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AD.NET solutions -  Enrico Roga - Coaching & Entwicklung Coaching für echte Entwicklung – mit Klarheit, Tiefe und einem Schuss Leichtigkeit.

Die besten Erkenntnisse über Frameworks hatte ich neulich nicht im Projekt.Sondern in der Küche.Ich stand vor einem Koch...
04/02/2026

Die besten Erkenntnisse über Frameworks hatte ich neulich nicht im Projekt.
Sondern in der Küche.

Ich stand vor einem Kochbuch und dachte mir:
Rezepte sind im Grunde auch nur Frameworks.

Jemand hat ausprobiert, verworfen, angepasst.
Am Ende steht etwas, das unter bestimmten Bedingungen ziemlich zuverlässig funktioniert.
Und ja, oft gibt es dafür auch ein offizielles Kochbuch. Mit Siegel. Und nicht ganz billig.

Natürlich darf man Rezepte anpassen.
Weglassen. Ersetzen. Hinzufügen.

Gerade „Hinzufügen“ fühlt sich oft besonders gut an.
Noch ein Gewürz. Noch ein Tool. Noch eine Methode.
Am besten zertifiziert. Dann wirkt es gleich professioneller.

Der Haken ist nur:
Das funktioniert nur, wenn man versteht, was eine Zutat eigentlich tut.

Apfelessig ist sauer.
Orangensaft auch.
Trotzdem ist Apfelessig kein besonders guter Ersatz für Orangensaft.
Nicht nur geschmacklich.
Sondern wegen der Nebenwirkungen. Ich sage nur. Das WC lässt grüßen.

Und genau das beobachte ich in Organisationen mit Frameworks.

Man ersetzt Dinge.
Man lässt Dinge weg.
Man fügt Dinge hinzu.
Oft aus guten Gründen. Zeitdruck. Kontext. Kultur. Oder weil es gut verkauft wurde.

Das Problem ist selten die Anpassung.
Das Problem ist, dass niemand mehr sauber benennt, was es jetzt eigentlich ist.

Man sagt Framework X.
Man bekommt etwas Eigenes.
Mit Extras. Mit Abkürzungen. Mit Zertifikat.

Und wundert sich später:
– warum Erwartungen nicht erfüllt werden
– warum neue Mitarbeitende irritiert sind
– warum Verantwortung diffus wird

Nicht, weil die Arbeit schlecht ist.
Sondern weil der Name etwas anderes verspricht als das, was serviert wird.

Ich bin kein Framework-Evangelist.
Im Gegenteil. Anpassung ist notwendig.

Aber Anpassung ohne Verständnis erzeugt Nebenwirkungen.
Und Anpassung ohne klare Benennung erzeugt Chaos.

Oder anders gesagt:
Sag mir, wenn ich Apfelessig trinke.
Und sag mir bitte auch, wenn es kein Originalrezept ist.
Dann kann ich entscheiden, ob ich Hunger darauf habe.
Und ob ich danach in WC-Nähe bleiben möchte.

Wie geht ihr damit um?
Wo habt ihr Frameworks bewusst angepasst.
Und wie klar benennt ihr heute, was es wirklich ist?

Universe 25 gehört zu den meistdiskutierten Experimenten der Verhaltensforschung. Wer nachlesen will. John B. Calhoun. S...
21/11/2025

Universe 25 gehört zu den meistdiskutierten Experimenten der Verhaltensforschung. Wer nachlesen will. John B. Calhoun. Scientific American 1962. Proceedings of the Royal Society of Medicine 1973. Und die Analyse von Ramsden und Adams im Journal of Social History 2009.

Viele nutzen das Experiment als warnendes Beispiel für gesellschaftlichen Zerfall. Mäuse. Überpopulation. Endzeitstimmung. Klingt dramatisch. Nur ist das wissenschaftlich so nicht haltbar.

