Doku-Coach

Doku-Coach Doku Coach GmbH ist eine Kompaktlösung zur Heimverwaltung und Pflegedokumentation für Ihr Haus in Pflegevisiten oder ähnlichem) erhoben werden müssen.

Die an den Vorgaben der Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR) orientierte, zielgerichtete Pflegeplanung beinhaltet alle zu berücksichtigen Probleme, Ressourcen sowie Maßnahmen, welche durch die Pflegekräfte lediglich um die Individualität der einzelnen Bewohner / Pflegebedürftigen ergänzt wird. Doku Coach ist eine Kompaktlösung zur Heimverwaltung und Pflegedokumentation für Ihre Einrichtung. Aufgrund

der anstehenden Änderungen und Vorgaben an die stationäre Pflege wurde das Dokumentationssystem so angepasst, dass sämtliche Indikatoren vollständig in den Pflegealltag integriert sind und keine zusätzlichen Daten (z.B. Die Indikatoren können per Mausklick in die halbjährliche Datenlieferung übertragen werden.

30/08/2026

80 % weniger Zeitaufwand.
80 % weniger Kosten.
100 % Zufriedenheit.

DokuCoach macht Pflegedokumentation und Verwaltung einfacher, schneller und effizienter.

Weniger Bürokratie. Weniger Aufwand. Mehr Zeit für das Wesentliche: die Pflege.

DokuCoach – Dokumentation neu gedacht.

Weniger Zeit am Schreibtisch. Mehr Zeit am Menschen. Pflegekräfte sollen für Menschen da sein. Nicht für endlose Dokumen...
13/07/2026

Weniger Zeit am Schreibtisch.
Mehr Zeit am Menschen.
Pflegekräfte sollen für Menschen da sein. Nicht für endlose Dokumentation und komplizierte Verwaltungsprozesse. Doch wie kann moderne Software den Pflegealltag wirklich spürbar erleichtern und dabei Zeit, Sicherheit und Nerven gewinnen?
Darüber spricht Bernhard Schindler im nächsten LinkedIn LIVE mit André Fisler und Yannic Daunus, den Geschäftsführern von DOKUCoach.
Gemeinsam zeigen sie, wie eine praxistaugliche Softwarelösung die Pflegedokumentation einfacher und sicherer gestalten kann, damit Pflegekräfte weniger Zeit mit Bürokratie verbringen und wieder mehr Raum für das haben, worauf es wirklich ankommt: die Menschen.
WANN: 30. Juli 2026 - 14:00 Uhr
WO: Live auf LinkedIn
Freut Euch auf ein spannendes Gespräch über Digitalisierung in der Pflege, intelligente Prozesse und eine Lösung, die Zeit und Frust spart.
Termin vormerken, einschalten und live dabei sein!


80 % Zeitersparnis. 80 % Kostenersparnis. 100 % Zufriedenheit.Klingt zu gut, um wahr zu sein?Genau das hören wir oft, be...
08/07/2026

80 % Zeitersparnis. 80 % Kostenersparnis. 100 % Zufriedenheit.
Klingt zu gut, um wahr zu sein?
Genau das hören wir oft, bevor Pflegeeinrichtungen mit DokuCoach arbeiten.
Die Realität in vielen Einrichtungen sieht leider anders aus:
⏰ Zu wenig Zeit.
📄 Zu viel Bürokratie.
💸 Steigende Kosten.
😓 Mitarbeitende am Limit.
Dabei sollte die Dokumentation den Pflegealltag unterstützen – und nicht ausbremsen.
Mit DokuCoach wird Dokumentation wieder zu dem, was sie sein sollte:
✅ Einfach.
✅ Intuitiv.
✅ Zeitsparend.
Das bedeutet:
💙 Mehr Zeit für Bewohnerinnen und Bewohner.
💙 Weniger Verwaltungsaufwand.
💙 Entlastete Mitarbeitende.
💙 Wirtschaftlichere Prozesse.
Denn jede Minute, die nicht am Schreibtisch verloren geht, ist eine Minute mehr für das, worauf es wirklich ankommt: den Menschen.
Unsere Erfahrung zeigt:
⚡ Bis zu 80 % Zeitersparnis
💰 Bis zu 80 % Kostenersparnis
⭐ 100 % Zufriedenheit unserer bisherigen Kundinnen und Kunden
Die Zukunft der Pflegedokumentation muss nicht kompliziert sein. Sie muss funktionieren.
👉 Wie viel Zeit verbringt Ihr Team täglich mit Dokumentation?
Schreibt eure Einschätzung in die Kommentare. 👇

