Klären & lösen

Klären & lösen Aus Ihren Ideen schmiede ich mit Ihnen konkrete Projekte. Ich unterstütze Sie bei Entwicklungsproze Haben Sie gerade etwas zu klären oder zu lösen?

Ich begleite Menschen dabei, bei privaten, beruflichen oder unternehmerischen Angelegenheiten Klarheit zu finden. Ich zeige Ihnen, wie Sie bei besonderen Herausforderungen, in Konflikten, bei wichtigen Entscheidungen oder größeren Vorhaben Lösungen finden und in Handlung umsetzen. Eine inhaltlich unbeteiligte Person kann Ihnen helfen, die Dinge klarer zu sehen. Sie trennt Wissen und Nichtwissen, F

akten und Interpretationen, Tatsachen und Annahmen, Wesentliches und Unwesentliches und schafft so Übersichtlichkeit. Die Blickrichtung ändert sich von Problem- auf Lösungsorientierung, Ressourcen werden freigesetzt. Was kann ich für Sie tun? Ich reduziere Komplexität, zerlege eine Situation in ihre Teile und stelle die Zusammenhänge anschaulich dar. Je nach Bedarf arbeite ich mit verschiedenen kreativen Techniken und Methoden, mit Mediation, Moderation und Coaching. So findet sich leicht eine tragfähige Lösung.

Was wissen wir eigentlich wirklich? Und wozu haben wir lediglich eine Meinung? Meine Arbeit mit "klären & lösen" basiert...
15/06/2020

Was wissen wir eigentlich wirklich? Und wozu haben wir lediglich eine Meinung?
Meine Arbeit mit "klären & lösen" basiert u.a. auf der wissenschaftlichen Disziplin Wissensmanagement. Dabei geht es, sehr kurz gesagt, darum, Wissen und die verschiedenen Arten des Nichtwissen zu unterscheiden.

Wenn wir uns im Alltag unterhalten, ist unsere wirkliche Wissensbasis oft gering. Die Meinungsbasis umso höher. Hätten wir zu etwas keine Meinung, würde unsere Umwelt uns möglichweise als etwas beschränkt wahrnehmen.

"Meinungen zu haben, bedeutet über sein bekanntes Wissen zu reden anstatt über sein bekanntes Unwissen. Heute drängt dich alles und jeder dazu, eine eigene Meinung zu haben. Über möglichst jedes politische Thema, jeden Kinofilm, jede Netflix-Serie, jeden Trend und jede Person solltest du eine Meinung haben. Positioniere dich zu dem tagesaktuellen Geschehen! Beim Abendessen mit der Familie, auf Facebook, Instagram, Twitter, beim Feierabendbier oder Grillabend. Denn das ist es, was du bist: ein Haufen Meinungen. Je mehr desto besser, interessanter, kantiger und mutiger. Du musst wissen, was du weißt, der Rest scheint erstmal egal.

Klingt übertrieben? Hier ein kleiner Test: Sage bei einem kontroversen Thema ehrlich und aufrichtig, dass du keine Meinung hast, dass du etwas nicht weißt. „Ich weiß nicht, wie man mit der Immigration, Abtreibung oder Transsexualität umgehen sollte, wie das Steuersystem zu gestalten sei“ und so weiter und so fort. Dir wird eine Welle der Entrüstung entgegenkommen."

Ständig tauschen wir Meinungen aus. Dabei haben wir doch meistens keine Ahnung. Was ist die Alternative?

12/06/2020

Einige Unternehmer betreiben ihr Business, um sich in erster Linie selbst zu verwirklichen und etwas besonderes zu sein, anderes als die gewöhnlichen anderen. Drastisch ausgedrückt, möchten sie sich "vom Pöbel abheben".
Bei denen ist klar, dass die "üblichen" Strategien nicht helfen können. Sie geben manchmal lieber ihr Business auf, als da zu machen, was andere auch machen.

