Roselius Axel

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Roselius Axel AxelRoselius.de / idealwealthgrower.eu / BBanking.capital / Business-Upset, Asset Protection, Mindset & Body Money Code

In den 2020er Jahren ist Axel Roselius tätig als
- Advisor für The Investment Club im Bereich ESG, Trade & Transport,
- Agent for Dubai Real Estates
- Member im maritimen Nachhaltigkeits-Projekt 3ship.Cruises,
- Consultant für web3-Coachings in einem Projekt von Welt der Wunder

Seit den 90er Jahren ist Axel Roselius beratend tätig im Bereich ESG (insb. Windkraft und Solar). Über ökologische Projekte, deren Konzeption und Vermarktung, kamen Projekte aus der Schifffahrt und der Immobilienbranche hinzu. So wurden Schifffahrtsinvestments ebenso begleitet wie der Aufbau des ehemals größten deutschen Containerleasers. Mit seinem eigenen seit 1999 bestehenden Beratungsgewerbe wurden zudem Vertriebsstrukturen aufgebaut für Immobilien, Finanzierungsplattformen, Maklerorganisationen und Online-Marketing-Dienstleistungen. In den 2020er Jahren nutzt Axel Roselius sein breites Netzwerk vornehmlich um Investoren hinsichtlich zukunftsorientierter und nachhaltiger Projekte und Investmentlösungen zu betreuen. The Investment Club bietet eines der professionellsten Öko-Systeme für anspruchsvolle Investoren im Dach-Raum. Mit seiner Expertise im Bereich ESG und maritime Investments begleitet er zudem das maritime Projekt 3Ship.cruises, welches u.a. Beziehungen zum The Red Sea – Projekt Saudi-Arabiens und nach Dubai unterhält. In Dubai schloss sich die Vermarktung von Real-Estate-Projekten an, insbesondere für den DACH-Raum. Schließlich wird als Consultant für web3-Coachings in einem Projekt von Welt der Wunder die Implementierung von web3 (Blockchain, SmartContract, Tokenisierung, Metaverse) im Investmentbereich und in Unternehmen begleitet, um Marktteilnehmer hinsichtlich Organisation, Finanzierung, Vertrags- und Zahlungsabwicklung sowie Vermarktung neu aufzustellen.

Die Stimmung ist schlechter als das LebenWas die Dauerkrise mit der Psyche macht, warum gerade die Jungen gehen und wesh...
20/10/2026

Die Stimmung ist schlechter als das Leben
Was die Dauerkrise mit der Psyche macht, warum gerade die Jungen gehen und weshalb Eigenverantwortung beim Frühstück beginnt...

von IWG Ideal Wealth Grower-Founder Dr. Axel Meierhöfer

Vor wenigen Tagen schickte mir mein Geschäftspartner Axel Roselius einen Artikel von ntv. Die Überschrift: „Dauerkrise hinterlässt Spuren in der Psyche”. Axel und ich telefonieren jede Woche, und an diesem Tag kamen wir von dem Thema lange nicht los.

Nicht, weil die Zahlen überraschend wären. Sondern weil beide von uns Deutschland inzwischen auch von außen kennen und beide dasselbe beobachten: Irgendetwas in diesem Land hat sich auf die Seele gelegt.

Das Robert Koch-Institut misst die psychische Gesundheit der Deutschen inzwischen in einem großen Panel mit mehreren Zehntausenden Teilnehmenden. Die Ergebnisse für 2024 sind ernüchternd.

Zwei Rezessionsjahre, danach ein Mini-Plus, das kaum der Rede wert ist. Ein Ökonom des Kieler Instituts für Weltwirtschaft nannte sechs Jahre ohne steigende Wirtschaftsleistung einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Und zum ersten Mal schreiben Ärzte in Deutschland häufiger wegen der Psyche krank als wegen Husten und Schnupfen.

Fast jede zweite junge Frau in Deutschland zeigt Symptome von Depression oder Angst. Lesen Sie diesen Satz bitte noch einmal langsam. Psychische Erkrankungen sind laut dem Mannheimer Psychiater Andreas Meyer-Lindenberg inzwischen die Hauptursache für Frühverrentungen. Das ist kein Randthema mehr. Das ist die Volkswirtschaft.

