BPAV Unternehmensberatung KG

BPAV Unternehmensberatung KG Wir verkaufen Ihnen keine Standardprodukte. Wir entwickeln mit Ihnen eine maßgeschneiderte Vergütungsstrategie, die zu Ihrem Unternehmen passt. (wie z.B.

Mehr Leistung, mehr Bindung, mehr Begeisterung – bei gleichen Kosten. Im Rahmen unseres 4 P+plus Konzept bieten wir ihrem Unternehmen Bausteine, mit denen Sie die Auswirkungen des demografischen Wandel erfolgreich meistern. intelligent Vergüten, Gesundheits-, Personal- und Pensionsmanagement, Recruiting, gleitender Ruhestand, Wissenerhalt etc.)

Die EU beendet das Geheimnis des Gehalts…Ab 01.06.2026 tritt die Entgelttransparenzrichtlinie in Kraft.Eigentlich noch g...
22/11/2025

Die EU beendet das Geheimnis des Gehalts…
Ab 01.06.2026 tritt die Entgelttransparenzrichtlinie in Kraft.

Eigentlich noch genügend Zeit?

Weshalb Sie bereits jetzt aktiv werden sollten, erfahren Sie im Gespräch mit meiner sehr geschätzten Berater-Kollegin und Anwältin für Arbeitsrecht, Nicole Pilger, in meinem Podcast der HR Mittelstands Talk.

Hier geht`s zur Aufzeichnung https://open.spotify.com/episode/7haOfa8cC7av5m7nk9m18r?si=e992687ba3de47ba&nd=1&dlsi=4d234580e8b047cf

Stefan Oppelt Geschäftsleiter der BPAV Unternehmensberatung KG
Über 35 Jahre Erfahrung zu Compensation & Benefits
☎️kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen und individuelle Beratung!
Hier geht`s zum Gratis-Gespräch https://calendly.com/bpav

Wenn ich in Gesprächen mit Geschäftsführern oder HR-Verantwortlichen über den Fachkräftemangel spreche, höre ich oft die...
05/11/2025

Wenn ich in Gesprächen mit Geschäftsführern oder HR-Verantwortlichen über den Fachkräftemangel spreche, höre ich oft die gleichen Sätze.

Auf den ersten Blick klingen sie plausibel – in Wahrheit sind sie brandgefährlich.

Irrtum 1: „Durch die aktuelle Krise finden wir schon Leute, wenn wir sie brauchen.“
Die Realität: Schon heute dauert es in vielen Branchen Monate, bis eine Stelle besetzt ist.
In der IT sind es laut Bitkom im Schnitt fast 7 Monate – Tendenz steigend.
Die Meldung zu steigenden Arbeitslosenzahlen ändert am demografischen Wandel nichts.
Wer glaubt, er könne abwarten, erlebt eine böse Überraschung.

Irrtum 2: „Weiterbildung bringt eh nichts.“
Falsch. Gerade jetzt, wo Technologien und Prozesse sich schneller verändern als je zuvor, ist kontinuierliche Weiterqualifizierung das A und O.
Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums müssen sich 50 % aller Beschäftigten in den nächsten fünf Jahren neue Skills aneignen. Unternehmen, die hier nicht investieren, verlieren den Anschluss.

Irrtum 3: „Wir sind doch schon attraktiv genug.“
Auch gefährlich. Eine gute Marke oder spannende Produkte reichen nicht aus, wenn Arbeitsmodelle, Führungskultur, Entwicklungsmöglichkeiten sowie Vergütung inkl. wertschätzender Benefits nicht passen.

Laut Gallup-Studie 2023 haben nur 13 % der Beschäftigten in Deutschland eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Der Rest schaut sich früher oder später um.

Die Denkfehler haben eines gemeinsam: Sie sind bequem. Aber sie kosten Geld, Zeit und letztlich Zukunft.

👉 Meine Frage:
Welcher dieser Denkfehler begegnet Ihnen in Ihrem Umfeld am häufigsten?

