C-o-m-m-unity Business Communication

C-o-m-m-unity Business Communication Ihr Partner für erstklassige Business Communication Kommunikation muss sein: in der Politik, im Privatleben und besonders im Geschäftsleben - ob B2B oder B2C.

Wer von seinen Vorgesetzten, Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern verstanden werden will, wer sogar erreichen will, dass sie sich verstanden fühlen, der muss KOMMUNIKATION groß schreiben. C-o-m-m-unity ermöglicht ihnen mit dem Handwerkszeug des Top-Management-Beraters den richtigen Zugang zum Kunden, zum Mitarbeiter, zu den Medien, zur Öffentlichkeit oder zu Teilöffentlichkeiten mit Hilfe professioneller Kommunikation.

09/03/2026
03/03/2023

Kommunikation?

Wir sind seit einiger Zeit zunehmend von viel Kommunikation umgeben. Sehr viel. Seien es politische Themen, Freizeitvorschläge, Anleitungen zum Gelingen einer Partnerschaft und - last not least - beruflicher Umgang mit Kollegen, Kunden , Vorgesetzten etc.

Alles wunderbar. Nur, ist es wirklich Kommunikation, wenn eine kaum zu bewältigende Menge von Informationen unsortiert und dabei eindringlich auf jeden von uns einwirkt? Was machen wir mit den vielen Worten und Inhalten, die zwar bei uns ankommen, uns aber nicht wirklich erreichen? Auf welcher „Müllhalde“ landet das alles?

Fakt ist, dass mit zunehmender Informationsflut die eigentliche Kommunikation deutlich abnimmt, weil niemand Zeit, Lust und Kapazität hat, sich über all die empfangenen Neuigkeiten Gedanken zu machen, geschweige denn dazu einen Kommentar oder eine Antwort in die unübersehbare Runde von Sendern und weiteren Empfängern zu schicken.

Leider ist es hier so wie mit dem Singen von willkürlich ausgewählten Noten. Es entsteht keine Melodie. Ebensowenig führen Unmengen von Informationen zu Gesprächen oder Diskussionen - und schon gar nicht zu Ergebnissen.

Auch hier ist weniger mal wieder mehr…

22/07/2022

Corona? Lästig, aber … geschenkt! Russen gewalttätig in der Ukraine? Schon nicht mehr ganz so gleichgültig!? Spontane breiträumige Grossfeuer in allen europäischen Ländern und parallel dazu akuter und noch zunehmender Wassermangel? Keine weiteren Fragen oder Anmerkungen! Jeder sollte wissen: Das ist gekommen, um zu bleiben. Und genau das macht selbst hartgesottene Politiker schweigsam oder jedenfalls diskussionsavers.
Die aktuelle Situation im semi-politischen Raum wirft die Frage auf, warum in normalen Zeiten wahnsinnig viel Lärm um nichts veranstaltet wird? Und warum in zunehmend - gelinde gesagt - aufregenden Zeiten die öffentlichen Diskussionen dürrer, die Gesprächspartner der Journalisten schmallippiger und die öffentliche Kommunikation nahezu aussagefrei geraten.
Sollte nicht Kommunikation immer dann verbessert und in ihrer Wirkung gesteigert werden, wenn nicht alles zum Besten steht?
Ich jedenfalls warte sehnlichst darauf, dass wenigstens die aktuelle Feuer-/Wasser-Thematik Raum greift und auch die Bürger endlich engagierter für und tätiger bei Umweltmassnahmen macht, die bisher durch nichts zu erschüttern waren.

04/01/2021

„Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie“, das hat man in den vergangenen Monaten auch hier eher selten gehört. Alle waren viel zu beschäftigt, sich auf die Pandemie einzustellen und ihr nach Möglichkeit ein Schnippchen zu schlagen. Kommunikation war erstmal kein Thema.
Als die Pandemie fortschritt, kam es zum ersten Lockdown, und das Wort Homeoffice ging von heute auf morgen in den allgemeinen deutschen Sprachgebrauch über. Aber, wie denn nun kommunizieren? Ach ja, da gab es doch Skype, das kaum genutzt wurde, weil es nicht sooo zuverlässig war. Aber wir mussten rasch lernen und konstruktiv sein, also haben wir uns sehr schnell an die Alternativen zur alltäglichen Bürokommunikation gewöhnt.
Auch wenn Anfang des Jahres 2020 nahezu jeder Berufstätige und ausnahmslos jeder Schüler keine Vorstellung von Videkonferenzen, E-learning und der entsprechenden Handhabung hatte, so war man bis zur Jahresmitte völlig eingespielt.
Und, oh Wunder: Wir konnten endlich effektiv kommunizieren, auch ohne jemanden neben uns sitzen zu haben. Wir konnten unsere Kommunikation in ungeahnter Weise managen, waren nicht mehr ständig auf „Sendung“, sondern konnten selbst entscheiden, wann wir mit wem sprechen wollten. Im Büro zu Hause herrschte plötzlich Ruhe anstatt ständiger Störungen, wie man sie aus dem Büro kannte.
Und, ganz im Ernst: Wer kann sich heute noch vorstellen, morgens um halb acht zur Straßenbahn zu laufen, dann zum Bahnhof zu fahren, um dort in den Zug zu steigen, der nur zehn Fußminuten vom Arbeitsplatz entfernt anhält. Stattdessen frühstückt man um acht und schaut gegen halb neun auf die Uhr, schaltet den Computer an, liest die neuen Mails und bereitet sich noch schnell auf die erste Telco um neun Uhr vor...
Paradiesische Zustände!
Tja, Kommunikation ist schon etwas Wunderbares, aber alles zu seiner Zeit.

