Institut für nachhaltiges Wirtschaften in der Bau- und Immobilienwirtschaft

Institut für nachhaltiges Wirtschaften in der Bau- und Immobilienwirtschaft Das inwb bietet Beratungs-, Forschungs- und Entwicklungsleistungen, Seminare sowie Gutachten im Umfeld der Bau- und Immobilienwirtschaft an.

27/05/2024

Im Januar hat die EFRAG den ersten Entwurf der VSME, der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichtsstandards für kleine und mittlere Unternehmen veröffentlicht. Ziel der VSME ist es, die komplexen Anforderungen der, für große Kapitalgesellschaften verpflichtenden Regelungen herunterzubrechen. KMU soll so ein einfaches Rahmenwerk an die Hand gegeben werden, um anschlussfähig an die Anforderungen der Auftraggeber und Finanzinstitute zu sein.

Bis Mitte Mai konnten Stellungnahmen zu diesem Entwurf abgegeben werden. Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der Branche wissen wir um die Bedürfnisse nach Bürokratieabbau und Ansätzen für die Unternehmenssteuerung, die Nachhaltigkeit und Erfolgsorientierung miteinander verbinden.

Hier unsere Stellungnahme:

28/02/2024

Modellprojekte sind dafür da, Dinge ausprobieren, die es vorher so nicht gab. Nach der Praxisphase schließt sich eine Auswertung an und idealerweise werden Ableitungen für die Zukunft getroffen.
Wir sind mit dem Modellprojekt „Jetzt geh´ ich ins Management“ in der Auswertungsphase ange-langt und damit am Ende unserer offiziellen Zeit für unsere Arbeit zur Unternehmensnachfolge.
Die positive Erfahrung war, dass wir auf motivierte Studierende gestoßen sind, die sich den berufli-chen Weg als Unternehmer / Unternehmerin sehr gut vorstellen können und von unseren Ange-boten profitiert haben. Der Austausch war für alle Seiten bereichernd. Auf der Seite der Unter-nehmen hätten wir wesentlich mehr Rückmeldungen erwartet. Hier scheint es, trotz des großen Drucks, emotionale Parameter zu geben, die Unternehmer davon abhalten, das Thema Nachfolge anzugehen. Damit werden wir uns im Rahmen von Folgeforschungen weiter beschäftigen. Den-noch, wenn man uns einmal kontaktiert hatte, war der Zuspruch jedes Mal da.
Abschließend danken wir allen Kooperationspartnern und Kooperationspartnerinnen und freuen uns auf die Fortsetzung des Netzwerkes u.a. im Rahmen des Wahlmoduls zur Unternehmensnach-folge. Dies Modul wurde im Rahmen des Modellprojektes entwickelt und wird aufgrund der guten Resonanz in den Katalog der regelmäßigen Wahlfächer aufgenommen. Auch den offenen und inte-ressierten Studierenden danken wir und wünschen Ihnen viel Erfolg für den beruflichen Werde-gang. Wenn Sie später den Abschlussbericht nachlesen möchten, empfehlen wir Ihnen hierzu un-sere Webseite http://nachfolge.inwb.org.

Nach wie vor ist der Bedarf an Unternehmensnachfolgern und – nachfolgerinnen sehr hoch. So ermittelte aktuell die KfW, d...
19/02/2024

Nach wie vor ist der Bedarf an Unternehmensnachfolgern und – nachfolgerinnen sehr hoch. So ermittelte aktuell die KfW, dass die weiterhin höchste Hürde für den Mittelstand das Finden geeigneter Nachfolgenden ist. Erst danach werden die Themen Finanzierung sowie rechtliche und bürokratische Hürden genannt. Nicht jedes Unternehmen soll allerdings in nachfolgende Hände gegeben werden. Rund 3% aller Inhabenden im Mittelstand wollen bis Ende 2024 ihre Betriebe auflösen; immerhin in absoluten Zahlen 48.500 Unternehmen, die entfallen würden. Die Anzahl der Unternehmen, die zur Übergabe anstehen, ist von 2022 zu 2023 von 37% auf 41% angewachsen. Es bleibt daher eine Herausforderung, die passenden Nachfolger und Nachfolgerinnen zu aktivieren. Mehr dazu unter

Der Generationenwechsel im dt. Mittelstand nimmt Fahrt auf. Die Familiennachfolge ist erste Wahl.

