Trageberatung Reken

Trageberatung Reken Beratung, Mietservice und Verkauf von Tragetücher, empfehlenswerte Tragehilfen und allem Drumherum im Kreis Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Wesel, usw.

28/10/2020

Aktuell finden aufgrund von Corona keine Beratungen statt.

‼️ Für Rekener gibt es tolle Neuigkeiten ‼️
28/07/2020

‼️ Für Rekener gibt es tolle Neuigkeiten ‼️

Wir haben noch einen Nachtrag aus der letzten PUBA Sitzung: Mit dem Beschluss eine Stoffwindelberatung und einem daraus resultierenden Kauf von Stoffwindeln mit 75€ zu bezuschussen, wurde unser Antrag einstimmig angenommen! Wenn ihr Fragen dazu habt, dann könnt ihr euch gerne an uns wenden!

Müllvermeidung:Tragt bitte eine Behelfsmaske aus Stoff.
02/05/2020

Müllvermeidung:
Tragt bitte eine Behelfsmaske aus Stoff.

09/02/2020

Ein neues Strahlenschutzgesetzt erlaubt 3D- und 4D-Ultraschallaufnahmen in der Schwangerschaft ab 2021 nur noch unter bestimmten Voraussetzungen. So sollen Aufnahmen, die unter werdenden Eltern gerne als "Baby TV" bezeichnet werden künftig nicht mehr erlaubt sein. Damit sind Ultraschallaufnahmen ge...

🙋‍♀️ Ich freue mich auf nächsten Freitag, dann findet wieder ein Infokurs bei der Fabi in Borken statt.💖
23/01/2020

🙋‍♀️ Ich freue mich auf nächsten Freitag, dann findet wieder ein Infokurs bei der Fabi in Borken statt.💖

Stöbern Sie in unserem Programm des laufenden Monats in den Bereichen Partnerschaft, Religion, Glaube, Gesundheit, Qualifizierung, Fortbildung und Kultur

🙋‍♀️Diesen Donnerstag, 24.10. findet um 19 Uhr in Borken ein Infoabend statt. Ihr könnt Euch noch bei der Fabi anmelden....
22/10/2019

🙋‍♀️Diesen Donnerstag, 24.10. findet um 19 Uhr in Borken ein Infoabend statt. Ihr könnt Euch noch bei der Fabi anmelden.
Der Kurs im Link findet erst 2020 statt. Die Inhalte sind gleich.

Sie erwarten ein Baby oder sind Sie gerade Eltern geworden und möchten ihr Kind in einem Tragetuch oder einer Tragehilfe tragen? Bei dieser Informationsveranstaltung erfahren Sie alles über die Hintergründe des Tragens, wie das Tragen den Familienalltag erleichtern kann und welche Auswirkungen un...

👍Absolut lesenswert👍
25/09/2019

👍Absolut lesenswert👍

Mit 4 Jahren ist ein Größe 2/3 Sitz genauso sicher wie ein Reboarder? Nein!

Die Aussage "Ab 4 ist ein Folgesitz okay und mit 3,5 sicher vertretbar", die auch von uns lange so weiter gegeben wurde, ist so nach aktuellem Stand unseres Wissens nicht mehr korrekt.

Rückwärts ist immer sicherer. Auch für uns als Erwachsene, aber es ist ja nun mal so, dass es für uns selten die Möglichkeit gibt im Auto entgegen der Fahrtrichtung zu sitzen.

Unsere Kinder jedoch haben diese Möglichkeit, und das sogar bis zu einem Gewicht von 25 kg und in den größten Reboardern bis etwa Oberteilgröße 128. In den neuen bald erhältlichen i-Size Reboardern die gegurtet werden bis 25kg und/oder 125 cm.
"Extented rearwardfacing" macht immer Sinn.

Mit 4 Jahren mögen sich die Proportionen eines Kindes soweit angepasst haben, dass das Körper/Kopf Verhältnis nicht mehr ganz so gravierend ist. Das Becken ist ausgereifter und insgesamt sind die Kinder "stabiler". Aber Fakt ist: In einem Gruppe 2/3 Sitz wirken auf den Nacken Werte welche bei 3000 N, sprich es wirken ca. 300 kg (!) auf den Nacken des Kindes, beginnen.

Um den schwedischen Plus Test, den wir ja alle sehr mögen, zu bestehen muss ein Sitz unter 1200 N bleiben was etwa einer Nackenbelastung von 120 kg entspricht. Denn ab diesem Wert geht man davon aus, dass ein Kind bei einem Unfall schwerste Nackenverletzungen erleidet.

