Stadtwerke Oldenburg in Holstein GmbH

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Stadtwerke Oldenburg in Holstein GmbH Die Stadtwerke Oldenburg in Holstein GmbH versorgt die Region Oldenburg i.H. mit Energie und Telekommunikation.

Die Heizung voll aufdrehen, damit es schneller warm wird? Das bringt nichts. Entscheidend ist die richtige Einstellung a...
14/10/2026

Die Heizung voll aufdrehen, damit es schneller warm wird? Das bringt nichts. Entscheidend ist die richtige Einstellung am Thermostat.

Die Zahlen auf dem Thermostat stehen für bestimmte Raumtemperaturen. Bei den üblichen Modellen bedeutet Stufe 2 ungefähr 16 Grad, Stufe 3 rund 20 Grad und Stufe 4 etwa 24 Grad.

Wer also auf Stufe 5 dreht, bringt einen kalten Raum nicht schneller auf 20 Grad. Das Thermostat lässt die Heizung lediglich so lange arbeiten, bis eine deutlich höhere Raumtemperatur erreicht ist.

Für Wohnräume sind rund 20 Grad häufig ein guter Richtwert. Wird weniger Wärme benötigt, kann schon eine etwas niedrigere Einstellung einen Unterschied machen. Wird weniger Wärme benötigt, kann eine niedrigere Raumtemperatur dazu beitragen, den Heizenergieverbrauch zu reduzieren.

Auch bei längerer Abwesenheit oder nachts kann die Temperatur abgesenkt werden. Komplett auskühlen sollten Räume allerdings nicht. Die Verbraucherzentrale empfiehlt auch für wenig genutzte Räume mindestens etwa 16 Grad, damit Feuchtigkeit und Schimmel nicht zum Problem werden.

Und noch etwas: Thermostate brauchen Platz. Vorhänge oder Möbel direkt davor können die Temperaturmessung beeinflussen und die Wärmeverteilung behindern.

Unterm Strich gilt: Am Thermostat die Temperatur einstellen, die im Raum tatsächlich gebraucht wird. Stufe 5 ist kein Turbo für die Heizung.

Beim Backofen lässt sich Energie sparen, bevor Kuchen, Pizza oder Auflauf überhaupt im Ofen stehen. Entscheidend ist die...
07/10/2026

Beim Backofen lässt sich Energie sparen, bevor Kuchen, Pizza oder Auflauf überhaupt im Ofen stehen. Entscheidend ist die richtige Einstellung.

Umluft kann beim Backen gegenüber Ober-/Unterhitze den Energieverbrauch reduzieren. Der Grund: Ein Ventilator verteilt die heiße Luft im Backofen. Dadurch kann die Temperatur in der Regel etwa 20 bis 30 Grad niedriger eingestellt werden.

Stehen im Rezept also beispielsweise 200 Grad Ober-/Unterhitze, reichen bei Umluft häufig 170 bis 180 Grad. Das spart Strom, ohne dass der Backofen dafür weniger leisten muss.

Praktisch wird es auch bei größeren Mengen. Mit Umluft können mehrere Bleche gleichzeitig in den Ofen. Plätzchen oder anderes Gebäck müssen dann nicht unbedingt Runde für Runde gebacken werden.

Ganz automatisch sollte der Drehknopf allerdings nicht immer auf Umluft stehen. Empfindliche Teige und Gerichte können Ober-/Unterhitze benötigen. Im Zweifel lohnt sich deshalb ein Blick ins Rezept oder in die Anleitung des Backofens.

Unterm Strich gilt: Wo Umluft zum Gericht passt, kann häufig mit einer niedrigeren Temperatur gebacken werden. So lässt sich bei der Nutzung des Backofens Energie sparen

Eine halbvolle Spülmaschine macht fast die gleiche Arbeit wie eine volle. Deshalb lohnt sich beim Geschirrspülen ein bis...
30/09/2026

Eine halbvolle Spülmaschine macht fast die gleiche Arbeit wie eine volle. Deshalb lohnt sich beim Geschirrspülen ein bisschen Geduld.