Statistiken können trocken sein oder auch interessante Einblicke in ein Fachgebiet geben. Wir mei-nen, dass die folgende...
12/02/2024

Statistiken können trocken sein oder auch interessante Einblicke in ein Fachgebiet geben. Wir mei-nen, dass die folgenden Details aus dem aktuellen Nachfolgemonitor https://www.nachfolgemonitor.de/ spannend sind. Was hätten Sie geschätzt?
- Das Durchschnittsalter der Übergebenen ist im Jahr 2021 um 3 Jahre auf 61 Jahre gestiegen.
- Teamgründungen bei Startups liegen bei über 80%. Unternehmensnachfolgen werden dagegen zu einer großen Mehrzahl von einzelnen Übernehmenden angestrebt (rund 65% in 2022).
- Eine Unternehmensnachfolge wird überwiegend von Männern angestrebt. Nur rund 22% sind Frauen.
- Die Größe der übernommenen Unternehmen ist in 2021 gestiegen. Die Hälfte der Nachfolgen waren Unternehmen mit einem Umsatz von mind. 2 Mio. €.

Nachfolgemonitor. Unternehmensnachfolgen im Mittelstand

06/02/2024

Übernahme vs. Gründung: Der Schlüssel zum schnelleren Erfolg
Wer sich die Frage stellt, ob er ein Unternehmen gründen oder übernehmen will, findet hier ein paar Gründe, warum die Übernahme oft der schnellere Weg zum Erfolg ist:
Bewährte Erfolgsgeschichte: Eine etablierte Marke und Kundenbasis können den Start erleichtern. Eine Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, ist möglicherweise einfacher als eine neue zu beginnen.
Reduziertes Risiko: Durch eine bestehende Infrastruktur kann das Risiko im Vergleich zur Neugründung minimiert werden. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, ist ein bestehendes Geschäftsmodell einfacher zu lenken als mit einer Neugründung sich erstmal zu positionieren.
Fachkundiges Team: Durch eine Unternehmensübernahme kann oftmals ein bestehendes Team übernommen werden, das sich bewährt hat. Der Start mit erfahrenen Mitarbeitenden ist einfacher als der Aufbau von Fachkräften.
Dies sind nur einige wenige Aspekte, die eine Entscheidung für eine Übernahme günstiger erscheinen lassen als eine Neugründung. Dennoch sollte jeder selbst prüfen, welche Wünsche er mit einer Selbstständigkeit verwirklichen will und welcher Weg am besten zu seinen Zielen passt. Im Modellprojekt zur Unternehmensnachfolge an der Hochschule Osnabrück war die Mehrheit von einer Unternehmensnachfolge und deren Vorteilen überzeugt.

Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen bleibt ein brisantes Thema: Im Dezember 2023 hat das Ifo-Institut eine neue...
30/01/2024

Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen bleibt ein brisantes Thema: Im Dezember 2023 hat das Ifo-Institut eine neue Bestandsaufnahme zur Unternehmensnachfolge in Familienunter-nehmen veröffentlicht. Interessant ist, dass in diesem Fall auch erhoben wurde, in welcher Gene-ration sich das befragte Unternehmen befand. Rund 20% der Unternehmen schaffen eine Fortfüh-rung bis in die 4. Generation. Die ältesten Unternehmen waren aus dem 14. Jahrhundert; vor dem 1900 Jahrhundert sind 5% gegründet worden.
Bezogen auf die Nachfolge gaben 43% der Befragten an, dass in den kommenden drei Jahren eine Nachfolge ansteht. Für das Baugewerbe betrug dieser Wert 41%. Weiterhin war die Aussage, dass die Unternehmen zu 58% mit einer neuen Geschäftsführung aus der Familie fortgeführt werden können und dementsprechend 42% keine familieninterne Lösung haben. Weitere Informationen hier:

Die Nachfolge in Familienunternehmen bezeichnet die Übertragung des Unternehmenseigentums und der Führung aus persönlichen Gründen an die nächste Generation. Damit bildet die Nachfolge einen signifikanten Unterschied von Familienunternehmen in Abgrenzung zu Nicht-Familienunternehmen. Da Familie...

18/12/2023

Wie wäre es, wenn KI die Unternehmensnachfolge löst? Bestimmte Prozessschritte lassen sich heute sehr gut KI-gestützt bearbeiten. Die finale Entscheidung bleibt jedoch menschlich: Passen Inhaber/in und Nachfolger/in zusammen? Stimmt die Chemie?

Die folgende Weihnachtsgeschichte vom Wunder in der Unternehmensnachfolge hat eine KI für uns geschrieben. Viel Spaß und Inspiration beim Lesen!

Wir wünschen frohe Weihnachten und bedanken uns für Ihr Interesse an der Unternehmensnachfolge.

