Dirk Boudier - Perspektivwechsler

Dirk Boudier - Perspektivwechsler Wie Du Vertrauen zu Kunden aufbaust und MitarbeiterInnen zum Bleiben einlädst. Emotionale Intelligenz für dein Business.

Emotionale Intelligenz nach Daniel Goleman beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle zu erkennen, zu verstehen und konstruktiv zu steuern. Sie besteht aus fünf Kernkompetenzen (Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung, Motivation, Empathie, soziale Kompetenz) und gilt als entscheidender Faktor für persönlichen und beruflichen Erfolg, oft wichtiger als der IQ.

Es gibt noch freie Plätze!
31/08/2026

Es gibt noch freie Plätze!

𝗩𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴: 𝗳ü𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿, 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗹𝗹𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗻.Anfang des Jahres dur...
27/08/2026

𝗩𝗼𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴: 𝗳ü𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲𝗿, 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗹𝗹𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗻.

Anfang des Jahres durfte ich meine Ausbildung zu „Train the Trainer (IHK)“ mit Katja Decker / Katja Decker erfolgreich beenden.

In dieser Ausbildung ging es darum, Workshops und Seminare didaktisch aufzubauen, mit gescheiten Methoden zu spicken und als Trainer vor Gruppen zu performen. Kurzum, es ging um Wissensvermittlung, die hängen bleibt.

Neben dem umfangreichen Curriculum kam allerdings auch von einer ganz anderen Richtung unheimlich viel Input: aus der der TeilnehmerInnen!

Ein endloser Strom aus frischen Ideen, neuen Methoden, Erkenntnissen und Erfahrungen füllte die Zeit und bereicherte uns alle.

Daraus entstand die Idee, einen Tag zu gestalten, an dem sich Trainer, Coaches, Speaker und eben alle, die Wissen vermitteln möchten, sich treffen und ihre Best Practices und mehr vorstellen.

Am 26. September 2026 ist es soweit:
Im Katja Decker Coworking Stennweiler findet „Meet the Trainer“ statt, an dem sich alle Teilnehmenden aktiv beteiligen dürfen (nicht müssen). Dabei geht es um Methoden, Literatur, Neues aus der Forschung, aber auch um das Thema Organisation, beste Locations und alles, was Trainer und Coaches aktuell umtreibt.

Die Veranstaltung ist auf 12 TeilnehmerInnen limitiert. Also fix anmelden! Den Link mit allen weiteren Infos findest du wie immer im ersten Kommentar.

𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮, 𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝘁 𝘇𝘂 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻!

🤘🏼

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿, 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.𝗪𝗶𝗿 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗮𝗹𝗹𝘇𝘂 𝗼𝗳𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.Darum gilt der ...
27/08/2026

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿, 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.
𝗪𝗶𝗿 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗮𝗹𝗹𝘇𝘂 𝗼𝗳𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.

Darum gilt der Grundsatz, wenn du dich mit Körpersprache beschäftigst und Menschen besser verstehen willst:

𝗧𝗿𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗕𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻.

Garnicht so leicht. Bewerten und urteilen wir doch in Sekunden über unsere Mitmenschen. Da geht es um Hierarchie, Sympathie und letztlich die Frage ob Freund oder Feind.

Jedes weitere Gespräch und jede Zusammenarbeit folgt diesem Urteil und färbt zukünftige Begegnungen.

Eine Fehlinterpretation können wir uns kaum noch leisten. Folgen dieser doch schlimmstenfalls Konflikte und kosten damit Zeit, Geld, und Nerven.

Eine Idee, wie du trainieren kannst vorschnelle Interpretationen zukünftig zu vermeiden:

𝟭. sei dir dessen bewusst

𝟮. beobachte Menschen (z.B. im Café) und sage dir innerlich, was du tatsächlich siehst.

Beispiele:

- der Mann trägt einen Anzug
𝗼𝗵𝗻𝗲 den Zusatz "der arbeitet bestimmt bei der Bank"

- das Kind weint
𝗼𝗵𝗻𝗲 den Zusatz "das will bestimmt ein Eis"

- die Dame kratzt sich an der Nase
𝗼𝗵𝗻𝗲 den Zusatz "sie ist bestimmt nervös"

Je öfter du dieses Spiel spielst, desto eher wird dir in Alltagssituationen ein vorschnelles Urteil auffallen. Und solltest du dich dann doch einmal dabei erwischen, dann stell dir die Frage: "Woher will ich das wissen?"