Was Universe 25 wirklich zeigt. Wenn Sinn, Rollen und Orientierung fehlen, geht es bergab. Selbst dann, wenn äußerlich alles perfekt ist.

Und genau da wird es für Teams und Organisationen interessant.

Calhoun erschuf eine Art Mäuseparadies. Futter im Überfluss. Sauber. Sicher. Warm. Ein Nager Wellness Tempel. Nur ohne soziale Struktur. Ohne Aufgaben. Ohne Ausweichräume. Das Ergebnis. Das Gefüge zerfiel. Einige Mäuse wurden aggressiv, andere apathisch, wieder andere kümmerten sich nur noch um sich selbst und glänzten optisch, aber nicht sozial. Calhoun nannte sie die Schönen.

Kommt dir irgendetwas davon bekannt vor. Minus Fellpflege.

Heute reden viele Unternehmen über Wohlfühlkultur. Obstkörbe. Ruhezonen. Feelgood Management. Alles gut gemeint. Doch manchmal verwechseln wir Komfort mit Sinn und Sicherheit mit Klarheit.

Teams brauchen nicht grenzenlose Bequemlichkeit. Sie brauchen Richtung. Aufgaben. Rollen. Zugehörigkeit. Und auch mal Reibung. Ohne Ziel entsteht Trägheit. Ohne Verantwortung entsteht Chaos oder Gleichgültigkeit. Ohne Bedeutung entsteht innere Kündigung, egal wie gemütlich das Büro ist.

Das Problem ist also nicht zu viel Wohlfühlen. Sondern Wohlfühlen ohne Richtung.

Der Schlüssel ist eine Kultur, die psychologische Sicherheit mit Herausforderung verbindet. Freiheit mit Verantwortung. Wertschätzung mit echter Wirkung.

Menschen gedeihen nicht im perfekten Nest, sondern in einem Umfeld, das ihnen ermöglicht zu wachsen. Zu gestalten. Bedeutung zu erleben.

Vielleicht ist das die eigentliche Lehre aus Universe 25. Nicht der Weltuntergang. Sondern die Erinnerung, dass Sinn kein Softskill ist, sondern das Rückgrat jeder funktionierenden Zusammenarbeit bzw Zusammenlebens.

Wie stellt ihr sicher, dass in euren Teams Wohlbefinden nicht in Beliebigkeit kippt, sondern in Energie, Klarheit und Verbundenheit.

Neulich in einem Seminar:Jemand sagte mit ruhiger Stimme: „Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.“Ich nickte ers...
02/11/2025

Neulich in einem Seminar:
Jemand sagte mit ruhiger Stimme: „Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.“
Ich nickte erst zustimmend. Dann kam der Gedanke: Wenn jeder sich selbst für den wichtigsten Menschen hält, wer bringt dann eigentlich noch den Müll raus?

Ich höre diesen Satz oft in Achtsamkeitskursen und in der Gewaltfreien Kommunikation. Und jedes Mal merke ich, wie schmal der Grat ist zwischen Selbstmitgefühl und gepflegtem Egoismus im Yoga-Outfit.

Für mich geht es nicht um Wichtigkeit, sondern um Verantwortung.
Darum, mir selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen, mit der ich auch anderen begegne.
Darum, mich nicht als Nebenrolle im eigenen Leben zu behandeln.

Marshall Rosenberg hat es einmal wunderbar gesagt:
„Nur wer sich selbst mit Mitgefühl begegnet, kann auch anderen Mitgefühl schenken.“

Wenn ich mich selbst ständig übergehe, kann ich anderen irgendwann nur noch geben, was von mir übrig ist. Und das ist selten die beste Version von mir.

Ich bin also nicht wichtiger als du.
Aber ich bin verantwortlich für mich.
Und du für dich.
So entsteht Verbindung ohne Selbstaufgabe und Gemeinschaft ohne Drama.

Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dir selbst mit der gleichen Fürsorge begegnen würdest, die du anderen selbstverständlich schenkst?