Krise, Rezession, Inflation, geopolitische Unsicherheiten – aktuell überschlagen sich die Schlagzeilen. Wenn man den Med...
03/11/2025

Krise, Rezession, Inflation, geopolitische Unsicherheiten – aktuell überschlagen sich die Schlagzeilen.
Wenn man den Medien glauben darf, frieren viele Unternehmen ihre Budgets ein, stellen Investitionen zurück oder hoffen, die „Durststrecke“ einfach aussitzen zu können.
Und manche im Management wiegen sich in der trügerischen Sicherheit:
„Wenn weniger Aufträge da sind, brauchen wir uns vorerst keine Sorgen um Fachkräfte machen.“
Doch genau das Gegenteil ist der Fall.
Denn, der demografische Wandel läuft ungebremst weiter – unabhängig davon, wie die Konjunktur gerade aussieht. Schon heute fehlen laut Bundesagentur für Arbeit in über 200 Berufsgruppen die Fachkräfte.
Gleichzeitig gehen die Babyboomer in Rente: Bis 2035 verliert Deutschland netto rund 7 Millionen Erwerbstätige.
Diese Lücke schließt sich nicht durch kurzfristige Entlassungswellen oder Krisenmeldungen. Im Gegenteil: Wer heute glaubt, der Fachkräftemangel löse sich durch Digitalisierung, KI und Krise von allein, verschärft seine eigene Lage in den kommenden Jahren dramatisch.
M.E. muss HR jetzt reagieren.
Schon der Vergangenheit war genau in dieser Situation so aber beobachten, wenn einige Unternehmen den Kopf in den Sand stecken, nutzen andere genau diese Phase, um strategisch vorzusorgen – sie investieren in Mitarbeiterbindung, Weiterbildung, Employer Branding und zukunftsfähige Arbeitsmodelle.
Diese Unternehmen werden die Gewinner sein, wenn in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt noch härter umkämpft wird.
Meine Frage:
Was passiert, wenn HR wie ich es immer wieder in Gesprächen erlebe, mit „Ja, aber…“ reagiert und den Wandel mit Verweis auf die aktuelle Situation ignoriert?

Für mich ist die Antwort klar: Personalkosten steigen – und die Zukunftsfähigkeit schwindet.

Unrealistisch? Im Gegenteil…Ein Blick auf die Rentenbescheide des DRV-Bund zeigt – wächst der Vorsorgebedarf für Mitarbe...
02/10/2025

Unrealistisch? Im Gegenteil…

Ein Blick auf die Rentenbescheide des DRV-Bund zeigt – wächst der Vorsorgebedarf für Mitarbeiter

Schon heute haben viele jüngere Arbeitnehmer Sorge um ihre Rente... und Angst im Alter nicht aus reichend abgesichert zu sein.

Doch wie sieht es in der Realität aus?

Das durchschnittliche Vollzeitbruttogehalt in Deutschland ist 2024 auf 4.634 € pro Monat gestiegen (Median-Jahresgehalt: ca. 52.000 €)
Davon bleiben netto (z.B. Steuerklasse I, ohne Kinder, typische Abzüge): ca. 2.950 - 3.000 € pro Monat.

Trotzdem wird in vielen Haushalte das Budget für zusätzliche Vorsorge immer knapper.
Inflationsbedingt steigende Lebenshaltungskosten fressen die Spielräume für zusätzliche Ausgaben weiter auf.

Wie sollen Arbeitnehmer vorsorgen, wenn das Gehalt kaum reicht, um den Alltag zu bestreiten?
Ein Teufelskreis …

Und die Arbeitgeber?

Viele Tarifverträge (zum Beispiel Chemie, Pflegeeinrichtungen) haben bereits eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung in ihrer Gesamtvergütung integriert.

Für viele mittelständische Unternehmen ohne Tarifbindung entsteht mit zunehmenden Fachkräftemangel zusätzlich Druck, im Kampf, um Bewerber nachzuziehen.

Aber wie soll das gehen?

Ein Beispiel aus unserer Praxis:
Für Mitarbeiter X soll das Bruttogehalt von 3.970 € Brutto um 7 % erhöht werden.

Das verursacht beim Arbeitgeber rd. 338 € pro Monat Lohnmehrkosten.
Beim Mitarbeiter bleiben netto nur rd. +142 € mehr übrig (2.686,56 €, Stkl.1, rk.)

Wie wäre es, wenn die Lohnerhöhungen stattdessen mit Benefits gestaltet wird?

Ergebnis:
✅ rd. 188 € mehr „Netto“ pro Monat (2.734,42 €)
✅ zusätzlich noch ein Monatsbeitrag von 79 € für eine arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente.

