangen wird und was den Leuten wichtig ist.

Genau solche Geschichten bleiben bei mir hängen. Nicht, weil sie perfekt geschrieben sind, sondern weil sie echt wirken und etwas erzählen, das man nicht jeden Tag liest.

Deshalb frage ich mich beim Schreiben eines Beitrags inzwischen weniger, ob er möglichst professionell aussieht. Viel wichtiger ist für mich die Frage, ob jemand nach dem Lesen etwas über das Unternehmen erfahren hat, das er vorher noch nicht wusste.

Kürzlich saß ich bei einem Maschinenbauunternehmen am Besprechungstisch.Rund 120 Mitarbeiter, eine beeindruckende Fertig...
24/08/2026

Kürzlich saß ich bei einem Maschinenbauunternehmen am Besprechungstisch.

Rund 120 Mitarbeiter, eine beeindruckende Fertigung, moderne Maschinen und technisch wirklich auf hohem Niveau.

Irgendwann zeigte mir der Geschäftsführer dann den LinkedIn-Auftritt seines Unternehmens. Nach ein paar Minuten hatte ich allerdings keine Ahnung, was dieses Unternehmen eigentlich besonders macht.

Ich habe Bilder vom Firmenlauf, ein paar Geburtstage, eine Maschine und zwischendurch immer wieder allgemeine Aussagen über Qualität und Innovation gesehen.

Also habe ich ihn gefragt: „Wenn ich heute einen Auftrag über mehrere hunderttausend Euro vergeben müsste... Warum sollte ich ausgerechnet euch auswählen?“

Er musste kurz überlegen. Dann fing er an zu erzählen: Von einem Projekt, das beinahe gescheitert wäre. Von einer Lösung, auf die vorher niemand gekommen war. Und von einem Mitarbeiter, der mit einer ungewöhnlichen Idee dafür gesorgt hat, dass der Termin trotzdem gehalten werden konnte.

Ich habe ihn unterbrochen und gefragt: „Warum erzählt ihr genau diese Geschichte nicht auf LinkedIn?“

Er hat gelacht.

Und ich glaube, genau das passiert in vielen Unternehmen. Die interessantesten Geschichten werden im Besprechungsraum erzählt, beim Kunden oder in der Fertigung. Nach außen schaffen sie es dagegen oft gar nicht.

Dabei sind es genau diese Erfahrungen, die zeigen, wie ein Unternehmen arbeitet und warum Kunden ihm ihre Projekte anvertrauen. Kein allgemeiner Beitrag über Qualität kann das so gut vermitteln.

Ein Kunde kauft nicht wegen eines einzelnen LinkedIn-Beitrags.Zumindest habe ich das im Maschinenbau, Werkzeugbau oder i...
21/08/2026

Ein Kunde kauft nicht wegen eines einzelnen LinkedIn-Beitrags.

Zumindest habe ich das im Maschinenbau, Werkzeugbau oder in anderen Industrieunternehmen noch nie erlebt.

Was ich dagegen immer wieder beobachte: Menschen lesen über Wochen oder Monate mit und melden sich genau dann, wenn sie vor einer konkreten Herausforderung stehen.

Vor einiger Zeit schrieb uns ein Geschäftsführer: „Ich lese Ihre Beiträge schon länger. Eigentlich wollte ich mich nie melden. Aber genau dieses Problem haben wir gerade.“

Mehr stand in der Nachricht nicht.

Für mich zeigt das ganz gut, wie LinkedIn im B2B oft funktioniert. Niemand liest einen Beitrag und vergibt direkt einen Auftrag. Aber viele machen sich über einen längeren Zeitraum ein Bild davon, wie ein Unternehmen denkt, welche Erfahrungen es hat und ob die Menschen dahinter wissen, wovon sie sprechen.

Deshalb finde ich es auch schade, dass viele Unternehmen versuchen, jeden Beitrag möglichst perfekt aussehen zu lassen. Dabei bleiben oft gerade die Beiträge im Kopf, in denen offen über Herausforderungen, Entscheidungen oder Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag gesprochen wird.

