FERALPI STAHL

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FERALPI STAHL Mit 900 Mitarbeitern am traditionsreichen Stahlstandort Riesa produzieren wir in unserem modernen Werk hochwertigen Bewehrungsstahl.

Transformation gestalten, Zukunft sichern: FERALPI STAHL auf der 15. Responsible Leadership Conference Wie gelingt die i...
13/10/2026

Transformation gestalten, Zukunft sichern: FERALPI STAHL auf der 15. Responsible Leadership Conference

Wie gelingt die industrielle Transformation in der Praxis? Und welche Rolle spielen dabei Stahl, innovative Technologien und globale Wertschöpfungsketten?

Darauf hat unser General Manager Uwe Reinecke bei der 15. Responsible Leadership Conference des F.A.Z. Instituts in Düsseldorf Antworten gegeben. In seiner Keynote „Industrielle Transformation in der Praxis: Stahl, Technologie und globale Wertschöpfungsketten” zeigte er, wie die Stahlindustrie den Wandel aktiv vorantreibt.

🏆 Und noch eine gute Nachricht: FERALPI STAHL zählt zu den „Vorreitern der Transformation 2026". Die Auszeichnung von ServiceValue und dem F.A.Z. Institut basiert auf einer Studie mit rund 4,7 Millionen Nennungen zu etwa 17.000 Unternehmen. Sie würdigt diejenigen Unternehmen, die den Wandel in Digitalisierung, Forschung & Entwicklung, Innovation, Technologie und Wissenskultur besonders erfolgreich gestalten.

Ein zentrales Thema der Konferenz war der Übergang von der linearen zur zirkulären Wirtschaft. Für uns hat er höchste Priorität. Wir verstehen Transformation als Chance statt als Verzicht. Am Standort Riesa zeigen wir, dass klimafreundliche Stahlproduktion schon heute möglich ist: mit der Elektrostahlroute, einem Recyclinganteil von über 98 Prozent und unserem neuen, im Scope 1 emissionsfreien Walzwerk.

Ein Ergebnis davon ist der FERGreen Spooler, warmgewalzter und direkt gespulter Betonstahl in Ringen. Seine Umweltproduktdeklaration (EPD) weist einen GWP-total-Wert (Global Warming Potential) von nur 296 kg CO₂-Äquivalent pro Tonne Stahl aus. Das ist ein Best-in-Class-Wert in der Stahlbranche.

Wir bedanken uns beim F.A.Z. Institut für die gelungene Plattform, die Auszeichnung und den wertvollen Austausch mit anderen Gestaltern der Wirtschaft!

Bilder: © Jonas Ratermann

Qualität und Rückverfolgbarkeit: Das Werkkennzeichen (WKZ)Woher stammt eigentlich der Betonstahl und wie lässt sich sein...
09/10/2026

Qualität und Rückverfolgbarkeit: Das Werkkennzeichen (WKZ)

Woher stammt eigentlich der Betonstahl und wie lässt sich seine Herkunft zweifelsfrei nachweisen?
Die Antwort befindet sich direkt auf der Oberfläche des Stahls: das Werkkennzeichen (WKZ), auch als Walzkennzeichen bekannt.

Dieses Kennzeichen ermöglicht die eindeutige Identifikation des Herstellerwerks. Nach der Norm EN 10080 wird es dauerhaft auf die gerippte Oberfläche eingewalzt und wiederholt sich in regelmäßigen Abständen von maximal 1,5 Metern.

Wie liest man das Werkkennzeichen?
- Startpunkt: Der Anfang der Kennzeichnung wird meist durch ein bestimmtes Rippenmuster (z.B. drei aufeinanderfolgende verbreiterte oder fehlende Rippen) signalisiert.

- Länder- und Werks-Code: Die nachfolgenden Rippenabstände stehen für das Herkunftsland und das jeweilige Produktionswerk. Werden Zahlen senkrecht abgedruckt, liest man diese von oben nach unten.

Das Kennzeichen von FERALPI STAHL: 1/26
Wer auf einem Betonstahlstab die Kombination 1/26 erkennt, kann ihn unserem Werk zuordnen.
- 1 = Land (Deutschland)
- 26 = ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH in Riesa

Alle offiziellen Werkkennzeichen sind beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) dokumentiert und können dort eingesehen werden. Mit unserem Kennzeichen schaffen wir

Transparenz bei der Rückverfolgbarkeit und stärken die Qualitätssicherung für Ihre Bauprojekte.

BDI-Mittelstandstour zu Gast bei FERALPI STAHL in Riesa! 🤝Im Rahmen der Deutschlandtour besuchte uns heute die Hauptgesc...
08/10/2026

BDI-Mittelstandstour zu Gast bei FERALPI STAHL in Riesa! 🤝

Im Rahmen der Deutschlandtour besuchte uns heute die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), Tanja Gönner.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand der persönliche Austausch über die Chancen und Herausforderungen der Stahlindustrie – und darüber, welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wir brauchen, um auch künftig wettbewerbsfähig und nachhaltig am Industriestandort Deutschland produzieren zu können.