Wie man an einem Beispiel von noch vielen weiteren Möglichkeiten sieht - Mit smarter Vergütung erzielen Arbeitgeber mehr Netto + mehr Mitarbeiterbindung – und das für 0 € Mehrkosten.

Die Mitarbeiter erhalten echte Mehrwerte und Wertschätzung
Sie möchten diese Gegenüberstellung in einer realen Lohnabrechnung?
Dann kommentieren Sie meinen Post mit „Berechnung“ und ich sende Ihnen gerne das Beispiel.
Stefan Oppelt Geschäftsleitung BPAV Unternehmensberatung KG
Über 35 Jahre Erfahrung zu Compensation & Benefits
☎️kontaktieren Sie mich für weitere Informationen und individuelle Beratung!
Hier geht`s zum Gratis-Gespräch https://calendly.com/bpav

Das klingt nach einem Plan….Was unternimmt ein Dienstleister wie Silicon-Valley-Europe.com, der sich auf seine Fahne ges...
21/07/2025

Das klingt nach einem Plan….

Was unternimmt ein Dienstleister wie Silicon-Valley-Europe.com,
der sich auf seine Fahne geschrieben hat, IT/Tec-Unternehmen in Deutschland bei der Vermarktung zu unterstützen und sichtbar für potenzielle Bewerber und Mitarbeiter zu machen.

Wenn er in den Gesprächen mit den Unternehmen erkennt, dass -
-der Fachkräftemangel die Mitglieder vor immer größere Herausforderungen stellt.
-die Wiederbesetzungszeiten bereits 180 Tage überschreiten?
-die Gehaltsforderungen insbesondere für Start-ups und junge Unternehmen immer ambitionierter werden

Richtig – er beauftragt mich, mit meinem Team exklusive Lösungen für seine Mitgliedsunternehmen zu entwickeln.

Mit dem Ziel
-Keine stupider Produktverkauf, sondern passgenaue Lösungen,
-Keine Schnellschüsse, sondern individuelle und rechtssichere Beratung,
-Kein Mehraufwand durch komplexe Verwaltung.
Alles in schlanke digitale Prozesse gebunden, die es IT-Unternehmen ermöglicht im War for Talents selbst gegen Angebote der Großkonzerne zu bestehen.

= clever gestaltet – sogar ganz ohne Mehraufwand!
🎯 Und das Ganze von der Analyse bis zur Umsetzung und laufenden Betreuung – zu einem unschlagbaren Preis!

Was bringt’s konkret?
➡️ Mehr Wertschätzung
➡️ Mehr Mitarbeiterbindung
➡️ Mehr Motivation
➡️ Mehr Zufriedenheit

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👉 Und ihr Unternehmen?
Wollen sie auch den Vorteilen des Future Shield 360° Benefits- und Vorsorgewelt profitieren?

Dann lassen Sie uns sprechen!
Denn aktuell gibt es ein unschlagbares Angebot, dass sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Auf www.svebenefitsundvorsorgewelt.com können Sie jetzt ihr kostenfreies Erstgespräch buchen.

Klingt nach einem Plan, oder? Der einzigartig in der IT/Tech-Branche ist.

Demografie trifft Realität: Was HR jetzt wissen und tun muss 👥Die kommenden Jahre stellen HR-Abteilungen vor eine epocha...
14/07/2025

Demografie trifft Realität: Was HR jetzt wissen und tun muss 👥

Die kommenden Jahre stellen HR-Abteilungen vor eine epochale Aufgabe: Der demografische Wandel verändert den deutschen Arbeitsmarkt branchenübergreifend – tiefgreifend und nachhaltig.

🔍 In Zahlen:
• Die Erwerbsbevölkerung schrumpft bis 2035 um 7 Millionen.
• Besonders betroffen: Bau, Chemie, Elektro-/Metallindustrie, IT und Pflege.
• In der Pflege werden hunderttausende Fachkräfte fehlen, da hilft kein Klatschen auf dem Balkon….
• Die IT-Branche wächst „noch“ – doch es fehlen die Köpfe für die Entwicklung.
• Industrie und Bau kämpfen mit Energiepreisen und gleichzeitigem Fachkräftemangel.
Was bedeutet das für HR?
💡 5 Herausforderungen, die HR jetzt strategisch angehen sollte:
1. Langfristige und vorausschauende Personalplanung statt kurzfristiger Stellenbesetzung
2. Active Sourcing & Employer Branding als Pflicht und nicht Kür
3. Gezielte Qualifizierung statt reiner Rekrutierung
4. Internationale Fachkräfte als echte Zukunftsperspektive
5. Arbeitsmodelle neu denken: Flexibilität, Sinn & Kultur als

Attraktivitätsfaktoren
🔁 Kurz gesagt: ohne starke HR kein zukunftsfähiges Unternehmen.