Grenzen verdienen Respekt – auch im Pflegeteam.„War doch nur ein Witz.“
„Stell dich nicht so an.“
„Das war doch nur nett...
06/07/2026

Grenzen verdienen Respekt – auch im Pflegeteam.

„War doch nur ein Witz.“

„Stell dich nicht so an.“

„Das war doch nur nett gemeint.“

Doch genau solche Sätze führen oft dazu, dass Betroffene schweigen.
Sexualisierte Gewalt beginnt nicht erst bei einer Straftat. Sie beginnt dort, wo persönliche Grenzen überschritten werden – durch Worte, Blicke, Gesten oder Berührungen, die nicht gewollt sind.
Gerade in der Pflege arbeiten wir eng zusammen. Wir verbringen viele Stunden im Team, unterstützen uns gegenseitig und sind auf Vertrauen angewiesen. Umso wichtiger ist es, dass dieses Vertrauen niemals missbraucht wird.

❌ Zweideutige Bemerkungen.
❌ Unerwünschte Berührungen.
❌ Anzügliche Nachrichten.
❌ Kommentare über den Körper.
❌ Das Ausnutzen von Hierarchien oder Abhängigkeiten.

Für all das darf es keinen Platz geben.
Besonders Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger tun sich häufig schwer, Grenzüberschreitungen anzusprechen. Sie möchten dazugehören, keinen Konflikt auslösen oder haben Sorge, dass ihnen nicht geglaubt wird.
Genau deshalb braucht es Führungskräfte, die nicht erst reagieren, wenn etwas passiert ist, sondern von Anfang an eine klare Haltung vorleben.

✅ Respekt ist nicht verhandelbar.
✅ Grenzüberschreitungen werden ernst genommen.
✅ Beschwerden dürfen ohne Angst angesprochen werden.
✅ Jede Person im Team verdient einen sicheren Arbeitsplatz.
✅ Wegsehen ist keine Option.

Eine offene Kommunikationskultur schützt nicht nur Betroffene – sie stärkt das gesamte Team.
Denn dort, wo Grenzen respektiert werden, entstehen Vertrauen, psychologische Sicherheit und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Respekt ist keine Selbstverständlichkeit. Er muss jeden Tag gelebt und vorgelebt werden.
💬 Wie wird dieses Thema in eurer Einrichtung angesprochen? Gibt es klare Regeln und eine offene Gesprächskultur oder wird noch zu oft geschwiegen?

Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist kein Luxus – sie ist Voraussetzung für gute Pflege.Pflege, Betreuung, Hauswirtschaf...
30/06/2026

Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist kein Luxus – sie ist Voraussetzung für gute Pflege.
Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Therapie, Verwaltung und Leitung verfolgen am Ende dasselbe Ziel: das Wohl des Bewohners.
Trotzdem erlebe ich immer wieder, dass Berufsgruppen nebeneinander statt miteinander arbeiten. Es entstehen Abgrenzungen, Missverständnisse und manchmal sogar ein Gegeneinander.
Dabei liegt die größte Stärke einer Einrichtung genau in ihrer Vielfalt.
Wenn alle Berufsgruppen ihr Wissen einbringen dürfen, entstehen bessere Lösungen. Herausforderungen können individueller betrachtet werden und Bewohner profitieren von unterschiedlichen Perspektiven.
Aber interdisziplinäre Zusammenarbeit passiert nicht von allein.
Sie muss von Führungskräften vorgelebt werden. Wertschätzung darf nicht an Berufsgruppen oder Hierarchien gebunden sein. Jeder Beitrag zum Gesamterfolg zählt.
Wo Menschen kollegial auf Augenhöhe zusammenarbeiten, entstehen Vertrauen, Verständnis und oft auch deutlich bessere Ergebnisse.
Und ganz nebenbei arbeitet es sich in einem Team wesentlich angenehmer, wenn man miteinander statt gegeneinander arbeitet.
💬 Wie erlebt ihr die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen in euren Einrichtungen?