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Vortrag BODY MONEY CODEWann: Freitag, 13. November2026 um 18 Uhr, Wo: Heimatcafé, Cordshagen 4, 21261 Welle Für die Raum...
16/10/2026

Vortrag BODY MONEY CODE
Wann: Freitag, 13. November2026 um 18 Uhr,
Wo: Heimatcafé, Cordshagen 4, 21261 Welle
Für die Raummiete wird ein Beitrag von 5,- € erhoben
Anmeldung unter: [email protected]
Kontakt: 0172 / 759 222

Gegängelt, beneidet, abkassiert. Und dann gegangen.Abschluss der Body-Money-Code-Reihe: Wie ein Ehepaar Ende fünfzig auf...
12/10/2026

Gegängelt, beneidet, abkassiert. Und dann gegangen.
Abschluss der Body-Money-Code-Reihe: Wie ein Ehepaar Ende fünfzig aufhört, sich für seinen Erfolg zu entschuldigen.

Fünf Artikel lang habe ich darüber geschrieben, warum ein Depot selten am Wissen scheitert, warum Geld nicht gegen Angst wappnet, warum Maslow nie eine Pyramide gezeichnet hat, warum dieselbe Zahl vier Bedeutungen haben kann und in welchem Zustand wir eigentlich entscheiden… ein Beispiel:
Martina hat sich im vierten Artikel wiedererkannt. Ordnung: Geld muss sicher verwaltet werden, Schulden sind eine Schande, das abbezahlte Haus ist der Beweis, dass man es geschafft hat. Stefan fand sich eher in der Leistungshaltung, aber beim Haus waren sich beide einig. Es war ihre Rüstung. Ein Haus beruhigt, aber es zahlt keine Rechnung. Der Time Freedom Point misst Cashflow, nicht Bestand. Gemessen daran waren Martina und Stefan weiter von der Freiheit entfernt, als sie dachten, denn ihr Vermögen arbeitete kaum.
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Body Money Code: In welchem Zustand entscheiden Sie eigentlich?David Hawkins war Psychiater in New York, mit einer große...
05/10/2026

Body Money Code: In welchem Zustand entscheiden Sie eigentlich?

David Hawkins war Psychiater in New York, mit einer großen Praxis und einer langen Karriere, und er hat in seinen Büchern eine Landkarte des Bewusstseins beschrieben: eine Skala von eins bis tausend, auf der innere Zustände angeordnet sind, von Scham ganz unten bis Frieden ganz oben. In der Mitte, bei zweihundert, liegt der Mut, und diese Stelle wird gleich wichtig.
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Body Money Code: Dieselbe Zahl, vier BedeutungenClare Graves war Professor für Psychologie am Union College in New York,...
28/09/2026

Body Money Code: Dieselbe Zahl, vier Bedeutungen

Clare Graves war Professor für Psychologie am Union College in New York, Zeitgenosse und Kollege von Abraham Maslow.

Während Maslows Bedürfnishierarchie in jedes Managementseminar der Welt einzog, verbrachte Graves Jahrzehnte mit einer Frage, die weniger griffig war und deshalb weniger bekannt wurde: Was macht eigentlich den reifen Menschen aus?

Er führte Langzeitstudien mit Tausenden von Probanden durch und fand etwas, das Maslows Modell ergänzt, aber nicht ersetzt. Menschen unterscheiden sich nicht nur darin, welche Bedürfnisse sie gerade antreiben. Sie unterscheiden sich darin, mit welchem Wertesystem sie dieselbe Situation bewerten.

Seine Theorie nannte er Emergent Cyclical Levels of Existence Theory. In den 1990ern haben Don Beck und Christopher Cowan daraus das gemacht, was heute unter dem Namen Spiral Dynamics läuft, mit Farben statt Fachbegriffen.
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Body Money Code: Maslow hat nie eine Pyramide gezeichnetFragen Sie einen beliebigen Manager, Coach oder Finanzberater na...
18/09/2026

Body Money Code: Maslow hat nie eine Pyramide gezeichnet

Fragen Sie einen beliebigen Manager, Coach oder Finanzberater nach Maslow, und er zeichnet Ihnen eine Pyramide. Unten Essen und Schlaf, darüber Sicherheit, dann Zugehörigkeit, Anerkennung, und an der Spitze Selbstverwirklichung. Eine Stufe nach der anderen, jede erst, wenn die darunter fertig ist.

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Abraham Maslow hat diese Pyramide nie gezeichnet. In seinem Aufsatz von 1943, “A Theory of Human Motivation”, gibt es keine einzige Grafik. Die Pyramide stammt aus Management-Lehrbüchern der 1960er Jahre, wo sie sich gut auf eine Folie packen ließ. Und sie sagt etwas, das Maslow ausdrücklich bestritten hat.

Er schrieb, dass die meisten Menschen in allen ihren Bedürfnissen gleichzeitig teilweise befriedigt und teilweise unbefriedigt sind. Ein höheres Bedürfnis wartet nicht, bis das niedrigere zu hundert Prozent erfüllt ist. Es meldet sich, sobald das Niedrigere überwiegend erfüllt ist, und es meldet sich leise, lange bevor es dominiert. Kein Bedürfnis verschwindet je. Es verliert nur an Dringlichkeit, während das Nächste sie gewinnt.