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲:
besuch meinen Workshop am 05. September in St. Wendel. Im ersten Kommentar findest Du alle Informationen dazu, wie Du zukünftig besser beobachtest, sauber interpretierst und zielführend agierst.

🤘🏼

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿, 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.𝗪𝗶𝗿 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗮𝗹𝗹𝘇𝘂 𝗼𝗳𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.Darum gilt der ...
26/08/2026

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗻𝘂𝗿, 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.
𝗪𝗶𝗿 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗮𝗹𝗹𝘇𝘂 𝗼𝗳𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.

Darum gilt der Grundsatz, wenn du dich mit Körpersprache beschäftigst und Menschen besser verstehen willst:

𝗧𝗿𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗕𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻.

Garnicht so leicht. Bewerten und urteilen wir doch in Sekunden über unsere Mitmenschen. Da geht es um Hierarchie, Sympathie und letztlich die Frage ob Freund oder Feind.

Jedes weitere Gespräch und jede Zusammenarbeit folgt diesem Urteil und färbt zukünftige Begegnungen.

Eine Fehlinterpretation können wir uns kaum noch leisten. Folgen dieser doch schlimmstenfalls Konflikte und kosten damit Zeit, Geld, und Nerven.

Eine Idee, wie du trainieren kannst vorschnelle Interpretationen zukünftig zu vermeiden:

𝟭. sei dir dessen bewusst

𝟮. beobachte Menschen (z.B. im Café) und sage dir innerlich, was du tatsächlich siehst.

Beispiele:

- der Mann trägt einen Anzug
𝗼𝗵𝗻𝗲 den Zusatz „der arbeitet bestimmt bei der Bank“

- das Kind weint
𝗼𝗵𝗻𝗲 den Zusatz „das will bestimmt ein Eis“

- die Dame kratzt sich an der Nase
𝗼𝗵𝗻𝗲 den Zusatz „sie ist bestimmt nervös“

Je öfter du dieses Spiel spielst, desto eher wird dir in Alltagssituationen ein vorschnelles Urteil auffallen. Und solltest du dich dann doch einmal dabei erwischen, dann stell dir die Frage: „Woher will ich das wissen?“

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲:
besuch meinen Workshop am 05. September in St. Wendel. Im ersten Kommentar findest Du alle Informationen dazu, wie Du zukünftig besser beobachtest, sauber interpretierst und zielführend agierst.

🤘🏼

𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻?Letztes Wochenende waren wir mit ein paar Leuten am Bostalsee (Saarland). ...
24/08/2026

𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻?

Letztes Wochenende waren wir mit ein paar Leuten am Bostalsee (Saarland). Da spielte eine Band (höchstwahrscheinlich) zum letzten Mal und die wollten wir unbedingt noch einmal sehen. Wie erwartet stellte sich der Durst recht schnell ein.

Ich habe mich also angestellt und nachdem ein oder zwei Leute, die 𝗻𝗮𝗰𝗵 mir ankamen, 𝘃𝗼𝗿 mir an die Reihe kamen, hab' ich mir dann Gehör verschafft. FF (friedlich & freundlich).

Ich order' also eine kleine Weinschorle 0,5l für 9,50€. Die nette Dame hält mir das Kartenlesegerät hin und ehe ich noch reagieren konnte, hatte ich 19,00€ gezahlt. Nicht schlimm, denk ich ... trinkste halt 'ne große Schorle. Sie stellt mir aber eine kleine hin. Und dann ging es los.

Ich machte auf den kleinen Fauxpas aufmerksam und musste mit meinem Smartphone erstmal nachweisen, dass ich gerade 19,00€ anstatt 9,50€ gezahlt hab.

Mein Vorschlag:
"Geben Sie mir doch einfach eine zweite Weinschorle."

Sie:
"Moment. Das muss ich erst klären."

Ich:
"?"