👉 Jetzt ist die Zeit, HR nicht nur operativ, sondern strategisch aufzustellen – als Treiber von Transformation und Wachstum.

Was sind eure Erfahrungen im Umgang mit dem demografischen Wandel? Und welche Strategien setzen eure Unternehmen bereits erfolgreich um?

Einzigartiger Meilenstein - Die Benefits- und Vorsorgewelt des Silicon Valley Europe startet jetzt! 🚀Ich bin begeistert!...
11/07/2025

Einzigartiger Meilenstein - Die Benefits- und Vorsorgewelt des Silicon Valley Europe startet jetzt! 🚀

Ich bin begeistert! 🎉 Die Broschüre Future Shield 360° Benefits- und Vorsorgewelt ist frisch aus dem Druck.

Wir setzen neue Maßstäbe für moderne Mitarbeiterbindung mit Benefits und einzigartigen Vorsorgelösungen in der IT-Branche 🌍

⚡Mit dem Future Shield 360° erhalten Mitgliedsunternehmen des Silicon Valley Europe etwas, dass es so vergleichbar kein zweites Mal gibt!

✅ Individuelle Benefits- und Vorsorgebausteine – maßgeschneidert aus einer Hand
✅ Vergütungsstrategie mit hohem Wirkungsgrad – Ziel - mehr „Netto vom Brutto“ 💶
✅ Cafeteria-Modelle – 100 % individuell gestaltbar, 100 % effektiv
✅ Rechtssicherheit – finanz- und sozialversicherungsrechtlich geprüft.
✅ Arbeitsrechts konform – korrespondierende arbeits- und versorgungsrechtliche Regelungen
✅ Kollektive Vorsorgebausteine ohne Gesundheitsfragen – einfach, sicher, stark
✅ Digitale Verwaltungsplattform – für maximale Transparenz & Effizienz

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🎯 Dies wird gewährleistet durch eine fachliche Begleitung von A-Analyse bis U-Umsetzung und laufende Betreuung – hochprofessionell & zum unschlagbaren Preis!

Was bringt’s konkret?

➡️ Mehr Wertschätzung
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➡️ Mehr Motivation
➡️ Mehr Zufriedenheit

= Begeisterte Mitarbeiter durch echte Mehrwerte =💚 Emotionen pur = ein Employer Brand, das Herzen gewinnt und Talente anzieht!

Danke an das Team von Silicon-Valley-Europe.com und ihren Geschäftsführer Michael Mattis sowie mein Beraterteam für die Unterstützung bei der Entwicklung der Broschüre sowie der in Kürze startenden Landingpage.

Diese Frage hatte mir vor kurzem ein Geschäftsführer gestellt… Hintergrund war die durch das Betriebsrentenstärkungsgese...
07/04/2022

Diese Frage hatte mir vor kurzem ein Geschäftsführer gestellt…

Hintergrund war die durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz notwendige Anpassung des bestehenden Kollektivtarifs sowie der Entgeltumwandlungsverträge der Mitarbeiter.

Das Unternehmen hatte bisher keine Zuschüsse zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) gezahlt, außer den Arbeitgeberbeitrag zur VWL alternativ in die Entgeltumwandlung einzubringen. Der Geschäftsführer bezweifelte, das mit dem verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss eine stärkere Bindung der Mitarbeiter entsteht.

Es darf bezweifelt werden, dass Mitarbeiter das als wertschätzenden Beitrag werten. Eventuell kann der auferlegte Zwang auch negativ gewertet werden. Gerade, wenn der Arbeitgeber sich bisher nicht an der Entgeltumwandlung beteiligt hat. Wenn Unternehmen Mitarbeiterbindung stärken wollen, entsteht dies nicht mit einem 15 %igen Zuschuss.

Das wäre bei 1,6 Millionen offenen Stellen und einer mit 37 % hohen Wechselbereitschaft in Arbeitnehmerbelegschaften sehr einfach gedacht.