PS: Bild ist KI :-)

20% auf alles ausser ....Nein, bei mir gibt es keine Schrauben im Sonderangebot.Auch keinen Dübel gratis.Aber Coaching, ...
18/09/2025

20% auf alles ausser ....

Nein, bei mir gibt es keine Schrauben im Sonderangebot.
Auch keinen Dübel gratis.

Aber Coaching, das wirkt. Workshops, die Teams zusammenbringen. Gespräche, die Klarheit schaffen.

Und weil ich gerade Kapazität habe, gibt es bis zum 31. Oktober 2025 mein Special. 20% Rabatt. Direkt. Humorvoll. Menschlich. Wirksam.

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Ich habe oft Ja gesagt, obwohl ich Nein meinte. Kennst du das auch?Am Wochenende wurde mir das im Modul Gewaltfreie Komm...
12/08/2025

Ich habe oft Ja gesagt, obwohl ich Nein meinte. Kennst du das auch?

Am Wochenende wurde mir das im Modul Gewaltfreie Kommunikation wieder bewusst. Thema: People Pleasing. Wir sprachen darüber, warum es so schwerfallen kann, eigene Wünsche auszusprechen. Ich kenne das gut. Schon als Kind wollte ich Harmonie und dazugehören. Also habe ich lieber Ja gesagt, auch wenn ich anderes fühlte – bloß nicht anecken.

Spannend fand ich die Frage: Was steckt dahinter? Viele wollen Ärger vermeiden oder haben Angst vor Ablehnung. Bei mir war es oft die Sorge, egoistisch zu wirken. Ein Nein löste schnell schlechtes Gewissen aus. Gedanken wie: „Bin ich zu hart? Zu wenig hilfsbereit?“ wurden laut, meine eigenen Bedürfnisse leise. In der GFK habe ich gelernt: Wer immer nur gefallen will, verliert den Kontakt zu sich selbst.

Ein Moment aus dem Seminarhotel hat es mir gezeigt: Ich esse gern Fleisch. Das Hotel war rein vegetarisch. Klar, ich hätte fragen können, ob es eine Ausnahme gibt. Doch ich wollte nicht auffallen. Also drei Tage Gemüse und Tofu. Kein Drama – aber bezeichnend, wie schwer es mir gefallen wäre, einfach zu fragen.

People Pleasing ist für mich ein Balanceakt. Natürlich möchte ich helfen und Teil der Gruppe sein. Aber wann wird das Ja zur Gewohnheit, die mir schadet? Aus Angst vor negativen Reaktionen überhöre ich eigene Bedürfnisse. Am Ende bleibt das Gefühl, nicht frei zu entscheiden.

Heute finde ich: Nein sagen ist okay. Nicht aus Egoismus, sondern aus Selbstfürsorge.

Wie machst du das? Wann fällt dir ein Nein schwer – und was hilft dir, bei dir zu bleiben?

Freiberufler gesucht – aber nur in Arbeitnehmerüberlassung?Seit 1999 arbeite ich freiberuflich. In den letzten Wochen be...
08/07/2025

Freiberufler gesucht – aber nur in Arbeitnehmerüberlassung?

Seit 1999 arbeite ich freiberuflich. In den letzten Wochen bekomme ich immer mehr Anfragen von Headhuntern mit dem Hinweis:
„Die Rolle ist nur in AÜ möglich.“

Und ich frage mich ehrlich: Warum eigentlich?

Geht es um Datenschutzvorgaben? Um unklare rechtliche Rahmenbedingungen?
Oder hofft man, sich Senior-Erfahrung zu sichern – zu den Konditionen einer Festanstellung, aber ohne langfristige Verpflichtungen?

Für mich fühlt sich das oft nach Preisdruck durch die Hintertür an.
Man bekommt Know-how und Flexibilität, aber das Vertragskonstrukt passt nicht mehr zur Realität eines Selbstständigen.