Kannst du auch in Krisenzeit wie jetzt deine Produkte verkaufen? Ja, wenn du einige Punkte beachtest:
14/04/2020

Kannst du auch in Krisenzeit wie jetzt deine Produkte verkaufen? Ja, wenn du einige Punkte beachtest:

Viele Solopreneure fragen sich gerade, ob es überhaupt noch möglich oder "in Ordnung" ist, Akquise zu betreiben. Wollen Sie in Krisenzeiten verkaufen, gibt es ein paar Dinge, die Sie beachten sollten. Und Ihre Kunden werden froh sein, dass Sie jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.

10/05/2019
Warum scheitern Projekte und Veränderungsprozesse so häufig. Dass passiert bei kleinen Veränderungen in der persönlichen...
11/09/2017

Warum scheitern Projekte und Veränderungsprozesse so häufig. Dass passiert bei kleinen Veränderungen in der persönlichen Umgebung ebenso wie in international arbeitenden Organisationen. Wie könnten sie besser gelingen?

Es liegt am Faktor Mensch, werden viele jetzt sagen. Ist das wirklich so? Mir gefällt diese Betrachtungsweise nicht. Hier wird der Mensch zum Faktor degradiert.

Veränderungen sollten für die Menschen da sein und nicht umgekehrt. Und damit dies funktioniert, sind ein paar Dinge zu bedenken, die gerne übersehen werden.

Eine interessante Herangehensweise fand ich bei Professor Hans Venhuizen. Er hat an der Akademie für bildende Künste in Den Haag den Lehrstuhl für Inte­rior Architecture inne. Dabei geht es keineswegs um Innenarchitektur, sondern darum, wie sich der Mensch zum Raum verhält.

Zitat:
"Bei Planungen rund um die Organisation und Gestaltung des Lebensraums hängt Alles mit Allem zusammen. Die Frage ob etwas‚ schön’ ist, spielt dabei meist nur eine untergeordnete Rolle. Raumplanung ist komplex. Nur wenige Menschen sind in der Lage Überblick zu behalten und können Bedeutung und Auswirkung von Eingriffen einschätzen. Für Spezialisten und Entscheidungsträger im Prozess ist es wichtig um Meinungen und Bedürfnisse der daran Beteiligten zu kennen. Nur dann können Pläne gemacht werden in denen sich die Beteiligten auch wiederfinden können. Um zu wissen was bei den unterschiedlichen Beteiligten spielt, muss man ihnen die Möglichkeit bieten, sich mit bevorstehenden räumlichen Veränderungen auseinanderzusetzen. Das versetzt sie in die Lage sich eine Meinung zu bilden, verschiedene Vorschläge zu entwickeln und über diese Vorschläge miteinander zu debattieren."

Mehr dazu findet sich hier:
http://hansvenhuizen.eu/?p=1551

Und hier ein Beispielprojekt aus Oberhausen:
https://www.waz.de/staedte/oberhausen/mehr-gemeinsinn-im-oberhausener-oberhaus-ermoeglichen-id211860137.html

07/09/2017

In unserem heutigen Preneur Insight sprechen wir mit Prof. Dr. Günter Faltin, Hochschullehrer für Entrepreneurship, Gründer der Teekampagne und erfolgreicher Buchautor des Entrepreneurship-Klassikers Kopf schlägt Kapital. Hallo Herr Prof. Dr. Faltin, es ist uns eine große Freude Sie in unserem heu...

04/09/2017

Ich habe diese Seite wohl etwas vernachlässigt. Nun, bald kommen neue Beiträge.

05/09/2016

Kennen Sie dies? Sie gründen mit Partern eine Kooperation, alle sind guten Willens und sogar begeistert, doch so nach und nach erlhmt die Energie und die Kooperation verläuft im Sande. Warum ist dies so?