🚀 100 % Zufriedenheit? Klingt unrealistisch.Und doch ist genau das das Ziel, das wir bei DokuCoach verfolgen.Nicht, weil...
29/06/2026

🚀 100 % Zufriedenheit? Klingt unrealistisch.
Und doch ist genau das das Ziel, das wir bei DokuCoach verfolgen.
Nicht, weil wir glauben, perfekt zu sein.
Sondern weil wir wissen, wie viel Frust Dokumentation in der Pflege verursachen kann.
📄 Zu viel Papier.
⏰ Zu wenig Zeit.
😓 Zu viele doppelte Eingaben.
📉 Zu wenig Nutzen für die Menschen, die täglich damit arbeiten.
Deshalb stellen wir bei jeder Entscheidung eine einfache Frage:
👉 Macht es die Arbeit für Pflegekräfte leichter oder nicht?
Wenn Dokumentation weniger Zeit kostet, bleibt mehr Zeit für Bewohner, Klienten und Patienten.
Wenn Prozesse einfacher werden, sinkt der Stress.
Wenn Mitarbeitende merken, dass ihre Rückmeldungen ernst genommen werden, steigt die Akzeptanz.
Und genau daraus entsteht Zufriedenheit.
Nicht durch große Versprechen.
Sondern durch Lösungen, die im Alltag funktionieren.
💬 Was ist für euch der größte Faktor für Zufriedenheit bei der Dokumentation?

Teamsitzungen sind keine Zeitverschwendung – sie sparen Zeit.In vielen Einrichtungen fallen Teamsitzungen als Erstes aus...
26/06/2026

Teamsitzungen sind keine Zeitverschwendung – sie sparen Zeit.
In vielen Einrichtungen fallen Teamsitzungen als Erstes aus, wenn der Alltag stressig wird. Dabei sind sie oft genau das Werkzeug, das helfen würde, den Stress zu reduzieren.
Regelmäßige und strukturierte Teamsitzungen sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Informationen gehen nicht verloren, Missverständnisse werden vermieden und Probleme können frühzeitig angesprochen werden, bevor sie größer werden.
Mindestens genauso wichtig ist die Protokollierung.
Denn was nicht dokumentiert wird, gerät schnell in Vergessenheit. Ein gutes Protokoll schafft Verbindlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz. Vereinbarungen sind klar festgehalten, Verantwortlichkeiten benannt und Fortschritte können überprüft werden.
Gerade in der Pflege, wo viele Menschen in unterschiedlichen Schichten zusammenarbeiten, sind Teamsitzungen ein entscheidender Baustein für Qualität, Zusammenarbeit und ein gemeinsames Verständnis.
Wer regelmäßig miteinander spricht, muss später deutlich weniger übereinander sprechen.
Wie häufig finden bei euch Teamsitzungen statt – und werden die Ergebnisse auch konsequent protokolliert?

Die Bürotür ist geschlossen.Dahinter wird geplant, organisiert, telefoniert, gerechnet, verhandelt und dokumentiert.Alle...
23/06/2026

Die Bürotür ist geschlossen.
Dahinter wird geplant, organisiert, telefoniert, gerechnet, verhandelt und dokumentiert.
Alles wichtige Aufgaben einer Führungskraft.
Aber wenn Mitarbeitende ihre Leitung wochenlang nur aus E-Mails, Anweisungen oder Teamsitzungen kennen, entsteht schnell Distanz.
Gerade in der Pflege wünschen sich viele Mitarbeitende etwas anderes:
👉 Eine Leitung, die ansprechbar ist.
👉 Eine Leitung, die weiß, wie die Realität auf den Wohnbereichen aussieht.
👉 Eine Leitung, die auch mal fragt: „Wie läuft es gerade bei euch?“
Es geht nicht darum, ständig in der Pflege mitzuarbeiten oder jede freie Minute auf den Wohnbereichen zu verbringen.
Es geht um Präsenz.
Ein kurzer Rundgang.
Ein offenes Ohr.
Ein ehrliches Interesse.
Ein sichtbares Gesicht.
Mitarbeitende folgen selten einer Position.
Sie folgen Menschen.
Wer als Führungskraft nur hinter verschlossenen Türen sitzt, verpasst oft die wertvollsten Informationen über Stimmung, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale im Team.
Und manchmal reicht schon ein zehnminütiger Besuch auf dem Wohnbereich, um mehr zu erfahren als in einer Stunde Besprechung.
Wie seht ihr das?
Sollte eine Leitung regelmäßig auf den Wohnbereichen bzw. bei den Mitarbeitenden präsent sein oder ist das im stressigen Alltag oft unrealistisch?