16/06/2020

„Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie!“ Die Kommunikation ist dieser Tage nicht mehr das, was sie einmal war. Nicht mehr so gerade heraus wie gewohnt.
In Zeiten von Corona - und wir haben diese Zeiten noch keineswegs hinter uns - hat sich die Kommunikation in der Öffentlichkeit und in privaten Kreisen bereits äußerst merkwürdig verändert. Natürlich gibt es nach wie vor Fragen und Antworten, man hört etwas und reagiert darauf. Alles das scheint auch heute nicht ungewöhnlich zu sein.
Aber, wie oft erwischt man sich im Laufe des Tages bei der Frage „Geht es Dir gut?“, wenn man mit Freunden telefoniert. Und wenn man Kollegen nach langer Zeit im Homeoffice im Büro wiedertrifft, stellt man eine ähnliche Frage.
Bis dahin hat man solche Fragen nur gestellt, wenn jemand krank war oder sonst einen Schicksalsschlag erlitten hatte.
Während und wegen Corona hat die besorgte und sehr persönliche Frage im näheren Umkreis eine große Allgemeingültigkeit und damit leider auch Belanglosigkeit angenommen.
Und, man fragt auch nicht mehr aus tatsächlicher Besorgnis um Menschen, sondern meistens aus Angst um die e i g e n e Gesundheit, denn der oder die andere könnte ja den häufig tödlichen Virus streuen.
Diese kleine Veränderung in der Kommunikation sagt mehr über den augenblicklichen Zustand unserer Gesellschaft aus als uns allen lieb sein kann. Das St.-Florians-Prinzip lässt grüßen.
Achten Sie mal drauf, beim nächsten Telefonat. Kommunikation kann entlarvend sein.

07/05/2020

Lange genug geschwiegen. WeiI Schweigen ja auch Kommunikation ist, sollte jeder gemerkt haben, dass Community einfach sprach- und schreiblos war. Natürlich wegen Corona. Zuerst, weil sich eh schon zahlreiche Halb- oder Viertelfachleute zu Wort meldeten, die entweder den Ausbruch verharmlosten oder alles heftig dramatisierten. Dann, weil die als angenehm empfundene freie Zeit genutzt werden musste mit möglichst sinnvollen und dabei kommunikativen Tätigkeiten. Keine Zeit also für die professionellen Aspekte und die FB-Homepage.
Aber jetzt ist - Zeit oder nicht - der Punkt erreicht, der auch und gerade aus der Kommunikationsperspektive nicht unkommentiert bleiben darf. Mittlerweile wird die Corona-Szene von radikalen Kräften jeglicher Couleur bestimmt, die unterschiedlichste Bedrohungsszenarien aufspannen, die mit dem Virus nur noch am Rande zu tun haben. Tatsächlich wird Corona meist nur noch als Katalysator eingesetzt, um unvernünftige Theorien, Hasstiraden und verzerrte Zukunftsbilder ins Gespräch zu bringen.
Jede Gelegenheit zur Kommunikation wird also gar nicht mehr für das Thema selbst genutzt, sondern nur noch, um wie auch immer geartete Hetze unter das gerade für Informationen so empfängliche Publikum zu streuen. Dass aber trotz dieser unfairen Tricks der radikalen Staatsfeinde in den neutralen Medien immer noch offen, nachvollziehbar und erschöpfend informiert wird, mutet schon fast wie ein Wunder an. Es ist allerdings kein Wunder, sondern nur das, was demokratische Bürger eines demokratischen Staates von ihren Medien erwarten können und sollten. In diesem Sinn, wäre es begrüßenswert, wenn der demokratische Bürger sich mal nicht nur berieseln lassen würde, sondern sich selbst an der offenen Kommunikation beteiligen würde. Er/ sie könnte dann den Medien, die ihrem Auftrag gerecht werden, auch einmal positives Feedback für die sachliche Berichterstattung geben, anstatt nur entsetzt vom Negativen zu sein.
Dann wäre die Kommunikation wieder im Lot und hätte ihren Namen verdient.