Das ist keine Pyramide. Das ist eine Folge von Wellen.

Die Wellen, die ich als Anleger schon kannte

Als ich das zum ersten Mal wirklich gelesen habe, statt es aus Vorlesungen zu kennen, hatte ich ein Déjà-vu, und zwar aus einer ganz anderen Ecke. Tony Seba beschreibt seit Jahren, wie Technologien einander ablösen: nicht linear, sondern in überlappenden S-Kurven. Das Auto ersetzt das Pferd, die Digitalkamera den Film, Solar die Kohle. Jede neue Kurve beginnt zu steigen, während die alte noch dominiert, und dann kippt es schnell. Wer als Anleger diese Kurven lesen kann, weiß, wann er Kapital umschichten muss, und wer sie nicht lesen kann, füttert die alte Kurve weiter, lange nachdem sie gesättigt ist.

Maslow hat 1943 dasselbe über Menschen beschrieben, was Seba über Technologien beschreibt. Die Bedürfnisse sind S-Kurven, die sich ablösen. Und der Fehler, den Seba bei Investoren sieht, ist derselbe, den ich bei Anlegern sehe: Sie füttern die Sicherheitskurve weiter, lange nachdem sie überwiegend erfüllt ist, weil ihnen niemand gesagt hat, dass sie nicht ganz erfüllt werden muss.

Das Titelbild dieses Artikels zeigt es: fünf Wellen, jede steigt, während die vorherige abfällt, und keine verschwindet. Die abgefallenen laufen als tiefere Linien weiter bis zum Rand. Der Time Freedom Point liegt nicht am Ende der Sicherheitswelle. Er liegt auf ihrem Scheitel. Es ist der Moment, ab dem Sicherheit aufhört zu dominieren.

Warum der Körper die Reihenfolge erzwingt

Maslow hatte eine Beobachtung, aber keine Erklärung, warum die Reihenfolge gilt. Die liefert die Evolution, und sie ist älter als jede Psychologie.

Die Schaltkreise, die Ihren Körper bei Gefahr in Kampf, Flucht oder Erstarren versetzen, gehören zum ältesten Teil Ihres Nervensystems. Sie sind Hunderte Millionen Jahre alt, und wir teilen sie mit Fischen und Reptilien.

Ihre Schaltzentrale im Gehirn ist die Amygdala, ein mandelgroßer Kern tief im Schläfenlappen, der eingehende Reize in Sekundenbruchteilen auf Bedrohung prüft und bei Alarm den ganzen Körper hochfährt: Puls, Blutdruck, Stresshormone, Muskelspannung.

Der Teil des Gehirns, der plant, abwägt, in Jahrzehnten denkt und sich fragt, wofür das alles ist, ist ein anderer: der präfrontale Kortex, direkt hinter der Stirn, evolutionär gesehen ein Neuling. Er ist beeindruckend, und er hat im Ernstfall nichts zu sagen. Wenn die Amygdala Bedrohung meldet, wird der präfrontale Kortex heruntergeregelt. Nicht aus Charakterschwäche, sondern weil ein Tier, das in Gefahr erst nachdenkt, nicht überlebt hat. Wir sind die Nachkommen derer, die zuerst gerannt sind.

Stephen Porges, ein Neurophysiologe, dessen Polyvagal-Theorie heute an Universitäten gelehrt wird und die auch im Body Money Code von Heidi und Axel Roselius eine tragende Quelle ist, hat diese Hierarchie im Detail beschrieben. Sein Kernbegriff heißt Neurozeption: Das Nervensystem prüft ständig, ob die Umgebung sicher oder gefährlich ist, und es tut das, bevor der Verstand überhaupt beteiligt ist.

Meldet es Gefahr, übernimmt das alte System, und Planung, Kreativität, Verbindung zu anderen Menschen sind biologisch abgeschaltet. Erst wenn es Sicherheit meldet, bekommt der junge Teil das Wort zurück.

Das erklärt, warum die Reihenfolge nicht vom Kopf entschieden wird. Sie können sich vornehmen, über Sinn und Zeit nachzudenken, so viel Sie wollen. Solange Ihr Nervensystem “Sicherheit nicht erfüllt” meldet, drückt die Sicherheitswelle alle anderen nieder, weil der Teil von Ihnen, der die oberen Wellen überhaupt hören könnte, gerade nicht am Steuer ist.