Wir leben jeweils in Organisationskulturen mit bestimmten eingefahrenen Routinen und Abläufen, die wir für selbstverständlich halten - wir haben also ein "System". Dann stellen wir im Laufe der Netzwerkarbeit fest, dass andere Systeme sich als fremd und unzugänglich erweisen. Das liegt daran, dass wir unbewusste Vorannahmen und Erwartungen darüber haben, wie andere etwas erledigen, wie sie kommunizieren, wie sie sich verhalten - nämlich so ähnlich wir wir. Doch das ist nicht so.

Unterschiedliche Qualifizierungswege und Berufsbiografien haben zu unterschiedlichen Denkhaltungen geführt. Mag dies in der Startphase einer Kooperation noch von der hohen Startenergie aller Beteiligten übertönt werden, so entsteht in der späteren Alltagsphase oft eine gewisse Kommunikationslosigkeit. Fremdheit und Distanz kommen auf.

Hier finden Sie mehr zum Thema:
http://netzwerke-kooperationen-wissen.blogspot.de/

01/09/2016

Die Kraft der Sprache

Unsere Sprache ist mehr als ein Kommunikationsmittel. Wir denken in Sprache und wir erschaffen unsere tägliche Realität damit. Wir können Sprache so benutzen, dass wir uns lebendiger fühlen und uns ebenso durch bestimmte Sprachmuster von unserer Lebendigkeit abschneiden. Wie wir sprechen, sagt sehr viel über uns aus. Wir können z.B. voller Wertschätzung sprechen wie auch abwertend.

Mit der Art und Weise, wie wir unsere Sprache verwenden, können wir unsere innere Verfassung in Richtung Wohlbefinden verändern. Jedes gedachte und gesprochene Wort löst ein Gefühl in uns aus, nur achten wir im Alltag selten darauf. Wir denken mehr als wir fühlen. Machen Sie jetzt mal den Selbstversuch: Denken Sie a) das Wort "Überstunden" und dann b) das Wort "Liebe", c) das Wort Computer und d) das Wort Bergsee. Lassen Sie sich Zeit und achten darauf, wie Sie sich jeweils fühlen. Vielleicht ahnen Sie nun, welchen Wert eine wohlfühlende Sprache hat. Sie verbindet Körper, Seele und Geist. Im Alltag verwenden wir Sprache sehr unbewusst und oberflächlich. Die Kraftder Sprache wird frei, wenn wir sie bewusst gebrauchen und bereit sind, sie zu fühlen. Jedes Wort löst ein Gefühl aus und auch, wenn wir das nicht spüren - unser Unterbewusstsein und die unserer Gesprächspartner registrieren diese Gefühle.

Hier geht es weiter:
http://die-ideenschmiede.blogspot.de/search/label/Die%20Kraft%20der%20Sprache

Orangen sind in unsereren Supermärkten billig zu bekommen. Nur leider schmecken sie nicht.Nun stellen Sie sich vor, sie ...
16/03/2016

Orangen sind in unsereren Supermärkten billig zu bekommen. Nur leider schmecken sie nicht.
Nun stellen Sie sich vor, sie sind Orangenbauer in Spanien. Sie erzielen für Ihre Orangen den gleichen Preis wie vor 40 Jahren. Bei erheblich höheren Kosten. Das lohnt sich nicht und deshalb geben viele Orangenbauern auf.


Allerdings gibt es auch Existenzgründer, die Orangenplantagen übernehmen und erfolgreich bewirtschaften. Wie kommt das? Was machen sie anders? Und warum schmecken deren Orangen?

Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für diesen NDR-Weltbilder Beitrag. Er ezigt deutlich, dass man eine Situation problem- oder lösungsorientiert betrachten kann. Mit erheblichen Konsequenzen.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/Spanien-Alarmstufe-Orange,weltbilder5080.html

Spaniens Orangenbauern stecken in einer schweren Existenzkrise. Für Orangen und andere Zitrusfrüchte werden in Europa nur noch Niedrigpreise gezahlt.

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