Wenn jemand erklärt, warum ein Projekt schwieriger war als erwartet, weshalb eine Entscheidung bewusst getroffen wurde oder welche Lösung am Ende funktioniert hat, erfahre ich viel mehr über das Unternehmen als durch den nächsten Beitrag über Qualität, Innovation oder Kundenzufriedenheit.

Für mich ist genau das die eigentliche Stärke von LinkedIn: Es gibt potenziellen Kunden die Möglichkeit, ein Unternehmen kennenzulernen, lange bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet.

„Unser Chef grillt beim Sommerfest.“Und jetzt?Ich weiß, dass ich mit dieser Meinung nicht bei jedem auf Zustimmung stoße...
19/08/2026

„Unser Chef grillt beim Sommerfest.“

Und jetzt?

Ich weiß, dass ich mit dieser Meinung nicht bei jedem auf Zustimmung stoße. Aber ich frage mich bei solchen Beiträgen oft, was ein potenzieller Kunde daraus mitnehmen soll.

Ein Foto vom Firmenlauf, der Grillabend, der Obstkorb oder die Weihnachtsfeier sind nette Einblicke. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden.

Nur wird sich deshalb kaum ein Einkäufer für euer Unternehmen entscheiden. Er möchte wissen, ob ihr Termine einhaltet, auch unter Zeitdruck gute Lösungen findet und erreichbar seid, wenn ein Projekt nicht nach Plan läuft.

Natürlich darf ein Unternehmen zeigen, wie die Menschen dahinter ticken. Aber viel interessanter als das Sommerfest ist doch, warum eure Mannschaft so gut zusammenarbeitet. Wie Wissen weitergegeben wird, wie junge Kollegen schnell Verantwortung übernehmen oder wie mehrere Abteilungen gemeinsam eine Lösung gefunden haben, als ein Projekt ins Stocken geraten ist.

Genau solche Geschichten zeigen, wie ihr arbeitet und was euch als Unternehmen ausmacht. Ein Grillfoto zeigt dagegen nur, dass ihr ein Sommerfest hattet.

Ich würde Unternehmenskultur nicht über Gruppenfotos erklären, sondern über Situationen aus dem Arbeitsalltag. Denn dort zeigt sich, wie ein Unternehmen wirklich funktioniert.

Keine KI ersetzt den persönlichen Kontakt!Ich merke meistens schon nach den ersten drei Zeilen, ob ein Beitrag komplett ...
17/08/2026

Keine KI ersetzt den persönlichen Kontakt!

Ich merke meistens schon nach den ersten drei Zeilen, ob ein Beitrag komplett von einer KI geschrieben wurde.

Nicht, weil die Texte voller Fehler wären. Sie sind sauber formuliert, gut aufgebaut und grammatikalisch einwandfrei.

Nur fehlt ihnen oft das, was einen Beitrag interessant macht: eine eigene Erfahrung, eine klare Meinung oder ein Gedanke, den nur jemand aus der Praxis haben kann.

Genau deshalb halte ich nichts davon, komplette Beiträge von einer KI schreiben zu lassen.

Für mich liegt ihre Stärke an einer ganz anderen Stelle. Ich nutze sie, um Informationen zu recherchieren, Texte zu überarbeiten, Gedanken zu sortieren oder Routineaufgaben schneller zu erledigen.

Die Zeit, die dadurch frei wird, investiere ich lieber in Inhalte, die keine KI liefern kann: Erfahrungen aus Projekten, Gespräche mit Kunden oder Entscheidungen, die im Arbeitsalltag getroffen wurden.

Denn genau das interessiert potenzielle Kunden. Sie möchten verstehen, wie ein Unternehmen denkt und arbeitet. Und das kann ihnen keine KI erzählen.

Deshalb sehe ich KI nicht als Ersatz für gute Kommunikation, sondern als Werkzeug, das einem den Rücken freihält. Den eigentlichen Inhalt müssen wir immer noch selbst liefern.