Teller vom Frühstück, Tassen vom Nachmittag und das Geschirr vom Abendessen können ruhig gemeinsam auf ihre Runde warten. Denn bei jedem Spülgang werden Wasser und Strom benötigt. Je besser die Maschine gefüllt ist, desto effizienter werden diese Ressourcen genutzt.

Dabei kommt es auch aufs richtige Einräumen an: Teller und größere Teile gehören nach unten, Tassen, Gläser und kleinere Schüsseln nach oben. Die Sprüharme sollten sich weiterhin frei drehen können und das Geschirr sollte nicht so dicht stehen, dass das Wasser kaum noch überall hinkommt.

Vorspülen unter fließendem Wasser ist übrigens meist nicht nötig. Grobe Speisereste entfernen reicht. Den Rest übernimmt die Maschine.

Unterm Strich gilt: Erst gut einräumen, dann voll beladen starten. So werden aus weniger Spülgängen ganz einfach weniger Strom- und Wasserverbrauch.

Niedrige Temperaturen sparen beim Waschen ordentlich Energie. Damit das auf Dauer gut funktioniert, braucht auch die Was...
23/09/2026

Niedrige Temperaturen sparen beim Waschen ordentlich Energie. Damit das auf Dauer gut funktioniert, braucht auch die Waschmaschine hin und wieder etwas Pflege.

Bei 30 oder 40 Grad wird normal verschmutzte Wäsche in der Regel sauber. Weil das Wasser weniger stark aufgeheizt werden muss, sinkt dabei auch der Stromverbrauch.

Wer überwiegend bei niedrigen Temperaturen wäscht, sollte allerdings regelmäßig einen Waschgang bei 60 Grad einplanen. Etwa einmal im Monat hilft eine solche heiße Runde dabei, Waschmittelreste, Keime und unangenehme Gerüche in der Maschine in Schach zu halten.

Auch nach dem Waschen lässt sich etwas für die Maschine tun: Waschmittelfach und Tür offen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Die Gummidichtung kann ebenfalls kurz trockengewischt werden. So haben muffige Gerüche schlechtere Karten.

Unterm Strich gilt: Im Alltag möglichst kühl und energiesparend waschen, regelmäßig eine 60-Grad-Runde einlegen und die Maschine anschließend gut trocknen lassen. So bleiben Wäsche und Waschmaschine länger frisch.

Stromkosten besser planen: Drei Fixtarife für Haushalt, Wärme und E-AutoStrom wird im Alltag ganz unterschiedlich gebrau...
16/09/2026

Stromkosten besser planen: Drei Fixtarife für Haushalt, Wärme und E-Auto

Strom wird im Alltag ganz unterschiedlich gebraucht. Mal läuft die Waschmaschine, mal arbeitet die Wärmepumpe, mal lädt das E-Auto über Nacht. Genau dafür gibt es bei den Stadtwerken Oldenburg drei passende WagrienStrom Fixtarife mit fester Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027.

🏠 Wagrien STROM fix versorgt Haushalt und Gewerbe mit Ökostrom. Der Arbeitspreis liegt im Netzgebiet der Stadtwerke Oldenburg bei 27,79 Cent pro Kilowattstunde brutto.

♨️ Wagrien STROM Wärme fix ist für abschaltbare Wärmepumpen, Nachtspeicherheizungen und Direktheizungen vorgesehen. Voraussetzung sind eine Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2024 und eine separate Messeinrichtung. Der Arbeitspreis beträgt 21,24 Cent pro Kilowattstunde brutto.

🚗 Wagrien STROM Auto fix passt zu abschaltbaren Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge. Auch hier gelten die Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2024 und eine separate Messeinrichtung als Voraussetzung. Der Arbeitspreis liegt ebenfalls bei 21,24 Cent pro Kilowattstunde brutto.