Die junge Frau ging zu ihren zwei Kolleginnen. Ich um den Stand hinterher, weil für mich die Lösung so einfach war. Hinter mir bildet sich schon eine kleine Schlange. Nix ... die Damen diskutierten, was zu tun sei, und hatten jetzt ihre Vorgesetzte in Beschlag.

Ich:
"Hier stehen schon einige Leute. Geben Sie mir doch einfach eine zweite Schorle. Sie verlieren gerade Geld!" Das hab' ich echt gesagt. Und mich bei den anderen durstigen Mitmenschen am Stand für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

Dann kam der Chef hinzu, dem ich wieder meine Zahlung zeigte. Anweisung: "Geben Sie ihm einfach eine zweite Schorle."

Das Ganze dauerte ca. 8 bis 10 Minuten, in denen der Ablauf am Stand blockiert war und nix verkauft wurde. Mir tat das echt leid ... ich hatte verzweifelt versucht zu helfen und eine einfache Lösung anzubieten.

Jedenfalls war es dem Team sehr unangenehm und sie hatten sich tausendmal entschuldigt. Bemüht waren sie und ich bekam noch einen Becher mit meinem Wunschmotiv. 🙏🏼

Trotzdem habe ich mich gefragt, was für die Mitarbeiterin und ihre Kolleginnen jetzt das konkrete Problem war. Ich meine, 0,5l Weinschorle dürften an diesem Wochenende weniger als der Tropfen auf den heißen Stein gewesen sein.
Die Angst, etwas falsch zu machen? 0,5l Weinschorle zu verlieren? Ärger mit dem Chef zu bekommen, wenn am Abend der Verlust von 0,5l Schorle auffällt?

Also:
an welcher Stelle hätte man eingreifen müssen, um der Mitarbeiterin Vertrauen und Sicherheit zu schenken, um in solchen Situationen Verantwortung übernehmen zu dürfen? Nicht zuletzt, um ihrem eigenen Bauchgefühl nachzukommen und den Gästen besten Service zu bieten.

🤘🏼

PS: Symbolbild -> Boudier/Koeller waren leider nicht vor Ort.

𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗖𝗼𝗰𝗸𝘁𝗮𝗶𝗹 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝘄𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.Stell dir vor, dass du im Urlaub eine super tolle Bar am Strand entdeckst. Du gehst re...
21/08/2026

𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗖𝗼𝗰𝗸𝘁𝗮𝗶𝗹 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝘄𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.

Stell dir vor, dass du im Urlaub eine super tolle Bar am Strand entdeckst. Du gehst rein und bestellst dir einen Cocktail, den du noch nie getrunken hast. Volltreffer! Du denkst gleich: den trinke ich auf jeden Fall mal wieder.

Monate später. Du bist schon längst aus dem Urlaub zurück, da entdeckst du in deiner Stadt eine neue Cocktailbar. Du erinnerst dich an den Drink vom Strand und gehst direkt hinein. Da du dir den Namen noch gemerkt hast, bestellst du natürlich deinen Favoriten. Und ja, er ist lecker, aber nicht so gut wie der aus dem Urlaub. Doch wo dran es liegt, kannst du nicht festmachen. Es ist eher eine Ahnung, ein Bauchgefühl. Ist es zu viel Limette oder zu wenig Rum (ok, der war gut)? Ist da vielleicht zu viel Eis drin oder zu wenig Minze? Du kennst weder das Rezept noch hast du dich je mit den einzelnen Zutaten auseinander gesetzt. Und darum kannst du jetzt auch nicht eingreifen, um den Cocktail deinem Geschmack anzupassen bzw. ihn zu retten.

Und genauso geht’s uns auch in der täglichen Kommunikation oft genug. Wenn unser Gegenüber etwas sagt, und sich euer Bauchgefühl meldet: hey, hier stimmt was nicht! Aber ihr kriegt es nicht zu greifen. Es ist irgendetwas im Raum, vielleicht die Körpersprache, die Stimme, der Kontext. Aber ihr bekommt es nicht zu fassen. Daher können wir in solchen Situationen nicht zielführend handeln, um das Gespräch in die gewünschte Richtung zu bringen.

Kennst du jedoch das Rezept (Körpersprache) und auch die einzelnen Zutaten (Signale), dann kannst du auch nachforschen und prüfen, was jetzt ganz konkret gebraucht wird, um dir in einem Gespräch Sicherheit und Kontrolle zu geben.

