IWM Informationstechnik GmbH

IWM Informationstechnik GmbH IT‑Dienstleistung im Sauerland seit 2008 – mit Fokus auf stabile IT‑Infrastruktur und Sicherheit So zog iwm im Jahr 2008 in die Brauckstraße in Bahnhofsnähe um.

Mit der Gründung des IT-Systemhauses iwm Informationstechnik GmbH am 1. August 2004 wagten die langjährigen Kollegen Frank Wortmann und Thomas Metzlaw den Schritt in die Selbstständigkeit. Ihre Fähigkeiten optimal nutzen, dabei mit Freude und Frohsinn den Tag begehen, sein eigener Herr sein und der Region einen Mehrwert bieten waren Ihre Motivation. Made in Germany war dabei von Anfang an das ausg

ewiesene Prädikatsmerkmal. Bei der Auswahl der Partner und Lieferanten setzt iwm nahezu ausschließlich auf Unternehmen, welche die Anforderungen des deutschen Marktes kennen und in der Regel auch in Deutschland produzieren. Als erstes Zuhause bezogen Frank und Thomas Räumlichkeiten in der Bannewerthstraße 18a unweit der Lenne in Plettenberg-Eiringhausen. Schnell etablierte sich das Duo als Anbieter von maßgeschneiderten IT-Konzepten und Softwarelösungen aus einer Hand; es war also nur eine Frage der Zeit, bis man sich vergrößerte. Mit den neuen Mitarbeitern entstand jedoch auch die Notwendigkeit einer räumlichen Veränderung. Heute beschäftigt die iwm Informationstechnik GmbH 18 Mitarbeiter. Firmensitz ist seit 2017 die Ohler Straße 104. Dem diesmal finalen Umzug ging eine vollständige Renovierung des neu bezogenen Gebäudes voraus, das ehemals über viele Jahre als Gemeindehaus diente und Frank und Thomas noch aus dem Religionsunterricht in ihrer Jugend bekannt war. iwm ist ein von der SIHK geprüfter und anerkannter Ausbildungsbetrieb und verfügt über moderne Unternehmensstrukturen. Wöchentlicher Firmensport fördert die Mitarbeitergesundheit und gemeinsame Veranstaltungen sorgen für ein positives Arbeitsklima.

03/09/2026

KI verspricht dir mehr Freizeit. Bekommst du stattdessen mehr Arbeit?
Mitarbeitende verbringen im Schnitt rund 6,4 Stunden pro Woche mit „KI-Betreuung" – Kontext liefern, Ergebnisse prüfen, nachbearbeiten, dokumentieren. Führungskräfte sparen durch KI etwa 4,6 Stunden pro Woche, investieren aber ca. 4 Stunden 20 Minuten in die Prüfung der KI-Ergebnisse. Netto bleiben knapp 16 Minuten.
„Mach das doch mit KI, das geht schneller" klingt gut, ignoriert aber die Realität. Gerade bei kritischen Zahlen, Fristen und haftungsrelevanten Inhalten kostet die Validierung mehr Zeit als die Generierung.
Bei hohem Arbeitsdruck wird diese Prüfzeit als Erstes gekürzt. Folge: mehr Fehler, mehr Misstrauen gegenüber KI – und gleichzeitig weniger Zeit, um dieses Misstrauen durch gründliche Validierung abzubauen. Ein klassischer Teufelskreis.
Wer KI produktiv einsetzen will, muss die Prüfzeit explizit einplanen und realistisch kalkulieren. Sonst wird aus der versprochenen Effizienz schnell zusätzliche Belastung.

Wie erlebt ihr das im Alltag: mehr Zeitgewinn oder mehr Validierungsaufwand???

Wie behalten Sie in der Produktion den Überblick über Aufträge, Materialien, Maschinen und Termine?Unser neuer Blogbeitr...
01/09/2026

Wie behalten Sie in der Produktion den Überblick über Aufträge, Materialien, Maschinen und Termine?

Unser neuer Blogbeitrag zeigt, wie Sage X3 den gesamten Fertigungsprozess in einem System abbildet – von der Stückliste über die Produktionsplanung bis zur Rückmeldung aus der Werkhalle und der Chargen-Rückverfolgbarkeit.