Nach einer ersten Gesprächsrunde ging es direkt in unser Stahlwerk und anschließend in das neue Spooler-Walzwerk. Beim Rundgang konnte sich Frau Gönner ein eigenes Bild davon machen, wie wir in Riesa Stahl produzieren und mit modernen Technologien die Transformation unserer Industrie vorantreiben. Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Interview von Frau Gönner mit unserem General Manager Uwe Reinecke.

💡 Unser Fazit: Der Austausch zwischen Politik, Verbänden und Industrie ist entscheidend, um den Mittelstand und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Branche nachhaltig zu stärken.

Vielen Dank an Tanja Gönner für den Besuch und die Gespräche!

Wie schaffen wir einen verlässlichen Markt für emissionsarmen Stahl aus Europa?Diese Frage stand am Donnerstag beim Parl...
02/10/2026

Wie schaffen wir einen verlässlichen Markt für emissionsarmen Stahl aus Europa?

Diese Frage stand am Donnerstag beim Parlamentarischen Frühstück mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl im Europäischen Parlament im Mittelpunkt. Für FERALPI STAHL saß unser General Manager Uwe Reinecke in Brüssel mit am Tisch.

Gemeinsam mit Vertretern der Stahlindustrie sowie Abgeordneten des Europäischen Parlaments – darunter Dr. Christian Ehler, Jens Gieseke, Bernd Lange und Markus Ferber – wurde darüber diskutiert, welche politischen Rahmenbedingungen es braucht, damit emissionsarmer Stahl auch langfristig wettbewerbsfähig in Europa produziert werden kann. Darüber hinaus nutzte Herr Reinecke den Aufenthalt in Brüssel für intensive Gespräche mit dem sächsischen Europaabgeordneten Oliver Schenk und Kai Mindel, Leiter der Vertretung des Freistaates Sachsen bei der Europäischen Union.

Für uns ist dieser direkte Austausch besonders wichtig. Denn in Brüssel werden derzeit zentrale Weichen für die Zukunft unserer Branche gestellt: von der Schaffung grüner Leitmärkte über europäische Wertschöpfung bis hin zum Schutz der heimischen Stahlindustrie im internationalen Wettbewerb.

Als Unternehmen, das am Standort Riesa mehr als 220 Millionen Euro in die Transformation investiert hat, bringen wir dabei die Perspektive aus der industriellen Praxis ein. Denn der Wandel der Stahlproduktion findet ganz konkret an unserem Standort statt.

Vielen Dank an die Wirtschaftsvereinigung Stahl und an alle Beteiligten für den offenen Austausch.

30 Jahre Engagement, Herzblut und Zusammenhalt!Wer bei FERALPI STAHL dieses besondere Dienstjubiläum feiert, darf sich a...
29/09/2026

30 Jahre Engagement, Herzblut und Zusammenhalt!

Wer bei FERALPI STAHL dieses besondere Dienstjubiläum feiert, darf sich auf ein ganz besonderes Dankeschön freuen: La Dolce Vita am Gardasee! ☀️

Als Zeichen unserer Wertschätzung für drei Jahrzehnte Treue und Engagement laden wir unsere Jubilare gemeinsam mit ihren Begleitungen zu vier unvergesslichen Tagen nach Lonato del Garda ein – dem Sitz der Feralpi Group.

Das Programm der diesjährigen Jubiläumsreise:

🗺️ Kultur & Natur: Die wunderschöne Region rund um den Gardasee entdecken, besondere Orte erleben und einfach einmal die Seele baumeln lassen.

🏗️ Teamgeist über Grenzen hinweg: Bei einer interessanten Werksbesichtigung erhielten unsere Jubilare spannende Einblicke in den italienischen Standort und konnten sich mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort austauschen.

🍝 Gemeinsam genießen: Bei italienischen Spezialitäten, gutem Wein und vielen persönlichen Gesprächen wurden Erfahrungen ausgetauscht, Erinnerungen geteilt und gemeinsam gelacht.

Vier Tage voller besonderer Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse – und wie so oft verging die Zeit viel zu schnell. Die Erinnerungen an diese Reise bleiben! ❤️

Ein herzliches Dankeschön an unsere Jubilare für 30 Jahre FERALPI STAHL! Auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Innovation in der Stahlproduktion: 25 mm Spooler Coil erstmals erfolgreich gewalzt!Ein besonderer Tag für unser Team und...
25/09/2026

Innovation in der Stahlproduktion: 25 mm Spooler Coil erstmals erfolgreich gewalzt!

