20/06/2026
Du sitzt im Meeting. 📆
Zum dritten Mal erklärst du dieselbe Aufgabe.
Alle nicken und verstehen es 👀
⚙️ Eine Woche später ist wieder nichts passiert…
Also erklärst du es noch einmal. Noch genauer, du wirst noch deutlicher und noch bestimmter.
Und genau hier beginnt dein Frust. 😡
Der Druck in dir steigt wie Wasser in einem Kochtopf.
Mit jedem Gespräch. Mit jeder Erinnerung. Mit jedem Nachfassen.
Bis das Ventil pfeift. 💣
Und dann passiert das, was du dir als Junge Führungskraft vorgenommen hast besser zu machen und eigentlich vermeiden wolltest, richtig?
Du glaubst, du sendest Klarheit.
Du glaubtest so erlebt Dein Team Kontrolle.
Du glaubst, so zeigst Führungsstärke.
Was Dein Team wirklich spürt?
Druck. Enge. Ablehnung.
Du glaubtest, das ist motivierende Führungskompetenz und „gehört sich so“, um wie auserwählte Leitbilder auch irgendwann erfolgreicher Unternehmer zu werden?
Was ist, wenn im 21. Jahrhundert sich die Spielregeln endgültig verändert haben?
Dein Team, deine ausführenden Führungskompetenz, auf das GEFÜHL, das sie in deiner Gegenwart wahrnehmen, zuordnet?
Würdet du beim nächsten Meeting:
Immer noch mehr Worte mit Nachdruck predigen?
Oder dir selbst bewusst werden:
„Was sende ich jeden Tag durch meine ausführende (Executive) Führungskommunikation aus, ohne es zu merken?“
🤝 Welche Kommunikationsweise hat diese Woche unbewusst genau das Gegenteil von dem bewirken, was du eigentlich erreichen wolltest?
Nutze das Kommenteld für deine Selbstreflexion, um als junge Führungskraft und herangehende Unternehmer jeden Tag 1% in deiner ausführenden Führungskommunikation besser zu werden✌️
PS: Der Weg ist das Ziel - own Dream, own Tribe! 🚀