Genealogiebüro Dr. Pöhlmann

Genealogiebüro Dr. Pöhlmann Ich führe genealogische Auftragsforschung in Archiven in Bayern, Schlesien, Böhmen und Mähren durch. bis zum 19. Jahrhundert an. Jahrhundert vorgedrungen.

Ich biete Familienforschung in Nordbayern (Franken und Oberpfalz), in Schlesien (heute Polen) sowie in Böhmen und Mähren (ehemals deutschsprachige Regionen in Tschechien) an und verfüge über sehr gute Kenntnisse der genealogischen Quellen in diesen Regionen. Regelmäßig besuche ich zentrale Kirchenbucharchive (in Nürnberg, Bamberg oder Regensburg), Staatsarchive (in Bamberg, Amberg, Nürnberg, Würzb

urg oder Coburg) oder lokale Archive (wie Pfarrarchive oder Stadtarchive). Seit 2012 bin ich Mitglied im Verband der deutschsprachigen Berufsgenealogen. Alte deutsche Handschriften stellen für mich aufgrund meiner mehr als 30jährigen Erfahrung kein Problem dar; ich biete auch Kurse über Lesen von Handschriften vom 14. Seit 1979 betreibe ich privat Ahnenforschung in Oberfranken, Schlesien und Österreichisch-Schlesien und bin dabei bereits bis in das späte 14. Seit 1980 bin ich Mitglied im Historischen Verein für Oberfranken und veröffentlichte in deren Jahresband auch einige Aufsätze zur Geschichte Bayreuths und dessen Umgebung. Die beiden ältesten Besitzbeschreibungen des Amtes Bayreuth von 1398 bzw. 1421/24 wurden von mir im Verlag C.u.C. Rabenstein publiziert. Sollten Sie Unterstützung bei Ihren genealogischen Forschungen benötigen, stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite oder führe Auftragsrecherchen durch.

05/03/2015

Nachdem ich nun schon länger nichts mehr gepostet hatte, ist es an der Zeit, wieder einmal etwas zu schreiben. In den vergangenen Monaten war ich wieder einmal aktiv in diversen Archiven in Nürnberg, Bamberg, Regensburg, Amberg und Coburg, aber auch in polnischen Archiven und zwar in Liegnitz (heute Legnica) und in Breslau (heute Wroclaw). Gerade das Erzdiözesanarchiv in Breslau ist sehr interessant, da es alle (noch erhaltenen) älteren katholischen Kirchenbücher aus der Diözese Breslau enthält. Wie anscheinend in allen polnischen Archiven üblich, kann jeder Benutzer nach eigenem Ermessen mit eigener Kamera Aufnahmen von Archivalien machen. So etwas wäre in deutschen Archiven undenkbar. Auch im polnischen Staatsarchiv Breslau und dessen Außenstelle Liegnitz, wo ich jeweils wegen Recherche tätig war, konnte ich selbst Aufnahmen machen. Leider ist aber im Staatsarchiv Breslau immer noch der Bestand des ehemaligen Amtsgerichts Festenberg (heute Twardogora), wie auch viele andere Bestände, wegen des Oderhochwassers 1997 für die Nutzung gesperrt, so dass ich hier nicht weiterkam.

Recherche in den tschechischen Archiven in Prag, Pilsen (Plzen), Leitmeritz (Litomerice) und Zamrsk führte zurück bis in das 18. Jahrhundert; im Unterschied zu den ehemals deutschen, nun polnischen Gebieten im Osten des Deutschen Reiches ist in Tschechien die Überlieferung der Kirchenbücher sehr gut und reicht oft bis in das 17. Jahrhundert, teilweise (vor allem bei evangelischen Gemeinden, die dann rekatholisiert wurden) auch bis in das 16. Jahrhundert (z.B. Bergstadt Platten, heute Blatna Horni, bis 1541).

Demnächst berichte ich dann wieder von meinen Recherchen in fränkischen Archiven.

13/07/2014

Am 09./10.07.2014 erfolgten Recherchen im Landeskirchlichen Archiv in Nürnberg in Kirchenbüchern der evangelischen Pfarreien Eckersdorf (Beginn: 1637), Mistelbach (Beginn: 1555), Mistelgau (Beginn: 1605), alle Landkreis Bayreuth, Repperndorf (Stadt Kitzingen, Beginn: 1586), Buchbrunn (Beginn: 1556), Gnodtstadt (Beginn: 1533) und Mainbernheim (Beginn: 1543; alle drei Landkreis Kitzingen). Leider liegen nicht für alle Kirchenbücher alphabetische Namensregister vor, was die Arbeit etwas behindert. Vor allem die Kirchenbücher von Gnodtstadt sind beeindruckend, da diese bereits fünf Jahre nach Einführung der Reformation im Fürstentum Brandenburg-Ansbach-Bayreuth (1528) begonnen wurden.

07/07/2014

Am Mittwoch und Donnerstag in dieser Woche (09./10.07.2014) ist es wieder einmal so weit: Ich fahre zu genealogischen Recherchen nach Nürnberg ins Landeskirchliche Archiv nach Nürnberg, um dort in den archivierten bayerischen evangelischen Kirchenbüchern nach weiteren Vorfahren zu forschen. Diese Kirchenbücher beginnen teilweise bereits im frühen 16. Jahrhundert, die Evangelischen waren 'halt schon immer etwas schneller und v.a. konsequenter bei der Führung der Einträge als die Katholiken.

Adresse

Albert-Lortzing-Str. 3
Rehau
95111

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Genealogiebüro Dr. Pöhlmann erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Genealogiebüro Dr. Pöhlmann senden:

Teilen