Der gemeinsame Vorteil: Der Energiepreisanteil bleibt während der Laufzeit garantiert. Das sorgt für mehr Planbarkeit bei den laufenden Stromkosten. Änderungen bei staatlich festgelegten Preisbestandteilen wie Netzentgelten, Steuern, Abgaben oder Umlagen bleiben möglich.

Und was kommt aus der Steckdose? Bei allen drei Tarifen stammt der gelieferte Strom zu 100 Prozent aus europäischen Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken.

Welcher Tarif zur vorhandenen Technik und zum jeweiligen Verbrauch passt, lässt sich am besten gemeinsam klären. Das Team der Stadtwerke Oldenburg hilft dabei gern weiter.

Der Heizkörper läuft, trotzdem wird das Zimmer nicht richtig warm? Manchmal steht die Ursache direkt davor.Sofas, Schrän...
09/09/2026

Der Heizkörper läuft, trotzdem wird das Zimmer nicht richtig warm? Manchmal steht die Ursache direkt davor.

Sofas, Schränke oder lange Vorhänge können verhindern, dass sich die Wärme gut im Raum verteilt. Statt den ganzen Raum zu erwärmen, staut sich die warme Luft rund um den Heizkörper.

Das kann auch das Thermostat beeinflussen. Sammelt sich dort warme Luft, registriert es eine höhere Temperatur und regelt die Heizung herunter, obwohl es weiter hinten im Zimmer noch deutlich kühler ist.

Deshalb lohnt sich rund um den Heizkörper etwas Freiraum. Bei Möbeln sind mindestens 30 Zentimeter Abstand eine gute Orientierung. Vorhänge sollten möglichst oberhalb des Heizkörpers enden.

Auch Staub und Flusen gehören regelmäßig entfernt. Sie können die Wärmeabgabe ebenfalls beeinträchtigen.

Unterm Strich gilt: Heizkörper freihalten und der Wärme Platz geben. So verteilt sie sich besser im Raum und die vorhandene Heizenergie wird sinnvoller genutzt.

Außenlicht muss nicht die ganze Nacht brennen. Mit einer einfachen Zeitsteuerung lässt sich vermeiden, dass Lampen stund...
02/09/2026

Außenlicht muss nicht die ganze Nacht brennen. Mit einer einfachen Zeitsteuerung lässt sich vermeiden, dass Lampen stundenlang leuchten, obwohl längst niemand mehr draußen unterwegs ist.

Eine Zeitschaltuhr übernimmt das Ein- und Ausschalten automatisch. So kann die Beleuchtung am Hauseingang, auf der Terrasse oder im Garten beispielsweise am Abend eingeschaltet und zu einer festgelegten Uhrzeit wieder ausgeschaltet werden.

Noch praktischer wird es mit einem Dämmerungssensor. Der erkennt, wann es draußen dunkel wird, und schaltet die Beleuchtung entsprechend ein. Das ist besonders im Jahresverlauf hilfreich, wenn es im Sommer erst spät und im Winter schon am Nachmittag dunkel wird.

Für Hauseingänge, Wege oder Einfahrten eignen sich auch Bewegungsmelder. Das Licht geht dann nur an, wenn tatsächlich jemand vorbeikommt. Neben dem geringeren Stromverbrauch sorgt das dort für Licht, wo es gerade gebraucht wird.

Wer zusätzlich LED-Leuchten verwendet, senkt den Energiebedarf der Außenbeleuchtung weiter.

Unterm Strich gilt: Außenlicht gezielt steuern, Leuchtdauer begrenzen und LEDs einsetzen. So bleibt es rund ums Haus hell, wenn Licht gebraucht wird, und der Stromverbrauch hält sich in Grenzen.

Wasser heiß machen? Dafür muss nicht jedes Mal die Herdplatte ran.Gerade bei kleineren Mengen ist der Wasserkocher eine ...
26/08/2026

Wasser heiß machen? Dafür muss nicht jedes Mal die Herdplatte ran.

Gerade bei kleineren Mengen ist der Wasserkocher eine praktische und sparsame Lösung. Das Wasser wird schnell erhitzt und kann anschließend direkt für Tee, Kaffee oder zum Kochen verwendet werden.