Ich denke jedem sollte klar sein, was das bedeutet. Sich freuen, dass das Kind mit knapp 4 endlich 15 kg hat und nun sicher (!) vorwärts fahren kann ist schlicht falsch. Ein Kind mit 3 Jahren schon in einen 2/3 Sitz setzen hat nichts mit sicherem Fahren zu tun. (Ausnahmen wie Kinder die dann bereits 26 kg wiegen oder 1,30 m groß sind klammere ich aus, aber das ist einfach extrem! selten)

Bitte, bitte reizt eure Reboarder aus. Auch hier gilt dasselbe wie bei der Babyschale: wenn danach auf Vorwärts gewechselt wird bis zum bitteren Ende ausnutzen.

Niemand muss sich hier für seine Entscheidungen rechtfertigen. Aber nur wer umfassend informiert ist kann eine fundierte Entscheidung für sich und vorallem für sein(e) Kind(er) treffen.

Ihr könnt diese Trage demnächst bei mir testen.
24/07/2019

Ihr könnt diese Trage demnächst bei mir testen.

Ab Anfang September wird es eine neue Ergobaby Babytrage Embrace geben.

27/04/2019

Unsere Plakataktion „Sprich mit mir“ will Bewusstsein für den steigenden Einfluss der sozialen Medien und Smartphones auf die Kommunikation und Erziehung schaffen. Auf lustige Weise soll ein Problem unserer Gesellschaft gespiegelt und Verhaltensbewusstsein geschaffen werden.
Hier geht´s zu unserer Pressemitteilung:
https://kinderschutzbund-duesseldorf.de/plakat-kampagne-sprich-mit-mir-soll-eltern-fuer-bewussten-handy-umgang-sensibilisieren/

Kinderrechte Düsseldorf
Renate Alf Cartoons

02/04/2019

♦️Tragehilfenkurs am Freitag, 05.04.2019 in Borken bei der Fabi♦️
Uhrzeit: 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

🌈🦄💖 Nächste Woche findet ein Infoabend in Borken statt. 💰Kosten: 5 Euro pro Person 💰
07/03/2019

🌈🦄💖 Nächste Woche findet ein Infoabend in Borken statt.
💰Kosten: 5 Euro pro Person 💰

Sie erwarten ein Baby oder sind Sie gerade Eltern geworden und möchten ihr Kind in einem Tragetuch oder einer Tragehilfe tragen? Bei dieser Informationsveranstaltung erfahren Sie alles über die Hintergründe des Tragens, wie das Tragen den Familienalltag erleichtern kann und welche Auswirkungen un...

Ein sehr interessanter Beitrag!
14/12/2018

Ein sehr interessanter Beitrag!

Babys wollen barfuß sein!

Dass größere Kinder und Erwachsene möglichst viel barfuß gehen sollen, um eine gesunde Fußmuskulatur aufbauen zu können und damit Fußfehlstellungen vorzubeugen, ist inzwischen allgemein bekannt. Wenn Schuhe unbedingt notwendig sind, sollten sie möglichst barfußähnlich sein, also dünn und flexibel.
Doch das Wissen, dass auch Babys von nackten Füßen profitieren, ist noch nicht sehr verbreitet.
Barfuß zu sein, bringt Babys auf mehreren Ebenen entscheidende Vorteile:

- Tastsinn

Babys verwenden ihre Füße noch viel aktiver als wir Erwachsene. So helfen sie beispielsweise auch mit den Beinen, Füßen und Zehen mit, wenn sie in Rücken- oder Seitenlage mit einem großen Ball o.ä. spielen. Der Tastsinn an den Füßen funktioniert nämlich genauso gut wie an den Händen - es sei denn, man lässt ihn durch ständiges Einpacken verkümmern.
"Mit Socken ist doch praktisch wie barfuß!", ist ein weit verbreiteter Irrtum. Socken wirken sich genau so aus, als würden wir ständig Handschuhe tragen. Bei den Füßen fällt es uns einfach nicht mehr auf, weil wir uns daran gewöhnt haben, ihren Tastsinn kaum zu benutzen.

- Körperwahrnehmung

Ein Baby muss seine Körperwahrnehmung erst entwickeln - es dauert mehrere Monate, bis es entdeckt, wo seine Füße sind und dass sie zu ihm gehören. Dann muss es sie begreifen, um sie immer besser spüren und verwenden zu können. Wie im ersten Lebensjahr üblich, erforscht es sie dazu nicht nur mit den Händen, sondern auch mit dem Mund, der besonders viele Nervenenden enthält.
Sind die Füße bedeckt, ist das nur sehr eingeschränkt möglich. Als Folge werden sie schlechter gespürt und sind in der Wahrnehmung weniger präsent - wieder genau so, als würden wir ständig Handschuhe tragen.