Ein besonderer Tag für unser Team und die Fertigung in Deutschland: Wir haben zum allerersten Mal ein 25-mm-Spooler-Coil direkt gespult – mit durchweg positiven Testergebnissen!

Das macht diese Entwicklung so besonders:

✅ Maximale Abmessung: Mit 25 mm Durchmesser haben wir unseren bisher größten Durchmesser im Spooler-Bereich gewalzt (Portfolio: 10 mm bis 25 mm).
✅ Einzigartig am Markt: Möglich als 8-Tonnen-Coil mit 25 mm direkt gespult, setzt diese Kombination neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Verarbeitungsqualität.
✅ Fokus auf Nachhaltigkeit: Mit unseren FERGreen-Produkten unterstreichen wir unseren Anspruch an Nachhaltigkeit mit einem EPD-Wert von nur 296 kg CO2e/t.
✅ Made in Germany: Im neuen Walzwerk in Riesa gewalzt und gespult.

Der offizielle Zertifizierungsprozess ist bereits gestartet! Ein großes Dankeschön an das gesamte Produktions- und Entwicklungsteam für diesen Erfolg.

🏆 Wir sind nominiert für den dena Energy Award 2026!Unsere Freude ist riesig: Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat un...
23/09/2026

🏆 Wir sind nominiert für den dena Energy Award 2026!

Unsere Freude ist riesig: Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat uns unter die Finalisten in der Kategorie „Move forward! – Integrierte Strategien für Klimaneutralität“ gewählt!

Mit Investitionen von über 220 Mio. € am Standort Riesa – u. a. in ein neues Walzwerk – haben wir ein echtes Pionierprojekt realisiert: Deutschlands erstes im Scope 1 emissionsfreies Walzwerk. Damit zeigen wir bei FERALPI STAHL, wie die grüne Transformation in der Stahlindustrie konkret gelingt:

✔️ Dank der direkten Weiterverarbeitung der Knüppel aus der Stahlwerksh*tze und der rein elektrischen Nacherwärmung über Induktion verzichten wir komplett auf Erdgas.
✔️ Durch eine innovative Walztechnologie reduzieren wir zudem den Energieverbrauch im Walzprozess.
✔️ Zusammen mit einem Mindestanteil von 98,6 % an recycelten und wiederverwerteten Materialien sowie Nebenprodukten in unserem Betonstahl ebnen wir den Weg zu grünem Stahl! 💚

Aus zahlreichen Bewerbungen als eines von 12 Top-Projekten ausgewählt worden zu sein, ist eine großartige Bestätigung für die Arbeit unseres gesamten Teams sowie die nachhaltige Strategie der Feralpi Group.

Am 9. November wird der Award auf dem denaKongress 2026 in Berlin verliehen – drückt uns die Daumen!

Ein starkes Team macht starken Stahl!Hinter jedem Stück Stahl steckt weit mehr als nur Material: Es ist das Zusammenspie...
18/09/2026

Ein starkes Team macht starken Stahl!

Hinter jedem Stück Stahl steckt weit mehr als nur Material: Es ist das Zusammenspiel aus handwerklichem Können, fundiertem Wissen, Verantwortung und dem täglichen Ansporn, Prozesse nachhaltig effizienter und effektiver zu gestalten.

Damit wir diesem Anspruch jeden Tag gerecht werden, setzen wir bei der Feralpi Group auf kontinuierliche Fortbildung:

👥 2.173 Mitarbeitende, die gemeinsam anpacken

📚 42.229 Stunden durchgeführte Schulungen für die Zukunft unseres Teams

Wir sind überzeugt: Nur wer nie aufhört zu lernen, kann echte Spitzenleistung erbringen.

Gemeinsam wachsen. Gemeinsam Zukunft gestalten.

Erfahren Sie mehr über unser Engagement und unsere Vision: https://report.feralpigroup.com/2025/de

Energiewende gestalten – so der Titel der KOWID-Tagung in Berlin. Bewusst ohne Ausrufezeichen gewählt, wie Kerstin Andre...
16/09/2026

Energiewende gestalten – so der Titel der KOWID-Tagung in Berlin. Bewusst ohne Ausrufezeichen gewählt, wie Kerstin Andreae (Hauptgeschäftsführerin ) in ihrem Impulsvortrag betonte.

Doch auch ein Fragezeichen fehlt: Die Frage sei nicht mehr ob, sondern wie die Transformation gelingt.

Auf dem Podium zur konkreten Umsetzung der Energiewende in den Regionen diskutierten gestern Abend Vertreter aus Politik, Energiewirtschaft und Finanzwelt – mit dabei unser General Manager Uwe Reinecke.