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie. „Kommunikation — das ist doch ganz einfach. Man muss nur den Mund aufmachen, d...
03/12/2019

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie. „Kommunikation — das ist doch ganz einfach. Man muss nur den Mund aufmachen, dann ist man mitten drin in der schönsten Kommunikation.“ Leider stimmt diese Behauptung nur teilweise. Ja, wer nicht mundfaul ist, kommt leichter ins Gespräch. Das ist unbestritten.
Aber in dieser Situation gibt es trotzdem noch reichlich Stolpersteine: Ich rede, höre dem/den Anderen aber nicht zu, oder der Andere hört mir nicht zu. Daran kann man mit Disziplin etwas ändern. Nicht nur sein eigenes Ding verfolgen, sondern auch Interesse am Anderen haben. Aber was ist, wenn ich den anderen tatsächlich nicht verstehe, ihm/ihr nicht folgen kann und deswegen nur kryptische Kopfbewegungen produziere, die Ablehnung und Zustimmung gleichzeitig zu sein scheinen? Ist schwierig, denn: Vor dem unbefangenen Nachfragen liegt eine dicke Hemmschwelle: „Oute ich mich jetzt als dumm, uninformiert oder zum alten Eisen gehörig?“
Das kann möglich sein, aber man sollte das Risiko, sich eventuell mal zu blamieren, mutig eingehen und einen unbefangenen Einwand oder eine Frage formulieren: „Verzeihung, ich habe Sie nicht ganz verstanden“. Oder einfacher „Was meinst Du damit?“ Schon kommt - wie von selbst - ein Gespräch zustande, bei dem ein wirklicher Austausch stattfindet. Das ist dann Kommunikation! Und dafür lohnt es sich, nachzufragen.
Die drei Affen sind kein gutes Vorbild.

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie. Wenn wir heute dieses Sammelbildchen aus den 20er Jahren betrachten, kommen wi...
20/09/2019

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie.

Wenn wir heute dieses Sammelbildchen aus den 20er Jahren betrachten, kommen wir nicht umhin, zu bewundern, wie klar und treffend dieser Blick in die Zukunft ist. Die Kommunikation mit der unmittelbaren Umgebung liegt fast brach.

Mit weiter entfernten Personen wird hingegen per Video- und Audio-Medium intensivst kommuniziert. Das kommt uns doch sehr bekannt vor. Nur unsere „Geräte“ sind handlicher geworden.

Vielleicht doch mal probieren, ob aus der unmittelbar persönlichen Kommunikation doch mehr herauszuholen ist - wenn man schon mal zusammensitzt.

03/04/2019

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie .... Gute, effektive Kommunikation ist kein Geschenk, das begabten Menschen in den Schoß fällt. Jeder kann Kommunikation lernen. Die Hochschulen und Universitäten bieten die Theorie und auch ein wenig Praxis an. So wurde, was in den Fifties noch ein „fancy job“ war, seit den Eighties zum Lieblingsjob derer, die sich „irgendwas mit Medien“ vorstellen konnten, aber dann doch vielfach die - damals noch - zahlreichen Sekretariate bevölkerten. Wurde deshalb besser kommuniziert? Nein.

Und heute? Wir haben noch mehr gelernt und verfügen über massenhaft neue Medien. Wir kommunizieren am laufenden Band. Privat und noch mehr im professionellen Bereich. Elektronische Kommunikation über mobile Verbindungen. What‘s app, SMS, I-cloud Message, Facebook Messenger und andere Kanäle sind angesagt.

Ja, man kommuniziert viel und großartig, aber ohne dabei jemals das Gefühl zu haben, Kontakt aufgenommen, sich ausgetauscht oder gemeinsam gelacht zu haben. Und doch ist es „richtige“ Kommunikation mit Sender und Empfänger, mit Botschaft und Feedback. Was jedoch meistens fehlt in dieser alltäglichen Kommunikation, ist der persönliche Kontakt.

Und dieser neue Mangel an zwischenmenschlichem Austausch auch über den ursprünglichen Zweck der Kommunikation hinaus, muss abgestellt werden, bevor wir die unangenehmen Folgen der Massenvereinsamung noch stärker zu spüren bekommen.

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie. Auch Schweigen kann Kommunikation sein. Oft ist man überwältigt von einem anrü...
17/01/2019

Kommunikationsteam, bitte übernehmen Sie. Auch Schweigen kann Kommunikation sein. Oft ist man überwältigt von einem anrührenden Erlebnis, das erfreulich oder bedrückend sein kann - auf jeden Fall fehlen die Worte. Aber indem man schweigt, kommuniziert man genau das. Oder jemand spricht eine in Gedanken versunkene Person in bester Absicht von hinten an. Der Schrei, der dann zu hören ist, ist auch Kommunikation, aber ebenso missverständlich wie das Schweigen, denn er kann entweder Ablehnung oder freudige Überraschung ausdrücken. Wie man es macht ist es also falsch? Nein, Kommunikation, auch unbewusste oder unüberlegte Äußerungen im weitesten Sinne, sind positiv zu bewertende Kontaktaufnahmen mit der Umwelt und können Anknüpfungspunkt für weitere und weniger missverständliche Kommunikation sein. Dazu ist es nie zu spät.

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