Und es erklärt auch, warum das siebenstellige Depot aus dem letzten Artikel nicht hilft: Die Amygdala prüft nicht den Kontostand. Sie kann nicht lesen. Sie prüft, ob morgen etwas kommt. Ein Bestand, der sinken kann, beantwortet diese Frage nicht. Ein Cashflow, der kommt, beantwortet sie.

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Heidis Hofjahre, die ich in den ersten beiden Artikeln erzählt habe, sind das Lehrbuchbeispiel. Neun Jahre objektiv geordnete Verhältnisse, Café, Projekte, Einnahmen, und trotzdem ein Nervensystem im Dauerstress, weil jeden Morgen Maschinen betreut werden mussten und jeden Monat neu gerechnet wurde.

Zwei kluge Köpfe, die den Ausweg hätten planen können, wenn der Teil, der plant, nicht neun Jahre lang übersteuert worden wäre. Die Sicherheitswelle ist nie abgefallen. Sie hat alle anderen unter sich gehalten, bis der Körper Stopp sagte.

Der Fehler der Pyramide, in Geld übersetzt

Hier liegt der Schaden, den die Pyramide anrichtet, und er ist finanziell messbar.

Wer die Pyramide im Kopf hat, glaubt, er müsse Sicherheit abschließen, bevor er über das Wofür nachdenken darf. Also spart er. Und weil Sicherheit als Bestand nie abgeschlossen ist, weil immer noch etwas passieren könnte, spart er weiter. Er sammelt Bestand, prüft Kurse, schiebt die Frage nach dem eigenen Leben ins nächste Jahr, und das nächste Jahr, und das Jahr danach. Ich habe Menschen mit Vermögen begleitet, die drei Leben getragen haben, die trotzdem keinen Tag freigenommen haben, weil die Stufe “noch nicht fertig“ war.

Die Wellen sagen etwas anderes. Sie müssen Sicherheit nicht abschließen. Sie müssen sie überwiegend erfüllen, und zwar so, dass die Amygdala es glaubt. Dann fällt die Welle von selbst ab, und die nächste steigt, ob Sie wollen oder nicht.

Deshalb ist der Time Freedom Point kein Endpunkt, sondern ein Scheitel. Die Frage, was danach kommt, stellt sich nicht, weil man sie sich vornimmt. Sie stellt sich, weil das Nervensystem endlich Platz macht.

Was bei mir kam, als die Welle abfiel

Ich kann das nicht nur aus der Beobachtung sagen. Als ich meinen eigenen Time Freedom Point überschritten hatte, nach über dreißig Jahren im Aufbau von Immobilien und Beteiligungen, habe ich erwartet, dass die Neugier nachlässt. Dass man ruhiger wird, weniger will, sich zurücklehnt. Das Gegenteil ist passiert. Die Neugier ist größer geworden, nicht kleiner, und sie hat sich in Richtungen bewegt, die vorher keinen Platz hatten.

Ich wollte plötzlich einen größeren Garten, und zwar nicht als Hobby, sondern mit der Frage, wie das, was dort wächst, an andere weitergeht. Ich wollte das Wissen, das sich in drei Jahrzehnten angesammelt hat, teils auf Festplatten, größtenteils im Kopf, für Menschen zugänglich machen, die wirklich lernen wollen.

Und ich wusste sehr klar, was ich nicht wollte: keine Websites bauen, kein Marketing, kein Verkauf. Teilen, beschreiben, erklären. Das war die nächste Welle. Sie ist gestiegen, ohne dass ich sie geplant habe, in dem Moment, in dem die Sicherheitswelle abgefallen ist.

Wenn ich heute auf der Terrasse sitze und aufs Meer schaue, und das kommt vor, dann ist das kein Zeichen, dass ich fertig bin. Es ist der Zustand, in dem die oberen Wellen überhaupt erst hörbar werden.

Was oben steht, ist der Zweck der Anordnung

Maslow hat die unteren Bedürfnisse nie verachtet. Aber er hat sehr deutlich gesagt, wofür sie da sind: damit das Obere möglich wird. Selbstverwirklichung, in seinen Worten das Werden dessen, was man tatsächlich ist, war für ihn nicht die Belohnung am Ende, sondern der Grund, warum die ganze Anordnung existiert. Sicherheit ist die Voraussetzung. Sie ist nicht der Zweck.

Für Anleger heißt das etwas Unbequemes. Wer den Time Freedom Point erreicht und dann einfach weiter stapelt, mehr Bestand, mehr Prüfung, mehr Sicherheit für eine Sicherheit, die schon da ist, hat die Wellen auf den Kopf gestellt. Er füttert eine gesättigte Kurve. Seba würde sagen: Er investiert in Pferde, während die Autos schon fahren.