Das Rezept und die Zutaten bekommst du am 05. September oder 24. Oktober in meinem Workshop „Widerstände erkennen, bevor Konflikte entstehen“.

Den Link findest du im ersten Kommentar!

PS: Symbolbild -> Eiskaffee

🤘🏼

𝗔𝗹𝘀 𝗘𝗱𝗴𝗮𝗿 𝗔𝗹𝗹𝗮𝗻 𝗣𝗼𝗲 𝟭𝟴𝟰𝟰 𝗱𝗲𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗺𝗲𝗹𝗲𝗼𝗻-𝗘𝗳𝗳𝗲𝗰𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝗲𝗯: 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗴, 𝘂𝗻𝘀 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻.„When I wish to find out how w...
19/08/2026

𝗔𝗹𝘀 𝗘𝗱𝗴𝗮𝗿 𝗔𝗹𝗹𝗮𝗻 𝗣𝗼𝗲 𝟭𝟴𝟰𝟰 𝗱𝗲𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗺𝗲𝗹𝗲𝗼𝗻-𝗘𝗳𝗳𝗲𝗰𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝗲𝗯: 𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗲𝗴, 𝘂𝗻𝘀 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻.

„When I wish to find out how wise, or how stupid, or how good, or how wicked is any one, or what are his thoughts at the moment, I fashion the expression of my face, as accurately as possible, in accordance with the expression of his, and then wait to see what thoughts or sentiments arise in my mind or heart, as if to match or correspond with the expression.“*

Uns in die Lage anderer Menschen zu versetzen, ist weniger eine große Kunst als viel mehr eine Frage des Wollens. Wir sehen ja, was gerade hier auf LinkedIn und anderen Kanälen so los ist. Seine Zeilen zu lesen lässt schon erahnen, welche Bereitschaft, Ruhe und Zeit dafür notwendig sind. Drei Dinge, die wir uns nicht mehr nehmen. Schade.

Was Poe hier beschreibt, nennen wir heute „Embodied Cognition“ oder den „Chameleon Effect“. Das unbewusste Nachahmen von Mimik, Gestik, Haltung oder auch Sprachstil anderer.

Und bevor alle Hobby-NLPler vor Freude an die Decke springen: Die Betonung liegt auf UNBEWUSST. Ich halte nix von Pacen und Leaden, um Rapport aufzubauen. Wenn unsere Absichten ehrlich sind und wir ein aufrichtiges Interesse an der anderen Person haben, dann folgt der Rest von allein.

Poe setzt den Effekt in der Erzählung „The Purloined Letter“ bewusst ein, um andere Menschen zu verstehen.

Übrigens:
Auch um solche Themen geht es um meine Workshops am 05. September und 24. Oktober 2026.

Was denkst Du? Durchschauen GesprächspartnerInnen ein bewusstes „Nachäffen“? Oder hast Du es sogar schon einmal ausprobiert? Manipulation oder um aufrichtiges Verstehen bemüht?

*KI Übersetzung:
„Wenn ich zu ergründen wünsche, wie weise oder wie töricht, wie gut oder wie verderbt ein Mensch ist, oder welche seine Gedanken in diesem Augenblick sein mögen, so bilde ich den Ausdruck meines Antlitzes, so genau als möglich, nach dem Ausdruck des seinen, und harre dann, um zu sehen, welche Gedanken oder Empfindungen in meinem Geist oder meinem Herzen aufsteigen, gleichsam als wollten sie jenem Ausdruck entsprechen oder mit ihm übereinstimmen.“

🤘🏼

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗲𝗺𝗼𝗿𝘆 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗧𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻.Seit 15 Jahren ziehe ich bei Memory ge...
11/08/2026

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗲𝗺𝗼𝗿𝘆 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗧𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻.

Seit 15 Jahren ziehe ich bei Memory gegen meine Tochter den Kürzeren. Nicht nur knapp … haushoch.
Ihre Sicherheit beim Aufdecken der Karten ist schon fast unheimlich.

Letzte Woche hatten wir uns den Spaß gemacht nach über 10 Jahren das alte Spiel mal wieder auszupacken und eine Runde zu spielen. Es war wie immer: Ich hab’ sie gewinnen lassen. Ne … hab’ ich natürlich nicht.