Ein Weihnachtswunder in der Unternehmensnachfolge

Es war kurz vor Weihnachten, und in einem kleinen Familienunternehmen namens "Winterglanz Spielzeugfabrik" stand die Unternehmensnachfolge bevor. Die Gründerin, Frau Clara Winter, hatte beschlossen, in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen und das Geschäft in die Hände ihrer bei-den Kinder, Anna und Max, zu übergeben.
Die Geschwister hatten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie sie die Firma leiten sollten. An-na, die kreativ und begeistert von neuen Technologien war, wollte die Produktion modernisieren und innovative Spielzeuge entwickeln. Max hingegen war traditionsbewusst und wollte die hand-gefertigte Qualität bewahren, die das Unternehmen seit Generationen ausgezeichnet hatte.
Die beiden gerieten in einen Streit, der die festliche Stimmung im Unternehmen trübte. Die Mitar-beiter waren besorgt, dass die Uneinigkeit der Geschwister die Zukunft des Unternehmens ge-fährden könnte.
In der Nacht vor Heiligabend geschah jedoch etwas Ungewöhnliches. Die Geschwister fanden sich beide in der Werkstatt wieder, wo sie als Kinder gemeinsam Weihnachtsgeschenke gebastelt hat-ten. Plötzlich hörten sie eine geheimnisvolle Melodie und sahen eine leuchtende Gestalt – es war der Geist ihrer Mutter, Frau Clara Winter.
Clara erklärte, dass die wahre Stärke der Winterglanz Spielzeugfabrik in der Kombination von Inno-vation und Tradition lag. Sie zeigte den Geschwistern, wie sie durch die Verbindung von modernen Technologien mit traditioneller Handwerkskunst einzigartige Spielzeuge schaffen konnten.
Mit einem neuen Verständnis füreinander kehrten Anna und Max am Weihnachtsmorgen ins Un-ternehmen zurück. Gemeinsam entwickelten sie eine Vision, die die Stärken beider Ansätze ver-einte. Die Mitarbeiter spürten die Veränderung und waren begeistert von der neuen Energie, die durch das Unternehmen strömte.
Das Weihnachtswunder in der Winterglanz Spielzeugfabrik war nicht nur die Rettung des Unter-nehmens, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft die besten Ergebnisse bringen kann. Gemeinsam schufen Anna und Max ein Erbe, das nicht nur die Tradition ihrer Mutter respektierte, sondern auch den Weg für eine erfolgreiche Zukunft ebnete. So fand die Familie Winter, dank eines zauberhaften Weihnachtsabends, die perfekte Lösung für die Unternehmensnachfolge.

11/12/2023

560.000 klein- und mittelständische Unternehmen stehen bis 2026 zur Nachfolge an. Die Zahl der Übernahmewilligen ist dagegen nicht bekannt. Uns interessiert in der letzten Zeit vermehrt, warum es so schwer ist, Übernahmewillige und Unternehmen zusammenzubringen. Es gibt verschiedene Börsen, es gibt die Wege über Kammern und weitere öffentliche Institutionen, aber nicht immer gelingt darüber das gegenseitige Finden zwischen Nachfolgeinteressierten und Übergabewilligen.
Im Wahlmodul zur Unternehmensnachfolge haben wir in dieser Woche einen ganz pragmatischen Ansatz angedacht: Erstellen Sie Ihre eigene Suche nach einem Unternehmen mittels google maps! Beispiel: Garten- und Landschaftsbaubetriebe im Umkreis von 30 km von Stade. Schauen Sie auf die Webseiten der Unternehmen, die Ihnen oftmals das gesamte Team zeigen. Oder stellen Sie fest, dass das Unternehmen gar keine Webseite hat? Auch könnten Bewertungen, Hinweise zum Unternehmen geben. Suchen Sie anschließend die passende Kontaktaufnahme zum Unternehmen: Bietet sich ein Einstieg über ein Praktikum / Masterarbeit etc. als Aufhänger an, um ins Gespräch zu kommen? An der Hochschule gibt es engagierte Nachfolgeinteressierte. Es wäre schade, wenn diese Menschen nicht auf passende Unternehmen treffen, wo der Bedarf doch so groß ist.

In unserem Wahlpflichtmodul „Unternehmensnachfolge“ an der Hochschule Osnabrück engagieren sich u.a. externe Referenten,...
15/11/2023

In unserem Wahlpflichtmodul „Unternehmensnachfolge“ an der Hochschule Osnabrück engagieren sich u.a. externe Referenten, um gezielt Praxiseinblicke in Prozesse, Themen und Möglichkeiten der Unternehmensübernahmen zu geben. So konnten wir bereits Herrn Dirk Lebeda von der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland in seiner Funktion als Nachfolgelotsen begrüßen.
https://www.hwk-osnabrueck.de/nachfolge/
Er hat die Studierenden auf die gesamte Reise einer Unternehmensnachfolge mitgenommen und das komplexe Thema mit Beispielen aus der Praxis bereichert. Dabei ging es auch darum, wie Unternehmen und Nachfolgende zusammenfinden können. Eine Option ist es, sich als Nachfolgeinteressent/in bei der Handwerkskammer listen zu lassen. Die Handwerkskammer hat so die Möglichkeit, eine Brücke zwischen Nachfolgeinteressierten und Unternehmen zu schlagen. Daher sehen wir unsere Arbeit an der Hochschule Osnabrück auch immer als Teamarbeit mit vielen weiteren Institutionen, die sich mit Unternehmensnachfolge beschäftigen. An Herrn Lebeda an dieser Stelle herzlichen Dank für die interessante Vorlesung!