⚡️Dr. Saskia Ludwig (Wirtschafts- und Energieausschuss) machte die Kostendimension deutlich: Für die Industrie sei ein Strompreis von 5-6 Cent (all in) notwendig – doch die Energiewende habe Strom in Deutschland außerordentlich verteuert. Trotz eines Ausbaus von 50-60 GW Erneuerbaren in den letzten fünf Jahren würden diese wenig zur Abdeckung der abendlichen Lastspitzen beitragen; der Strompreis werde dann über den Redispatchvorbehalt subventioniert – nicht marktwirtschaftlich. Zielführend sei, dass die Bundesregierung neue Gaskraftwerke auf den Weg bringe, um fristgerecht aus der Kohle aussteigen zu können. Batteriespeicher seien eine gute Lösung für den abendlichen Bedarf, allerdings kostet 1 Terawattstunde Speicherkapazität – genug, um den deutschen Strombedarf rechnerisch für etwa 17 Stunden zu decken – zwischen 140 und 170 Milliarden Euro. Ihr Fazit: Die Wirtschaftlichkeit der Energiewende sei entscheidend.

🏭 Genau hier setzte Uwe Reinecke an: Industrie darf nicht nur betroffen sein von globalen Verwerfungen und politischer Regulierung, sie muss Teil der Lösungen sein!

Doch die Praxis zeigt aktuelle Fehlsteuerungen:

🔹 Seit letzter Woche geht unser Elektrostahlwerk in Riesa stundenweise vom Netz, weil die Marktpreise keine wirtschaftliche Produktion mehr zulassen.

🔹 Ein Drittel unseres Strompreises entfällt inzwischen auf Netzentgelte.

🔹 Der ermäßigte Industriestrompreis deckt aktuell nur 50 % der förderfähigen Stromkosten ab.

🔹 Das von der EU-Kommission beschlossene METSAF-Instrument könnte diese Entlastung auf bis zu 70 % anheben – ohne zusätzliche Dekarbonisierungsauflagen. Aber Deutschland hat diese Möglichkeit bis heute nicht umgesetzt, es entfaltet keine praktische Wirkung für Unternehmen.

🔹 Für die Zukunft bleibt vor allem eines entscheidend: die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff – grauer Wasserstoff ist für uns keine Option.

Die KOWID-Tagung hat es deutlich gemacht: Die ökologische Transformation gelingt nur, wenn Politik, Wirtschaft und Energieunternehmen gemeinsam an einem Strang ziehen. 🤝🏼 🌱

Anne Rethmann (Vorständin Thüga AG),
Matthias Belitz (Bereichsleiter Nachhaltigkeit, Energie und Klimaschutz, Verband der Chemischen Industrie e.V.),
Nicole Silberhorn (Head of Public Sector Germany UniCredit Bank GmbH),
Robert Freudenberg (Geschäftsführer Veolia Environnement Lausitz GmbH),

Bilder: ©Britta Konrad

💡 Wie viel Recycling steckt wirklich in nachhaltig produziertem Stahl? Mit einer Recyclingquote von 98,6 % zeigt FERALPI...
11/09/2026

💡 Wie viel Recycling steckt wirklich in nachhaltig produziertem Stahl?
Mit einer Recyclingquote von 98,6 % zeigt FERALPI STAHL, wie funktionierende Kreislaufwirtschaft aussieht: Stahl lässt sich unendlich oft recyceln – ohne jeglichen Qualitätsverlust.

Unser Betonstahl wird fast vollständig aus Schrott hergestellt. Doch Schrott ist nicht gleich Schrott! Die Zugabe in den Elektrolichtbogenofen folgt bei uns einer präzisen Rezeptur. Zum Erreichen einer möglichst hohen Schüttdichte, optimalen Schmelzbedingungen im Ofen und aus Gründen der Wirtschaftlichkeit kombinieren wir unterschiedliche Schrottsorten gezielt im Schrottkorb:

Unsere Schrottsorten im Überblick
- Scherenschrott: Macht den Hauptanteil in unserem Schrottkorb aus.
- Neuschrott: Reste direkt aus der stahlverarbeitenden Industrie.
- Misch- & Schwerschrott: Bringt Masse, Dichte und Effizienz in den Schmelzprozess.
- Shredderschrott & Späne: Füllen Hohlräume im Korb optimal aus.

🔎 Präzision im Rezept
Die Beschickung der Schrottkörbe erfolgt exakt nach Vorgabe der jeweiligen Stahlsorte. Nur durch dieses abgestimmte Mischungsverhältnis garantieren wir einen energieeffizienten und verlustarmen Aufschmelzprozess im Elektrolichtbogenofen.

Durch die nachfolgende Sekundärmetallurgie, fortwährende Qualitätskontrollen, leistungsfähige Gießanlagen und effiziente Walzwerke schaffen wir nachhaltige Produkte mit höchster Qualität und Belastbarkeit für die Bauindustrie.

Adresse

Gröbaer Straße 3
Riesa
01591

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