22/12/2022
Liebe J-Med Anwender,
Zuversicht.
Das Jahr 2022 geht zu Ende. Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen und Belastungen im Gesundheitswesen kann man nur mit Zuversicht nach vorne blicken.
2022 werden wir nicht vermissen. Und doch waren es unsere treuen J-Med Anwender, die mit uns auch dieses Jahr die Hürden der TI und Gematik genommen haben. Als gäbe es nicht schon genug Unruhen und ökonomische Zwänge - so wurden wir in 2022 im Monatstakt von Themen und erforderlichen Komponenten für die Telematik malträtiert und konnten nur vereinzelt unseren Zielen einer "patientenzentrierten Versorgung" folgen. Auch wenn wir den Weg oft verlassen mussten, so haben wir in 2022 neue Komponenten aufgelegt. Zum einen die patientenseitige Cytoralia-Einnahmedokumentation und zum anderen eine weitere Zusammenarbeit mit einer wissenschaftlichen Einrichtungen, die sich mit AI (Maschine Learning) hinsichtlich der Komplexität onkologischer Antikörpertherapien befasst.
Die Gedanken des MDI-Teams sind dieses Jahr aber bei den Menschen in der Ukraine und im Iran sowie allen Kräften im Gesundheits- und Sozialwesen und den Patient*innen, die unter Versorgungsengpässen leiden.
In diesem Sinne blicken wir zuversichtlich ins Jahr 2023 - dass sich die weltpolitischen Konflikte lösen lassen, eine Einsicht bei unseren Gesundheitspolitikern erwächst, sich der patientenzentrierten Versorgung zuzuwenden und Ballast - wie die TI-Infrastruktur - auch mal über Bord zu werfen, wenn das Gesundheitsschiff zu sinken droht.
Weihnachtliche Grüße aus Hamburg, das J-Med Team