Räuberhöhle Ostenfeld

Räuberhöhle Ostenfeld Die Räuberhöhle ist eine private Kindertagespflege wir betreuen zu zweit bis zu 10 Kinder.

Wir stehen für liebevolle, bedürfnisorientierte, familiennahe Betreuung in ländlicher Umgebung
für dein Kind.

Lange nichts von uns hören lassen aber: 🥁 es gibt einen freien Platz zum 1.9. von 7:00-14:00 in 24790 Ostenfeld🥁Wer sein...
08/07/2025

Lange nichts von uns hören lassen aber: 🥁 es gibt einen freien Platz zum 1.9. von 7:00-14:00 in 24790 Ostenfeld🥁

Wer sein Kind liebevoll, naturnah und mit Tierkontakt🦆🐔🐎🐈🐕betreuen lassen will kann sich gern bei uns melden.
01629025113

Gerne teilen und weitersagen😊

~~~Platz frei~~~In unserer Räuberhöhle können wir ab 1.8. von 8:00 - 13:30 einen neuen Räuber bei uns aufnehmen. Falls i...
27/04/2021

~~~Platz frei~~~

In unserer Räuberhöhle können wir ab 1.8. von 8:00 - 13:30 einen neuen Räuber bei uns aufnehmen.

Falls ihr also noch einen Platz sucht oder jemanden kennt meldet euch gern! Kennenlernen ist unter den aktuellen Auflagen draußen möglich.

~Fenja~

Für die Räuber, die grad zu Hause sind, haben wir "einen Tag Räuberhöhle" gepackt und verteilt.Wir hätten diese Woche ge...
07/04/2020

Für die Räuber, die grad zu Hause sind, haben wir "einen Tag Räuberhöhle" gepackt und verteilt.
Wir hätten diese Woche gemeinsam Eier ausgepustet und mit Seidenpapier bunt gemacht, so können die Räuber das jetzt zu Hause mit ihren Eltern machen.
Die Lieder und das Fingerspiel was jetzt im Morgen Kreis dran gewesen wäre haben wir auch mit rein gelegt. Außerdem ein Pixiebuch passend zu den Farben der Ostereier, eine Karte mit netten Worten und einen kleinen Schokohasen. Außerdem noch ein Tütchen mit Schmetterlings- und Bienenblumen. Bei dem guten Wetter können Sie bestimmt gut das Wachstum beobachten.

Ich hoffe es geht euch allen gut. Bleibt gesund!

~Fenja~

So wichtig!
06/02/2020

So wichtig!

Was bedeutet passives Hinsetzen und warum ist es nicht gut für Babys? (Achtung, sehr lang!)

Ab einem Alter von ungefähr 6 Monaten häufen sich die Fragen, ob denn das Baby schon sitzen kann. Dabei macht die Frage wenig Sinn – selbstständig aufsetzen können sich die meisten Kinder erst mit ungefähr 9 Monaten. Die Bandbreite des Normalen ist jedoch groß – gesunde Babys, die sich bereits mit 6 Monaten aufsetzen, gibt es genauso wie solche, die es erst mit 12 Monaten schaffen.

Manche meinen mit dieser Frage auch: Bleibt das Baby schon sitzen, wenn man es hinsetzt? Das kann mit 6 Monaten tatsächlich funktionieren. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, es zu üben. Im Gegenteil: Dabei handelt es sich um „passives Hinsetzen“, und das sollte man am besten überhaupt nicht tun.

Ein Baby macht jeden Entwicklungsschritt dann, wenn es dazu bereit ist, und genauso, wie man das Drehen, Stehen, Krabbeln oder Gehen nicht üben muss oder soll, ist das auch beim Sitzen unnötig und wirkt sich sogar negativ auf die Entwicklung aus.
Warum ist das so?

Ein Baby trainiert permanent seine Muskeln und verschiedene Bewegungsabläufe. Je kräftiger die Muskulatur und je besser die Koordination und das Gleichgewicht werden, desto mehr neue Positionen erreicht das Baby und arbeitet hart an deren Perfektion.
Das Sitzen entwickeln fast alle Babys entweder aus der Seitenlage über einen seitlich abgestützten Sitz oder sie setzen sich aus dem Vierfüßerstand seitlich hin – und nicht etwa durch gerades Aufrichten aus der Rückenlage!