- Durchblutung

Socken, Strumpfhosen und Schuhe schränken die Durchblutung der Füße ein. Babys haben noch keine sehr ausgeprägte Ferse, sodass Socken entweder störend verrutschen, verloren gehen oder aber einschnüren. Abdrücke auf der Haut sind ein deutliches Zeichen dafür, dass das Kleidungsstück zu eng ist und die Durchblutung einschränkt. Dadurch werden die Füße oft kalt, sodass das "warme" Anziehen in Wirklichkeit kontraproduktiv sein kann. Am ehesten warm bleiben Füße und Zehen, die in Bewegung sind.

- Beweglichkeit

Barfuß können die Zehen problemlos gespreizt, gestreckt und gebeugt werden. Socken, Strumpfhosen und Schuhe üben immer einen gewissen Druck auf den Fuß aus und schränken damit die Beweglichkeit ein. Die Zehen werden z.B. zusammengedrückt. Selbst wenn es einem nicht bewusst ist, bewegt man die Gelenke der Füße und Zehen im angezogenen Zustand viel weniger als barfuß, wie Studien zu Kinderschuhen zeigen. Dadurch verkümmert mit der Zeit die untätige Fußmuskulatur bzw. kann sich bei Babys und Kleinkindern gar nicht erst richtig entwickeln.
Wenn Socken/Strumpfhosen/Schuhe dagegen überhaupt nicht einengen, sitzen sie so lose, dass sie verrutschen und in der Bewegung stören.

- Rutschfestigkeit

Nackte Füße haben den besseren Grip, vor allem, wenn es um das Abstoßen mit den Zehen oder dem Fußrand geht. Auf den Fotos sieht man gut, wie sich mein 7 Monate alter Sohn in jeder Position sicher abstützen kann, ohne wegzurutschen. Dabei geht es gar nicht nur um das Vorwärtskommen, auch beim Pivoting (Kreiseln in Bauchlage), Rocking (Wi**en im Vierfüßer) oder im Bärenstand (Stütz auf Händen und Fußsohlen) sollten Babys ihre Füße einsetzen können, ohne wegzurutschen.
Diesen "Rundum-Grip" können auch Antirutschsocken nicht in dieser Form bieten, ganz abgesehen von den Nachteilen in Bezug auf die Wahrnehmung.

"Aber mein Baby hat kalte Füße!"

Was dann? Hier gibt es mehrere Lösungswege.

- Am Rumpf wärmer anziehen.

- Stulpen/Babylegs anziehen. Kaufen, selber stricken oder Omas einspannen. Wenn die Unterschenkel warmgehalten werden, kühlen die Füße viel weniger aus.

- Darauf achten, dass Windeln und Hosen locker sitzen, ohne einzuengen (v.a. Bauch- und Beinbündchen). Sie schränken sonst nicht nur die für warme Füße notwendige Durchblutung ein, sondern auch die Beweglichkeit. Kleidung sollte weit und dehnbar sein - nicht ohne Grund strampeln Babys ohne Hose und/oder Windel viel mehr als mit. Uns Erwachsenen ist gar nicht bewusst, wie sehr Kleidung einschränkt, z.B. die Beweglichkeit der Hüftgelenke. Bewegung erzeugt Wärme und fördert nebenbei die motorische Entwicklung.

- Eine Matte auf den Boden legen (bitte keine Decke, darauf kann man sich sehr viel schwerer fortbewegen). Die Aufenthaltsdauer in Wi**en o.ä. auf ein Minimum reduzieren oder ganz streichen. In der Wippe sind Babys viel passiver, abgesehen von den Nachteilen durch die in der Regel halbsitzende Position, die für Babys, die sich noch nicht alleine aufsetzen können, generell nicht empfohlen wird.

- Kalte Füße bedeuten genau wie kalte Hände nicht zwangsläufig, dass dem Baby kalt ist. Es gibt auch Erwachsene, die immer kalte Hände und/oder Füße haben. Manche Babyfüße sind auch mit Socken kalt.
Man kann auch nicht unbedingt vom eigenen Temperaturempfinden auf das seines Kindes schließen. Meine Tochter zieht nach dem Heimkommen sofort Schuhe und Socken aus. Mir dagegen ist es ohne Socken zu kalt. Mein Sohn scheint noch hitziger zu sein als meine Tochter, weil er schneller schwitzt als sie in seinem Alter.

Die meisten Babys sind eher zu dick als zu dünn angezogen.
Selbst draußen kann ein Baby so lange nackte Füße haben, solange es auch keine Handschuhe braucht, denn die Füße sind bei Babys absolut mit den Händen vergleichbar, wie oben erklärt.
Als Elternteil muss man sich dann jedoch ein dickes Fell gegen die besorgten Einwände der Passanten zulegen - oder gleich ein Schild mit der Aufschrift "Nein, meinem Baby ist nicht kalt!" ;)

Also los, weg mit den Socken :D

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Copyright Text und Bild: Kathrin Mattes.
Kopieren nicht erlaubt, auch nicht auszugweise oder leicht verändert. Teilen ist natürlich erlaubt.

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