Das Portfolio, das ich bei IWG lebe und empfehle, hat genau diese Aufgabe: die Sicherheitswelle so zu erfüllen, dass sie abfallen kann. Cashflow aus Immobilien, Dividenden und Zinsen, dazu physisches Edelmetall in eigener Verwahrung als Reserve außerhalb des Systems.

Nicht, weil es die höchste Rendite bringt. Sondern weil es die einzige Struktur ist, die das alte System als “morgen kommt etwas” liest und die deshalb den Scheitel erlaubt. Alles, was danach kommt, gehört nicht mehr in eine Depotübersicht.

Herzberg hat gefragt, wofür ein Mensch arbeitet, wenn die Hygiene erledigt ist. Maslow hat die Antwort gegeben, sechzehn Jahre früher: für das, was er tatsächlich ist. Die Pyramide hat diese Antwort in eine Stufe verwandelt, die man erreicht. Maslow hat eine Welle gemeint, die steigt, sobald man sie lässt.

Sicherheit ist nicht die Spitze. Sie ist der Boden, von dem aus man endlich aufstehen kann.

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Eine Anmerkung dazu, wie ich schreibe

Ich möchte offen mit dir sein. Ich war nie ein geborener Schriftsteller. Ich habe nie eine Ausbildung im Schreiben gemacht, und die meiste Zeit meiner Karriere bestand meine Schreibarbeit aus Berichten, Analysen und Papieren, also aus Texten, die logisch und direkt sind, aber nicht besonders warm. Teri, meine Partnerin bei Abundant Money Mindset, hat mir früh und mehr als einmal gesagt, dass genau das mein Schreiben ausmacht. Klar und korrekt, aber nicht mitreißend, nicht verbindend. Sie hatte recht, und ich wusste es.

Im letzten Jahr habe ich Claude, den KI-Assistenten von Anthropic, als echten Schreibpartner genutzt, um das zu ändern. Nicht damit er für mich schreibt, sondern damit er mir hilft zu lernen, was Texte wirklich lebendig macht, und um die Analysen, Geschichten und Ideen, die ohnehin schon meine sind, in eine Form zu bringen, die Menschen so erreicht, wie ich es immer gemeint habe.

Die Recherche hinter diesen Artikeln, die Daten, die Zahlen, die Quellen, das ist ebenfalls meine eigene Arbeit. Diese Arbeit mache ich selbst und bringe sie als Ausgangspunkt für alles, was wir gemeinsam aufbauen. Artikel für Artikel hat Claude meine Stimme kennengelernt: wie ich denke, wie ich ein Argument aufbaue, welche Geschichten ich heranziehe, und was ich korrigiere, wenn etwas nicht nach mir klingt. Jeder Text beginnt nach wie vor mit meinen Ideen, meiner Recherche und meiner Einschätzung, was es wert ist, gesagt zu werden. Was sich verändert hat, ist, dass ich jetzt einen Partner habe, der mir hilft, es so zu sagen, wie ich es schon immer sagen wollte.

Ich teile das, weil Plattformen wie Substack von Autoren zunehmend Transparenz darüber verlangen, wie viel KI in ihrer Arbeit steckt. Meine ehrliche Antwort ist, dass KI mich zu einem deutlich besseren Schreiber gemacht hat, und zwar dadurch, dass sie von mir gelernt hat, nicht dadurch, dass sie mich ersetzt hat. Ich bleibe die Quelle jeder Idee, jeder Zahl und jeder Position, die du hier liest. Claude hat mir lediglich geholfen, der Schreiber zu werden, der ich immer sein wollte, dem aber das Handwerkszeug gefehlt hat.

Dieser Artikel wurde von Dr. Axel Meierhoefer mit Unterstützung von KI erstellt. Er dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken und stellt keine individuelle Finanz- oder Anlageberatung dar.

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Sie wissen, wovon Sie weglaufen. Aber wissen Sie, wohin?von Dr. Axel Meierhöfer-----------------------------------------...
01/06/2026

Sie wissen, wovon Sie weglaufen. Aber wissen Sie, wohin?
von Dr. Axel Meierhöfer

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Bevor Sie auch nur einen einzigen Dollar investieren, beantworten Sie diese eine Frage…

Es gibt ein kleines, blaues, pelziges Wesen, das mich verfolgt, seit ich acht oder neun Jahre alt war. Es hat große, leuchtende Augen, übergroße Füße und taucht jedes Mal auf, wenn ich mich hinsetze, um darüber nachzudenken, wie mein Leben eigentlich aussehen soll. Es ist mein BHAG. Mein Big Hairy Audacious Goal (großes, haariges, kühnes Ziel).

