18/05/2026
Am Samstag war ich als guest speaker bei zu ihrem African Soul Retreat eingeladen. Es war phänomenal und ich bin immer noch ganz voll mit all den Eindrücken.
Besonders spannend fand ich, wie viele Parallelen es zwischen ihren kenianischen und meinen Rapa Nui Wurzeln gibt:
Dieses tiefe Gefühl von Gemeinschaft untereinander, die Verbundenheit mit der Natur und Dingen einfach ihre Zeit zu geben. Beieinander zu sein ohne Eile, weil manches eben so lange dauert, wie es dauert. Und auch die Erinnerung daran, dass wir nicht dafür gemacht sind, ständig durch alle unsere Tätigkeiten zu hetzen, um möglichst zeiteffektiv den Tag „genutzt“ zu haben.
Genau deshalb liiiiieeebe ich Retreat-Arbeit so sehr.
Weil es nicht einfach nur um „eine schöne Auszeit“ geht, sondern darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder durchatmen, loslassen und sich selbst bewusster wahrnehmen können. Es wurde herzhaft und viel gelacht, viel geweint, getanzt, gesummt, gekocht, gegessen…
Und vielleicht wurde mir am Samstag auch nochmal klar, dass genau das die Richtung ist, die ich mit meinen eigenen Retreats auf Rapa Nui weitergehen möchte:
Weniger Selbstoptimierung, mehr echte Verbindung.
Weniger Müssen, mehr Ankommen.
Weniger höher-schneller-weiter, mehr Ruhe, Weite und Perspektivwechsel.
Ich bin sehr dankbar, Teil dieses besonderen Tages gewesen zu sein.
Danke, liebe ❤️❤️❤️