01/02/2021
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/warum-immobilieneigentuemer-fuer-die-krise-zahlen-sollten-a-29347315-e555-471d-80f4-f9f225f9c160?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Die Meinungsbildung geht in die nächste Etappe... man beklagt sich nun in einer renomierten Zeitschrift darüber, wenn Menschen intelligent genug sind, ihr Geld in Sachwerte zu tauschen, damit sie nicht von einer (evtl. künstlich noch geförderten?) Geldentwertung betroffen sind, anders als all jene, die sich voll und ganz auf die klugen Worte unserer Politiker verlassen.... und nun aufgemischt werden, und es gerecht finden sollen, wenn Sachwerte-Besitzer dafür bestraft werden, wenn sie nicht ihr Geld einfach ausgegeben haben.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass es leichter ist, so zu verfahren, wenn man schon einiges hat. Auf der anderen Seite gibt es genügend Literatur über finanzielle Intelligenz, in der beschrieben wird, wie man auch mit wenig Geld und einem alt bewährten Plan langsam und sicher seine eigenen wenn auch kleineren Rücklagen schaffen kann.
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Die Coronakrise verursacht hohe Kosten für Unternehmen und Verbraucher. Nur wer Häuser und Wohnungen besitzt, kommt bisher glänzend weg. Das sollte so nicht bleiben.