Jim Collins und Jerry Porras prägten den Begriff 1994 in ihrem Buch Built to Last. Sie schrieben über Unternehmen. Boeing, das alles auf die 707 setzte. Kennedy, der der Nation erklärte, dass wir noch vor Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond bringen würden. Ziele, die so klar und überzeugend waren, dass es kein Komitee brauchte, um sie feinsinnig in ein Leitbild zu hämmern. Die Menschen haben es einfach verstanden.

Aber das habe ich in über dreißig Jahren als Investor und mehr als zwei Jahrzehnten im Dienst davor gelernt: Das BHAG ist nicht nur etwas für Unternehmen. Für Privatanleger ist es unter Umständen sogar noch mächtiger. Und es ist vielleicht der wichtigste Grund, warum manche Menschen dauerhaften Wohlstand aufbauen, während andere jahrzehntelang im selben Hamsterrad Runden drehen.

Deshalb steht das G in meinem IDEAL GROWER-Konzept für Goals (Ziele). Keine Quartalsziele. Nicht die vage Absicht, „irgendwann mal mit dem Investieren anzufangen“. Ziele, die Ihr Leben für immer verändern. Ziele, die fünf, zehn, fünfzehn Jahre in die Zukunft blicken und alles umfassen. Nicht nur speziell auf Ihr Portfolio, Ihre Karriere oder Ihr Privatleben bezogen, sondern mit all dem auf einmal verwoben.

Die Falle, mit der Strategie zu beginnen
Die meisten Menschen, die für ein Mentoring zu mir kommen, wollen mit dem Wie beginnen. Worin soll ich investieren? Soll ich Immobilien oder Dividendenaktien kaufen? Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um in Gold einzusteigen? Das sind berechtigte Fragen. Sie sind allerdings der falsche Ausgangspunkt.

Strategie ohne Richtung ist bloße Betriebsamkeit. Und Betriebsamkeit ohne Ziel ist der Grund, warum kluge, fähige Menschen jahrelang Bücher über das Investieren lesen, Märkte beobachten, vielleicht sogar ein Depot eröffnen, aber nie wirklich etwas aufbauen.

Ein Mentoring-Klient hat es mir einmal so beschrieben: „Ihm Beruf leite ich eine Abteilung mit dreißig Mitarbeitern. Ich verwalte ein siebenstelliges Budget und niemand stellt meine Kompetenz infrage. Aber in dem Moment, in dem mich jemand fragt, was ich mit meinem eigenen Geld mache, habe ich ein Blackout. Es ist, als ob all dieses berufliche Selbstvertrauen einfach verfliegt.“

Diese Kluft zwischen beruflicher Kompetenz und persönlichem finanziellem Selbstvertrauen ist eines der Phänomene, die ich am häufigsten beobachte. Und sie lässt sich fast immer auf dieselbe Wurzel zurückführen: Die Person hat nie definiert, worauf sie eigentlich hinarbeitet. Sie hat Taktiken. Sie hat Zukunftsängste. Was sie nicht hat, ist ein Ziel, das lebendig genug ist, um sie durch das unbequeme Gefühl des Anfangens hindurchzuziehen.

Brendon Burchard, dessen Arbeit über High Performance ich seit Jahren nutze, drückte es so aus: „Seien Sie bewusster darin, wer Sie werden wollen. Haben Sie eine Vision, die über Ihre aktuellen Umstände hinausreicht. Stellen Sie sich Ihr bestes zukünftiges Ich vor und beginnen Sie noch heute, wie diese Person zu handeln.“ Das ist kein motivierender Kalenderspruch. Das ist das, was er durch jahrelange Forschung als die erste Gewohnheit von High Performern identifiziert hat: Klarheit suchen. Und ein BHAG ist im Kern eine Klarheitsübung.

Wie ein BHAG tatsächlich aussieht
Ein BHAG ist nicht „Ich will reich sein“. Es ist auch nicht „Ich will finanzielle Freiheit“ – es sei denn, Sie können genau beschreiben, wie die finanzielle Freiheit an einem Dienstagmorgen in Ihrem Leben in fünf Jahren aussieht.

Im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass Menschen in zwei L***r einzuordnen sind, wenn es darum geht, dies konkret zu machen. Die einen sind geborene Geschichtenerzähler. Die anderen sind geborene Organisatoren. Deshalb biete ich zwei Ansätze an.