Deswegen macht es auch keinen Sinn, sie an den Händen ins Sitzen ziehen oder sich hochziehen zu lassen. Das ist ein unnatürlicher Bewegungsablauf und belastet die unreife Wirbelsäule. Nur als ärztlicher oder therapeutischer Test zur Beurteilung der Kopfkontrolle ist er angebracht.

Landet ein Kind selbstständig und regelmäßig in einer sitzenden Position, ist die Rumpfmuskulatur längst stark genug, um die Wirbelsäule rundum gut zu stützen. Setzt man es dagegen hin, bevor es den Weg dorthin selbst entdeckt hat, ist erstens die Muskulatur noch nicht bereit dafür und die Wirbelsäule wird mangelhaft stabilisiert, und zweitens hat es keine Ahnung, wie es in diese Position gekommen ist und wie es sie wieder verlassen kann.

Die Folge ist, dass passiv hingesetzte Kinder oft viel Zeit im Sitzen verbringen, während Babys, die nicht hingesetzt wurden, in der Regel sehr häufig die Position wechseln und eine große Bewegungsvielfalt aufweisen. Dadurch wird die Haltemuskulatur nie überlastet und passive Strukturen wie die Wirbelsäule sind bestens geschützt.

Zudem finden passiv hingesetzte Babys häufig erst sehr spät oder gar nicht ins Krabbeln. Stattdessen beginnen sie oft, auf dem Po vorwärtszurutschen – denn das ist die einzige Strategie, die sie entwickeln konnten, während sie viel Zeit im Sitzen und wenig in Bauchlage verbracht haben. Physiologische Fortbewegung kann sich nur aus der Bauchlage entwickeln.

Manchmal hört man, dass Sitzrutschen genauso normal und gesund ist wie Krabbeln. Aus therapeutischer Sicht muss dem deutlich widersprochen werden. Das Krabbeln ist ein sehr wichtiger Meilenstein. Um ihn zu erreichen, braucht man eine starke Rumpfmuskulatur und ein gutes Gleichgewicht, und die diagonale Bewegung der Arme und Beine ist koordinativ eine Herausforderung.

Ein Kind, das nicht krabbelt, hat ganz entscheidende Entwicklungsschritte nicht gemacht. Es kommt nur selten vor, dass Kinder, die nicht passiv hingesetzt wurden, sich mittels Sitzrutschen fortbewegen. Diese haben meist eine auffallend niedrige Körperspannung, sodass sie nicht genügend Rumpfstabilität fürs Krabbeln aufbringen können.
Normal entwickelte Babys beginnen im Durchschnitt mit 10-11 Monaten zu krabbeln, aber auch hier ist die normale Bandbreite sehr groß.

Zurück zum Sitzen. Auf dem Schoß, dem Arm oder in einer guten Tragehilfe (hierzu am besten eine Trageberaterin kontaktieren!) ist der Oberkörper des Babys auch aufrecht, doch weil er dabei entweder vom Arm oder aber von der Trage rundum gut gestützt wird, ist das definitiv nicht schädlich für die Wirbelsäule.
Ansonsten gilt: Das Baby bitte nicht hinsetzen. Doch was macht man beim Essen?

Die allermeisten Kinder bekommen Beikost, lange bevor sie in der Lage sind, sich selbst aufzusetzen. Für die Schluckfunktion ist jedoch eine senkrechte Position ideal, sodass die beste Möglichkeit das Füttern am Schoß ist. Dabei kann man mit einer Hand den Rumpf des Babys stützen und mit der anderen Hand den Löffel führen bzw. das Kind selbst mit den Händen essen lassen, falls man Baby Led Weaning betreibt (Breifrei, Fingerfood…). Für viele Eltern funktioniert das sehr gut, andere kommen gar nicht damit zurecht.

Im zweiten Fall bin ich persönlich der Meinung, dass einige wenige Minuten im Hochstuhl vertretbar sind, sofern das Kind bereits über eine gute Rumpfstabilität verfügt, also nicht zusammensackt oder zur Seite kippt. Zudem sollte der Hochstuhl über ein Fußbrett verfügen, denn wenn die Fußsohlen vollflächig Kontakt mit dem Untergrund haben, fällt es leichter, den Rumpf aufzurichten. Viele Therapeuten sehen das wesentlich strenger – fachlich gesehen ist das völlig nachvollziehbar. Mir ist es aber lieber, den Eltern Kompromisse anzubieten, wenn die Ideallösung für sie nicht funktioniert.