Erfahren Sie:

✅ Wie Fertigungsaufträge effizient geplant werden
✅ Warum BDE-Daten für realistische Kalkulationen wichtig sind
✅ Wie Engpässe frühzeitig erkannt werden
✅ Weshalb Rückverfolgbarkeit heute unverzichtbar ist

Jetzt lesen: https://www.iwm.cloud/blog/2026-08-31-sage-x3-produktion-fertigung-digital-steuern

Als Sage-Entwicklungspartner aus Plettenberg unterstützen wir produzierende Unternehmen dabei, ihre Prozesse digital und zukunftssicher aufzustellen.

27/08/2026

Sage X3 Einführung in 3-6 Monaten?

Ja, das ist durchaus möglich.

Voraussetzung ist, dass die Prozesse weitgehend im Standard von Sage X3 abgebildet werden können und die Bereitschaft besteht, bestehende Abläufe kritisch zu hinterfragen.

In vielen Unternehmen finden wir Prozesse und Sonderlösungen, die über Jahre oder sogar Jahrzehnte gewachsen sind. Früher waren sie sinnvoll, heute werden sie oft nur noch beibehalten, weil „man das schon immer so gemacht hat“.

Dabei bietet eine ERP-Einführung die ideale Gelegenheit, alte Strukturen auf den Prüfstand zu stellen:

• Komplexität reduzieren
• Standards nutzen
• Stammdaten bereinigen
• Prozesse modernisieren

Je näher ein Unternehmen am Standard bleibt, desto schneller und wirtschaftlicher lässt sich ein ERP-Projekt umsetzen.

Eine ERP-Einführung ist nicht nur die Einführung einer neuen Software. Sie ist die Chance, Prozesse neu zu denken und das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.

Wie sind Ihre Erfahrungen? Welche historisch gewachsenen Prozesse konnten Sie erfolgreich ablösen?

Heute startet die Gamescom in Köln. Die 18. Ausgabe der Messe am Standort Köln! In Deutschland wurden mit Games, Spiele-...
26/08/2026

Heute startet die Gamescom in Köln. Die 18. Ausgabe der Messe am Standort Köln!
In Deutschland wurden mit Games, Spiele-Hardware und Online-Gaming-Services insgesamt rund 9,4 Milliarden Euro umgesetzt.

Viele denken dabei noch immer an Nerds vor blinkenden Bildschirmen.
Die Realität: Allein für In-Game- und In-App-Käufe wurden in Deutschland 2024 rund 4,6 Milliarden Euro ausgegeben. Der größte Einzelbereich des Games-Marktes.
Und NEIN, das Geld kommt nicht nur von Jugendlichen oder Hardcore-Gamern. Ein erheblicher Teil stammt von berufstätigen Erwachsenen. Viele davon spielen auf dem Smartphone und würden sich selbst vermutlich gar nicht als Gamer bezeichnen. Spiele wie Candy Crush oder Clash of Clans sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Die Frage ist also nicht mehr: "Wer spielt eigentlich?"
Sondern: Seid ihr Gamer?
Oder würdet ihr sagen:
"Ich spiele zwar regelmäßig auf dem Handy, bin aber kein Gamer."
Bin gespannt auf eure Einschätzung. 🎮

25/08/2026

⚠️ "Ihr Konto wird gesperrt."
⚠️ "Bitte bestätigen Sie Ihre Zugangsdaten."
⚠️ "Dringende Zahlung erforderlich."

Solche E-Mails landen täglich in den Postfächern von Unternehmen. Das Problem: Moderne Phishing-Mails sind heute oft mit KI erstellt und wirken täuschend echt. Rechtschreibfehler oder schlechtes Deutsch sind längst kein verlässliches Warnsignal mehr.

Umso wichtiger ist es, die typischen Warnzeichen zu kennen:

✅ Ungewöhnlicher Zeitdruck
✅ Abweichende Absenderadressen
✅ Verdächtige Links oder QR-Codes
✅ Unerwartete Anhänge
✅ Auffällige Zahlungs- oder Datenanfragen

In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir, woran Mitarbeitende Phishing-Mails erkennen, welche neuen Methoden Angreifer einsetzen und wie Unternehmen sich wirksam schützen können. Außerdem gibt es eine praktische Sofort-Checkliste für den Verdachtsfall.