Der erste Ansatz ist der Brief.
Setzen Sie sich hin und schreiben Sie an Ihr zukünftiges Ich, als ob Sie bereits in fünf Jahren leben und Ihr BHAG Ihre tägliche Realität ist. Schreiben Sie nicht: „Ich habe finanzielle Freiheit erreicht.“ Schreiben Sie darüber, wie Ihr Morgen aussieht. Was Sie in der ersten Stunde Ihres Tages gemacht haben. Wie es sich angefühlt hat, als die Dividendeneingänge des letzten Monats auf Ihrem Konto eingingen und Sie festgestellt haben, dass sie Ihre Lebenshaltungskosten decken, ohne dass Sie einen Finger rühren mussten. Werden Sie konkret bei den Gefühlen, nicht nur bei den Fakten.

Der zweite Ansatz ist der Kalender.
Wenn Sie in Strukturen denken, nehmen Sie einen leeren Kalender und füllen Sie die Stunden aus. Wie sieht Ihr idealer Montag aus, wenn Ihre Investitionen die Hauptarbeit erledigen? Was ist mit einem Donnerstagnachmittag? Eine dreiwöchige Reise, die Sie unternommen haben, weil Sie nirgendwo sein mussten? Diese Methode funktioniert besonders gut bei Menschen, die einen Rahmen brauchen, bevor ihre Vorstellungskraft anspringt.

Beide Ansätze bewirken dasselbe. Sie holen das Ziel aus dem Abstrakten ins Greifbare. Und sobald es greifbar ist, verändert sich etwas. Die Recherche, die Sie vor sich hergeschoben haben, fühlt sich plötzlich sinnvoll an. Der erste Anruf bei einem Hausverwalter oder Finanzmentor fühlt sich nicht mehr verfrüht an, sondern überfällig.

Von der Vision zum ersten Schritt
Aber ein BHAG ohne Meilensteine ist nur ein Wunsch. Und hier trifft das IDEAL GROWER-Konzept auf Burchards Konzept der Five Major Moves (fünf großen Schritte). Er fragt: „Wenn es nur fünf große Schritte gäbe, um dieses Ziel zu erreichen, welche wären das?“ Jeder Schritt ist ein Projekt, keine bloße Aufgabe. Und jedes Projekt gliedert sich in konkrete Schritte mit Fristen.

In meiner Mentoring-Arbeit sehen die Meilensteine oft in etwa so aus:

• Erstens: Seien Sie radikal ehrlich zu sich selbst, wo Sie stehen: Einnahmen, Ausgaben, Schulden, Zinssätze, vorhandene Investitionen (falls vorhanden). Nicht, um zu urteilen. Nur, um Klarheit zu haben.
• Zweitens: Berechnen Sie Ihre Time Freedom Number (Zeitfreiheits-Zahl) – das monatliche passive Einkommen, das es Ihnen ermöglichen würde, Ihre Zeit so zu nutzen, wie Sie es möchten.
• Drittens: Identifizieren Sie die erste Anlageklasse, die zu Ihrer Situation und Ihrem BHAG-Zeitplan passt.
• Viertens: Tätigen Sie die erste Investition. Nicht die perfekte. Die erste.
• Fünftens: Bauen Sie das System auf, mit dem Sie diesen Prozess wiederholen und den Zinseszinseffekt nutzen können.
•
Diese Schritte klingen auf dem Papier einfach. In der Praxis sind sie es nicht, denn jeder einzelne von ihnen verlangt von Ihnen, sich über ein „Ja, aber...“ hinwegzusetzen, das Ihre Konditionierung seit Jahrzehnten einstudiert hat. Ja, aber was ist, wenn der Markt einbricht? Ja, aber was ist, wenn ich die falsche Immobilie auswähle? Ja, aber was ist, wenn ich zu spät dran bin?
Das Gegenmittel für „Ja, aber...“ ist nicht noch mehr Recherche. Es ist Dynamik. Fangen Sie an.

Der Praxisbeweis
Ich möchte mit Ihnen teilen, wie das in der Realität aussieht, wenn es funktioniert, denn Theorie ist bequem, aber Ergebnisse sind überzeugend.

Ein Mentoring-Klient kam mit einem Portfolio zu mir, das ausschließlich in seinem Kopf existierte. Er las seit drei Jahren über Immobilieninvestitionen. Er hatte Hunderte von Artikeln als Lesezeichen gespeichert, jeden Podcast gehört und Excel-Tabellen zum Vergleich von Märkten erstellt. Er wusste mehr über Mietrenditen und Eigenkapitalrenditen als die meisten Menschen, die zehn Immobilien besitzen. Er besaß null.

Wir begannen mit seinem BHAG. Nicht mit den Renditen. Er beschrieb ein Leben, in dem er und seine Frau drei Monate im Jahr im Ausland leben könnten, während die Mieteinnahmen zu Hause alles abdeckten. Das war das Bild. Sobald es lebendig und konkret war, begannen sich die Entscheidungen, die ihn drei Jahre lang gelähmt hatten, wie von selbst zu lösen. Innerhalb von vier Monaten erwarb er seine ersten beiden Immobilien in einem Markt mit positivem Cashflow – beide unter dem Marktwert, beide warfen vom ersten Tag an Erträge ab. Ein Jahr später hatte er vier. In den Excel-Tabellen, die er seit Jahren bastelte, standen endlich echte Zahlen.