Auch Wi**en oder andere Geräte zur „sitzenden Aufbewahrung“ für Babys sind nicht zu empfehlen. Sie behindern das Kind in der Entdeckung seiner Bewegungsmöglichkeiten, beim Üben seiner Fähigkeiten und sorgen für einseitige Belastung in einer Position, die das Kind von selbst noch nicht einnehmen könnte. Je weniger sich ein Kind darin aufhält, desto besser. Am besten gar nicht! Ja, das geht :)
Wi**en mit waagrechter Einstellungsmöglichkeit belasten zwar nicht die Wirbelsäule, schränken aber genauso die Bewegung ein.

Auch im Kinderwagen sollten Babys bis zum selbstständigen Aufsetzen liegend transportiert werden. Davor ist wie erwähnt die Muskulatur einfach noch nicht stark genug, um die Wirbelsäule dauerhaft zu stabilisieren - dazu kommt noch die Stoßbelastung beim Fahren.

Eine Alternative, die oft sehr gut funktioniert, ist die Bauchlage bei geöffnetem Verdeck. Auch wenn ein Kind bereits gelernt hat, sich alleine aufzusetzen, empfiehlt es sich, nicht gleich stundenlange Ausfahrten im Sitzen zu unternehmen, sondern langsam zu beginnen.

Falls ihr euch jetzt fragt: Oh oh – und was mache ich, wenn ich mein Baby bereits hingesetzt habe?
Einfach damit aufhören ;) Das fällt am Anfang oft schwer, weil die Kinder die liebgewonnene Position einfordern und vor allem die Bauchlage anstrengend finden, aber meist machen sie schon nach wenigen Tagen enorme Fortschritte. Muskeln werden eben dadurch kräftiger, dass man sie benutzt.

Trotzdem sind viele Babys oft sehr unzufrieden, solange sie sich noch nicht alleine aufsetzen oder auch krabbeln können. Das kann für Eltern eine sehr anstrengende Zeit sein – ich weiß, wovon ich spreche ;) Solche Jammerbabys wollen oft viel getragen werden, denn Babys sind Traglinge, und einige bevorzugen in diesem Stadium ganz klar den Arm und nicht die (ergonomischere) Trage. Das kann sehr kräfteraubend sein. Da ist u.U. die Versuchung groß, das unzufriedene Kind hinzusetzen, denn dann sind viele Kinder ruhig. Das passive Hinsetzen ist deswegen so verbreitet, weil die Babys es mögen. Die Aussicht ist super, die Hände sind frei.

Aber die Unzufriedenheit in diesem Alter ist natürlich und sinnvoll. Sie treibt das Kind an, weiterzuüben und immer neue Meilensteine zu erreichen. Und nichts kann den Moment ersetzen, in dem ein Baby erstmals alleine in die Sitzposition kommt und man seinen erst verwunderten, dann begeisterten Gesichtsausdruck beobachtet

Mir hat ein Vögelchen gezwitschert, dass unsere Posts vermisst werden😉Daher wünschen wir euch🕯️🕯️🕯️🕯️Einen schönen 4. Ad...
22/12/2019

Mir hat ein Vögelchen gezwitschert, dass unsere Posts vermisst werden😉
Daher wünschen wir euch

🕯️🕯️🕯️🕯️Einen schönen 4. Advent und wundervolle besinnliche Feiertage!🎄☃️🍲🍧🍰🥂

Wir haben diese Woche noch eine schöne Weihnachtsfeier mit vielen Liedern, Leckereien und wirklich tollen Geschenken!
Danke dafür liebe Räubereltern!

~Fenja~

🎶Kommt, wir wollen Laterne Laufen, zündet eure Kerzen an... 🎶Morgen ist es hier so weit, wir freuen uns auf ein tolles F...
13/11/2019

🎶Kommt, wir wollen Laterne Laufen, zündet eure Kerzen an... 🎶
Morgen ist es hier so weit, wir freuen uns auf ein tolles Fest mit unseren Räuberfamilien!

In kleiner Besetzung sind die Räuber heute losgezogen um bei dem herrlichen Herbstwetter die Natur zu erkunden und es ga...
02/10/2019

In kleiner Besetzung sind die Räuber heute losgezogen um bei dem herrlichen Herbstwetter die Natur zu erkunden und es gab mal wieder viel zu entdecken!