👉 Zum Blogbeitrag: https://www.iwm.cloud/blog/2026-08-24-phishing-mails-erkennen-praxis-guide-mitarbeiter

Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit verdächtigen E-Mails um? Haben Ihre Mitarbeiter bereits Security-Awareness-Schulungen erhalten?

Heute ist Tag der Senioren!(Im Jahr 1988 wurde Tag der Senioren von dem damaligen US-amerikanischen Präsidenten Ronald R...
21/08/2026

Heute ist Tag der Senioren!

(Im Jahr 1988 wurde Tag der Senioren von dem damaligen US-amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan ins Leben gerufen, um die Verdienste der Senioren für Haushalt, Familie und die Gesellschaft zu würdigen.)

Wenn von Künstlicher Intelligenz (KI) gesprochen wird, denken viele zunächst an komplizierte Technik. Dabei begegnet uns KI längst im Alltag. Oft, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

Gerade für ältere Menschen kann KI eine echte Unterstützung sein. Sie hilft beim Verfassen von Nachrichten, erklärt komplizierte Schreiben von Behörden oder Versicherungen, erinnert an Termine und erleichtert die Kommunikation mit Familie und Freunden.

Natürlich gibt es auch Herausforderungen. Neue Technologien können verunsichern und die Vielzahl an digitalen Möglichkeiten wirkt manchmal überfordernd. Deshalb sind einfache Erklärungen, praktische Beispiele und ein sicherer Umgang mit digitalen Medien wichtiger denn je.

Aus unserer Sicht sollte KI kein Selbstzweck sein. Sie sollte dort unterstützen, wo sie Menschen hilft, ihren Alltag einfacher, selbstständiger und komfortabler zu gestalten.

Denn am Ende geht es nicht um die Technologie selbst, sondern um die Menschen, die sie nutzen.

Wie sehen Sie das?

Kann KI gerade für Seniorinnen und Senioren eine wertvolle Unterstützung sein oder überwiegen die Herausforderungen?

Wir freuen uns auf Ihre Meinung in den Kommentaren.

Ein Backup, das nie testweise wiederhergestellt wurde, ist keine Sicherung – sondern eine Hoffnung. 💭Vor einigen Jahren ...
18/08/2026

Ein Backup, das nie testweise wiederhergestellt wurde, ist keine Sicherung – sondern eine Hoffnung. 💭
Vor einigen Jahren reichte beim Thema Datensicherung noch eine einfache Frage: Was machen wir bei einem Hardware-Defekt?
Heute lautet die Realität für Geschäftsführer und IT-Verantwortliche in KMU ganz anders: Was tun wir, wenn Angreifer gezielt im Netz stehen und als Erstes unsere Backups verschlüsseln?
Ein lokales Backup liefert schnelle Wiederherstellung im Alltag, während ein Cloud-Backup Unveränderbarkeit (Immutability) gegen Ransomware bietet. Die Kombination beider Ansätze nach der 3-2-1-Regel schützt Ihr Unternehmen wirksam vor Datenverlust.
In unserem aktuellen Ratgeber erfahren Sie:
🔹 Stärken & Schwächen von Cloud- und lokalem Backup
🔹 Warum Ransomware die Spielregeln verändert hat
🔹 Die Umsetzung der 3-2-1-Regel für den Mittelstand
🔹 Warum Microsoft 365 kein automatisches Backup ersetzt

👇 Jetzt den vollständigen Vergleich lesen🔗:
https://www.iwm.cloud/blog/2026-08-17-cloud-backup-vs-lokales-backup-kmu-vergleich

📍 Als IT-Dienstleister aus Plettenberg unterstützen wir Unternehmen im Sauerland und in ganz Südwestfalen bei sicheren Backup-Konzepten. Sprechen Sie uns an für einen unverbindlichen Check Ihrer Datensicherung.

Cloud-Backup oder lokales Backup? Der Vergleich für KMU: 3-2-1-Regel, Ransomware-Schutz, Kosten und Wiederherstellung. Mit Entscheidungshilfe von iwm aus Plettenberg.