„Wir dürfen nichts zeigen. NDA.“ 🤷‍♂️Ist das eine Ausrede oder drohen schlimme Strafen bei Nichtbeachtung.Natürlich soll...
14/08/2026

„Wir dürfen nichts zeigen. NDA.“ 🤷‍♂️

Ist das eine Ausrede oder drohen schlimme Strafen bei Nichtbeachtung.

Natürlich solltet ihr keine Zeichnungen veröffentlichen. Keine vertraulichen Kundendaten und keine Informationen, die unter eine Geheimhaltungsvereinbarung fallen.

Aber das heißt doch noch lange nicht, dass ihr gar nichts erzählen könnt.

Warum berichtet ihr nicht darüber, wie ihr an eine Aufgabe herangegangen seid? Welche Überlegungen dabei eine Rolle gespielt haben, welche Lösungsansätze ihr wieder verworfen habt oder warum ihr euch am Ende für genau diesen Weg entschieden habt?

Dafür braucht ihr weder Kundennamen noch Fotos aus der Produktion.

Viele Unternehmen glauben, sie müssten immer das fertige Ergebnis zeigen. Dabei ist der Weg dorthin oft viel spannender.

Gerade im B2B interessieren sich Kunden dafür, wie ein Unternehmen denkt und wie es Probleme löst. Denn genau das gibt ihnen die Sicherheit, den richtigen Partner gefunden zu haben.

Am Ende verratet ihr damit keine Betriebsgeheimnisse. Ihr gebt lediglich einen Einblick in eure Arbeitsweise. Und genau diese lässt sich ohnehin nicht kopieren.

Wer aus Angst vor einer NDA gar nichts zeigt, verschenkt oft eine große Chance. Denn potenzielle Kunden können nur das bewerten, was sie auch sehen.

Sichtbarkeit ist kein Unternehmensziel.Immer wieder hören wir denselben Satz: „Wir möchten auf LinkedIn sichtbarer werde...
12/08/2026

Sichtbarkeit ist kein Unternehmensziel.

Immer wieder hören wir denselben Satz: „Wir möchten auf LinkedIn sichtbarer werden.“

Wofür?

Nur sichtbar zu sein, bringt noch keinen Auftrag. Eine Litfaßsäule ist schließlich auch sichtbar. Entscheidend ist doch, was ein potenzieller Kunde über euch denkt, wenn er auf euer Profil stößt oder einen eurer Beiträge liest.

Wenn ein Geschäftsführer nach einem Werkzeugbauer sucht, interessiert ihn nicht, wie oft ihr postet. Er möchte wissen, ob ihr sein Problem lösen könnt, ob ihr unternehmerisch denkt und ob ihr ein Partner seid, auf den er sich verlassen kann.

Genau das erfährt er aber nicht durch Bilder vom Firmenlauf, dem Sommerfest oder dem neuen Kaffeevollautomaten.

Natürlich dürfen solche Einblicke ihren Platz haben. Aber sie sollten nicht den Großteil eurer Kommunikation ausmachen. Viel spannender ist es, zu zeigen, wie ihr Entscheidungen trefft, mit Reklamationen umgeht, einen kritischen Termin doch noch haltet oder eine technische Herausforderung gelöst habt.

Solche Geschichten geben viel mehr Einblick in euer Unternehmen als jede Aussage über Qualität oder Kundenzufriedenheit. Sie machen greifbar, wie ihr arbeitet und warum Kunden euch ihr Projekt anvertrauen können.

Für mich geht es auf LinkedIn deshalb nicht darum, möglichst viele Menschen zu erreichen. Es geht darum, bei den richtigen Entscheidern in Erinnerung zu bleiben. Und das gelingt selten mit allgemeinen Aussagen, sondern mit ehrlichen Einblicken aus dem Arbeitsalltag.

Adresse

Grünwalder Weg 32
Oberhaching
82041

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