Zu einer erfolgreichen Übergabe oder Übernahme eines Betriebs gehört eine intensive und detaillierte Planung sowie einige emotionale Höhen und Tiefen. Jede Betriebsnachfolge ist individuell und einzigartig, so dass eine persönliche Beratung für Betriebe und potenzielle NachfolgerInnen von gro....

Das Thema Unternehmensnachfolge bleibt aktueller denn je. Dies zeigt sich auch in der kürzlich erfolgten Gründung der Ko...
07/11/2023

Das Thema Unternehmensnachfolge bleibt aktueller denn je. Dies zeigt sich auch in der kürzlich erfolgten Gründung der Kommission Unternehmensnachfolge, initiiert durch den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). https://www.bvmw.de/de/unternehmertum/news/gruendung-der-kommission-unternehmensnachfolge
Die Zahlen sprechen für sich: Lt. des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung stehen alleine bis zum Jahr 2026 um die 190.000 Unternehmen für eine Übergabe an. Da ist es gut, wenn es Initiativen gibt, die diesen Wandel unterstützen. Unser Modellprojekt zur Unternehmensnachfolge an der Hochschule Osnabrück leistet ebenfalls einen Beitrag, in dem wir bereits im Studium auf die berufliche Option einer Unternehmensnachfolge hinweisen. Das Interesse ist auf jeden Fall da.

Tragfähige Nachfolgeregelungen für Unternehmen sind ein zentrales politisches Anliegen für den deutschen Mittelstand. „Die Nachfolgefrage betrifft nicht nur die betroffenen Unternehmen, sondern hat weitreichende Auswirkungen auf die Stabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten deutsch...

Das Alumninetzwerk macht es möglich, dass wir immer wieder Praxiseinblicke von ehemaligen Studierenden in die Lehre einb...
04/11/2023

Das Alumninetzwerk macht es möglich, dass wir immer wieder Praxiseinblicke von ehemaligen Studierenden in die Lehre einbinden können. Mitte Oktober hat uns Laurenz Kern vom Garten- und Landschaftsbauunternehmen Kern + Otto https://www.kern-otto.de/ aus Lippstadt von seinen persönlichen Erfahrungen als Unternehmensnachfolger berichtet und die Studierenden in seinen Bann gezogen. Sehr persönlich und detailliert hat er seinen Weg vom Studium bis zum Nachfolgeunternehmer dargestellt. Über alle Stationen, angefangen mit dem Prozess, über betriebswirtschaftliche Themen und der Übernahme von Führungsaufgaben bis hin zur heutigen erfolgreichen Weiterentwicklung des Unternehmens hat Herr Kern die Studierenden auf seine Reise mitgenommen. Die Anzahl der abschließenden Fragen der Studierenden hat gezeigt, dass das Themenfeld Unternehmensnachfolge sehr vielfältig und das Interesse sehr groß ist. Wer weiß, wer als nächstes die Hochschule verlässt, um den Weg als Unternehmensnachfolger/ in einzuschlagen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Kern für diesen interessanten Praxisabend und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

23/10/2023

Der Mensch ist die wichtigste Ressource. Wie oft hört man diesen Satz aus einem Unternehmen. Auch im Zuge der Unternehmensnachfolge sollten die Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen. Bei einer anstehenden Übernahme sind zunächst quantitative Aspekte gut überprüfbar. Dies sind z.B. das durchschnittliche Alter der Belegschaft, die Krankenquote, die Fluktuation, die finanziellen Verpflichtungen aufgrund bestehender Arbeitsverträge und in gewisser Weise das vorhandene Fachwissen, wenn Ausbildungsabschlüsse vorliegen.
Nicht so simpel lässt sich die Frage beantworten, wie der Mensch als wichtigste Ressource tatsächlich bewertet wird. Welchen Beitrag leistet er konkret im Unternehmen? Welche Kompetenzen bringt er ein? Welche Beziehungen und welchen Einfluss hat er? Wie fühlt er sich an das Unternehmen gebunden? Ein Unternehmensnachfolger oder – nachfolgerin ist gut beraten, auch die weichen Faktoren der Belegschaft zu hinterfragen. Dies kann z.B. durch einen rechtzeitigen Einbezug von Führungskräften gelingen oder durch Befragungen. Das Gespür für die Menschen zu bekommen, geht nur über die Menschen selbst und lässt sich nicht in Personalakten oder Statistiken finden.

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