80 % Zeitersparnis in der Pflegedokumentation?Klingt für viele Einrichtungen zunächst unrealistisch.Aber Hand aufs Herz:...
22/06/2026

80 % Zeitersparnis in der Pflegedokumentation?
Klingt für viele Einrichtungen zunächst unrealistisch.
Aber Hand aufs Herz:
Wie viel Zeit geht jeden Tag verloren durch...
❌ doppelte Dokumentation
❌ umständliche Software
❌ lange Klickwege
❌ fehlende Übersicht
❌ Nacharbeiten am Ende der Schicht
Zeit, die eigentlich für Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende oder Führungsaufgaben gebraucht wird.
Genau hier setzt DokuCoach an.
Wir haben Dokumentation nicht neu erfunden – wir haben sie vereinfacht.
✅ intuitiv bedienbar
✅ auf das Wesentliche reduziert
✅ schnell erlernbar
✅ praxisnah entwickelt
Das Ergebnis:
⏱️ Bis zu 80 % weniger Zeitaufwand für die tägliche Dokumentation.
Und was passiert mit der gewonnenen Zeit?
Mehr Zeit für Pflege.
Mehr Zeit für Betreuung.
Mehr Zeit für Führung.
Mehr Zeit für die Menschen, um die es eigentlich geht.
Denn Dokumentation soll Qualität sichern – nicht Arbeitszeit verschlingen.
Wie viel Zeit verbringt ihr aktuell pro Schicht mit Dokumentation?

👏 Besondere Leistungen sollten nicht stillschweigend erwartet werden.In vielen Teams passiert etwas Interessantes:Wenn e...
19/06/2026

👏 Besondere Leistungen sollten nicht stillschweigend erwartet werden.
In vielen Teams passiert etwas Interessantes:
Wenn etwas nicht läuft, wird darüber gesprochen.
Wenn jemand einen Fehler macht, wird er thematisiert.
Wenn jemand ausfällt, merkt es jeder.
Aber was passiert, wenn jemand über Wochen zuverlässig einspringt?
Wenn eine Kollegin eine schwierige Situation hervorragend meistert?
Wenn jemand Verantwortung übernimmt, ohne dass es verlangt wird?
Oft: Nichts.
Dabei sind es genau diese Menschen, die Teams tragen.
Ein ehrliches:
👉 „Danke für deinen Einsatz.“
👉 „Das hast du wirklich gut gemacht.“
👉 „Ich möchte das vor dem Team einmal hervorheben.“
kann mehr bewirken als viele glauben.
Anerkennung bedeutet nicht, jeden Tag Lob zu verteilen.
Aber besondere Leistungen dürfen sichtbar gemacht werden.
Menschen möchten gesehen werden.
Nicht wegen ihres Egos.
Sondern weil es zeigt, dass ihr Einsatz wahrgenommen wird.
Gerade in der Pflege, wo Belastung, Zeitdruck und Personalmangel häufig den Alltag bestimmen, kann echte Wertschätzung ein wichtiger Faktor für Motivation und Mitarbeiterbindung sein.
💡 Wer gute Leistungen wahrnimmt und ausspricht, stärkt nicht nur einzelne Mitarbeitende – sondern die gesamte Teamkultur.
Wie handhabt ihr das in euren Teams? Werden besondere Leistungen aktiv anerkannt oder eher als selbstverständlich angesehen?

Adresse

Dorfstraße 9
Panten
23896

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