Fahrzeuge sind hier bei den Räubern Grad hoch im Kurs und die müssen natürlich auch gepflegt werden.Das Auto wird gewasc...
24/09/2019

Fahrzeuge sind hier bei den Räubern Grad hoch im Kurs und die müssen natürlich auch gepflegt werden.
Das Auto wird gewaschen, das Laufrad getankt.
Vorbild und Nachahmung.

Übrigens war das gerade gestern Thema bei meinem Waldorferzieherseminar.
Wollt ihr dazu mehr hören?
~Fenja~

19/06/2019

Ich könnte immer platzen, wenn Babys schreien gelassen werden mit der Aussage: "Der lernt, sich selbst zu beruhigen".
😢
Mein Herz sagte mir immer, dass da was nicht stimmen kann, aber ich konnte es nicht so ohne weiteres belegen. Als ich mich mit Entwicklungspsychologie beschäftigte, wurde mir immer klarer, dass das Gefühl stimmt: Babys schreien zu lassen, lehrt sie gar nix. Aber warum beruhigen sich dann manche Babys selbst und andere nicht?
➡️Hier ist eine Erklärung:

➡️

Es gibt Babys, die schon sehr früh eine stärkere Tendenz haben, sich eher intern als extern zu regulieren - sie brauchen weniger Aufmerksamkeit von den Bezugspersonen und "beruhigen" sich schnell. Diese Babys gelten als einfach. Aber das ist nichts, was sie "gelernt" haben, es ist eine Frage des Temperamentes. Wir sagen: "Oh, ein einfaches Baby!" 😍
Wenn wir aber ein Baby haben, das mehr auf externe Regulation setzt, dann können wir ihm nicht "als Baby" beibringen, das Temperament zu wechseln. Das kann es nämlich nicht. Es muss in einem sehr langsamen Prozess lernen, sich selbst zu regulieren. Ich habe mich immer gefragt: Wie lange dauert das? Bei Fabienne Becker-Stoll et al habe ich jetzt eine Aussage dazu gefunden. Sie lautet: Die meisten Säuglinge brauchen uns am Anfang komplett als extern Regulation (ich beruhige dich). Bis zum dritten Jahr lernen alle Kinder, sich mit uns zusammen zu beruhigen. Und es dauert bis zum sechsten Jahr und länger, bis Menschen sich wirklich "selbst" regulieren können.
❤️
Und mal ehrlich: Ich bin froh, wenn mein Mann oder meine beste Freundin mich in Stressituatinen in den Arm nehmen und nicht sagen: Geh ins Zimmer, wein dich aus, lerne, dich selbst zu regulieren. Wie kann es dann sein, dass wir das zu kleinen Babys sagen? Es ergibt keinen Sinn.
➡️
Morgen gebe ich in NRW eine Schulung "Bildung folgt Bindung) für Tagesmütter und habe eine Tabelle angefertigt, die ich hier reinposte. Die Daten sind aus "Fabienne Becker Stoll, Handbuch Kinderkrippe" zur Frage: Wann kann sich ein Kind selbst regulieren?
❤️
Wenn also wieder jemand sagt: "Das Kind muss lernen, sich selbst zu beruhigen!" könnt ihr ganz entspannt nicken und sagen: "Ja, nicht wahr? Was für ein Glück, dass es noch sechs Jahre dafür Zeit hat!" und euer weinendes Baby / Kleinkind (und über 6-Jähriges, warum nicht?!) auf den Arm nehmen.
❤️Eure Nicola

Schietwetter-na und? Wir gehen trotzdem raus!So bunt/unterschiedlich wie diese Gummistiefel sind auch unsere Räuber und ...
22/05/2019

Schietwetter-na und? Wir gehen trotzdem raus!

So bunt/unterschiedlich wie diese Gummistiefel sind auch unsere Räuber und das ist wundervoll! Wir freuen uns schon sehr drauf nach den Sommerferien viele neue kleine Räuber willkommen zu heißen!

Adresse

Mühlenweg 3
Ostenfeld
24790

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 14:30
Dienstag 07:00 - 14:30
Mittwoch 07:00 - 14:30
Donnerstag 07:00 - 14:30
Freitag 07:00 - 14:30

Telefon

043313395782

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