Aber ich habe diesmal ganz bewusst auf die Körpersprache geachtet und mich auf diese Signale konzentriert:

Mimik

* Freude (der äußere Augenringmuskel kontrahierte): tauchte praktisch immer dann auf, wenn ich an der Reihe war und mich beim zweiten Aufdecken für die falsche Karte entschied

* Angst (die Mundwinkel zogen sich nach außen): immer dann zu beobachten, wenn ich mit der Hand in die Nähe der korrekten Memorykarte kam

Diese Signale waren als subtile zu beobachten. Das heißt, sie waren sehr schwach und sehr schnell. Nicht zuletzt auch deshalb, weil meine Tochter versuchte, sie zu verbergen.

Augenbewegungen

Wurde eine Karte aufgedeckt, deren Partnerkarte bereits in einer der vorherigen Runden aufgedeckt wurde, war die Blickrichtung entscheidend. Unbewusst wanderte ihr Blick Richtung noch nicht aufgedeckter Partnerkarte. Am Anfang bei 126 Karten war die Blickrichtung noch nicht zuverlässig genug. Je weniger Karten gegen Ende noch lagen und sich das Feld lichtete, desto zielsicherer konnte man ihrem Blick folgen.

Was soll ich sagen? Sie ist immer noch unglaublich schnell. Aber die Niederlage war diesmal nicht gerade soooo grausam wie früher.

Übrigens finden am 05. September und 24. Oktober meine nächsten Mimikresonanz-Workshops statt. Dort lernst Du diese Signale zu erkennen, korrekt zu interpretieren und sie zielführend zu nutzen. Alle Infos, die dich dazu interessieren, findest du über den Link im ersten Kommentar.

10/08/2026

𝗪𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗻 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗴𝗲𝘄𝗶𝗻𝗻𝘁?

Alles eine Frage der inneren Einstellung wie ich finde.

𝗗𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗿𝗮𝘂𝘀 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻!Gestern und auch heute hatte ich mich so nebenher mit 3 unter...
07/08/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗿𝗮𝘂𝘀 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝘂𝘁𝗺𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻!

Gestern und auch heute hatte ich mich so nebenher mit 3 unterschiedlichen ehrenamtlichen Projekten beschäftigt. Da ein bisschen, hier ein bisschen. Ich hab eben mal innegehalten und mir wurde plötzlich bewusst, dass das ca. 8 – 10 Stunden waren. Und das war alles Orgakram, Newsletter, Steuererklärung, Planungen … nix direkt an der Front. Einfach so nebenher.

Gleichzeitig sind einige Leute unseres Chapter Saarland heute und morgen wiederum im Einsatz, um für Metality eV einen Infostand beim Wellesweiler Open Air zu betreiben. Für die sind am Schluss auch bis zu 24 Stunden an diesem Wochenende weg. BATSCH!

Ob das überhaupt Spaß macht? Meistens schon. Auch das Ehrenamt ist ein Auf und Ab.

Was mich mittlerweile aber echt beschäftigt, ist die Frage:
Ist sich der Durchschnittsbürger eigentlich bewusst, dass rund 27 (!) Millionen Menschen in Deutschland innerhalb eines Jahres freiwillig Verantwortung für Sport, Soziales, Kultur, Bildung, Umwelt, Rettungswesen und zahlreiche weitere Bereiche übernommen haben? Das entspricht mehr als jedem dritten Menschen ab 14 Jahren! 43% dieser Engagierten investieren mindestens 3 Stunden in der Woche dafür.*

Das sind tolle Zahlen, keine Frage. Aber gerade wegen der Freiwilligkeit auch ab und zu der Gedanke:
Was, wenn diese 27 Millionen Menschen mal keinen Bock mehr haben? Wer stützt uns dann?

Wie dem auch sei:

DANKE, DASS IHR JETZT FÜR UNS ALLE DA SEID. 🖤🤘🏼

*Laut 6. Deutschem Freiwilligensurvey 2024, veröffentlicht von der Bundesregierung im November 2025

Adresse

Brühlstraße 22
Sankt Wendel
66606

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00

Telefon

+4968247094710

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