Mein Tipp - Gehen Sie proaktiv vor, nutzen Sie die bAV als Benefit Baustein ihrer Mitarbeiterbindungsstrategie.

Beginnen Sie in den kommenden Lohnrunden eine arbeitgeberfinanzierte bAV in das Vergütungspaket zu integrieren. Am besten geht dies mit einer beitragsorientierten Leistungszusage (boLZ). Sie können dafür z.B. Festbeträge oder prozentual am Bruttogehalt des Arbeitnehmers orientierte Beiträge nutzen.

Als Beispiel dienen die mit Ihnen am Arbeitsmarkt konkurrierenden Großunternehmen. Diese bieten seit Jahren eine arbeitgeberfinanzierte bAV als festen Vergütungsbestandteil. Die Modelle richten sich nach der Bruttovergütung und sind prozentual abhängig von der Betriebszugehörigkeit gestaffelt.

Kalkulieren Sie die arbeitgeberfinanzierte bAV bei Betriebseintritt oder Lohn- und Gehaltsrunden in Ihre Vergütung ein, entstehen keine Mehrkosten im Budget.

Mit einem Matching Modell können Sie Ihren Mitarbeitern zusätzlich die Möglichkeit bieten Ihren Arbeitgeberbeitrag aufzustocken. Matching Modelle erzeugen regelmäßig höhere Teilnahmequoten als vom Arbeitgeber bezuschusste Entgeltumwandlungsverträge. Erfahrungsgemäß liegen diese zwischen 90 und 100 %. Hinzu kommt die erheblich schlankere Verwaltung.

Durch die regelmäßige Information (APP) über die Entwicklungs seines Versorgungskontos wird der Arbeitnehmer an Ihr Benefit erinnert. Das kann gesteigert werden, wenn er die Möglichkeit hat, bei jährlichen Bonuszahlung sein Versorgungskonto aufzustocken. (DC Plan)

Wenn Sie sich von ihren Konkurrenten am Arbeitsmarkt abheben und die Mitarbeiterbindung stärken wollen, ist dieses Benefit ein wichtiger Baustein. Sie werden sehen, Ihre Mitarbeiter werden begeistert sein.

Gerne berate ich Sie bei der individuellen Gestaltung Ihrer smarten Benefits. Vereinbaren Sie einfach jetzt Ihren persönlichen Termin: https://buff.ly/38Z7oFU 📆

Zugegeben auf diese Frage hat mich ein Mandant vor kurzem auch etwas irritiert angeschaut. Aber die Frage war ernst geme...
17/03/2022

Zugegeben auf diese Frage hat mich ein Mandant vor kurzem auch etwas irritiert angeschaut. Aber die Frage war ernst gemeint.
Gerade bei Leistungsträgern sowie Führungskräften sind Bonus / Tantieme Zahlungen ein fester Bestandteil des Arbeitsvertrags und somit der Gesamtvergütung.

Nun sollte man meinen, dass sich diese Mitarbeiter über die jährlichen Zahlungen freuen.
Das ist aber nicht immer der Fall. Denn unabhängig von der Höhe des Auszahlungsbetrag kommen am Ende gerade mal die Hälfte „Netto“ auf dem Konto des Mitarbeiters an.

Oft erreichen mich Anrufe die ungefähr so beginnen:
Mitarbeiter XY möchte seine Bonuszahlung nicht ausgezahlt haben.
Was machen wir denn jetzt? Haben Sie eine Lösung/Alternative?

Genau da wird es interessant.
Nehmen wir uns als eine Lösung mal das Beispiel Zeitwertkonten:
Ihre Führungskräfte hätten die Möglichkeit die Bonuszahlung über eine Entgeltumwandlung in ihr Zeitwertkonto einzuzahlen.

Clever gestaltet hat ihre Führungskraft täglichen Einblick auf die Entwicklung seines Anlagevermögens. Auch kann er über Auszahlung im Gegensatz zur betrieblichen Altersversorgung flexibel entscheiden. 💹

Je nachdem in welcher Lebensphase sich ihre Führungskraft befindet ein entscheidender Vorteil. Dies gilt auch für die im Gegensatz zur bAV freie Vererbbarkeit des angesparten Kapitals. Hinzu kommt das gerade Besserverdiener durch die Beitragsbemessungsgrenze erheblich Versorgungsdifferenzen in ihrer gesetzlichen Rente haben. Diese können mit Einsatz des Zeitwertkontos ein Stück geschlossen✅.