Ich stelle mir daher folgende Fragen:
• Was ist für mich als Freiberufler der Vorteil, unter diesen Bedingungen zu arbeiten?
• Wie müsste ein AÜ-Angebot aussehen, das wirklich fair und attraktiv ist?

Vielleicht lesen hier auch Kolleginnen und Kollegen mit – oder Menschen aus dem HR- oder Vermittlungsumfeld.
Ich bin neugierig auf eure Sicht:
Was denkt ihr über diese Entwicklung?

Zertifikate sind nicht alles. Und doch sind sie manchmal ein guter Anlass, sich mit einer Rolle oder Perspektive intensi...
07/07/2025

Zertifikate sind nicht alles. Und doch sind sie manchmal ein guter Anlass, sich mit einer Rolle oder Perspektive intensiver auseinanderzusetzen.

Ich habe vor Kurzem die PSPO II Zertifizierung abgeschlossen – einfach so, aus Neugier und ohne große Vorbereitung. Ich wollte wissen, wie tief das Verständnis des Product Owners in diesem Assessment geprüft wird und ob ich als agiler und systemischer Coach diese Sicht vollständig nachvollziehen kann. Ergebnis: 93,x %. Bestanden.

Was mich dabei beschäftigt: Immer öfter stoße ich auf Projektanforderungen, die neben einer Scrum Master-Zertifizierung auch PSPO II und zusätzlich noch SPC verlangen – als Pflichtprogramm für agile Coaches. Das fühlt sich an, als müsste man gleichzeitig Seepferdchen, Freischwimmer und Rettungsschwimmer nachweisen, um im Becken überhaupt mitmachen zu dürfen. Aber ob man wirklich sicher durchs Wasser kommt, fragt niemand.

Ich habe nie viel auf Titel oder Abzeichen gegeben. Mein Seepferdchen war vermutlich das ehrlichste Zertifikat: gemacht, ohne dass ich wusste, dass ich geprüft werde – und es konnte zeigen, ob ich schwimmen kann, nicht nur, ob ich einen Test bestehe.

Mich interessiert eure Meinung: Welche Zertifikate haben euch wirklich geholfen? Und worauf achtet ihr bei der Auswahl von Coaches, Product Ownern oder Scrum Mastern? Auf den Zettel oder auf das, was dahintersteckt?

„Coaching? Dafür habe ich keine Zeit. Mein Tisch ist voll.“Diesen Satz habe ich schon oft gehört.Von Menschen mit viel V...
26/06/2025

„Coaching? Dafür habe ich keine Zeit. Mein Tisch ist voll.“

Diesen Satz habe ich schon oft gehört.
Von Menschen mit viel Verantwortung.
Mit großen Teams. Mit vollen Terminkalendern.
Und manchmal frage ich dann zurück:

Ist der Tisch wirklich voll,
oder ist einfach niemand mehr da, der ihn sortiert?

Führung heißt nicht, alles allein im Griff zu haben.
Führung heißt auch: innehalten, nach innen schauen, Verantwortung neu justieren.
Und manchmal heißt es auch: sich begleiten lassen.
Nicht weil man schwach ist. Sondern weil man Wirkung will.

Ich coache Menschen, die führen.
Menschen mit Haltung.
Menschen, die sich selbst ernst nehmen.
Und wissen: Führung beginnt nicht bei anderen. Sie beginnt bei mir.

Nicht jeder braucht Coaching.
Aber wer glaubt, nie eins zu brauchen, hat vielleicht am dringendsten eins verdient.

Was denkst du dazu?
Kennst du den Moment, in dem der Tisch voll ist – aber irgendwie mit den falschen Dingen?