Auch beim Nudelwasser kann der Wasserkocher helfen: Wasser vorkochen, in den Topf geben und auf dem Herd weiter geht’s. So verkürzt sich die Zeit, in der die Herdplatte zum Aufheizen gebraucht wird.

Entscheidend ist allerdings die richtige Füllmenge. Ein Liter Wasser für eine einzelne Tasse Tee kostet unnötig Energie. Deshalb am besten vorher abschätzen, wie viel tatsächlich gebraucht wird.

Und noch etwas gehört zum Energiesparen dazu: Kalk. Eine stärkere Kalkschicht kann die Funktion des Wasserkochers beeinträchtigen. Regelmäßiges Entkalken hält das Gerät deshalb fit.

Unterm Strich gilt: Kleine und passende Wassermengen im Wasserkocher erhitzen. Das geht schnell, spart Energie und macht auch beim Kochen auf dem Herd Sinn.

Frische Luft gehört zu einem gesunden Zuhause. Entscheidend ist allerdings, wie gelüftet wird.Fenster dauerhaft auf Kipp...
19/08/2026

Frische Luft gehört zu einem gesunden Zuhause. Entscheidend ist allerdings, wie gelüftet wird.

Fenster dauerhaft auf Kipp zu lassen, wirkt zwar praktisch, bringt beim Luftaustausch aber erstaunlich wenig. Stattdessen kühlen Wände und Fensterlaibungen aus. Das kostet Heizenergie und kann in der kalten Jahreszeit sogar das Risiko für Schimmel erhöhen.

Deutlich sinnvoller ist regelmäßiges Stoßlüften. Dafür werden die Fenster für etwa fünf bis zehn Minuten weit geöffnet. Am besten entsteht zusätzlich Durchzug, indem gegenüberliegende Fenster gleichzeitig geöffnet werden. So wird die verbrauchte Luft schnell ausgetauscht, ohne dass Möbel und Wände stark auskühlen.

Gerade im Winter lohnt sich diese Methode. Die frische Luft gelangt ins Haus, während die gespeicherte Wärme in Wänden und Möbeln weitgehend erhalten bleibt. So muss die Heizung anschließend deutlich weniger nacharbeiten.

Unterm Strich gilt: Mehrmals täglich kurz und kräftig lüften statt die Fenster dauerhaft gekippt lassen. Das spart Energie, sorgt für ein angenehmes Raumklima und hilft dabei, Schimmel vorzubeugen.

LED-Lampen gehören zu den einfachsten Möglichkeiten, im Haushalt dauerhaft Strom zu sparen.Wer noch Halogenlampen nutzt,...
12/08/2026

LED-Lampen gehören zu den einfachsten Möglichkeiten, im Haushalt dauerhaft Strom zu sparen.

Wer noch Halogenlampen nutzt, verbraucht oft deutlich mehr Energie als nötig. Moderne LED-Leuchtmittel benötigen je nach Modell bis zu 80 bis 90 Prozent weniger Strom und halten gleichzeitig um ein Vielfaches länger.

Gerade bei Lampen, die jeden Tag viele Stunden eingeschaltet sind, macht sich der Wechsel schnell bemerkbar. Zum Beispiel im Wohnzimmer, in der Küche oder im Flur. Dort summiert sich der geringere Stromverbrauch über das Jahr spürbar.

Ein weiterer Vorteil: LEDs werden deutlich weniger heiß als Halogenlampen. Das spart nicht nur Energie, sondern sorgt auch für eine angenehmere Wärmeentwicklung im Raum.

Wer nach und nach defekte Halogenlampen gegen LEDs austauscht oder viel genutzte Leuchten gezielt umrüstet, kann den Stromverbrauch im Haushalt mit wenig Aufwand senken.

Unterm Strich gilt: LED statt Halogen spart dauerhaft Strom, schont den Geldbeutel und sorgt gleichzeitig für langlebiges, modernes Licht.

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