Die Sonnenfinsternis vom 12.08.2026 war ein kurzer Schatten mit klarer Ansage.Man wusste vorher, wann es dunkler wird. M...
13/08/2026

Die Sonnenfinsternis vom 12.08.2026 war ein kurzer Schatten mit klarer Ansage.

Man wusste vorher, wann es dunkler wird. Man wusste, wann es vorbei ist. Und genau deshalb war es ein beeindruckendes Ereignis - kein Problem.

In der IT ist fehlende Sicht leider selten so planbar.

Wenn L***rbestände nicht stimmen, Daten zwischen Systemen per Hand übertragen werden oder Auswertungen erst nach viel Excel-Arbeit entstehen, entsteht ebenfalls ein Schatten. Nur eben nicht am Himmel, sondern in den Unternehmensprozessen.

Gerade bei gewachsenen Betrieben lohnt sich deshalb der Blick auf die eigene ERP- und IT-Landschaft. Sage X3 kann dann interessant sein, wenn Einkauf, L***r, Produktion, Vertrieb und Finanzen besser zusammenspielen sollen - vorausgesetzt, Prozesse, Schnittstellen und Betrieb werden sauber geplant.

Unsere Aufgabe bei IWM: IT nicht nur am Laufen halten, sondern Überblick schaffen. Damit kurze Schatten planbar bleiben - und dauerhafte Blindstellen verschwinden.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie wissen möchten, wo in Ihren Prozessen heute noch zu wenig Sichtbarkeit besteht.

Bestellungen abtippen, Maschinendaten in Excel pflegen, L***rbestände per Zuruf an den Webshop melden? Das muss 2026 wir...
11/08/2026

Bestellungen abtippen, Maschinendaten in Excel pflegen, L***rbestände per Zuruf an den Webshop melden? Das muss 2026 wirklich nicht mehr sein. 😉

Die Wahrheit ist: Die meisten Digitalisierungsprojekte scheitern nicht am ERP-System – sondern an fehlenden oder schlecht gemachten Schnittstellen. Dabei bringt Sage X3 heute alles mit, um EDI-Partner, Maschinen, Webshop, CRM und sogar die E-Rechnung automatisch anzubinden. 🔗

In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir, welche Integrationswege Sage X3 bietet, warum die neue GraphQL-API der Standard für die Zukunft ist und welche fünf Anbindungen sich im Mittelstand zuerst rechnen. 💡

👉 Jetzt lesen –

Welche Schnittstellen bietet Sage X3 – von der GraphQL-API über EDI bis zur Maschinenkopplung? Ein praxisnaher Überblick für den Mittelstand in Südwestfalen, wie sich ERP-Integrationen wirtschaftlich und zukunftssicher umsetzen lassen.

Achtung, Microsoft-365-Nutzer! 📱🚫Kennt ihr das? Anmelden, SMS-Code abwarten, Code eintippen. Damit ist bald Schluss — Mi...
06/08/2026

Achtung, Microsoft-365-Nutzer! 📱🚫

Kennt ihr das? Anmelden, SMS-Code abwarten, Code eintippen. Damit ist bald Schluss — Microsoft schaltet die Anmeldung per SMS und Telefonanruf komplett ab:

⏰ Ab September 2026 werdet ihr aufgefordert, eine neue Anmeldemethode einzurichten. ⏰ Ab 1. Februar 2027 funktionieren SMS-Codes und Anrufe gar nicht mehr. Wer nicht umgestellt hat, sperrt sich im schlimmsten Fall selbst aus!

Die Alternativen sind sicherer UND bequemer:

✅ Microsoft Authenticator App ✅ Windows Hello (PIN oder Fingerabdruck) ✅ Sicherheitsschlüssel wie YubiKey

Unser Tipp für alle Unternehmen im Sauerland: Nicht bis zum Stichtag warten! Prüft jetzt, wer in eurem Betrieb noch SMS oder Anruf zur Anmeldung nutzt — und stellt in Ruhe um. 😊

👉 Ihr wisst nicht, wo ihr anfangen sollt? Wir aus Plettenberg helfen KMU in ganz Südwestfalen bei der Umstellung. Schreibt uns einfach!

Adresse

Ohler Straße 104
Plettenberg
58840

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

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