Ich muss nichts müssenHeute früh um 06:00 Uhr im StudioKeine Musik. Keine Nachrichten. Kein TeamsNur ich, mein Atem, die...
25/06/2025

Ich muss nichts müssen

Heute früh um 06:00 Uhr im Studio
Keine Musik. Keine Nachrichten. Kein Teams
Nur ich, mein Atem, die Bewegung – und die Erkenntnis:
Ich bin hier, weil ich es will. Nicht, weil ich muss

Diesen Satz hätte ich noch vor einer Woche nicht so geschrieben
Erst im Seminar bei Christian Hinrichsen und Heidi Hinrichsen von der "Akademie Achtsame Kommunikation" habe ich wirklich verstanden, wie tief dieses „Ich muss“ unser Denken und Handeln prägt (Unbezahlte Empfehlung – ich teile nur, was mich persönlich bewegt hat)

Marshall Rosenberg hat es auf den Punkt gebracht:
I never have to do anything. Everything I do is in service of life

Seitdem höre ich genauer hin
Und merke, wie oft ich mir selbst die Wahl abspreche

Challenge für heute
(Danke, Christian, für diese Übung und den Impuls)

Nimm dir 3 Minuten. Schau auf deinen Tagesplan
Welche „Ich muss“-Sätze findest du
Formuliere sie um. Ehrlich. Klar. Eigenverantwortlich

Schreib mir deine 1 bis 3 Sätze mit der neuen Version in die Kommentare
Und sag sie dir selbst laut vor
Wie fühlt sich das an
Merkst du einen Unterschied

PS:
Auch ich vergesse das manchmal
Aber jedes Mal, wenn ich bewusst wähle statt blind zu funktionieren,
beginnt etwas in mir klarer zu werden

Sonntagmorgen. 4:15 Uhr. Der Wecker klingelt.Letzte Chance, den Sonnenaufgang am Chiemsee zu sehen, bevor ich abreise.Di...
24/06/2025

Sonntagmorgen. 4:15 Uhr. Der Wecker klingelt.
Letzte Chance, den Sonnenaufgang am Chiemsee zu sehen, bevor ich abreise.
Die Tage davor hatte ich es mir auch vorgenommen. Und immer wieder verworfen.

Diesmal bin ich losgefahren.
Erst nach Seeon. Im Auto wurde mir klar: falscher Ort, falscher See.
Also weiter nach Seebruck.

Um 5:10 saß ich auf dem Steg am Malerwinkel.
Nicht allein, wie gehofft. Aber genau richtig.
Still. Kraftvoll. Und für einen Moment ganz bei mir.

Was bleibt
Manchmal führen uns Umwege genau dorthin, wo wir eigentlich hinwollten.
Nicht perfekt. Aber ehrlich.

Kennst du solche Momente auch
Ich freue mich, wenn du deine Erfahrung hier teilst

Kein Workshop. Kein Coachingraum. Kein Flipchart.Nur ich. Auf der Wiese. In Verbindung mit mir selbst.In meinem Alltag a...
21/06/2025

Kein Workshop. Kein Coachingraum. Kein Flipchart.
Nur ich. Auf der Wiese. In Verbindung mit mir selbst.

In meinem Alltag als Coach begleite ich Teams und Führungskräfte durch komplexe Prozesse. Aber bevor ich etwas im Außen bewegen kann, brauche ich etwas anderes: innere Klarheit. Präsenz. Die Fähigkeit, wirklich zuzuhören – auch mir selbst.

Manchmal reicht dafür ein Moment der Stille. Und manchmal erinnert mich sogar ein T-Shirt daran, worum es wirklich geht.
French Bull. Für mich eine Mischung aus Charme, Sturheit, Kraft und Sensibilität. Eigenschaften, die ich nicht nur an Bulldoggen schätze, sondern auch in Menschen und Teams wiedererkenne.

Coaching bedeutet für mich nicht, Lösungen vorzuschlagen. Sondern Räume zu schaffen, in denen Entwicklung möglich wird.
Und diese Räume entstehen zuerst in uns selbst.

Was hilft dir, bei dir zu bleiben, wenn um dich herum alles in Bewegung ist
Ich freue mich, wenn du deine Gedanken dazu teilst.

Adresse

Pruppacher Weg 11
Rednitzhembach
91126

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