Aber was hat das ganze jetzt mit Mitarbeiterbindung zu tun?
Ganz einfach. Ein Zeitwertkonto kann im Gegensatz zur bAV (Direktversicherung, Pensionsfond und Pensionskasse) nicht ohne weiteres zu einem anderen Arbeitgeber mitgenommen werden. Ein Ausscheiden führt deshalb immer zu einem Störfall, da es nur zwei Optionen Auszahlung oder Übertragung auf den Rentenversicherungsbund zulässt.

Wie Studien belegen, vergleichen Arbeitnehmer heute sehr genau, die Vor- und Nachteile bei einem Arbeitgeberwechsel. D.h. bevor einer Führungskraft solche Vorteile verloren gehen, wird er sich diesen Schritt zweimal überlegen. ❓

Aber es gibt noch weitere Vorteile für Sie. Wie zum Beispiel:
- Bessere Planbarkeit ihres Personals
- Gestaltung gleitende Ruhestandslösung (langfristiger Wissenserhalt)
- Ermöglichung von Sabbaticals
- und, und,…

Fazit: Ein Zeitwertkonto ist im „War for Talents“ ein entscheidender Benefit in ihres Vergütungspakets. 😊

Ich kann ihnen versichern, ihre Leistungsträger und Führungskräfte werden begeistert sein. 👍

Gerne sprechen wir über Ihre Fragen und weitere clevere smarte Benefits für ihre Mitarbeiterbindung.
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, Mitarbeiter,

Die monatlichen Meldungen zu Inflationsraten klettern kontinuierlich in seit Jahren nicht mehr gekannten Höhen.Wenn das ...
03/03/2022

Die monatlichen Meldungen zu Inflationsraten klettern kontinuierlich in seit Jahren nicht mehr gekannten Höhen.

Wenn das Benzin sich der magischen 2 € Marke pro Liter nähert, hat dies Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens.

Nicht nur, dass der Weg zur Arbeit für viele Arbeitnehmer immer teurer wird. Auch die sonstigen Lebenshaltungskosten z.B. Nahrungsmittel sind den letzten Wochen sprunghaft angestiegen.

Hinzu kommen auch die pandemiebedingten Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen. Bei manchem Mitarbeiter sind diese schon über die 20 % Marke geklettert.

Und der nächste Hammer kündigt sich mit der kommenden Nebenkostenabrechnung für Wohnung/Haus an.

Da ist eine 3%ige Gehaltserhöhung einer Fachkraft in Nullkommanix aufgefressen.

Selbst eine 5%ige Gehaltserhöhung wird, wenn die Hälfte bereits von der Abgabenlast aufgefressen wird, nur eine unzureichende Nettolohnerhöhung bringen.

Hinzu kommt, dass nach neuesten Informationen vom Arbeitsmarkt die Schwelle von 1,6 Millionen offene Stellen überschritten wurde.

Und noch nie waren 37 % der in Deutschland Beschäftigten bereit ihren Arbeitgeber zu wechseln.

Wenn die Löhne und Gehälter nicht mehr ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, wird dies wie ein Brandbeschleuniger wirken.

Deshalb mein Tipp:
Nutzen Sie bei Ihren anstehenden Lohn- und Gehaltsverhandlungen günstige Gehaltsextras.
Diese ermöglichen Ihnen die Inflation auszugleichen. Denn diese Gehaltsextras sind Steuer- und Sozialabgaben frei.

Damit kommen z.B. bei einer 200 € Gehaltserhöhung auch tatsächlich „200 € Netto“ bei Ihrem Arbeitnehmer an.

Der Vorteil:
Sie haben in Ihrem Lohnbudget sogar noch Liquidität übrig, die es ihnen ermöglicht weitere Mitarbeiterbindungsbausteine in Ihrer Gesamtvergütung einzubinden.

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In kürze findet unser kostenfreier Workshop „Mit smarten Benefits Mitarbeiter binden, begeistern! Von der Planung bis zur Umsetzung und Verwaltung. Was es zu beachten gilt. Welche Fehler Sie vermeiden sollten." Hier können sie sich schon Ihren kostenfreien Platz sichern [email protected]

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