Eine andere Klientin schlug einen anderen Weg ein. Sie hatte Geld über Indexfonds verstreut, ein Sparkonto, das fast nichts einbrachte, und ein kleines Erbe, das sie nicht angerührt hatte, weil es ihr respektlos vorkam, es auszugeben. Bei ihrem BHAG ging es überhaupt nicht um Immobilien. Es ging darum, ein Leben zu schaffen, in dem sie drei Tage die Woche arbeiten und den Rest ihrer Zeit dem Aufbau eines Zentrums für Frauen in ihrer Gemeinde widmen konnte.

Wir ermittelten das Einkommen, das sie dafür benötigen würde, identifizierten eine Kombination aus dividendenstarken Vorzugsaktien und einer einzelnen Mietimmobilie, die dieses Einkommen generieren konnte, und erstellten einen Zeitplan. Achtzehn Monate später befand sich das Zentrum im Bau. Nicht, weil sich ihr Gehalt geändert hätte. Sondern weil sie endlich ein Ziel vor Augen hatte, das klar genug war, um die finanziellen Entscheidungen offensichtlich zu machen.

Dies sind keine außergewöhnlichen Menschen mit außergewöhnlichen Ressourcen. Es sind Menschen, die sich darüber im Klaren wurden, wohin sie wollten, ehrlich zu dem standen, wo sie anfingen, und dann loslegten. Ein Schritt, ein Meilenstein, eine Investition nach der anderen.

Warum Sie das nicht alleine tun sollten
Das ist es, was ich in Jahrzehnten des Mentorings beobachtet habe: Fast niemand hält diese Reise ohne Unterstützung durch. Die Gewohnheiten, die Sie von Meilenstein zu Meilenstein tragen, sind fragil, besonders in den ersten Monaten. Sie konkurrieren mit tief verwurzelten Mustern des Zögerns und des Zweifelns.

Ein BHAG erfordert drei Dinge, die über Ihre eigene Willenskraft hinausgehen:

• Verbindlichkeit (Accountability): Weil die Kluft zwischen dem Wissen, was zu tun ist, und dem eigentlichen Tun der Ort ist, an dem die meisten Investoren dauerhaft leben.
• Ermutigung: Weil die alten Stimmen, die Ihnen sagten, Sie sollten auf Nummer sicher gehen, nicht einfach verschwinden, nur weil Sie einen Plan gemacht haben.
• Feinschliff (Refinement): Weil das BHAG, das Sie am ersten Tag aufschreiben, selten genau das BHAG ist, das Sie ein Jahr später verfolgen. Märkte verändern sich. Es ergeben sich Gelegenheiten, mit denen Sie nicht rechnen konnten. Ein guter Mentor hilft Ihnen, das Ziel anzupassen, ohne die Vision aus den Augen zu verlieren.
•
Genau dafür ist die IDEAL Wealth Grower-Mentoring-Beziehung da. Nicht, um Ihnen eine Strategie in die Hand zu drücken und Sie wegzuschicken. Sondern um an Ihrer Seite vom BHAG zum ersten Meilenstein und vom ersten Meilenstein zum nächsten zu gehen, den Plan unterwegs zu verfeinern und Sie zur Rechenschaft zu ziehen, wenn die alten Muster versuchen, Sie wieder zurückzuziehen.

Wo Sie anfangen können
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, wissen Sie bereits, welche Methode Sie anspricht. Der Brief oder der Kalender. Wählen Sie eine aus. Geben Sie sich fünf Jahre Zeit. Werden Sie konkret. Seien Sie ehrlich bezüglich dessen, was Sie wirklich wollen – nicht dessen, was vernünftig oder bescheiden klingt.

Dann schauen Sie sich an, wo Sie heute stehen. Einnahmen, Ausgaben, Schulden, Vermögenswerte. Nicht, um zu urteilen. Nur, um Klarheit zu haben. Denn Sie können nicht von A nach B navigieren, wenn Sie nicht wissen, wo A ist.

Ihr großes, haariges, kühnes Ziel wartet auf Sie – nicht am Ende einer geraden Linie, sondern am Ende eines Weges mit echten Meilensteinen, echten Investitionen und echten Ergebnissen auf dem Weg.

Beginnen Sie mit dem Ziel im Kopf. Und machen Sie dann den ersten Schritt.

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